Huawei Mate 20 Lite mit Frühstart:
Alle Infos schon vor dem IFA-Launch
Der chinesische Smartphonehersteller Huawei will zur IFA 2018 unter anderem mit dem neuen Huawei Mate 20 Lite schon etwas verfrüht den Startschuss für die Einführung der neuen Mate 20-Serie geben. Noch ist der Launch hierzulande nicht erfolgt, doch in Polen hat man schon jetzt sämtliche Details zu dem neuen Premium-Mittelklasse-Smartphone verraten.
Das Huawei Mate 20 Lite wird, wie von uns bereits vorab berichtet, mit einem 6,3 Zoll großen LC-Display daherkommen, das mit 2340x1080 Pixeln arbeitet und am oberen Rand eine Aussparung besitzt. Dort bringt der Hersteller nicht nur zwei Frontkameras unter, sondern auch das Ohrstück und die üblichen Helligkeits- und Abstandssensoren. Es handelt sich um ein IPS-Panel im 19,5:9-Format, bei dem trotz "Notch" oben und auch unten ein schmaler Rand verbleibt.
Huawei Mate 20 Lite
Unter der Haube steckt neue Technik in Form des erst vor einigen Wochen erstmals präsentierten Huawei Kirin 710 Octacore-SoCs, der für diese Klasse eine sehr ordentliche Leistung bieten dürfte. Möglich wird dies durch die Integration von jeweils vier sparsamen ARM Cortex-A53- und vier leistungsstarken ARM Cortex-A73-Kernen, die jeweils mit 1,7 bzw. 2,2 Gigahertz Maximaltakt arbeiten.
Huawei verpasst dem Mate 20 Lite vier Gigabyte Arbeitsspeicher und 64 GB internen Flash-Speicher, der mittels MicroSD-Kartenslot ohne weiteres erweitert werden kann. Hinzu kommt ein 3750mAh fassender Akku, der per USB Type-C-Port geladen werden kann. Das Mate 20 Lite ist obendrein grundsätzlich ein Dual-SIM-Smartphone.
Die Kameras bilden beim Huawei Mate 20 Lite einen Schwerpunkt: auf der Front sitzen jeweils eine 20- und eine 2-Megapixel-Kamera, wobei die kleinere Cam neben der Gesichtserkennung ausschließlich für Foto-Effekte verwendet wird. Die Haupt-Frontkamera hat eine F/2.0-Blende, auf der Rückseite installiert Huawei einen 24-Megapixel-Sensor mit F/1.8-Blende als Hauptkamera, während die Zusatzkamera einen 2-Megapixel-Sensor nutzt.
Wie auch bei Huaweis anderen Smartphones wird hier wieder allerhand Software zur Foto-Optimierung verwendet, also zur Szenenerkennung und Farbanpassungen und für allerhand andere Foto- und Videoeffekte. 4K-Unterstützung bei Videos ist gegeben, einen optischen Bildstabilisator gibt es allerdings nicht.
Gefunkt wird mittels ac-WLAN, Bluetooth 5.0 und NFC. Das Gewicht des aus einem Metallrahmen und Glasabdeckungen auf Vorder- und Rückseite bestehenden Huawei Mate 20 Lite (Codename "Sydney M") wird mit 172 Gramm angegeben, während das Smartphone 7,6 Millimeter dick ist. Das Gerät erscheint zunächst mit Android 8.1 Oreo und der Huawei-eigenen EMUI 8.0-Oberfläche, soll aber recht zeitnah auf Android 9.0 "Pie" aktualisiert werden.
Der Kunde hat bei den Farben die Wahl zwischen Blau, Gold und Schwarz. In Deutschland wird es nur eine Variante geben - das Standard-Modell mit vier Gigabyte RAM und 64 GB internem Flash-Speicher - zum Preis von voraussichtlich 399,90 Euro.
Huawei Mate 20 Lite
Unter der Haube steckt neue Technik in Form des erst vor einigen Wochen erstmals präsentierten Huawei Kirin 710 Octacore-SoCs, der für diese Klasse eine sehr ordentliche Leistung bieten dürfte. Möglich wird dies durch die Integration von jeweils vier sparsamen ARM Cortex-A53- und vier leistungsstarken ARM Cortex-A73-Kernen, die jeweils mit 1,7 bzw. 2,2 Gigahertz Maximaltakt arbeiten.
Huawei verpasst dem Mate 20 Lite vier Gigabyte Arbeitsspeicher und 64 GB internen Flash-Speicher, der mittels MicroSD-Kartenslot ohne weiteres erweitert werden kann. Hinzu kommt ein 3750mAh fassender Akku, der per USB Type-C-Port geladen werden kann. Das Mate 20 Lite ist obendrein grundsätzlich ein Dual-SIM-Smartphone.
Die Kameras bilden beim Huawei Mate 20 Lite einen Schwerpunkt: auf der Front sitzen jeweils eine 20- und eine 2-Megapixel-Kamera, wobei die kleinere Cam neben der Gesichtserkennung ausschließlich für Foto-Effekte verwendet wird. Die Haupt-Frontkamera hat eine F/2.0-Blende, auf der Rückseite installiert Huawei einen 24-Megapixel-Sensor mit F/1.8-Blende als Hauptkamera, während die Zusatzkamera einen 2-Megapixel-Sensor nutzt.
Wie auch bei Huaweis anderen Smartphones wird hier wieder allerhand Software zur Foto-Optimierung verwendet, also zur Szenenerkennung und Farbanpassungen und für allerhand andere Foto- und Videoeffekte. 4K-Unterstützung bei Videos ist gegeben, einen optischen Bildstabilisator gibt es allerdings nicht.
Gefunkt wird mittels ac-WLAN, Bluetooth 5.0 und NFC. Das Gewicht des aus einem Metallrahmen und Glasabdeckungen auf Vorder- und Rückseite bestehenden Huawei Mate 20 Lite (Codename "Sydney M") wird mit 172 Gramm angegeben, während das Smartphone 7,6 Millimeter dick ist. Das Gerät erscheint zunächst mit Android 8.1 Oreo und der Huawei-eigenen EMUI 8.0-Oberfläche, soll aber recht zeitnah auf Android 9.0 "Pie" aktualisiert werden.
Der Kunde hat bei den Farben die Wahl zwischen Blau, Gold und Schwarz. In Deutschland wird es nur eine Variante geben - das Standard-Modell mit vier Gigabyte RAM und 64 GB internem Flash-Speicher - zum Preis von voraussichtlich 399,90 Euro.
Thema:
Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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