WhatsApp soll endlich Geld verdienen, der Weg zu Werbung ist frei
Das soziale Netzwerk Facebook hat den Messenger WhatsApp von gut vier Jahren gekauft, letztlich hat Mark Zuckerbergs Konzern 22 Milliarden Dollar dafür bezahlt. Bisher hat man WhatsApp auch weitgehend freie Hand gelassen, doch offenbar wird Facebook langsam ungeduldig und will, dass der Messenger endlich Geld verdient.
Infografik: WhatsApp-Nutzung nimmt weiter zu
WhatsApp hat aktuell rund 1,5 Milliarden Nutzer und bisher stand der Kommunikationsdienst für diese doch etwas überraschendweiser kostenlos und auch werbefrei zur Verfügung. Doch zumindest letzteres wird sich wohl demnächst ändern. Denn bisher stellten sich die beiden Gründer Jan Koum und Brian Acton den Monetarisierungs-Versuchen der Konzernmutter entgegen, die beiden wollten vor allem Werbung verhindern.
Das machte den Weg frei für Werbung und gestern wurden Pläne bekannt gegeben, dass man einerseits Anzeigen für WhatsApp verkaufen und andererseits große Unternehmen zur Kasse bitten wird, wenn sie den Dienst nutzen, um mit Kunden zu interagieren.
Laut einem Bericht des Wall Street Journal (WSJ) haben diese Pläne auch mit der jüngsten Krise von Facebook zu tun. Denn das soziale Netzwerk schwächelt neuerdings, für das Unternehmen werden damit Zukäufe wie Instagram und WhatsApp immer wichtiger - zumindest, wenn sie auch tatsächlich Geld machen.
Die Anzeigen sollen bei WhatsApp vor allem über das Status-Feature ausgespielt werden, ähnlich wie es bei den Stories von Instagram der Fall ist. Facebook verweist auf die "positiven Erfahrungen und Feedback" auf solche Instagram-Werbung. Im Fall der Kommunikation zwischen Unternehmen und Kunden will Facebook von den Firmen Geld verlangen, wenn sie per WhatsApp Nachrichten an ihre Nutzer schicken - das soll diese zwischen einen halben und neun Dollar-Cent kosten.
Download WhatsApp für Android: APK-Version Download WhatsApp Desktop: Windows-Client für beliebten Messenger
Infografik: WhatsApp-Nutzung nimmt weiter zu
WhatsApp hat aktuell rund 1,5 Milliarden Nutzer und bisher stand der Kommunikationsdienst für diese doch etwas überraschendweiser kostenlos und auch werbefrei zur Verfügung. Doch zumindest letzteres wird sich wohl demnächst ändern. Denn bisher stellten sich die beiden Gründer Jan Koum und Brian Acton den Monetarisierungs-Versuchen der Konzernmutter entgegen, die beiden wollten vor allem Werbung verhindern.
Beide Gründer weg
Doch Koum und Acton verloren den Machtkampf, beide haben WhatsApp und Facebook mittlerweile den Rücken zugekehrt. Im vergangenen Herbst ging zunächst Entwicklungschef Brian Acton, Anfang Mai 2018 folgte dann Koum, der für strategische Ausrichtung und Geschäftliches verantwortlich war.Das machte den Weg frei für Werbung und gestern wurden Pläne bekannt gegeben, dass man einerseits Anzeigen für WhatsApp verkaufen und andererseits große Unternehmen zur Kasse bitten wird, wenn sie den Dienst nutzen, um mit Kunden zu interagieren.
Laut einem Bericht des Wall Street Journal (WSJ) haben diese Pläne auch mit der jüngsten Krise von Facebook zu tun. Denn das soziale Netzwerk schwächelt neuerdings, für das Unternehmen werden damit Zukäufe wie Instagram und WhatsApp immer wichtiger - zumindest, wenn sie auch tatsächlich Geld machen.
Die Anzeigen sollen bei WhatsApp vor allem über das Status-Feature ausgespielt werden, ähnlich wie es bei den Stories von Instagram der Fall ist. Facebook verweist auf die "positiven Erfahrungen und Feedback" auf solche Instagram-Werbung. Im Fall der Kommunikation zwischen Unternehmen und Kunden will Facebook von den Firmen Geld verlangen, wenn sie per WhatsApp Nachrichten an ihre Nutzer schicken - das soll diese zwischen einen halben und neun Dollar-Cent kosten.
Download WhatsApp für Android: APK-Version Download WhatsApp Desktop: Windows-Client für beliebten Messenger
Thema:
Neue WhatsApp-Downloads
Videos zum Thema WhatsApp
WhatsApp-SIM im Preisvergleich
Beiträge aus dem Forum
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Microsoft Teams-Fehler: Probleme bei Bildschirmfreigabe unter macOS
- In Deutschland gescheitert: China-Marke verkauft in 6 Monaten 15 Autos
- Samsung Health: Nutzer müssen Daten für KI freigeben, sonst Löschung
- GDID: Microsoft bestätigt nicht deaktivierbare Windows-Gerätekennung
- FritzSmart und Repeater: Firmware-Updates für 4 Geräte stehen bereit
- Schweizer Armee verbannt Microsoft für deutsche OpenDesk-Lösung
- Long March 10B: China landet erstmals Raketenstufe auf dem Meer
Videos
Beliebte Downloads
Beliebte Nachrichten
Meist kommentierte Nachrichten
Forum
-
vivaldi 8.1.4087.48 ist erschienen
d-hubs - Gestern 19:37 Uhr -
Diskussionsthread: Playstation 4
Venom316 - Vorgestern 15:18 Uhr -
ZimaOS - eines der einsteigerfreundlichsten NAS vielleicht....
d-hubs - Vorgestern 10:22 Uhr -
Mecklenburg-Vorpommern wagt es - setzt sich ab von Microsoft
d-hubs - 08.07. 18:23 Uhr -
Ventoy: das Tool zur Erstellung eines bootfähigen USB-Sticks
d-hubs - 07.07. 16:46 Uhr
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen