Android P: Drei Notches und mehrere "Zähne" sind nicht erlaubt
Derzeit haben viele neue Smartphones eine Display-Aussparung für Frontkameras und Sensoren, diese Kerbe ist mittlerweile als Notch bekannt. Google wird mit Android P dieses UI-Element nativ unterstützen. Die Kalifornier wollen aber einen Wildwuchs verhindern und haben nun klare Regeln für den Notch-Einsatz aufgestellt.
Konzept: ZTE Iceberg
In einem Beitrag im Android Developers Blog schreibt Megan Potoski, Product Manager, Android System UI, dass aktuell immer mehr Smartphones versuchen, dank Notches kleinere Rahmen und größere Seitenverhältnisse zu erreichen. Derzeit gibt es laut Potoski 16 bereits veröffentlichte Geräte von elf verschiedenen Herstellern, die auf solche Aussparungen setzen.
Doch die Android-Macher müssen aufpassen, dass die App-Erfahrung konsistent bleibt, weshalb man Entwicklern und Herstellern klare Spielregeln anbieten kann und muss. Diese sehen diverse Einschränkungen vor, wie und wo eine Notch eingesetzt werden darf.
Doppel-Notch-Phones haben sich in freier Wildbahn zwar bisher nicht gezeigt, im April dieses Jahres hat WinFuture exklusiv ein Konzept-Smartphone namens Iceberg des chinesischen Herstellers ZTE enthüllt, das auch an der Unterseite eine Kerbe hat. Ob und wann das Gerät tatsächlich veröffentlicht wird, ist nicht klar, theoretisch würde der Hersteller hier aber das OK von Google haben.
Die Android-User Interface-Expertin gibt den Entwicklern in ihrem Blogbeitrag diverse Tipps, wie sie ihre Anwendungen für Notch-Darstellung optimieren können und sollen, das betrifft vor allem die Platzierung der Status-Leiste (im Joch- sowie Quermodus).
Konzept: ZTE Iceberg
In einem Beitrag im Android Developers Blog schreibt Megan Potoski, Product Manager, Android System UI, dass aktuell immer mehr Smartphones versuchen, dank Notches kleinere Rahmen und größere Seitenverhältnisse zu erreichen. Derzeit gibt es laut Potoski 16 bereits veröffentlichte Geräte von elf verschiedenen Herstellern, die auf solche Aussparungen setzen.
Doch die Android-Macher müssen aufpassen, dass die App-Erfahrung konsistent bleibt, weshalb man Entwicklern und Herstellern klare Spielregeln anbieten kann und muss. Diese sehen diverse Einschränkungen vor, wie und wo eine Notch eingesetzt werden darf.
Maximal zwei Notches pro Gerät
Android P-Geräte dürfen nur eine solche Kerbe pro Display-Rand haben, zwei oder mehr "Zähne" für Kamera und Sensoren sind also nicht erlaubt. Dazu kommt, dass Notches auch nicht seitlich platziert werden dürfen (was allerdings auch keinen echten Sinn oder Mehrwert ergeben würde). Konkret bedeutet das also, dass ein Android-Gerät maximal zwei Notches - oben und unten - haben darf.Doppel-Notch-Phones haben sich in freier Wildbahn zwar bisher nicht gezeigt, im April dieses Jahres hat WinFuture exklusiv ein Konzept-Smartphone namens Iceberg des chinesischen Herstellers ZTE enthüllt, das auch an der Unterseite eine Kerbe hat. Ob und wann das Gerät tatsächlich veröffentlicht wird, ist nicht klar, theoretisch würde der Hersteller hier aber das OK von Google haben.
Die Android-User Interface-Expertin gibt den Entwicklern in ihrem Blogbeitrag diverse Tipps, wie sie ihre Anwendungen für Notch-Darstellung optimieren können und sollen, das betrifft vor allem die Platzierung der Status-Leiste (im Joch- sowie Quermodus).
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