iPad Pro Gerüchte: Ohne Standard-Kopfhörerbuchse, dafür mit Face ID

Für das schon bald erwartete iPad Pro-Refresh soll Apple ein paar einschneidende Änderungen geplant haben. Dazu gehört laut Medienberichten der Verzicht auf die Kopfhöreranschlüsse und ein schlankeres Design, durch das die 10,5 und 12,9 Zoll großen Geräte zierlicher werden.
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Apple
Veröffentlicht hatte die japanische Seite Macotakara die neuen Details über den fehlenden Kopfhöreranschluss. Apple soll demnach nun also auch bei seinen ersten Tablets auf die Standard-Buchse verzichten und stattdessen auf einen Lightning-Kombi-Port setzen, wie das Unternehmen ihn seit dem iPhone 7 verwendet. Macotakara hat zudem die Information zugespielt bekommen, dass Apple beim iPad darauf verzichtet, einen Lightning auf 3,5‑mm-Kopfhöreranschluss Adapter mit dazu zu packen, wer ihn benötigt, müsste das 9 Euro teure Zubehör also in Zukunft selbst kaufen.
Apple iPad Pro 10,5 Zoll 2017Das iPad Pro von 2017 - man sieht es in der Apple-Werbung meist in Querformat-Nutzung

Neue Formate, Edge-to-Edge-Displays

Die Newsseite hat aber noch mehr Details zu den kommenden iPad Pro-Modellen gesammelt. So heißt es, dass die neuen Dimensionen der Geräte wie folgt aussehen: Das 10,5-Zoll-Modell wird von 250,6 x 174,1 x 6,1 Millimeter auf 247,5 x 178,7 x 6 Millimeter, das 12,9-Zoll-Gerät soll von 305,7 x 220,6 x 6,9 Millimeter auf 280 x 215 x 6,4 Millimeter verändert werden. Die neuen Dimensionen passen zu den Gerüchten, dass Apple plant, die iPad Pro-Serie mit einem Edge-to-Edge-Display herauszubringen, ähnlich dem iPhone X.

Ob diese Details der Wahrheit entsprechen kann aktuell nicht überprüft werden.

Macotakara bestätigt zudem noch ältere Gerüchte, die besagten, dass Apple die Face ID-Gesichtserkennung auf den iPad Pro-Geräten einführen will. Davon, ob die Face ID dann auch im sogenannten Landschaftsmodus, also im Querformat genutzt werden kann, ist nichts bekannt. Es gibt zumindest keine Hinweise derart.

Face ID im Querformat?

Beim iPhone X ist die Face ID-Gesichts­erkennung nur im Hochformat, dem Portraitmodus verfügbar. Apple soll sich daher nun auch dafür entschieden haben, die Nutzung des iPads stärker auf das Hochformat anzupassen - so besagen es zumindest die neuen Gerüchte.

Ob das Sinn ergibt, oder ob Apple vielmehr die Face ID-Nutzung nicht mehr nur auf das Hochformat beschränkt, wird man spätestens im Herbst wissen, wenn die neuen iPad-Refreshes erwartet werden.


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