Patentiert: Microsoft entwickelt berührungslose Eingaben für Surface
Kurz nachdem Microsoft sein neues Surface Go vorgestellt hat, gibt es schon wieder Gerüchte über weitere spannende Neuerungen. Dabei geht es vor allem um neue Eingabe-Möglichkeiten für Surface-Geräte: Berührungslos über Gestensteuerung.
Zeichnung aus der Patenschrift
Laut Patenteinreichung ähnelt das System der TrueDepth-Kamera von Apple, die für die Gesichtserkennung verwendet wird. Microsoft nutzt ebenfalls Kamerasensoren um zu erkennen, was vor dem Gerät passiert, jedoch für die Erkennung von Gesten, die der Nutzer ausführt. Laut Patent werden Finger- und Handbewegungen gemessen und dann umgesetzt.
Das an Microsoft erteilte Patent erläutert die visuelle Erkennung berührungsloser Eingaben an einem Beispiel. Die Eingaben werden dann interpretiert, um damit Cursor-Operationen und Multitouch-Gesten auf dem Rechner, Tablet oder Smartphone zu steuern.
Microsofts Surface-Reihe wäre dann das erste Gerät auf dem Markt mit einem solchen Feature. Ob das Patent sich bei Microsoft bereits im Testlauf bewährt, ist unbekannt.
Dementsprechend ist unklar, ob die berührungslose Bedienung in der Form bei dem Endverbraucher landen wird.
Zeichnung aus der Patenschrift
Reagieren auf Handzeichen
Microsoft hat das Patent für die neue Eingabe-Technologie bereits 2016 eingereicht. Nun wurde das Patent zugesprochen, wie die Newsseite Patently Apple entdeckt hat. Was der Redmonder Konzern dabei entwickelt hat, klingt wirklich spannend. Man kombiniert nun für Surface-Geräte berührungslose mit herkömmlichen Touch-Screen-Eingaben. Die Surface-Serie könnte demnach schon bald quasi auf Handzeichen seines Besitzers reagieren.Laut Patenteinreichung ähnelt das System der TrueDepth-Kamera von Apple, die für die Gesichtserkennung verwendet wird. Microsoft nutzt ebenfalls Kamerasensoren um zu erkennen, was vor dem Gerät passiert, jedoch für die Erkennung von Gesten, die der Nutzer ausführt. Laut Patent werden Finger- und Handbewegungen gemessen und dann umgesetzt.
Das an Microsoft erteilte Patent erläutert die visuelle Erkennung berührungsloser Eingaben an einem Beispiel. Die Eingaben werden dann interpretiert, um damit Cursor-Operationen und Multitouch-Gesten auf dem Rechner, Tablet oder Smartphone zu steuern.
Für alle Surface-Geräte
Dazu gehören gängige Gesten wie Pinch-to-Zoom, Antippen zum Öffnen und Swipen. Denkbar wäre dann außerdem noch eine Erweiterung der aktuell genutzten bekannten Gesten als Ersatz für Kurzbefehle. Bewegungen des Benutzers können einfach entsprechend als weitere Eingaben interpretiert werden.Microsofts Surface-Reihe wäre dann das erste Gerät auf dem Markt mit einem solchen Feature. Ob das Patent sich bei Microsoft bereits im Testlauf bewährt, ist unbekannt.
Dementsprechend ist unklar, ob die berührungslose Bedienung in der Form bei dem Endverbraucher landen wird.
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