Microsoft-Patent: Cortana soll zum persönlichen 'DJ' des Nutzers werden
Microsoft hat ein Patent zugesprochen bekommen, das beschreibt, wie der hauseigene Sprachassistent künftig zum persönlichen "DJ" des Nutzers werden könnte. Laut dem Patent will man Cortana neue Fähigkeiten verpassen, mit denen die Musikwiedergabe unterhaltsam und persönlich angepasst werden soll.
In dem jüngst von der WIPO veröffentlichten US-Patent zeigen die Redmonder, wie der Sprachassistent Cortana künftig zum "DJ" werden soll. Dabei soll sich Cortana "wie der persönliche Disc-Jockey des Nutzers verhalten", wobei man die Interessen und Vorlieben des Nutzers berücksichtigen will. Cortana soll dabei auch einfließen lassen was der Nutzer in der Vergangenheit gehört hat und welche Kontextinformationen vorliegen.
So soll Cortana sich...
...im DJ-Modus verhalten können
Cortana soll dem Nutzer auch die Möglichkeit bieten, personalisierte Wiedergabelisten zu erstellen und die Wiedergabe zu bestimmten Zeitpunkten oder an bestimmten Orten anbieten. Denkbar wäre um Beispiel, dass Cortana anhand der im Kalender des Nutzers vermerkten Informationen oder mit Hilfe von anderen Aktionsmerkmalen erkennt, dass der Anwender gerade auf dem Weg zur Arbeit ist. Auch bei sportlichen Aktivitäten wie Jogging oder einem Besuch im Fitness-Center könnte Cortana als "DJ" aktiv werden und eine angepasste Playlist anbieten.
Durch eine Internetanbindung könnte Cortana im DJ-Modus auch ein Verhalten an den Tag legen, das man sonst zum Beispiel von Radiomoderatoren kennt. Denkbar wäre laut Microsofts Patent zum Beispiel, dass der Sprachassistent in der Zeit zwischen zwei Titeln eine "Moderation" ausgibt, bei der Details zum Künstler, Album, anstehenden Konzerten oder andere Informationen einfließen.
Natürlich bedeutet die Erteilung eines Patents an Microsoft noch lange nicht, dass der Softwarekonzern seine Pläne auch zeitnah umsetzt. Das hier erwähnte Patent wurde bereits im Jahr 2016 beantragt und nach der Prüfung durch das US-Patentamt erst vor wenigen Tagen veröffentlicht.
So soll Cortana sich...
...im DJ-Modus verhalten können
Cortana soll dem Nutzer auch die Möglichkeit bieten, personalisierte Wiedergabelisten zu erstellen und die Wiedergabe zu bestimmten Zeitpunkten oder an bestimmten Orten anbieten. Denkbar wäre um Beispiel, dass Cortana anhand der im Kalender des Nutzers vermerkten Informationen oder mit Hilfe von anderen Aktionsmerkmalen erkennt, dass der Anwender gerade auf dem Weg zur Arbeit ist. Auch bei sportlichen Aktivitäten wie Jogging oder einem Besuch im Fitness-Center könnte Cortana als "DJ" aktiv werden und eine angepasste Playlist anbieten.
Durch eine Internetanbindung könnte Cortana im DJ-Modus auch ein Verhalten an den Tag legen, das man sonst zum Beispiel von Radiomoderatoren kennt. Denkbar wäre laut Microsofts Patent zum Beispiel, dass der Sprachassistent in der Zeit zwischen zwei Titeln eine "Moderation" ausgibt, bei der Details zum Künstler, Album, anstehenden Konzerten oder andere Informationen einfließen.
Natürlich bedeutet die Erteilung eines Patents an Microsoft noch lange nicht, dass der Softwarekonzern seine Pläne auch zeitnah umsetzt. Das hier erwähnte Patent wurde bereits im Jahr 2016 beantragt und nach der Prüfung durch das US-Patentamt erst vor wenigen Tagen veröffentlicht.
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