Design nach Bedarf: Diese Maus wünscht sich der Nutzer schon lange
Das britische Unternehmen Ninox will die Bedienung des Rechners mit der Maus jetzt flexibler und angenehmer machen als es je war. Dafür soll ein Eingabegerät sorgen, das der Anwender abhängig von den eigenen Vorlieben anpassen kann. Schon im Lieferzustand sollen 13 verschiedene Formen realisiert werden können.
Die modulare Maus wird dafür mit diversen Gehäuse-Elementen geliefert, Zwei von diesen sind für die Oberseite gedacht und geben eine grundlegende Form vor. Anschließend lassen sich Seitenelemente anbringen, die durch verschiedene Formen gut in der Hand liegen sollen und auch noch unterschiedliche Ausstattungen an Zusatz-Buttons mitbringen.
Ninox Astrum...
...in anpassbaren Designs
Wer es also eher spartanisch mag, kann sich komplett auf die beiden klassischen Maustasten und das Scrollrad verlassen. Feature-Freunden ist es hingegen möglich, bis zu vier zusätzliche Bedienelemente unterzubringen. Die Maus kann über die verschiedenen Seitenelemente entweder symmetrisch oder eben auch nicht konstruiert werden.
Um die neu entwickelten Astrum-Mäuse in größeren Mengen produzieren zu können, wird aber erst einmal eine gewisse kritische Menge an Kunden benötigt. Daher schiebt der Hersteller die Markteinführung mit einer Crowdfunding-Kapagne an. Ab 55 Dollar kann man hier eines der Produkte erwerben. Geliefert werden soll voraussichtlich ab Dezember dieses Jahres. Ninox erklärte außerdem, dass man nach dem Verkaufsstart auch Design-Dateien bereitstellen will, auf deren Grundlage die Käufer dann eigene Gehäuse-Module entwerfen und mit einem 3D-Drucker produzieren können.
Ninox Astrum...
...in anpassbaren Designs
Wer es also eher spartanisch mag, kann sich komplett auf die beiden klassischen Maustasten und das Scrollrad verlassen. Feature-Freunden ist es hingegen möglich, bis zu vier zusätzliche Bedienelemente unterzubringen. Die Maus kann über die verschiedenen Seitenelemente entweder symmetrisch oder eben auch nicht konstruiert werden.
Leicht und präzise
Unabhängig von der Auswahl soll sichergestellt sein, dass die Maus niemals schwerer als 80 Gramm wird. Ninox will außerdem den besten Sensor verbauen, der aktuell am Markt erhältlich ist: Der Pixart PMW-3360 bietet eine Auflösung von 12.000 dpi bei einer Framerate von 12.000 fps. Über die beiliegende Software sollen hier umfangreiche Tuning-Optionen bereitstehen. Weiterhin werden optische Schalter verbaut, die über 90 Millionen Klicks überleben sollen - was laut dem Unternehmen dem Vierfachen dessen entspreche, was durchschnittliche Gaming-Mäuse aushalten.Um die neu entwickelten Astrum-Mäuse in größeren Mengen produzieren zu können, wird aber erst einmal eine gewisse kritische Menge an Kunden benötigt. Daher schiebt der Hersteller die Markteinführung mit einer Crowdfunding-Kapagne an. Ab 55 Dollar kann man hier eines der Produkte erwerben. Geliefert werden soll voraussichtlich ab Dezember dieses Jahres. Ninox erklärte außerdem, dass man nach dem Verkaufsstart auch Design-Dateien bereitstellen will, auf deren Grundlage die Käufer dann eigene Gehäuse-Module entwerfen und mit einem 3D-Drucker produzieren können.
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Christian Kahle
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