Das ist neu in der Insider Preview:
Verbesserte Sets, neue Statusleisten
Microsoft beglückt die Windows-Insider heute mit einer neuen Vorschau auf das kommende Herbst-Update. Mit dabei sind einige Neuerungen, die das Windows-Team mit Hilfe der Rückmeldungen der freiwilligen Tester erarbeitet hat.
Mit dem neuen Windows 10-Insider Build 17682 hat Microsoft eine Menge Arbeit in das Set-Feature, in den Browser Edge und für drahtlose Übertragungen gesteckt. Außerdem gibt es auch noch Verbesserungen für Administratoren und eine neue Anzeige, die nach dem Upgrade einer Version anzeigt wird.
Schnellzugriff auf Apps und den News-Feed über 'neue Tabs'
Sobald man jetzt auf die Plus-Schaltfläche in einem Set-Fenster klickt, sieht man Anwendungen, die häufig verwendet wurden und nun mit einem Klick in dem Tab geöffnet werden können. Das dient als kleine Hilfe, um die Funktionsweise des Set-Features besser zu verdeutlichen, ob das so geglückt ist wird sich zeigen.
Diese Neuerung erreicht nicht nur die Insider, die heute das Update auf die Buildnummer 17682 durchführen, sondern wird auch gleich serverseitig für alle anderen Insider freigegeben, heißt es im Windows-Blog.
Schnellzugriff für drahtlose Verbindungen
Ebenfalls wird eine neue Statusleiste den Umgang mit Projektionen erleichtern. Wer drahtlose Verbindungen nutzt kann diese mit der Leiste verwalten und zwischen drei Modi wählen, Games, für verbesserte kurze Latenz, Video für angepasste Latenz um ein Ruckeln beim Abspielen zu vermeiden und Produktivität, was als Mix der beiden Modi für andere Anwendungen genommen werden kann. Nun lassen sich mit der Leiste Verbindungen schnell kappen oder Modi wechseln.
Erinnerung an die getätigten Setups
Für Endnutzer ist noch interessant, dass Windows jetzt ein neues Menü anzeigt, wenn man aktualisiert hat. Dann wird ein überarbeitetes Setup angezeigt, welches zunächst vielleicht verwirrend ist, da Microsoft hierbei auf Dienste wie Windows Hello, OneDrive oder auf die Möglichkeit hinweist, dass man sein Smartphone mit dem PC verbinden kann.
Die bereits getätigten Einstellungen sind aber nicht weg, wie man vielelicht zunächt vermuten muss; Microsoft will mit dem Menü nur daran erinnern, seine Einstellungen vielleicht doch ab und zu mal zu überprüfen oder zu ändern.
Siehe auch: Neue Windows 10 Insider Preview behebt nervige "Anwendungsfehler"
Sets-Feature soll intuitiver werden
Es geht jetzt schon ein bisschen um den Feinschliff: Microsoft hat das Sets-Feature mit der "neuen Tab"-Seite dahingehend verbessert, dass es für einen Nutzer besser ersichtlich ist, dass er nicht den Webbrowser benutzt, sondern Anwendungen in den Tabs öffnen kann.
Schnellzugriff auf Apps und den News-Feed über 'neue Tabs'
Sobald man jetzt auf die Plus-Schaltfläche in einem Set-Fenster klickt, sieht man Anwendungen, die häufig verwendet wurden und nun mit einem Klick in dem Tab geöffnet werden können. Das dient als kleine Hilfe, um die Funktionsweise des Set-Features besser zu verdeutlichen, ob das so geglückt ist wird sich zeigen.
Diese Neuerung erreicht nicht nur die Insider, die heute das Update auf die Buildnummer 17682 durchführen, sondern wird auch gleich serverseitig für alle anderen Insider freigegeben, heißt es im Windows-Blog.
Schnellzugriff für drahtlose Verbindungen
Ebenfalls wird eine neue Statusleiste den Umgang mit Projektionen erleichtern. Wer drahtlose Verbindungen nutzt kann diese mit der Leiste verwalten und zwischen drei Modi wählen, Games, für verbesserte kurze Latenz, Video für angepasste Latenz um ein Ruckeln beim Abspielen zu vermeiden und Produktivität, was als Mix der beiden Modi für andere Anwendungen genommen werden kann. Nun lassen sich mit der Leiste Verbindungen schnell kappen oder Modi wechseln.
Erinnerung an die getätigten Setups
Für Endnutzer ist noch interessant, dass Windows jetzt ein neues Menü anzeigt, wenn man aktualisiert hat. Dann wird ein überarbeitetes Setup angezeigt, welches zunächst vielleicht verwirrend ist, da Microsoft hierbei auf Dienste wie Windows Hello, OneDrive oder auf die Möglichkeit hinweist, dass man sein Smartphone mit dem PC verbinden kann.
Die bereits getätigten Einstellungen sind aber nicht weg, wie man vielelicht zunächt vermuten muss; Microsoft will mit dem Menü nur daran erinnern, seine Einstellungen vielleicht doch ab und zu mal zu überprüfen oder zu ändern.
Admins und Entwickler
Weitere Neuerungen gibt es für Admins und Entwickler. Zum einen gibt es in Microsoft Edge Verbesserungen für Webentwickler, wie eine Vorschau auf die Web-Authentifizierung WebAuthN. Außerdem bietet der Software-Konzern die Remoteserver-Verwaltungstools (RSAT) jetzt "on demand" an. Administratoren müssen die Tools nicht nach jedem Build-Update separat neu herunterladen und installieren, sondern können sie einfach aktivieren, wenn benötigt.Siehe auch: Neue Windows 10 Insider Preview behebt nervige "Anwendungsfehler"
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