Nokia 3.1: Simples Android One Einsteiger-Smartphone mit 18:9-Display
HMD Global hat heute eine ganze Reihe günstiger neuer Smartphones für den Low-End- und Mittelklasse-Bereich vorgestellt. Darunter ist auch das Nokia 3.1 bzw. Nokia 3 (2018), das neben einem überarbeiteten Design auch eine verbesserte Hardware-Ausstattung bietet - zumindest auf dem Papier.
Das Nokia 3.1 wurde optisch aktualisiert, womit in diesem Fall vor allem der Wechsel zu einem neuen IPS-Display im 18:9-Format gemeint ist. Das Panel besitzt eine Abdeckung aus Gorilla Glass, die an den Rändern im "2.5D"-Look nach hinten abgerundet ist. Der Rand fällt dennoch recht breit aus. Immerhin setzt HMD beim Nokia 3.1 auf Metall als Rahmenmaterial.
Das Nokia 3.1 gibt es in Blau/Kupfer...
...Weiß und auch in Schwarz
Mit 1440x720 Pixeln bietet das Display eine angenehm hohe Auflösung, zumal es dank der Diagonale von "nur" 5,2 Zoll zu einem recht kompakten Endergebnis beitragen dürfte. Symmetrisch ist die Front trotz des 18:9-Formats des Bildschirms nicht, denn unterhalb des Display verbleibt ein recht breiter Rand, während der Bereich oberhalb recht schmal ausfällt.
Einfache Kost mit 18:9-Display: das Nokia 3.1
Die Technik unter der Haube ist fest in der unteren Mittelklasse einzuordnen. Die Basis bildet der MediaTek MT6750N Octacore-SoC, der acht Rechenkerne mit maximal 1,5 Gigahertz Taktrate bietet. Er wird je nach Land und Modell mit zwei oder drei Gigabyte Arbeitsspeicher kombiniert, während der interne Flash-Speicher entweder 16 oder 32 Gigabyte groß ist. Eine Erweiterung des Speichers ist ohne weiteres mit Hilfe des MicroSD-Kartenslots möglich.
Die Hauptkamera des Nokia 3.1 löst mit 13 Megapixeln auf und besitzt eine F/2.0-Blende sowie natürlich einen LED-Blitz. Die Frontkamera hat ebenfalls eine F/2.0-Blende, was in dieser Preisklasse durchaus überrascht. Mit einem fast 85 Grad breiten Sichtfeld soll sie außerdem recht weitwinklig ausfallen. Gefunkt wird neben AC-WLAN und LTE mit bis zu 150 MBit/s auch per Bluetooth 5.0.
Der Akku des Nokia 3.1 ist mit 2990mAh durchschnittlich dimensioniert und wird über einen MicroUSB-Port mit Energie versorgt. Als Betriebssystem läuft hier Android 8.0 "Oreo", wobei das Gerät Teil des Android One-Programms ist und somit regelmäßig und zügig mit Updates versorgt werden dürfte. Das Nokia 3 (2018) kommt ab Juli in den Handel und soll dann zu Preisen ab rund 140 Euro zu haben sein.
Das Nokia 3.1 gibt es in Blau/Kupfer...
...Weiß und auch in Schwarz
Mit 1440x720 Pixeln bietet das Display eine angenehm hohe Auflösung, zumal es dank der Diagonale von "nur" 5,2 Zoll zu einem recht kompakten Endergebnis beitragen dürfte. Symmetrisch ist die Front trotz des 18:9-Formats des Bildschirms nicht, denn unterhalb des Display verbleibt ein recht breiter Rand, während der Bereich oberhalb recht schmal ausfällt.
Einfache Kost mit 18:9-Display: das Nokia 3.1
Die Technik unter der Haube ist fest in der unteren Mittelklasse einzuordnen. Die Basis bildet der MediaTek MT6750N Octacore-SoC, der acht Rechenkerne mit maximal 1,5 Gigahertz Taktrate bietet. Er wird je nach Land und Modell mit zwei oder drei Gigabyte Arbeitsspeicher kombiniert, während der interne Flash-Speicher entweder 16 oder 32 Gigabyte groß ist. Eine Erweiterung des Speichers ist ohne weiteres mit Hilfe des MicroSD-Kartenslots möglich.
Die Hauptkamera des Nokia 3.1 löst mit 13 Megapixeln auf und besitzt eine F/2.0-Blende sowie natürlich einen LED-Blitz. Die Frontkamera hat ebenfalls eine F/2.0-Blende, was in dieser Preisklasse durchaus überrascht. Mit einem fast 85 Grad breiten Sichtfeld soll sie außerdem recht weitwinklig ausfallen. Gefunkt wird neben AC-WLAN und LTE mit bis zu 150 MBit/s auch per Bluetooth 5.0.
Der Akku des Nokia 3.1 ist mit 2990mAh durchschnittlich dimensioniert und wird über einen MicroUSB-Port mit Energie versorgt. Als Betriebssystem läuft hier Android 8.0 "Oreo", wobei das Gerät Teil des Android One-Programms ist und somit regelmäßig und zügig mit Updates versorgt werden dürfte. Das Nokia 3 (2018) kommt ab Juli in den Handel und soll dann zu Preisen ab rund 140 Euro zu haben sein.
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