Trump bietet Bill Gates Beraterjob an, der lehnt ab:
'Zeitverschwendung'
Microsoft-Co-Gründer Bill Gates ist bekanntlich nur noch am Rande im Redmonder Unternehmen tätig, hauptberuflich ist er damit beschäftigt, die Welt zu retten. Eine Rolle spielt dabei die Wissenschaft, Gates ist ein glühender Verfechter des Fortschritts per Forschung. Den Job als wissenschaftlicher Berater von US-Präsident Trump hat er dennoch abgelehnt.
Infografik: Bill Gates - Das Leben des Microsoft-Gründers
Gates war vor kurzem im Weißen Haus zu Gast, dabei wollte der langjährige Microsoft-CEO und Philanthrop unter anderem um die Verlängerung der US-amerikanischen Entwicklungshilfen werben. Laut einem Bericht von Stat News sprachen die beiden unter anderem über eine universelle Grippeschutzimpfung, Gates wollte Trump überzeugen, deren Entwicklung zu unterstützen.
Gates wählte einen durchaus cleveren Weg und appellierte an die Eitelkeit Trumps. Mit Erfolg, denn der US-Präsident setzte sich gleich mit Scott Gottlieb, Chef der Food and Drug Administration (FDA) in Verbindung und wollte wissen, was dieser dazu sagt.
In dem Gespräch meinte Gates dann später gegenüber Trump, dass es vielleicht eine gute Idee wäre, wenn das Weiße Haus wieder einen wissenschaftlichen Berater hätte. Der Posten ist nämlich seit dem Amtsantritt von Donald Trump unbesetzt.
Bill Gates gibt allerdings zu, dass er sich nicht sicher ist, ob das Angebot tatsächlich wörtlich zu nehmen war: "Ich habe ihn nicht auf die Probe gestellt und kann nicht sagen, ob das ernst gemeint war. Das wusste er vermutlich selbst nicht. Er wollte wohl nur freundlich sein."
Eine allzu gute Meinung hat Bill Gates von Donald Trump aber ohnehin nicht, denn der Ex-Microsoft-CEO hat sich in Vergangenheit mehrfach (sehr) kritisch zum aktuellen 45. Präsidenten der Vereinigten Staaten geäußert.
Siehe auch:
Infografik: Bill Gates - Das Leben des Microsoft-Gründers
Gates war vor kurzem im Weißen Haus zu Gast, dabei wollte der langjährige Microsoft-CEO und Philanthrop unter anderem um die Verlängerung der US-amerikanischen Entwicklungshilfen werben. Laut einem Bericht von Stat News sprachen die beiden unter anderem über eine universelle Grippeschutzimpfung, Gates wollte Trump überzeugen, deren Entwicklung zu unterstützen.
Gates wählte einen durchaus cleveren Weg und appellierte an die Eitelkeit Trumps. Mit Erfolg, denn der US-Präsident setzte sich gleich mit Scott Gottlieb, Chef der Food and Drug Administration (FDA) in Verbindung und wollte wissen, was dieser dazu sagt.
In dem Gespräch meinte Gates dann später gegenüber Trump, dass es vielleicht eine gute Idee wäre, wenn das Weiße Haus wieder einen wissenschaftlichen Berater hätte. Der Posten ist nämlich seit dem Amtsantritt von Donald Trump unbesetzt.
"Zeitverschwendung"
Daraufhin meinte der US-Präsident, ob nicht Gates diesen Job übernehmen wolle. Doch die Antwort des Microsoft-Co-Gründers war eindeutig: "Das wäre kein guter Nutzen meiner Zeit." Das kann man sicherlich auch mit dem Begriff "Zeitverschwendung" umschreiben.Bill Gates gibt allerdings zu, dass er sich nicht sicher ist, ob das Angebot tatsächlich wörtlich zu nehmen war: "Ich habe ihn nicht auf die Probe gestellt und kann nicht sagen, ob das ernst gemeint war. Das wusste er vermutlich selbst nicht. Er wollte wohl nur freundlich sein."
Eine allzu gute Meinung hat Bill Gates von Donald Trump aber ohnehin nicht, denn der Ex-Microsoft-CEO hat sich in Vergangenheit mehrfach (sehr) kritisch zum aktuellen 45. Präsidenten der Vereinigten Staaten geäußert.
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Videos mit Bill Gates
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