Magic Leap nennt Preis - günstiger als gedacht, aber dennoch nicht billig
In Bezug auf das Thema Virtual bzw. Augmented Reality liegen die meisten Karten bereits auf dem Tisch, fast alle großen Konzerne haben ihre entsprechenden Produkte vorgestellt. Eine der letzten Unbekannten ist Magic Leap. Die AR-Brille des Startups ist zwar seit Ende des Jahres kein ganz großes Geheimnis mehr, Fragen sind aber nach wie vor offen.
Eine ist, ob Magic Leap tatsächlich die bereits lange versprochene Revolution gelingt. Es wird allerdings wohl noch eine ganze Weile dauern, bis man diese final beantworten kann, denn von einer Veröffentlichung am Massenmarkt ist man noch recht weit entfernt. Derzeit sieht es aber nicht ganz nach einer Revolution aus, jedenfalls waren die ersten Eindrücke des bekannten Magazins Rolling Stone nicht uneingeschränkt euphorisch.
Ein entscheidendes Kriterium wird sicherlich der Preis sein. Bisher hat sich das Unternehmen zu diesem Thema ausgeschwiegen. Auf der Code Media-Konferenz von Recode hat nun Magic Leap-Chef Rony Abovitz erstmals detailliert über den Preis des Headsets gesprochen.
Darüber hinaus soll (später) auch noch eine besonders leistungsstarke Ausgabe kommen, diese soll in etwa so viel wie ein Oberklasse-(Gaming-)PC kosten. Das ist eine ziemlich ungenaue Angabe, man kann aber in etwa um die 2000 Dollar rechnen. Schließlich soll es auch noch ein Modell namens "Creator Edition" dazwischen geben, also für circa 1500 Dollar. Das ist wohl auch die erste Ausgabe, die man 2018 kaufen kann.
Magic Leap soll noch im Verlauf dieses Jahres verfügbar sein, ob und wie man den Massenmarkt bedienen kann, wird sich erst zeigen. Denn das hängt nicht nur vom Preis ab, sondern auch von der Anzahl der Geräte, die man produzieren kann. Und natürlich auch davon, ob die ersten Tester überzeugt davon sind und schließlich auch noch, ob man genug Inhalte liefern kann.
Siehe auch: Magic Leap lüftet Geheimnis mit federleichter AR-Brille "Lightwear"
Ein entscheidendes Kriterium wird sicherlich der Preis sein. Bisher hat sich das Unternehmen zu diesem Thema ausgeschwiegen. Auf der Code Media-Konferenz von Recode hat nun Magic Leap-Chef Rony Abovitz erstmals detailliert über den Preis des Headsets gesprochen.
So viel wie ein Top-Smartphone
Laut Abovitz soll die Einsteigerversion von Magic Leap in etwa so viel wie ein Top-Smartphone kosten. Einen konkreten Betrag nannte er nicht, widersprach aber nicht als das iPhone X angesprochen wurde. Man kann also wohl mit einem Betrag um die 1000 Dollar rechnen.Darüber hinaus soll (später) auch noch eine besonders leistungsstarke Ausgabe kommen, diese soll in etwa so viel wie ein Oberklasse-(Gaming-)PC kosten. Das ist eine ziemlich ungenaue Angabe, man kann aber in etwa um die 2000 Dollar rechnen. Schließlich soll es auch noch ein Modell namens "Creator Edition" dazwischen geben, also für circa 1500 Dollar. Das ist wohl auch die erste Ausgabe, die man 2018 kaufen kann.
Magic Leap soll noch im Verlauf dieses Jahres verfügbar sein, ob und wie man den Massenmarkt bedienen kann, wird sich erst zeigen. Denn das hängt nicht nur vom Preis ab, sondern auch von der Anzahl der Geräte, die man produzieren kann. Und natürlich auch davon, ob die ersten Tester überzeugt davon sind und schließlich auch noch, ob man genug Inhalte liefern kann.
Siehe auch: Magic Leap lüftet Geheimnis mit federleichter AR-Brille "Lightwear"
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