Android-Nachfolger? Google testet Fuchsia OS bereits auf Pixelbooks
Google arbeitet bereits seit 2016 an einem Fuchsia OS genannten Betriebssystem. Was der Konzern damit genau vorhat, ist mangels offizieller Statements bislang nicht bekannt. Auf den Github-Seiten veröffentlichte Dokumentationseinträge geben aber neue Hinweise, auf welchen Geräten das System künftig laufen soll.
Da es sich bei Fuchsia OS um ein Open-Source-Projekt auf Github handelt, lässt sich die Entwicklungsarbeit von Google zu einem gewissen Grad mitverfolgen. Eine kürzlich in der Dokumentation ergänzte Seite erklärt, wie man Fuchsia OS auf Pixelbooks installieren kann. Androidpolice schlussfolgert daraus, dass sich die noch in der Entwicklung befindliche Plattform künftig auch auf High-End-Produkten zum Einsatz kommen soll.
An einer Oberfläche mit Namen Armadillo wird ebenfalls bereits fleißig gebastelt, wie erste Bilder von 2017 zeigten. Armadillo wird auf Basis der JavaScript-Alternative Flutter entwickelt. Teile davon lassen sich somit in einer Android-App verpacken, welche auch auf einem mit Android als Betriebssystem laufenden Smartphone oder Tablet installierbar ist.
Dies könnte ein Hinweis zu einem schrittweisen Übergang von Android zu Fuchsia OS als neues mobiles Betriebssystem sein. Fuchsia könnte einige Android-spezifische Probleme aus der Welt schaffen, wie etwa lange Verzögerungen bei OS-Updates durch die Smartphone-Hersteller.
Für Smartphones, Notebooks und Mini-PCs
Wie in der Dokumentation außerdem zu lesen ist, unterstützt Fuchsia OS auch das Acer Notebook Switch Alpha 12 sowie den von Intel produzierten Mini-PC mit Namen NUC. Es wird vermutet, dass Fuchsia OS in einigen Jahren Android ablösen könnte. Bei der Entwicklung von Fuchsia OS setzt Google ganz unten an und entwickelt das System nicht wie vorher bei Android und Chrome OS als eine Linux-Variante. Statt eines Linux-Kernels soll darin ein selbst entwickelter Microkernel namens Magenta zum Einsatz kommen.An einer Oberfläche mit Namen Armadillo wird ebenfalls bereits fleißig gebastelt, wie erste Bilder von 2017 zeigten. Armadillo wird auf Basis der JavaScript-Alternative Flutter entwickelt. Teile davon lassen sich somit in einer Android-App verpacken, welche auch auf einem mit Android als Betriebssystem laufenden Smartphone oder Tablet installierbar ist.
Dies könnte ein Hinweis zu einem schrittweisen Übergang von Android zu Fuchsia OS als neues mobiles Betriebssystem sein. Fuchsia könnte einige Android-spezifische Probleme aus der Welt schaffen, wie etwa lange Verzögerungen bei OS-Updates durch die Smartphone-Hersteller.
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