WhatsApp startete erstmal mit großem Ausfall in Richtung Neujahr
Das weltweit wichtigste Messaging-Netzwerk WhatsApp hat an Silvester erst einmal im großen Stil versagt. Am gestrigen Abend unserer Zeit, als der Messenger für viele Nutzer besonders wichtig wurde, ging der Service aus dem Hause Facebook ordentlich in die Knie und die Kommunikation fand einfach nicht statt.
Laut dem global tätigen DownDetector lag der Schwerpunkt der Probleme in Europa. Das würde auch zeitlich mit der zu vermutenden Nutzungs-Intensität zusammenpassen. Denn als der Ausfall losging, verabredeten sich in Deutschland und Großbritannien gerade viele Menschen, um auf ihren jeweiligen Silvester-Parties anzukommen oder von Ort zu Ort von diesen zu berichten.
Laut den Statistiken der Seite erreichte der Ausfall gegen 18 Uhr am Abend einen signifikanten Umgang. Bei den WhatsApp-Betreibern selbst wird hingegen davon gesprochen, dass man erst anderthalb Stunden später begann, größere Probleme zu verzeichnen. Ein Sprecher des Unternehmens räumte auf Nachfragen der Kollegen von VentureBeat ein, dass die Störungen weltweit auftraten, inzwischen aber wieder behoben sein sollten. "Wir entschuldigen uns für die Unannehmlichkeiten", führte er aus.
Während der Schwerpunkt der Problemmeldungen klar im zentralen Europa zu verorten ist, poppten aber doch auch weltweit punktuelle Konzentrationen auf. So konnten auch in Indonesien und Indien Nutzer einige Zeit nicht per WhatsApp kommunizieren. Gleiches gilt für Israel, andere Regionen Europas und mehrere Regionen in Nord- und Südamerika. Wie viele Anwender genau betroffen waren, ist aktuell noch nicht klar.
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Laut dem global tätigen DownDetector lag der Schwerpunkt der Probleme in Europa. Das würde auch zeitlich mit der zu vermutenden Nutzungs-Intensität zusammenpassen. Denn als der Ausfall losging, verabredeten sich in Deutschland und Großbritannien gerade viele Menschen, um auf ihren jeweiligen Silvester-Parties anzukommen oder von Ort zu Ort von diesen zu berichten.
Laut den Statistiken der Seite erreichte der Ausfall gegen 18 Uhr am Abend einen signifikanten Umgang. Bei den WhatsApp-Betreibern selbst wird hingegen davon gesprochen, dass man erst anderthalb Stunden später begann, größere Probleme zu verzeichnen. Ein Sprecher des Unternehmens räumte auf Nachfragen der Kollegen von VentureBeat ein, dass die Störungen weltweit auftraten, inzwischen aber wieder behoben sein sollten. "Wir entschuldigen uns für die Unannehmlichkeiten", führte er aus.
Hotspots gab es weltweit
Was zu den Problemen führte, blieb natürlich unkommentiert. Allerdings dürfte es kaum einfach eine Frage der Last gewesen sein. Denn zur fraglichen Zeit herrschte zwar unzweifelhaft ein hohes Nachrichtenaufkommen, letztlich wird um diese Zeit aber noch längst nicht der Peak erreicht.Während der Schwerpunkt der Problemmeldungen klar im zentralen Europa zu verorten ist, poppten aber doch auch weltweit punktuelle Konzentrationen auf. So konnten auch in Indonesien und Indien Nutzer einige Zeit nicht per WhatsApp kommunizieren. Gleiches gilt für Israel, andere Regionen Europas und mehrere Regionen in Nord- und Südamerika. Wie viele Anwender genau betroffen waren, ist aktuell noch nicht klar.
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Christian KahleRedakteur für Forschung, Energie und Raumfahrt
Begleitet die IT-Branche seit dem Dotcom-Boom, Informatik studierte er in Berlin. Sein Spektrum reicht von Quantencomputern über Solarstrom bis zur Raumfahrt.
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