Cyberpunk 2077-Macher: "Kein Bullshit, Gier überlassen wir anderen"
Lootboxen sind und bleiben das Thema der Stunde. Seit dem Shitstorm, den sich Electronic Arts im Zuge von Star Wars: Battlefront 2 eingefangen hat, werden derartige Finanzierungsmodelle intensiv diskutiert. Das nächste Spiel von CD Projekt Red, Cyberpunk 2077, wird ohne diese auskommen, der Entwickler hatte auch eine klare Ansage in Richtung Entwickler, die mit Lootboxen arbeiten, parat.
Im Rückblick auf das Gaming-Jahr 2017 wird das Thema Lootboxen zweifellos ganz oben auf der Liste stehen. In den vergangenen Tagen drehte sich die Diskussion zwar fast ausschließlich um Star Wars: Battlefront 2 und Electronic Arts, doch auch viele andere Spielefirmen setzten zuletzt auf dieses Modell, dazugehörige Games sind u. a. Call of Duty: WW2, Mittelerde: Schatten des Krieges und Forza Motorsport 7.
Die Macher von Cyberpunk 2077, CD Projekt Red, haben Lootboxen indes eine klare Absage erteilt. Denn das nächste Großprojekt des für The Witcher 3: Wild Hunt verantwortlichen Studios soll ein "Games as a Service"-Modell in Erwägung ziehen. Das bedeutet wohl ein auf viele Jahre ausgelegtes Spieleprojekt, vergleichbar mit der Art des aktuellen Betriebssystems von Microsoft, Windows 10.
Da stellen sich viele die Frage, wie sich Cyberpunk 2077 überhaupt finanzieren will. Diese hat sich auch der YouTube-Kanal Pretty Good Gaming gestellt und zwar auch auf Twitter. Dort antwortete CD Projekt Red auch und meinte, dass man sich "keine Sorgen" machen sollte.
Siehe auch: The Witcher - Vierter Teil ist ausgeschlossen, Rückkehr in die Welt nicht
Die Macher von Cyberpunk 2077, CD Projekt Red, haben Lootboxen indes eine klare Absage erteilt. Denn das nächste Großprojekt des für The Witcher 3: Wild Hunt verantwortlichen Studios soll ein "Games as a Service"-Modell in Erwägung ziehen. Das bedeutet wohl ein auf viele Jahre ausgelegtes Spieleprojekt, vergleichbar mit der Art des aktuellen Betriebssystems von Microsoft, Windows 10.
Da stellen sich viele die Frage, wie sich Cyberpunk 2077 überhaupt finanzieren will. Diese hat sich auch der YouTube-Kanal Pretty Good Gaming gestellt und zwar auch auf Twitter. Dort antwortete CD Projekt Red auch und meinte, dass man sich "keine Sorgen" machen sollte.
Kein Bullsihit
Das Wort Lootboxen erwähnte man zwar nicht explizit, es ist aber klar, dass man auch oder insbesondere das gemeint hat. Denn man schreibt, dass man sich Cyberpunk 2077 als nichts weniger als The Witcher 3 vorstellen soll. Das bedeutet: eine riesige, Story-basierte und offene Einzelspieler-Rollenspielwelt. Versteckte Haken werde es nicht geben, man bekommt das, wofür man bezahlt: "Kein Bullshit, nur ehrliches Gaming wie bei Wild Hunt. Wir überlassen die Gier den anderen."Siehe auch: The Witcher - Vierter Teil ist ausgeschlossen, Rückkehr in die Welt nicht
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