Windows 10 Creators Update:
Der große Test und alle Neuerungen
Windows 10 wird erwachsen - und zeigt sich von seiner ganz kreativen Seite: Das Creators Update ist da und ist bisher das mit Abstand spannendste und bunteste Update für Microsofts Flaggschiff-Betriebssystem. Wir zeigen euch in diesem Artikel was es Neues bringt.
Auch wenn sich auf den ersten Blick ins Startmenü oder auf den Desktop kaum was getan hat, bringt Windows 10 frischen Wind auf die Schreibtische der Nutzer: Das Update wird, wie der Name schon sagt, von Microsoft für Kreative positioniert. Mit Tools wie Paint3D, dem Game Mode, Beam-Streaming für Spieler und sogar Themes will Microsoft sein Betriebssystem um neue Aspekte und Funktionalitäten erweitern. Was sich vor und hinter den Kulissen getan hat, verraten die große WinFuture-Übersicht und unsere Tipps zu gut versteckten Funktionen.
Immerhin: Nach ungefähr zwei bis drei Minuten ist man auch schon auf dem Desktop und kann loslegen. Ein neuer Rekord, denn auch die Wartezeiten hat Microsoft spürbar reduziert.
Neben den oben erwähnten Setupeinstellungen, die der neuesten Ausgabe von Windows 10 nun unübersehbar einen kleinen Maulkorb verpassen, bietet Microsoft jetzt online ein Dashboard an, über das man alle über den Nutzer gespeicherten Informationen einsehen und löschen kann. In den einzelnen Reitern ist beispielsweise zu sehen, welche Seiten aufgerufen und welche Verläufe an Microsoft geschickt worden sind. Auch Standortaktivitäten lassen sich einsehen und löschen.
Das neue Privacy Dashboard zum Einsehen der zuletzt gespeicherten Informationen
Auch die Privatsphäre-Optionen in den Windows 10-Einstellungen wurden erweitert
Schlecht: Wo man vorher noch festlegen konnte, dass der PC keinerlei Diagnose- und Nutzungsdaten an Microsoft schicken darf, gibt es im Windows 10 Creators Update nur noch die Option zur "einfachen" oder "vollständigen" Datensammlung.
Die entsprechenden Privatsphäre-Einstellungen sind unter Feedback und Diagnose zu finden
So gelangen Sie zu den Themes: Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Desktop und wählen Sie "Anpassen". Unter "Designs" können Sie dann "Weitere Designs aus dem Store beziehen" anklicken und hier frei entscheiden.
Lesen Sie jetzt auf der nächsten Seite weiter... den Download gibt es auf der letzten Seite.
1. Grüß Gott, Cortana! Das neue Setup
Bereits bei der Installation fällt auf: Alles neu. Nach der seit Windows Vista quasi unveränderten Anfangsphase des Setups und dem ersten Neustart blick man auf ein völlig neues Erlebnis: Cortana begrüßt Nutzer nun vom ersten Moment und führt durch den Setup-Prozess. Wer möchte, kann das Setup nun sogar komplett per Sprache steuern. Nutzer können natürlich auch weiterhin zur traditionellen Methode per Maus und Tastatur greifen. Neu sind auch die übersichtlichen Privatsphäreoptionen. Hier können Nutzer per Schieberegler die Werbeflut eindämmen und die Datensammlung sowie das Versenden von Statistiken reduzieren.Immerhin: Nach ungefähr zwei bis drei Minuten ist man auch schon auf dem Desktop und kann loslegen. Ein neuer Rekord, denn auch die Wartezeiten hat Microsoft spürbar reduziert.
2. Ein bisschen Privatsphäre, bitte!
Windows 10 geriet mächtig ins Fadenkreuz von Nutzern, Behörden und Konsumentenschützern: Die Datensammelwut des Betriebssystems konnte anscheinend nicht aufgehalten werden. Genauer gesagt waren viele (durchaus deaktivierbare) Datenschutz-Einstellungen versteckt und wurden beim Setup-Prozess von unerfahrenen Anwendern schlichtweg übersehen. Mit dem Creators Update bessert Microsoft ordentlich nach.Neben den oben erwähnten Setupeinstellungen, die der neuesten Ausgabe von Windows 10 nun unübersehbar einen kleinen Maulkorb verpassen, bietet Microsoft jetzt online ein Dashboard an, über das man alle über den Nutzer gespeicherten Informationen einsehen und löschen kann. In den einzelnen Reitern ist beispielsweise zu sehen, welche Seiten aufgerufen und welche Verläufe an Microsoft geschickt worden sind. Auch Standortaktivitäten lassen sich einsehen und löschen.
Das neue Privacy Dashboard zum Einsehen der zuletzt gespeicherten Informationen
Auch die Privatsphäre-Optionen in den Windows 10-Einstellungen wurden erweitert
Schlecht: Wo man vorher noch festlegen konnte, dass der PC keinerlei Diagnose- und Nutzungsdaten an Microsoft schicken darf, gibt es im Windows 10 Creators Update nur noch die Option zur "einfachen" oder "vollständigen" Datensammlung.
Die entsprechenden Privatsphäre-Einstellungen sind unter Feedback und Diagnose zu finden
3. Farbenpracht in Windows
Windows 10 wird wieder bunter. Eine alte Tradition, denn schon seit Windows 95 (Plus) waren Themes, Designs, Farben und Wallpaper ein großes Thema für Microsoft, von dem man sich aber mit Windows 8 verabschiedete und den etwas nüchternen einfarbigen Look einführte. Nun wird es etwas Zeit für Farbe: Im Store des Creators Updates lassen sich künftig hunderte Themes herunterladen, die Hintergrundfotos, Fensterfarben und je nach Anbieter auch Sounds verändern.So gelangen Sie zu den Themes: Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Desktop und wählen Sie "Anpassen". Unter "Designs" können Sie dann "Weitere Designs aus dem Store beziehen" anklicken und hier frei entscheiden.
Lesen Sie jetzt auf der nächsten Seite weiter... den Download gibt es auf der letzten Seite.
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