Windows 10: Microsoft nennt deutsche Preise, Pro ist (zu) teuer
Kurz vor dem Start von Windows 10 hat Microsoft Deutschland nun endlich die offiziellen unverbindlichen Preisempfehlungen für die beiden Versionen des Betriebssystems, Home und Pro, genannt. Als Electronic Software Download wird Windows 10 Home 135 Euro kosten und Windows 10 Pro 279 Euro. Klar ist aber auch: Die wenigsten werden das tatsächlich bezahlen.
Und eine Windows 7-Lizenz bekommt man für weniger als die Hälfte. Dieser (vollkommen legale) "Trick" hat sich natürlich längst herumgesprochen, denn Marktforschungszahlen von Anfang Juli zeigen, dass die Anteile des alten Betriebssystems zuletzt regelrecht in die Höhe geschnellt sind.
Der Preis für Windows 10 Home ist seit Ende Juni bekannt: Denn damals hat Microsoft das Upgrade-Tool, das Nutzern von Windows 7 und Windows 8.1 angezeigt wird, aktualisiert und dort angegeben, dass man sich per Upgrade 135 Euro sparen kann. Gemeint war damit der Preis für Windows 10 Home.
Die UVP für Windows 10 Pro fehlte bisher, diese hat Microsoft aber heute im Rahmen eines Blogbeitrags nachgereicht. Darin widmet man sich bezeichnenderweise ausführlich der Möglichkeit zum kostenlosen Upgrade, der Preis für Windows 10 Pro wird quasi nebenbei zum Schluss genannt.
Auffällig dabei ist, wie teuer Pro im Vergleich zu den USA ist: Denn in den Staaten kostet es 199 Dollar und das ist selbst dann günstiger, wenn man den aktuell nicht vorteilhaften Wechselkurs sowie die in den USA nicht inkludierte Mehrwertsteuer berücksichtigt.
Siehe auch: Aussicht auf Windows 10 lässt Windows 7-Marktanteil rasant steigen
Download Windows 10 Creators Update - ISO-Dateien
UVP für Windows 10 Pro ist neu
Microsoft Deutschland hat sich ungewöhnlich lange Zeit gelassen, eine UVP für Windows 10 zu nennen. Das hat womöglich einen Grund: Man weiß, dass die wenigsten sich ein "echtes" neues Windows 10 kaufen werden. Denn bekanntlich kann das Upgrade im ersten Jahr der Verfügbarkeit von Besitzern einer Lizenz von Windows 7 oder Windows 8.1 kostenlos durchgeführt werden.Und eine Windows 7-Lizenz bekommt man für weniger als die Hälfte. Dieser (vollkommen legale) "Trick" hat sich natürlich längst herumgesprochen, denn Marktforschungszahlen von Anfang Juli zeigen, dass die Anteile des alten Betriebssystems zuletzt regelrecht in die Höhe geschnellt sind.
Der Preis für Windows 10 Home ist seit Ende Juni bekannt: Denn damals hat Microsoft das Upgrade-Tool, das Nutzern von Windows 7 und Windows 8.1 angezeigt wird, aktualisiert und dort angegeben, dass man sich per Upgrade 135 Euro sparen kann. Gemeint war damit der Preis für Windows 10 Home.
Die UVP für Windows 10 Pro fehlte bisher, diese hat Microsoft aber heute im Rahmen eines Blogbeitrags nachgereicht. Darin widmet man sich bezeichnenderweise ausführlich der Möglichkeit zum kostenlosen Upgrade, der Preis für Windows 10 Pro wird quasi nebenbei zum Schluss genannt.
Auffällig dabei ist, wie teuer Pro im Vergleich zu den USA ist: Denn in den Staaten kostet es 199 Dollar und das ist selbst dann günstiger, wenn man den aktuell nicht vorteilhaften Wechselkurs sowie die in den USA nicht inkludierte Mehrwertsteuer berücksichtigt.
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