Windows 10: Nächstes Sicherheitsupdate; Intel hat Akku-Probleme

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Kurz nachdem Release des Updates Nummer KB3074679 hat Microsoft auch den Patch KB3074680 veröffentlicht, der Sicherheitslücken schließen und Fehler korrigieren soll. Außerdem wurde bekannt, dass Intel noch an der Akkulaufzeit von Windows-10-Geräten schraubt.

Update KB3074680 steht bereit

Windows 10 bewegt sich mit großen Schritten auf seinen ersten offiziellen Auftritt am 29. Juli zu. Nach dem Release des Build 10240 wird Microsoft das neue OS aber statt mit neuen Builds mit vielen kleinen Updates fit für die Veröffentlichung machen. Nachdem an diesem Freitag mit einem Patch sicherheitsrelevante Anpassungen vorgenommen wurden, folgt kurz darauf mit der Veröffentlichung des Updates KB3074680 ein weiter Patch von Lücken und Fehlern.
Wie im entsprechenden Webeintrag bei Microsoft zu lesen ist, bringt das "Kumulatives Sicherheitsupdate für Windows 10", das am 24. Juli veröffentlicht wurde, gewohnte Anpassungen wie das Schließen einer Schwachstelle im Adobe Flash Player für den Internet Explorer mit sich. Das Update kann von Insider-Programm-Teilnehmern wie gewohnt über Windows Update bezogen werden.

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Microsoft betont, dass alle benötigten Language Packs vor dem Patch installiert werden müssen. Zwar heißt es weiter, dass dieses Update auch "nicht-sicherheitsbezogene Änderungen" mit sich bringt. Welche neuen Features und Verbesserungen damit ausgeliefert werden, wollte man an dieser Stelle aber nicht näher erläutern.

Intel arbeitet an Akku-Laufzeit

Wie PC World berichtet, arbeitet Microsoft aktuell auch eng mit Intel zusammen, um ein mehr oder weniger großes Problem mit der Akkulaufzeit von Windows 10-Geräten zu beheben. Demnach sorgt das Betriebssystem in seiner jetzigen Form für eine Reduktion der Batterielaufzeit von bis zu 10 Prozent im Vergleich mit dem Vorgänger Windows 8.1. Gründe für dieses Verhalten sind dabei schnell gefunden: In der Kombination aus neuer Software und neuen Treibern steckt viel Potenzial für Fehler.

"Während wir an der technischen Optimierung gearbeitet haben, haben wir kleine Einbrüche in Sachen Batterielaufzeit registriert" so ein Pressesprecher Intels. Trotzdem erwarte man bei dem Konzern, dass die Laufzeit von Windows-10-Systemen "ungefähr" dieselbe sein werde, wie bei Systemen mit Windows 8.1, sobald die finalen Treiber für das neue Betriebssystem veröffentlicht wurden.

Siehe auch: Windows 10 - "RTM" im klassischen Sinne gibt es nicht mehr Microsoft, Windows, Windows 10, Windows 10 RTM, Windows 10 Final, Windows 10 Build 10240 Microsoft, Windows, Windows 10, Windows 10 RTM, Windows 10 Final, Windows 10 Build 10240
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