Apple überarbeitet sein soziales Netzwerk 'Ping'

Internet & Webdienste Kurz nach dem Start des sozialen Netzwerks Ping hat Apple die ersten Verbesserungen vorgenommen. So hat man sich dem Spam-Problem angenommen und eine Möglichkeit zum leichteren Navigieren geschaffen.
Demnach hat Apple einen Großteil der als Spam eingestuften Kommentare entfernt. Diese enthielten beispielsweise Links zu angeblichen Umfragen oder versprachen kostenlose iPhones. Zudem hatten sich einige Anwender als Apple-Chef Steve Jobs oder Designer Jony Ive ausgegeben. Diese Profile wurden gelöscht.

iTunes 10 mit Ping Ebenfalls neu sind die Schaltflächen für eine Vor- und Zurück-Navigation. In der letzten Woche fehlten diese Elemente noch. Jetzt sollen sie die Bedienung des in iTunes 10 integrierten Social Networks erleichtern. Innerhalb der ersten 48 Stunden hat ein Drittel der Nutzer von iTunes 10 das Feature "Ping" aktiviert. Am Freitag konnte das soziale Netzwerk laut Angaben von Apple bereits rund eine Million Mitglieder vorweisen.

Zuletzt wurde das Unternehmen aber für die fehlende Anbindung an Facebook kritisiert. Eine Facebook-Sprecherin erklärte, dass man zusammen mit Apple an der Behebung des Problems arbeitet. Steve Jobs hatte erklärt, dass die Zusammenarbeit mit Facebook gescheitert ist, da die Betreiber des Social Networks auf "lästige Konditionen" bestanden haben.
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