Apples Social Network Ping ist Opfer von Spam

Internet & Webdienste Apples musikbezogenes Social Network Ping ist erst wenige Tage alt, da wird es von Spammern bereits aktiv genutzt. Die Cyberkriminellen locken die Nutzer auf manipulierte Websites, jedoch befinden sich darunter noch keine gefährlichen Würmer. In einem Gespräch mit 'pressetext' erklärte Thorsten Urbanski von G Data, dass die sozialen Netzwerke für Kriminelle interessanter werden, umso mehr Nutzer daran teilnehmen. Zudem bieten sie die Möglichkeit, besonders zielgruppenorientiert vorzugehen, ähnlich wie beim Direktmarketing. Bei Apples Ping sind dies beispielsweise Fans bestimmter Künstler oder Musikrichtungen.

Besonders beliebt ist derzeit eine Masche, in deren Rahmen kostenlose iPhones versprochen werden. Die Nutzer von iTunes sind dafür natürlich prädestiniert, schließlich arbeitet das Smartphone mit der Software zusammen. Hinzu kommt, dass Apple keine wirkungsvollen Maßnahmen nutzt, um Spammer und andere Kriminelle vom sozialen Netzwerk auszuschließen.

Trotz des Spam-Aufkommens raten Sicherheitsexperten zum Umstieg auf iTunes 10, denn Apples beseitigt damit auch 13 Sicherheitslücken, die einen weitaus größeren Schaden verursachen könnten.

Download: Apple iTunes 10
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