Chrome vs. Firefox: Wettstreit mit Statistiken

Browser Auf der Entwicklerkonferenz I/O hat Google gestern verkündet, dass der Browser Chrome seine Nutzerzahl von 30 Millionen im Juli 2009 auf 70 Millionen im April 2010 steigern konnte. Mozilla legte umgehend mit einer Statistik nach. Demnach konnte Firefox im gleichen Zeitraum rund 100 Millionen neue Nutzer gewinnen und liegt nun bei 365 Millionen. In einer Grafik vergleicht der für das Marketing zuständige Mozilla-Mitarbeiter Asa Dotzler das Wachstum von Chrome und Firefox.


Dotzler erklärte, dass Firefox in der Anfangszeit vor allem von Power-Usern genutzt wurde. Inzwischen ist Firefox auch in der normalen Bevölkerung angekommen. Diese Menschen halten sich nicht überdurchschnittlich viel im Internet auf, im Gegensatz zu den Power-Usern.

Chrome dagegen lockt nun genau diese Power-User an, weshalb er in vielen Statistiken ein enormes Wachstum verzeichnen kann. Die meisten Unternehmen, die den Marktanteil von Browsern beobachten, berücksichtigen lediglich die Web-Nutzung und gehen nicht auf die tatsächliche Zahl der Nutzer ein.

Mozilla kann täglich rund zwei Millionen Firefox-Downloads verzeichnen. Von denen wird aber nur ein Bruchteil zu aktiven Firefox-Nutzern.
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