Google Chrome: Erster Patch schließt vier Lücken

Browser Still und heimlich liefert Google bereits seit Freitag einen ersten Patch für den neuen Browser Chrome aus. Dieser wird automatisch im Hintergrund installiert und erhöht die Versionsnummer auf 0.2.149.29. Erst jetzt haben die Entwickler verraten, welche Probleme mit dem Software-Flicken behoben werden. Demnach schließt Google vier Sicherheitslücken, davon zwei kritische sowie zwei weniger kritische Schwachstellen. Zudem behebt der Patch mehrere kleine Bugs.


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Damit reagiert der Suchmaschinenbetreiber auf die Kritik, die durch das Entdecken von zwei Sicherheitslücken entstanden war. Dabei handelt es sich zum einen um einen Pufferüberlauf bei der Behandlung langer Dateinamen und zum anderen um eine alte Lücke des Browsers Safari, von der auch Google Chrome betroffen war.

Erst kürzlich wurde festgestellt, dass Chrome auf einfachste Weise zum Absturz gebracht werden kann. Gibt man die Zeichenfolge "about:%" in die Adresszeile ein, friert die Software ein. Bei der Bewegung des Mauszeigers über einen Link, der diese Zeichen enthielt, konnte dieses Verhalten ebenfalls beobachtet werden. Mit dem Update wird das Problem aus der Welt geschafft.

In Zukunft will Google die Nutzer des Browsers Chrome umgehend über aktuelle Updates informieren. Dazu wurde ein Google Chrome Release Blog eingerichtet, der regelmäßig mit Informationen gefüllt werden soll.

Download & Test: Google Chrome
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