Hass und Beleidigung: Briten setzen online und Echtwelt rechtlich gleich

"Ist ja nur online, da schreiben die Leute viel." Das ist ein Argument, das immer noch gerne fällt, das aber nichts mit der Realität zu tun hat. Denn tatsächlich wiegen Belästigungen und Beleidigungen in beiden Welten gleich schwer. mehr... Facebook, Kommentare, Hetze, Hass hilft Bildquelle: Hass hilft Facebook, Kommentare, Hetze, Hass hilft Facebook, Kommentare, Hetze, Hass hilft Hass hilft

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Seit langem das Erste, was ich gern von London ans Festland überschwappen sehen würde.
 
@crmsnrzl: So lange aber ein auf eine Aussage reduziertes "Du Nazi!" zum Mundtot machen salonfähig ist, halte ich von solchen Aktionen recht wenig. Dafür wird es mir mittlerweile zu inflationär gegen die freie Meinungsäußerung verwendet.
 
@RocketChef: Hat damit nichts zu tun, welche Wörter und Phrasen wie gewichtet werden. Es soll online und real gleich streng verfolgt werden. Äußerungen, die gegen Artikel 1 GG verstoßen, werden nicht plötzlich mehr gesetzeskonform, nur weil der Absender sich in der Anonymität des Internets verkriecht und niemanden ins Gesicht sehen muss.
 
@RocketChef: Was einige unter "freie Meinungsäußerung" verstehen, ist aber nicht immer das gelbe vom Ei. Denn genau das tun ja einige: Im Namen der freien Meinungsäußerung einfach wild umher beleidigen.
 
@RocketChef: Wenn Du aber doch ein Nazi bist, ist es keine Beleidigung...?
 
@rallef: Gegenfrage: Kann man als Jude ein Nazi sein?
 
@crmsnrzl:
Gibts doch schon. Was meinst du wieso Foren Beleidigungen immer löschen? Die wollen keine Klage riskieren. Auf der Straße auch schon. Streck mal einem den Mittelfinger entgegen.
 
@Freudian: siehe unten [o3][re:1]
 
@crmsnrzl:
Wer im Internet vorsätzlich einen anderen beleidigt, kann mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft werden.

Das reicht dir nicht?
Hm....
 
@Freudian: 1. Das von dir Kopierte Zitat ist kein Wortlaut irgendeines deutschen Gesetzes.
2. Ein gleicher Strafrahmen ist nicht das Gleiche, wie beides gleich streng zu bestrafen. Ersteres ist bei uns gegeben, Letzteres nicht. Online-Hetze/-Drohungen/-Beleidigungen mit der gleichen Priorität verfolgen und der gleichen Härte bestrafen und umgekehrt.
 
@crmsnrzl:
1. Das sagt das Gesetz aber Sinngemäß.
2. Woher weißt du das?
 
@Freudian: 1. Nein, es gibt kein Gesetz in Deutschland, was sich explizit zu Thema Beleidigungen im Internet äußert.

2. Medien der letzten Jahre, ARD-Doku, Lesen
 
@crmsnrzl:
https://www.das.de/de/rechtsportal/internetrecht/rufschaedigung/meinungsfreiheit.aspx
Ist ausreichend.

Aber bitte zeige ordentliche Quellen, die beweisen dass es anders bestraft wird.
 
@Freudian: Der Link belegt meine Aussage doch.
Du verstehst entweder diesen Artikel oder meinen Kommentar nicht.
 
@crmsnrzl:
Ich sage Beleidigungen werden wie Beleidigungen behandelt, egal wo. Genauso wie andere Straftaten.

Der Link sieht das nicht anders.

Du sagst was anderes, also hätte ich gerne Beweise dafür.
 
@Freudian: Demnach hast du diesen Artikel nicht verstanden.
 
@crmsnrzl:
Nein, du hast mich nicht verstanden oder willst dich jetzt rauswinden.
 
@Freudian: Dein Link belegt, dass fürs Netz und außerhalb, der gleiche Strafrahmen gilt. Mit keiner Silbe ist in einem der Gesetze das gleiche Strafmaß vorgeschrieben.
Genau darum geht es in dem Artikel.
Genau das haben die Briten geändert.
Genau das ist in Deutschland noch nicht der Fall.

können =/= müssen
 
@crmsnrzl:
Es ist auch nicht vorgeschrieben dass es ein anderes Strafmaß sein muss.
Ich will von dir Beweise dass es ein anderes Strafmaß gibt.
Los. Her damit.
 
@Freudian: "Es ist auch nicht vorgeschrieben dass es ein anderes Strafmaß sein muss."
Eben diese Unschärfe eines Gesetzes, welche aus Vor-Internet-Zeiten stammt, soll ausgemerzt werden. Genau darum geht es doch.

"Ich will von dir Beweise dass es ein anderes Strafmaß gibt."
Der Fall Mario B., Dresden, letztes Jahr, Facebook-Hetze gegen Redakteurin
Das Urteil von 60 Tagessätzen (insgesamt 420€) für Beleidigung, Hetze und Aufruf zum Mord ("Erschießt die F...!" ) wurde unter anderem damit begründet, dass im Internet einem so etwas schneller über die Lippen rutscht und er sich bei physischem Kontakt vermutlich nicht hätte so gehen lassen.
Dresdner Neuste Nachrichten oder DNN-App

Für "Hängt die S... auf!" vom freundlichen Pegida-Änhänger hier vor Ort sind 160 Tagessätze üblich.

Und wenn du mir erklärst, dass ist nur in Dresden so, dann ist meinetwegen Dresden der einzige Grund, warum wir so ein Gesetz haben sollten, aber der reicht bereits.
 
@crmsnrzl:
Achso, du willst also Strafen vereinheitlichen. Damit man weniger von Fall zu Fall entscheiden muss.
Klingt faschistisch.
 
@Freudian: Das unterstellst du jetzt. Ich nehme nicht an, du willst behaupten dass die Aufforderung zum Erschießen als weniger schlimm einzustufen ist, als die Aufforderung zum Erhängen.
 
@crmsnrzl: Das online und real gleich sind, war hier immer schon so. ALLE Gesetze gelten unabhängig davon wie man dagegen verstößt. Es wird nur online oftmals einfach nicht verfolgt, weil man keine fähigen Ermittlungsbehörden hat. Aber strafbar ist es gleich, egal wo man ein Verbrechen begeht.
 
@Nunk-Junge: Nein, auch in Deutschland werden die Online-Drohungen/Beleidigungen etc. weniger hart bestraft als ihre realen Gegenstücke. Im Allgemeinen wird bei Beleidigungen der Umstand, dass sie Online geschehen sind, als strafmildernd betrachtet. Die Aussagen des Täters wären nicht getroffen worden oder weniger extrem ausgefallen, wenn er dem Opfer dabei ins Gesicht sehen muss.

Um das Abzukürzen, weder in England, noch in Deutschland ist gesetzlich festgehalten gewesen, das Online-Beleidigungen/-hetze/-drohungen geringer zu bestrafen oder weniger wichtig zu verfolgen sein.
Aber so wohl in England als auch in Deutschland sieht die Praxis nun mal so aus.
England hat man nun festgehalten, das online und real in diesem Punkt gleich zu betrachten sind. Für Deutschland wünsche ich mir das auch.

Wir haben auch explizit in Gesetzen festgehalten, dass dem Anstifter einer Straftat das Gleiche droht, wie dem Täter. In ähnlicher Weise kann man das oben gesagt auch festhalten.
 
Interessant ist allerdings, dass selbst in diesem Artikel, der wohlgemerkt auf einer einschlägigen Webseite steht, in jedem zweiten Satz zwischen online und realer Welt differenziert wird. Ich meine, dass derartige Sprech-, Schreib- und Denkgewohnheiten unterschiedliche Level an verbaler und nonverbaler Gewalt zwischen online und offline zum Teil mit begründen. Sollte daher solch ein Artikel nicht als Nukleus des Umdenkens fungieren?
 
ist doch auch jetzt schon so: Beleidigungen etc. kannst du gegen vorgehen und zur Anzeige bringen!
Nur ist a: ) nicht alles wodurch sich jemand beleidigt fühlt auch eine Beleidigung!
und b.) nirgends steht das sich die Durchsetzung deines Rechts besondern einfach gestalten muss.

wenn du dein recht einfordern willst musst du halt auch deinen Arsch bewegen!
 
@serra.avatar: Text nicht richtig gelesen. Es geht darum, dass es, nach dem du die "Online-Beleidigung" zur Anzeige gebracht hast, sie genauso verfolgt wird, als wäre sie eine "Echtwelt-Beleidigung". Das war bisher nicht der Fall.

Und da ich nicht annehme, dass du zur Selbstjustiz auffordern wolltest, behaupte ich, ist mit der erstatteten Anzeige der eigene Part bereits weitestgehend erfüllt.
 
Für mich ist jede Form der Beleidigung gleich, egal ob Online oder von Angesicht zu Angesicht.

Auf der anderen Seite, Online tummeln sich meist Feiglinge, die es nie wagen würden, einen anderen das auch ins Gesicht zu sagen.
Gefühlt (nicht Rechtlich) ist das für mich eigentlich Strafverschärfend, weil Niederträchtig und Heimtückisch.
 
Es wird zwar immer impliziert das diese gleichheit von off und online nicht existiert aber das stimmt nicht.
Es gab und gibt kein unterschied zu off und online was beleidigung ect. angeht.
Das einzige was existiert ist anonymität und Globale vernetzung.
Beides positive sachen die auch geschützt werden sollten.
Grade die anonymität um frei an informationen zu kommen und sich ungestört über alles zu unterhalten ist wichtig.
Die politik nutzt diese phrase aber um die aufweichung von anonymität und datensammelwut zu rechtfertigen.

Es ist nur mittel zum zweck um den bürgern von hinten durch die brust ins auge zu beschränken und ihn zu überwachen.

Und mal hand aufs herz von denen die immer sagen "Ja sowas wünsch ich mir auch" oder "Ich will endlich was um mich gegen den hass zu wehren" wie viel haben da schon strafanzeige erstattet weil ihn irgend ein fremder im internet blöd angemacht hat oder nach der eigenen meinung nach gehetzt hat?
 
@Finsternis: Genau so sie es aus! Es wird damit ein Angstgefühl beim Bürger erzeugt, er wird sich zukünftig weit abseits von Hetze und Beleidigung überlegen, was er schreibt oder wie er sich äußert. Für mich einfach nur ein (perfides) Gesetzt zur Kontrolle den Gedankengutes des Bürgers, getarnt als Bereicherung des selbigen.
 
@Dr. MaRV: Inzeressante paranoide Auslegung.
 
@Finsternis: Wenn Du straffällig wirst, ist das Interesse an Deiner Strafverfolgung stets höher als das Interesse, Deine Anonymität zu wahren. Quasi Beschränkung Deiner unbegrenzten Freiheit aufgrund rechtlicher Grundlagen. Wäre ja noch schöner.
Die Frage ist nur, wie werden die Rechte der Unbeteiligten gewahrt, also dass die nicht "pauschal mitüberwacht" werden..
 
@Finsternis: Deine Frage, meine Antwort: bislang dreimal
 
@Bengurion: und was kam dabei raus? Gab es irgendwelche hürden die so etwas wie diese England verschärfung oder hier z.b das "maas" gesetz rechtfertigen würde?
 
@Finsternis: "Hürden" gibt es in D. nicht, man muss nur Wollen, der Rest ist relativ einfach,

https://service.polizei.nrw.de/hinweis

Übrigens erfährt der Anzeigende, außer er ist Nebenkläger, nichts was aus seiner Anzeige wird, der Grund ist Datenschutz.
 
@Kribs: Ja meinte eher ob die angenommen wurde oder es ernst genommen wurde ect ect .
 
@Finsternis: Das Problem ist grundsätzlich die Reichweite und die Durchsetzungsfähigkeit der Polizei.

Beispiel:
Einen Anonymen Post auf einer Plattform die sich auf einen Nichteuropärchen Server befindet, kann die D.-Polizei nur Bedingt beikommen, ist also immer auf die Mitwirkung des Staates und der dortigen Behörden angewiesen.

Aber sie kann schon mal Beweise sichern, weil es ihr bekannt gemacht wurde.

Genauso sieht es mit dem Urheber aus.

Sollte der aber irgendwann einmal bekannt werden, kann man ihn die Tat und sehr wahrscheinlich die Wiederholung nachweisen.

Also selbst wenn die Anzeige keine unmittelbaren Folgen hat, kann sie Langfristig Folgen haben.

Nur muss man der Polizei auch die Möglichkeit geben das zu verfolgen, deshalb ist eine Anzeige immer das Richtige.
 
@Kribs: Aber daraus ergibt sich doch noch mehr, das man mehr für die Anonymität tun sollte.

Du gehst ja davon aus das Deutsche hier das opfer sind von ausländischen "beleidigungen".
Aber die letzten 1-2 jahre haben gezeigt das leute die garnicht beleidigen sondern sich nur kritisch äusern im netz angst haben müssen irgendwann dafür im urlaub festgenommen zu werden.

Man kann einfach nicht nur von deutschen standarts ausgehn um ein bisschen "mimi" zu verfolgen.

Auch wirds schwer teilweise die zuständigkeit festzusetzen.
Kann ich ein Amerikaner in deutschland verurteilen weil er auf facebook ein rechten post gemacht hat, was in seinem land aber mit der meinungsfreiheit gedeckt ist?

Muss der jetzt angst haben nach deutschland zu kommen weil er festgenommen werden könnte?
 
@Finsternis: Eh …, WAS?

Darf ich dich darauf hinweisen das es mir Beispielhaft um Beleidigungen ging, was immer noch eine Straftat ist, die auch anhand ihrer Schwere bestraft werden sollte!

Straftaten sind kein "mimi", deshalb gehe ich auch vom höchst möglichen Standard aus.

Es ist also erstmal völlig Egal, ob und wer die Straftat letztlich verfolgt, es kann ja auch durchaus sein, das die Deutschen Behörden "Kein Öffentliches Interesse" an einer Verfolgung sehen, das Verfahren sang und klanglos einstellen.

Ob eine Deutsche Behörde eine Straftat im Ausland verfolgen lassen kann, den Täter durch die dortige Justiz zur Rechenschaft ziehen kann, ist nicht voraussagbar, aber wieso sollten man ihr im Vornherein die Möglichkeit nehmen?

* Eine Ähnliche Argumentation wäre,
"wozu braucht es Gesetze, wenn es min. immer einen gibt der sich nicht daran hält?".

Und ja, jeder der nach Deutschen Recht eine Straftat begeht, sollt immer davon ausgehen MÜSSEN, das bei einer Einreise nach Deutschland er auch für die Straftat zur Rechenschaft gezogen wird, sprich verhaftet wird!
 
@Kribs: Klar ist es eine straftat. Mir ging es um das abwägen vom schutz von verfolgten mit anonymität und den fassen von beleidigungs tätern.
(Ich muss sagen ich hatte das ein wenig mit ein anderen thread verknüpft an dem ich nebenbei saß )

Aber ja ich denke nicht das jeder der nach deutschem recht eine straftat begeht dafür dann in Deutschland sich dafür verantworten muss.
Wenn ich in irgendeinem land auf die straße spucke weil es nicht verboten ist, ich dabei aber gefilmt werde und es den deutschen strafbehörden vorgesetzt wird , kann man mich doch dafür nicht zur rechenschaft ziehen.
Und genauso verhält es sich für mich mit internetäusserungen.
 
@Finsternis: die Frage kann ich Dir nicht beantworten. Es war jeweils eine Anzeige wegen Volksverhetzung aufgrund einiger Kommentare im Zeit-Online-Forum. Die Anzeigen wurden von mir online bei der Polizei Hamburg gestellt.
Einmal, es war glaub ich das zweite Mal, bekam ich einen Rückruf von einem ermittelnden Kripo-Beamten, der mich bat, ihm noch weiteres Beweismaterial zuzusenden.
Eine Rückmeldung, ob Ermittlungen erfolgreich waren oder eingestellt wurden, bekam ich in keinem der drei Fälle.
 
@Bengurion: Also wurde das wohl ernst genommen wie jede andere Anzeige auch.
Aber meine frage galt ja besonders die die sich eine verschärfung wünschen.
Siehste das auch , als einer der da erfahrung mit anzeigen gemacht hat, das da sowas nötig wäre?
Oder haste das gefühl das deine anzeige anders behandelt wurde als eine die du gestellt hättest wenn dich einer auf der straße beleidigt?
 
@Finsternis: Da sehe ich etwas anders. Vermeintliche Anonymität ist für mich nämlich eher der Auslöser des Ganzen. Ganz unabhängig von Facebook und Co, Überwachung usw.
Kennt hier einer noch Usenet, die alten, auf Usenet basierenden MS Hilfe Gruppen oder Mailinglisten? Dort war es lange Zeit allgemeiner Usus ein mfg Voller_Real_Name o.Ä. unter die Beiträge zu setzen. Es gab da keine strengen Regeln, jeder hat es freiwillig gemacht. Ergebnis: Keine Beleidigungen u.Ä. und in einer klaren verständlichen Sprache. Hiermit meine ich nicht die Sprache selber, sondern die Verständlichkeit und Ausführlichkeit des Inhaltes.
Irgendwann kam es dann dort auf, nur noch Nicknamen oder auch gar keinen Namen zu nehmen und... Beleidigungen, deutliche Abnahme der Qualität usw.
Anonymität ist eine Sache, also z.B für irgendwelche Chinesischen Blogger oder Türkische Forenmitglieder, bloß verleidet diese Anonymität eben auch viele dazu "Die Sau raus zu lassen"
 
@Lastwebpage: Und ich sehe das halt so das die hemschwelle danke "sozialer netzwerke" gesunken ist. Den Trotz des richtigen namens wird da rumgetrollt und beleidigt was das zeug hält. Und da trifft es einen auch wirklich.

Wenn aber zwei anonyme sich beleidigen verhält sich das meiner meinung nach ganz anders. Ich weiß nicht wer mir gegenüber sitzt und er weiß es auch nicht. Somit kann ich ihn garnicht auf äuserlichkeiten,volk,geschlecht,familie ...ect. angreifen und wenn doch hat das gar kein gehalt da der andere ja weiß, er kennt mich nicht. Dadurch ist es oft einfach sinnlos für trolle und flamer da wirklich einzelne Person fertig zu machen. Es wurde immer schlimmer weil man es persöhnlich nahm und durch diese wichtigkeit der "likes" für viele, haben einige den bezug zur realität verloren. Ich vermute das da einfach der gegenwind des dislikens fehlt.Jeder scheiß wird dadurch positiv bewertet. Auch wenns vl nur wenige sind(bisschen abgeschweift sorry^^).
Da Aber ja du sagst es doch schon mit den Chinesischen bloggern und co. es gibt noch so viele mehr die gerne sagen was sie denken aber angst haben müssen, teilweise um ihr leben auch in Deutschland. Andere sind besorgt um ihren ruf in der gesellschaft ect ect. Ich finde das sollte einen höhreren wert einnehmen als paar leute die böse wörter gegen andere sagen.
 
Selten so einen Schwachsinn gelesen...da krieg ich ja direkt Hassfalten :p

Warum und wie sind eigentlich alle in den letzten 20 Jahren mit diesem bösen Online-Hass klargekommen? Und jetzt ganz plötzlich schreien alle "MIMIMI" oder was?
 
@unwichtig: Ja man kann nur jemanden Beleidigen der es auch an sich ran lässt.
Ich hab zwei Ohren. Beim einen rein und beim anderen raus und ich grins mir eins.
Das was der andere ablässt sagt nur über ihn selbst was aus.

Allen die sich provozieren lassen empfehle ein Seminar beim Scary Guy.
 
warum hier nicht auch so? Beleidigungen sind doch für manch Einen hier pures Lebenselexier !
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