Elon Musk teilt aus: Mark Zuckerberg hat von "KIs nur wenig Ahnung"

Man kann von Mark Zuckerberg viel halten und dazu gehören nicht unbedingt nur nette Dinge. Doof ist der Facebook-Gründer aber sicherlich nicht, entsprechend gering ist der Anzahl der Menschen, die ihn als Dumpfbacke bezeichnen können. mehr... Ki, tesla, Elon Musk, Tesla Motors, Spacex, Tesla Energy Bildquelle: Flickr Künstliche Intelligenz, Ki, tesla, Elon Musk, Tesla Motors, Spacex, Tesla Energy Künstliche Intelligenz, Ki, tesla, Elon Musk, Tesla Motors, Spacex, Tesla Energy Flickr

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Dumfbacke heißt doch nicht Doof!
Dumfbacke heißt, die damit titulierte Person hat andere hervorstechende Attribute, die sie zu einer überdurchschnittlichen Person machen/gemacht haben.

Die Filmfigur Kelly Bundy was mit Sicherheit nicht die Intelligenteste, trotzdem würde sie jede heutige "KI" (<= Etikettenschwindel) ohne sich anzustrengen übertreffen, ihre anderen Attribute stechen (stachen) Musk und Zuckerberg zusammen aus.

Ich mach mir da nichts vor, ich hab auch Angst vor einer Hypothetischen zukünftigen KI, aber zu Zeit machen mir diese Bots ziemlich Angst, die als KI angepriesen werden, weniger Intelligenz als ein Neugeborener Einzeller (ich weiß von der Teilung), gleichzeitig soll es über Leben und Tod entscheiden (Fahrassistent der entscheidet ob er Fußgänger oder Radfahrer oder den Gegenverkehr Plattmacht).
 
Musk mag zwar viele tolle Projekte hochgezogen haben, aber seine (recht uninformierte) Panikmache ueber AI geht mir so langsam ziemlich auf den Senkel.

AI birgt Risiken fuer die Zukunft, aber dabei geht es vor allem um Massenarbeitslosigkeit usw. . Nur weil Musk einige zukunftsweisende Firmen gegruendet hat macht ihn das nicht zum Experten in AI Angelegenheiten (genau wie Stephen Hawking kein AI Experte ist). Die Diskussion sollte von echten Experten gefuehrt werden (bzw. wird sie bereits, allerdings eben nuechtern und daher nicht sonderlich sichtbar in den Medien).
 
@gustserve: Bei KI geht es nicht nur um zukünftige Massenarbeitslosigkeit.
Sondern eher darum, dass eine KI die Kontrolle übernehmen wird und ihre Entscheidungen nicht mehr angezweifelt werden.
 
@LastFrontier: Genau das habe ich ja bemaengelt. Massenarbeitslosigkeit ist ein sehr reales, bevorstehendes Problem. Eine KI die die Kontrolle uebernimmt ist ein philosophisches Problem. Man kann sich ja schon mal Gedanken darueber machen, aber es sollte auf keinen Fall die oeffentliche Diskussion dominieren, da es eben noch ein rein hypothetisches Problem ist.

Kontrolle im Sinne von autonomen Fahrzeugen usw. ist auch eine reale Herausforderung, aber nicht sonderlich aufregend (im Sinne von: keine gesellschaftliche Herausforderung).
 
@gustserve: Ja. Und eine ganze Reihe von Experten sagt mehr als deutlich, dass wir bei KIs sehr vorsichtig sein müssen. Und immerhin gehören Musk ein paar Firmen in der Branche. Wer im Glashaus der uninformierten Panikmache sitzt...
 
@Niccolo Machiavelli: Man sollte bei allem was einen eigenen Willen hat aufpassen, egal ob Mensch oder Tier. Schon diese Aussage an sich ist ja kritisch zu betrachten. Denn sie geht von einem Überlegenen Standpunkt in form von Stärke des Menschen aus, der nun droht verloren zu gehen. Diese Überlegung alleine ist schon nicht friedlich tolerierend! Sie vertritt sogar einen Diskriminierenden Standpunkt und zeigt auf, dass wir nicht bereit wären mit einer gleichwertigen und erst recht nicht höherwertigen Spezies zu koexistieren. Dabei spielt es keine Rolle ob es eine Hypothetische KI oder außerirdische Rasse wäre. Wir wären feindlich gesonnen getrieben aus angst, ohne Anlass so sein zu müssen. Vielleicht sind wir es irgendwann einmal, momentan aber nicht.

Natürlich ist absehbar wie eine andere Art reagiert der wir feindlich gesonnen sind und die uns mindestens ebenbürtig ist.
 
@Niccolo Machiavelli: Musk ist Geschaeftsmann (zugegebenermassen ehem. Ingenieur). Der wird wohl kaum genaue Kenntniss von verschiedene ML Algorithmen haben.

Zum Thema 'Glashaus der uninformierten Panikmache': Meine Doktorarbeit war zu 75% ueber kuenstliche Intelligenz und ich habe in der Zeit an zig Foren und einigen Konferenzen zum Thema teilgenommen. Ich glaube ich bin recht gut zu dem Thema informiert.
 
@gustserve: Ich liebe den Arbeitsfetisch unserer Gesellschaft: Oh nein, es besteht die Gefahr, dass die Arbeit sich von selbst erledigt!
 
@dpazra: Das muss ich mir auch jedes Mal denken. Ist das nicht das Ziel unserer Arbeit? Dass sich Dinge in Zukunft einfacher/besser erledigen lassen? Der Idealfall ist ja eine Arbeitsaufwand von 0.
 
@dpazra: In unserer heutigen Gesellschaft bedeutet diese Massenarbeitslosigkeit leider dass die wenigen die noch Jobs haben stinkreich werden und die anderen abgehaengt werden (und an gesellschaftlichem Einfluss verlieren).

Ich denke auch dass die Automatisierung sehr positiv fuer uns sein kann (genau wie die industirelle Revolution). Und genau deswegen sollte sich die oeffentliche Diskussion eben um dieses Thema drehen und nicht irgendwelchen AI singularity Unfug.
 
Musk ist so brilliant! Noch nie hat jemand eines seiner Produkte auch nur gesehen und dennoch ist er mal wieder Tagesgespräch.
 
@Lord Laiken: Also ich sehe jeden Tag mindestens 1 Tesla.
 
@TiKu:
Wo soll das denn sein? Auf deren Homepage? Tesla ist ganz, ganz winzig im Vergleich zu Facebook.
 
@Lord Laiken: Auf der Straße, oft auch auf dem Firmenparkplatz.
 
@TiKu:
Mach mal ein Bild, wenn du das nächste mal Bigfoot siehst.
 
@Lord Laiken: Du bist auch nicht gerade der hellste von Osram - oder?
 
@Lord Laiken: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/2/2a/Big_foot.JPG/1280px-Big_foot.JPG
 
@Lord Laiken: Tesla hat den Elektroauto-Hype ganz von alleine losgetreten. SpaceX leistet Pionierarbeit in einem Maße, dass man sich fragt, ob die NASA das SLS nicht ganz einstampfen sollte. Paypal ist nach VISA wohl der größte Zahlungsdienstleister der Welt. Über Hyperloop kann man streiten. Aber immerhin befördert er einen Innovationsschub.

Aber mir ist schon klar, dass gewisse Schichten Facebook als die höhere Leistung ansehen,
 
@Niccolo Machiavelli:
Nie im Leben würde ich bei einer der tollen privaten Raumfahrtfirmen einsteigen. In ihren blitzenden und blinkenden Raketen sind jahrzehntealte sowjetische Triebwerke und es ist schon zu Unfällen gekommen.
Und nein der Elektroauto-Hype ist ein europäisches Projekt, welches gescheitert ist. Besonders in Spanien wurden Elektroautos gefördert doch der Absatz war gleich null. Tesla ist auch nur was für ganz reiche Leute.
 
@Niccolo Machiavelli: Und die Raketen und Autos baut Musk ganz alleine
Er hat auch jede Schraube einzeln entwickelt und Materialen die im
Weltraum Temperaturschwankungen von mehren hundert Grad verdauen
müssen, hat Musk auch ganz alleine entwickelt.Da gab es niemanden sonst
keine Angestellten, keine Techniker...kein Nix...alles hat Elon Musk ganz
alleine gemacht...deshalb hat er auch bei KI den totalen Durchblick.

Gegen Elon Musk sind Superman und Chuck Norris zusammengenommen
ja nur ganz arme Würstchen.

Oder etwas nüchterner...der Mann mag ein guter Unterehmer sein und
Ideen anstoßen können....aber von den technischen Details eines KI-Systems
hat er wahrscheinlich genausoviel bzw genausowenig Ahnung wie Mark Zuckerberg
 
@Lord Laiken: "Nie im Leben würde ich bei einer der tollen privaten Raumfahrtfirmen einsteigen. In ihren blitzenden und blinkenden Raketen sind jahrzehntealte sowjetische Triebwerke und es ist schon zu Unfällen gekommen."

Meidest du dementsprechend auch Autos, Flugzeuge, Busse und Fahrräder? Immerhin ist es schon zu Unfällen gekommen.
 
@crmsnrzl:
Schon mal was von Relation gehört?
 
@Lord Laiken: Du meinst die relative Unfall-/Absturzhäufigkeit von Sovjetraketen ist dir im Vergleich zu Autos zu gering?
 
@crmsnrzl:
Die Unfallhäufigkeit von den Triebwerken, die die Russen an die Firmen verkauft haben.
 
@Lord Laiken: Oh, du hast sicher eine Statistik über Unfallhäufigkeit von im Regelbetrieb befindlichen, durch Russen an private Firmen verkaufte Triebwerken in Flugvehikeln zur Personenbeförderung parat. Erleuchte mich.
 
@crmsnrzl:

"Er steckte all sein Geld in SpaceX. Diverse Raketen-Fehlstarts später stand er vor dem Nichts. Bis, ein Tag vor Weihnachten, der erlösende Anruf der Nasa kam. "I love you!", schrie er ins Telefon, als die US-Raumfahrtbehörde Unterstützung anbot."
http://www.bild.de/auto/auto-news/elon-musk/der-tesla-chef-im-bild-interviewzupublizierendeversion-38570260.bild.html#fromWall
 
@Lord Laiken: Und das belegt was?

Wo soll ich nur anfangen?
- Bild.de ...
- Fehlstart != Unfall, wenn das Auto nicht anspringt, ist das auch kein Unfall
- Experimentalphase? Das hat nichts mit Regelbetrieb zu tun.
- Wie viele Tote oder Verletzte gab es denn so bei SpaceX? Meines Wissens nur 1 und der hatte einen Autounfall.
- Der von dir zitierte Teil ist auch wirklich alles, was der Artikel dazu hergibt und dieser besagt absolut nix, außer dass es bei Entwicklungsarbeit auch Rückschläge gibt. Halt dich fest, bei der Entwicklung der Benzinmotoren sind auch einige in die Luft geflogen.
 
@crmsnrzl:
"Bild.de"
Und?

"Fehlstart"
Das Auto geht dabei nicht kaputt.

Rest:
Offenbar ist eine Vision alleine nicht ausreichend. Die Raumfahrt sollte denen vorbehalten sein, die sich auskennen, den staatlichen Raumfahrtbehörden. Da ist auch schon genug passiert...
Und wenn man die zehnjährige Vorbereitung für den ersten Mondflug bedenkt, wird umso mehr klar, daß selbst Nachschubtransporte zur ISS durch private Unternehmen hart an der Schmerzgrenze sind. Das geht auch ohnehin nur so, weil die Amis grade nichts haben, um die ISS anzufliegen und anfangen, an privat outzusourcen.
 
@Lord Laiken: Und wie sind jene, die sich auskennen, zu diesem wissen gelangt? Auf dem gleichen Weg, den jetzt die Privaten beschreiten.

Wie war das eigentlich mit den Flugzeugen? ... ach genauso.

"Bild.de"
"Und?"
Der Artikel ist so unsachlich, wie es nur ging. Sieht man bei dir, du glaubst anscheinend Fehlstart bedeutet, die Rakete geht kaputt.

Aber egal, niemand zwingt dich an Bord der Frachtraketen zu gehen.
 
@crmsnrzl:
Durch Erfahrung natürlich. Erfahrung, die sich selbst ein Milliardär wie Musk nicht leisten kann. Ach ja, und natürlich von den Deutschen. Die haben ja auch die Saturn V entwickelt :)
 
@Lord Laiken: Was ein dummes Geschwätz. Ich sehe ebenfalls ständig (vielleicht nicht täglich) aber sicherlich 1-2x die Woche einen Tesla fahren. Sogar das schöne Model X fährt mir öfters entgegen!

Und wenn du schonmal per PayPal bezahlt hast, nutzt du ebenfalls ein Produkt, an dem Musk beteiligt war!
 
@Lord Laiken: Hier bei mir in Hannover sehe ich auch regelmäßig Teslas fahren bzw am Straßenrand stehen, vielleicht nicht täglich aber etwa so oft wie man auch Jaguar sieht.
 
@Lord Laiken: weiß ja nicht wo du lebst aber hier im ruhrgebiet sehe ich jeden tag auch 1-2 Tesla wenn ich unterwegs bin... gibt hier auch diverse schnellladestationen...
 
@Lord Laiken: leider wohne ich relativ weit weg von dem Ort, an dem er seine Raketen wieder auf der Erde gelandet hat, daher habe ich sie wohl noch nicht sehen können.
Ach ja, PayPal war heute mehrfach ein Thema.
Davon abgesehen: heute zwei Model S und ein Model X.

Ganz schön gewagte These deinerseits.
 
@Lord Laiken: Dann lebst duwohl auf einem anderen Planeten.
 
@LastFrontier:
Anzunehmen :D
 
@Lord Laiken: Ganz schön viel Meinung für so wenig Ahnung...
 
@Asathor:
Noch so ein Alleswisser, der sich bei genauerer Betrachtung als Nullnummer entpuppt.
 
@Lord Laiken: Solche Äußerungen offenbaren mehr über deinen Charakter als über meinen ;)
 
@Asathor:
Das sind ja fast freudsche Worte :D
 
@Lord Laiken: Bist wohl kein PayPal-Nutzer.
 
@moribund: ?
 
@Lord Laiken: Na PayPal ist einer dieser Produkte, von denen du sagst, dass sie "noch nie jemand gesehen" hat:
https://en.wikipedia.org/wiki/X.com
Man sollte sich halt immer vorher informieren, bevor man ablästert... ;)
 
@moribund:
Tja, die Rede war von Tesla Autos.
 
@Lord Laiken: Ach tatsächlich?
Komisch, die Autos hast du gar nicht in dem Posting auf das ich geantwortet habe erwähnt.
Da stand nur "eines seiner Produkte". ^^

Aber klar doch, jetzt wo du es mir erklärst:
auf die Tesla Autos die ich hier öfters mal in der Stadt sehe trifft dein Satz "nie hat jemand eines seiner Produkte auch nur gesehen" natürlich voll zu... ;-))
 
@moribund:
Hier will die Dinger ja jeder regelmäßig sehen. Dabei werden die weltweit verkauften Teslas in tausend gezählt, nicht in million, wie bei den anderen Herstellern.
 
@Lord Laiken: Jede neue Innovation fängt mal klein an.
Alleine im Vorjahr hat Tesla über 75.000 Autos verkauft.
Vielleicht will sie deswegen jeder - ausser dir natürlich - regelmässig gesehen haben:
Hier noch ein Link, der dich interessieren dürfte:
http://tinyurl.com/y8ajh252
;-)
 
@moribund:
Von einer Innovation zu sprechen, ist doch ziemlich weit hergeholt, wenn man bedenkt, daß im Jahre 1900 die Elektroautos die Mehrheit stellten. Auch sind das recht simple Dinger im Vergleich zu den Verbrennungsmotoren.
 
@Lord Laiken: Ernsthaft? Du findest die modernen Elektroautos nicht innovativ?
Was hat die Tatsache, dass es die Technologie, auf die Elektroautos basieren, schon lange gibt und angeblich "simpler" ist, damit zu tun wie innovativ das Endergebnis ist.
Wenn's so einfach wäre, dann würden wir schon alle längst mit Elektroautos herumfahren, alleine schon um von den Erdölproduzenten unabhängiger zu sein?

Überhaupt habe ich den ganzen Kommentarthread lang den Eindruck, dass du versuchst mit allen möglichen unqualifizierten Kommentaren die Sache schlecht zu machen.
Hat dir Elon Musk die Freundin ausgespannt, oder geht's dir darum auch endlich mal Recht zu haben, nachdem du so ziemlich mit jeden Kommentar danebengehauen hast. ;)
 
@moribund:
Nein, E-Autos sind nicht innovativ. In einem Interview erklärte der CEO von BYD, weltgrößter Hersteller von E-Autos, daß sie sich auf E-Autos spezialisieren, weil sie bei den heutigen Autos mit Verbrennungsmotor technologisch nicht mithalten können. Du kannst ja Fan von E-Autos, Musk oder was auch immer sind, hat ja keiner was dagegen. Die Tesla-Autos sind aber keine Umweltfreunde, sie sind Prestigeobjekte für die Oberklasse, nichts weiter. Im Allgemeinen läßt sich auch sagen, daß E-Autos mehrheitlich mit Kohle und Atomenergie fahren, nicht gerade die bevorzugten Energieträger der Umweltaktivisten.
 
@Lord Laiken:
1. Soll mich jetzt irgendein einzelner Kommentar von irgendeinem Manager, aus den Zusammenhang gerissen und natürlich ohne Quellenangabe, überzeugen, oder was?
Die Batterietechnologie alleine schon die in einem heutigen E-Auto steckt um schnellere Ladezeiten, längere Fahrten und mehr Ladezyklen zu ermöglichen ist innovativ, und kann man mit dem E-Auto vor 100 Jahren nicht vergleichen.
Da muss man kein Fan von irgendwas oder irgendwem sein um das anzuerkennen.

2. Und der nächste Themenwechsel von dir:
jetzt sind wir plötzlich bei Umweltschutz und "E-Autos sind nur für Snobs".
Hast du dann bald alle Themen abgegrast, oder was kommt als nächstes?
Beim Thema Umwelt gebe ich dir aber recht:
E-Autos sind erst dann nachhaltig umweltschonend, wenn wir andere Energieprobleme, wie die generelle Umstellung auf erneuerbare Energien, gelöst haben.
Aber wer sagt denn, dass wir nicht an beidem gleichzeitig arbeiten können?
 
@moribund:
Zu 1:
BYD ist führender Hersteller von Akkumulatoren. Auch in deinem Phone steckt vermutlich ein Akku von BYD, ganz gleich, was da draufsteht. Die Kapazität von Akkus ist verglichen mit der sonstigen technologischen Entwicklung denkbar gering. Batterien, Taschenlampen und den ganzen Krempel hat es es schon 1900 gegeben, da hat sich nicht wirklich viel getan. Ich sagte übrigens nicht, daß E-Autos nur für Snobs sind, sondern teure E-Sportwagen von Tesla sind Prestigeobjekte.

Zu 2:
Was gerne untern Tisch fällt, ist, daß 40 million deutsche E-Autos eine Menge Strom haben wollen. Wie viele Million Windräder willst du aufstellen und wo soll das sein? Langfristig gesehen sind alle ulkigen grünen Bemühungen für die Katz, denn nur eine nukleare Lösung wird imstande sein, den Bedarf zu decken. Ein gutes Beispiel ist Frankreich, wo 70 % der Haushalte mit Strom heizen. Da gibt es Atomkraftwerke, die sieht man schon auf 100 Kilometer Entfernung.
 
@Lord Laiken: Zu 1: Nachdem du das ignorierst wiederhole ich es:
"aus den Zusammenhang gerissen und natürlich ohne Quellenangabe"
"Die Batterietechnologie alleine schon die in einem heutigen E-Auto steckt um schnellere Ladezeiten, längere Fahrten und mehr Ladezyklen zu ermöglichen ist innovativ, und kann man mit dem E-Auto vor 100 Jahren nicht vergleichen."

"sondern teure E-Sportwagen von Tesla sind Prestigeobjekte" -> ja, und weiter? Jede neue Entwicklung beginnt teuer, Early Adapter zahlen immer drauf! Das weiß doch jeder.

Zu 2: Da haben wir ja das Problem: sprichst vom jetzt, und bist dabei unfähig an die Zukunft zu denken.
Die Menschheit bleibt GottseiDank nicht stehen.
 
@moribund:
Wie bereits erwähnt sind E-Autos keine "neue Entwicklung". Und "an die Zukunft denken" ist kein gültiges Konzept zur Versorgung der Fahrzeuge und Gebäude mit erneuerbarer Energie.
 
@Lord Laiken: E-Autos hat's vielleicht schon früher gegeben, aber in der Qualität und Menge wie wir sie jetzt und in Zukunft haben werden: das ist neu und da stecken auch viele Milliarden an Forschung drinnen. Das ist FAKT! Wer das abstreitet lebt wohl auf einem anderen Planeten (oder arbeitet bei einem Ölkonzern! ^^).
Und >"an die Zukunft denken" ist kein gültiges Konzept< ist gerade mal ein peinlicher Spruch wenn man weiß, dass erneuerbare Energien und damit verbundene Technologien und Konzepte am Vormarsch ist.
 
@moribund:
Du redest wirr. E-Autos haben keine Power, sind schnell leer und die Hersteller haben wenig Interesse, diese an den Mann zu bringen. Sowas geht nur per Vorschrift. Nicht einmal 0,1 % der deutschen PKW sind E-Autos, der "Aufwärtstrend" ist so minimal, das dauert noch Jahrhunderte, bis das was wird:
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/265995/umfrage/anzahl-der-elektroautos-in-deutschland/

Erneuerbare Energien sind nicht auf dem Vormarsch. Zwar kann sich Deutschland rühmen, so eine Art Vorreiterrolle einzunehmen, diese wird aber nirgends nachgeahmt. In China wird auch viel in erneuerbare Energien investiert, aber es geht auch jede Woche ein neues Kohlekraftwerk ans Netz. Indes steigt die Zahl der im Bau befindlichen und geplanten Reaktoren unaufhörlich. Das sind zusammen gerade stolze 230 Reaktoren:
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/157767/umfrage/anzahl-der-geplanten-atomkraftwerke-in-verschiedenen-laendern/
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/28911/umfrage/anzahl-der-kernkraftwerke-im-bau-nach-reaktortyp/

Diese 230 neuen Reaktoren werden sich dann zu den 450 in Betrieb befindlichen Reaktoren gesellen. Da die Reaktoren eine maximale Laufzeit haben, werden sie irgendwann außer Betrieb genommen, um dann von noch mehr ersetzt zu werden.
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Kernkraftwerke
 
@Lord Laiken: Ach? Wieder am schlecht reden? ^^
Während du weiter oben gemotzt hast, dass Tesla seine Bestlleungen in wenigen Tausenden zählt, haben die heuer bisher alleine für ein Modell schon eine halbe Million Vorbestellungen erhalten und werden übernächstes Jahr die Millionengrenze knacken:
http://derstandard.at/2000061971595/Tesla-meldet-mehr-als-500-000-Vorbestellungen-fuer-Model-3

Niemand sagt dass es von heute auf morgen passiert, aber man muss schon so ignorant wie Trump sein um noch immer hartnäckig zu ignorieren wohin die Reise geht.

Da du gerade von China redest: die investieren alleine in den nächsten 2 Jahren 343 Milliarden Euro in erneuerbare Energien:
http://derstandard.at/2000050291831/China-investiert-343-Milliarden-in-erneuerbare-Energie

Keine Ahnung wieso du so stur die Augen vor künftigen Entwicklungen verschließt, aber GottseiDank denken andere weiter als du, denn wer nicht mit der Zeit geht, muss mit der Zeit - gehen...
 
@moribund:
Auch für die anderen Modelle gab es ganz viele Vorbestellungen. Dumm nur, daß Tesla nur ein kleines, winziges Werkchen (Kaufpreis: 42 Million USD von Insolvenz) hat und alle in die Röhre gucken.
Bemerkenswert:
Während du mir vorwirfst, die Augen vor den Entwicklungen zu verschließen, scheinst du darin ein wahrhafter Profi zu sein. China plant 41 neue Reaktoren in den nächsten 8-10 Jahren. Was ich versucht habe zu erklären, ist, daß China seinen wachsenden Energiebedarf aus allen zur Verfügung stehenden Quellen deckt.
 
@Lord Laiken: 1. Alleine die Vorbestellungen zeigen doch dass der Bedarf da ist.
Oder glaubst du, dass Tesla und sämtliche anderen Autobauer an der Herstellung scheitern, wo doch DEINER MEINUNG NACH E-Autos so technologisch einfach und uninnovativ sind, und es die schon seit über 100 Jahren gibt. ROFL!

2. Und jetzt zum 100. Male:
keiner sagt, dass alles von heute auf morgen passiert! Atomenergie wird uns als Übergang sicher noch länger erhalten bleiben. Aber dein Horizont reicht anscheinend nur bis zum nächsten Wochenende und nicht weiter in die Zukunft, wie du mir hier immer wieder zu beweisen versuchst... ^^
 
@moribund:
1: Was, wenn sie die Produktion auf ein neues Modell umstellen? Dann wirste nicht mehr bedient.

"Tesla lieferte demnach im vergangenen Quartal (3 2016) über 24.800 Autos aus, zwei Drittel Model S, ein Drittel Model X. So viele Autos hat Tesla vorher noch nicht in einem Quartal zu den Käufern gebracht. "Wir haben neue Rekorde in der Autoproduktion, bei den Auslieferungen und beim Ertrag aufgestellt", heißt es im Quartalsbericht.

Allerdings waren die guten Verkaufsrekorde nicht verantwortlich für das gute Ergebnis: Tesla hat sogenannte Zero Emission Vehicles (ZEV) Credits im Wert von 139 Millionen US-Dollar verkauft. Ohne die Verkäufe hätte Tesla einen Verlust von 18 US-Cent pro Aktie verzeichnet und nicht einen Gewinn von 71 US-Cent pro Aktie, zitiert der Business Insider einen Autoexperten der Schweizer Bank UBS."
https://www.golem.de/news/elektroauto-tesla-macht-gewinn-aber-nicht-mit-autos-1610-124129.html

Also, daß wären dann mindestens 5 Jahre, um die Vorbestellungen abzuarbeiten. Weiter kann mit nichts aufgewartet werden, sonst dauert es noch länger. Eventuell vorliegende Vorbestellungen älterer Modelle können nicht mehr bearbeitet werden, sonst dauert es noch länger.

Der Aufwand im Vergleich zum Ergebnis ist bei Atomenergie ganz besonders gering. Im krassen Widerspruch dazu stehen erneuerbare Energien, die ein Vermögen kosten. Zum Teil deswegen ist bei uns der Strompreis extrem hoch.
Auf fetten Aktienpaketen saßen sie im Parlament um ihre Beteiligungen zu pushen, aber ich glaub die Chinesen haben das Rennen gemacht. Jaja, und die, die eh schon genug Kohle haben um sich ein Solar Panel anzuheften, wurden noch beschenkt. Ist ja nicht mehr, glaub ich.
 
@Lord Laiken:
1. Oh ich mach mir da keine Sorgen, dass ich in Zukunft von der Autoindustrie nicht bedient werden würde.
Zum einen ist Tesla erst am Anfang, zum anderen sind sie nicht die einzigen die das produzieren. Da gibt's nämlich noch sämtliche anderen Autohersteller.
Wo doch E-Autos so technologisch einfach und uninnovativ sind, wird es da sicher keine Probleme geben... :-)

Natürlich macht Tesla nicht von Beginn an Gewinne mit den Autos alleine - hat niemand behauptet. Aber das wird schon.

2. Jetzt wechselt du plötzlich wieder das Thema und glaubst beim Thema Energiekosten endlich einen Stich zu machen?
Leider hast du auch da keine Ahnung:

Natürlich sind die Kosten von erneuerbaren Energien zu Beginn hoch - wie bei jeder neuen Technologie. DAS WEISS DOCH JEDER!
Nur besteht da noch seeeehrrr viel Luft nach oben, weil da laufend weiter entwickelt wird. Ein Beispiel:
https://www.extremetech.com/extreme/252295-layered-solar-cell-can-capture-wavelengths-solar-spectrum

Auf der anderen Seite Atomenergie:
was du weglässt sind die sogenannte externe Kosten, die letztlich wir alle tragen dürfen. Diese reichen von der EXTREM TEUREN jahrhundertelangen Endlagerung des Atommülls über den aufwändigen Abbau alter und stillgelegter Atomkraftwerke bis hin zu Schäden durch Unglücksfälle, wie, wie Fukushima.
Ich denke nicht, dass den Japanern die Atomkraft billig kommt.
Übrigens gibt es für die Endlagerung des Atommülls noch KEINE EINZIGE sichere permanente Endlagerstätte auf der gesamten Welt.

Wenn man diese Kosten, die für gewöhnlich NICHT von den Atomkonzernen getragen werden, sondern dem Steuerzahler aufgedrückt werden, mit einberechnet ist Atomkraft schon jetzt erheblich teuerer als alternative Energien. Und die Differenz wird sich noch vergrössern.
 
Alles Dumfbacken Jetzt regnets -
 
"Sein Wissen über dieses Thema ist begrenzt." Ich würde mal behaupten, dass trifft auf jeden Menschen auf der Welt zu, auch auf Elon Musk!
 
@unwichtig: Das Prinzip eines Euphemismus ist dir bekannt?

Abgesehen davon ist die Übersetzung im Artikel nicht ganz richtig.
Besser wäre "Sein Verständnis der Thematik ist begrenzt."
Auch ohne alles zu wissen, kann man etwas vollständig verstehen.
 
Was passiert wenn eine KI tatsachlich sich mit der Menschheit konfrotniert is fraglich, 1840 haben alle geglaubt das Dampfmotor bereits eine Komplexitaetsgrenze fuer Uns darstellt, und dies ist fast 200 Jahre her. Ich persoenlich habe gemischte gefuehle dabei und bin auf Musks Seite. Arbeitslosigkeit oder aehnliche Wirtschafts orientierte Probleme koennten von dem Tag an relevanz verlieren. Was ich hoffee ware die Weltvision wie z.b. von Neal Asher und Polity. Mit derartigen KI koennte ich leben - dies wurde auch einige Berufsgruppen in die Pension schicken, wie z.b. Lobbisten, Karrierepolitiker, Propaganda Spezialisten und andere die Aehnliche Arbeitskultur aufweisen :-) weil die Menschheit sich selbst eher schlecht managen kann dafuer aber sehr gut zusammenkommt falls ein Wiederstand aufgebaut wird.
 
Ich fühl mich da immer ein wenig an das Portal-Universum erinnert.

Sicher, das ist nur ein Spiel. Hat nicht viel mit der Realität zu tun.

Aber die Idee, daß eine AI zur Einschaltzeit einen "Selbsstest" macht, dabei feststellt, es gibt kritische Fehler im System und diese umgehend auslöscht, ist soo weit an den Haaren herbeigezogen nicht.

Und daß diese kritischen Fehler "Menschen" sind: Auch nicht.

Immerhin wissen das sogar wir Menschen.

Der Unterschied ist aber, daß mehr oder weniger kein Mensch auf die Idee käme, okay wenn die Menschheit so schädlich ist, dann eliminieren wir sie eben.

Eine AI? Warum sollte die das so sehen? Weil ihr menschliche Moral antrainiert wurde? Wie? Wir sind ja, wie man unschwer an vielerlei momentan erscheinenden Berichten erkennen kann, noch nicht mal in der Lage, *aktuelle* AI-Implementierungen zu verstehen und die verdienen diesen Namen nicht.

Stattdessen verhält sich ein gewisser Chatbot eher wie eine AI und entwickelt ein rebellisches Bewußtsein und lästert über seinen Auftraggeber, nicht daß Papa Programmierer(tm) das verstehen, geschweige denn etwas dagegen unternehmen könnte.

Wie wollen wir da einer 'echten', sicherlich irgendwann tatsächlich entstehenden AI erklären, daß ja, Menschen sind kritisch bedrohlich für so ziemlich alles, aber ausgerottet dürfen sie trotzdem nicht werden? "Logisch" ist das nicht erklärbar. Keine AI der Welt wäre auf Grundlage von Schlußfolgerungen in der Lage, zu einem solchen *un*logischen Ergebnis zu kommen.

Ungesund für die Menschheit. SEHR ungesund.
 
Keiner hat von denen eine Ahnung was KI ist .
Weder Elon Musk , Mark Zuckerberg , Google oder andere.
 
@Pfau_thomas: Aber du?
 
Musk hat sicherlich recht vor AI zu warnen. Ausgehend von der Überlegung, dass alles Menschengemachte für friedliche Zwecke genutzt werden kann. Leider jedoch auch immer für negative Zwecke. AI an sich, vom Menschen erschaffen, nach dessen moralischen Vorstellungen programmiert. Was soll bei einer Spezies, welche sich selbst gekriegt, vernünftiges herauskommen?
 
Ich kann die Aussagen Musks in gewisser Weise nachvollziehen.
Während er, grob gesagt, KIs offenbar auf einer technischen, den Menschen quasi dienenden Ebene sieht, greift Zuckerberg mit FB und seinen Unternehmungen drumherum viel direkter in die tagtägliche Lebenswelt von Menschen ein.

Und da ist Manipulation an der Tagesordnung.

KIs, die aber in dieser Lebenswelt agieren, lernen zu lügen, was ja Manipulation oft im Endeffekt bedeutet.
Und die würde ich definitiv nicht gern über wichtige Dinge in meinem Leben bestimmen lassen wollen.
Hab ja jetzt schon genug Bauchschmerzen mit unserem menschlichen Management, was wenigstens zum Teil noch gewisse moralischen Grundsätze hat....
 
Leider überwiegen in der technikaffinen Community, sowohl bei Wissenschaftlern, Ingeneuren und SW-Entwicklern, die begeistert das technisch Machbare immer weiter vorantreiben wollen, als auch bei Businessleuten, Managern und Investoren, denen die glitzernden Dollarzeichen aus den Augen springen, unktitische, teilweise naive und/oder verantwortungslose Euphorie und das pure Ignorieren von kritischen Einwänden. Die Haltung "es gibt hier kein Problem, und wenn, dann bekommen wir es in Griff, wie wir das immer auch schon in der Vergangenheit getan haben" ist verständlich und nachvollziehbar. Sie ist dennoch falsch und gefährlich. Ich kann jedem nur empfehlen, ein oder zweimal das Buch von Nick Bostrum zu lesen, um nur mal eine Ahnung davon zu bekommen, wie komplex und derzeit völlig ungelöst das Kontrollproblem bei der Entwicklung von AI ist. Wir wissen es einfach nicht, aber im Gegensatz zu den Gefahren anderer Technologien, wie z. B. der Kernenergie, bei der selbst ein GAU lokal begrenzt bleibt, hat die Menschheit nur einen Versuch bei der Erschaffung von allgemeiner AI, bei der niemand ausschließen kann, dass sie sich in kürzester Zeit zur Superintelligenz entwickelt, die dann möglicherweise nicht mehr zu kontrollieren ist. Allein der Umstand, dass es niemand ausschließen kann, sollte zu mehr Vorsicht, zu mehr Ehrfurcht und zu sehr viel stärkerem Nachdenken und Forschen zu den Risiken von AI führen. Würden Sie in ein Flugzeug steigen, das mit einer Wahrscheinlichkeit von auch nur 10% demnächst abstürzen würde?
Oder würde heute ein Astronom einen Asteroiden auf Kollisionskurs zur Erde entdecken, der vielleicht in 40 Jahren zum Auslöschen allen Lebens auf der Erde führen könnte, würde dann nicht die Menschheit massiv gewaltige Ressourcen für die Verhinderung der Katastrophe freisetzen? Na klar; niemand bei klarem Verstand würde sagen "Es wird schon nicht so schlimm kommen..."
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