Rekordstrafe: EU spricht 2,4 Milliarden Euro Geldbuße gegen Google aus

Die Wettbewerbshüter der Europäischen Union haben heute eine Rekordstrafe gegen den Suchmaschinenriesen Google verhängt: Das Unternehmen habe laut EU Konkurrenten bei der Online-Produktsuche benachteiligt und muss deshalb 2,42 Milliarden Euro nach ... mehr... Eu, Europa, Europäische Union, Flagge Bildquelle: Nicolas Raymond / Flickr Eu, Europa, EU-Kommission, Karte Eu, Europa, EU-Kommission, Karte k.a.

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@Edelasos: Ne, Ätsch .
 
Und wenn Google einfach "Nö" sagt?
 
@ElGonzales: dann gibt es ein Verkaufs / Nutzungsverbot in der EU
 
@Ludacris: das würde den Verlust sämtlicher google Dienste bedeuten - inkl. Android, playstore usw... was glaubst du wie die Leute abgehen werden wenn sie den playstore nicht mehr nutzen können?:o
 
@kazesama: richtig. Drum wird Google wohl nachdem sie Einspruch erhoben haben die Summe zahlen falls dann wieder das selbe raus kommt
 
@Ludacris: Würden Sie es aber nicht tun - was wäre die Konsequenz des ganzen? Nur keine Google Suche mehr?(was für viele User an sich schon eine gefühlte Katastrophe wäre) oder auch kein Android mehr? Was passiert mit Android basierten Smartphones? Dürfen diese weiterverwendet werden? Klingt erstmal utopisch, aber berechtigt sind diese Fragen.
 
@kazesama: Die Konsequenz wäre, dass die Aktionäre Google und der Geschäftsführung mit sofortiger Wirkung aufs Dachsteigen, weil sie einen der wichtigsten Märkte der Welt nicht mehr bedienen, der Ihnen langfristig weit mehr als 2,4Mrd einbringt. Das wird nicht passieren.

Aber im Fall der Fälle: Dies würde vermutliche in Verkaufsverbot für Android basierte Smartphones bedeuten, solange sie mit Google Diensten ausgestattet sind.
 
@ger_brian: Das denke ich auch - das würden die Aktionäre nicht lange dulden ;)
Auch wenn ich es dennoch für wichtig halte, dieses Szenario einfach mal durchzuspielen da es eben nicht unmöglich ist. Und bzgl. deines letzten Absatzes: Apple intensifies! Wäre dann ja niemand anderes mehr da :)
 
@kazesama: Nein, jemand der sich kein 800€ Gerät kaufen möchte wird das auch danach nicht tun. Das würde viel mehr den Auftrieb alternativer Systeme wie Windows Phone bedeuten.
 
@ger_brian: Und du glaubst im ernst das die zig tausenden Nutzer von Snapchat plötzlich drauf verzichten? Instagram? Wobei letzteres gibt es glaub ich noch für Windows Phone, fragt sich nur wie lange... Die Leute würden ganz sicher nicht plötzlich auf eines ihrer Haupt Kommunikationsmittel verzichten :o Und Microsoft hat einfach zu viel dafür getan das Windows Phone (inkl. Windows 10 auf dem Smartphone) einfach bei den meisten unten durch ist. Leider. Aber ohne die ganzen "Hipster Apps" wird sich so schnell keine Alternative durchsetzen können denke ich.
 
@kazesama: Dann gibt es also zwei Möglichkeiten: Entweder jeder kauft ein iPhone (und Apple gerät in eine ähnliche Monopolstellung), oder es finden sich Alternativen. Aber das ganze ist soweso wildeste Spekulation.
 
@ElGonzales: dann verlieren sie zuerst den europäischen Markt und in Folge den Rest auch.
 
@ElGonzales: Wenn Sie Ihr Angebot von Ausserhalb der EU machen ginge das. Aber so lange Sie niederlassungen in der EU haben, um die Geschäfte mit den hiesigen Kunden abzuwickeln hängen Sie in der EU-Gesetzgebung.
 
@gerhardt_w: Es bedarf nicht unbedingt Niederlassungen im Geltungsbereich, damit die entsprechenden Rechtsnormen Anwendung finden können. Es gibt relativ umfangreiche Regelungen zum Kollisionsrecht, um die Anwendbarkeit von nationalen Rechtsnormen zu klären. Das ist auch ziemlich unterschiedlich ausgeprägt. In verschiedenen Staaten der USA reicht es z.B. einfach nur aus, dass ein US-amerikanischer Bürger betroffen ist, um den Rechtsweg in den USA nach dort geltendem Recht zu eröffnen.
Aber auch in Deutschland reicht es nicht einfach aus, keine Niederlassungen in Deutschland zu unterhalten, um damit eine Anwendung von deutschem Recht zu verhindern.
 
@LostSoul: Einfachstes Beispiel wäre eine Anwendung oder Webseite, die, weil auf deutsch, sich somit explizit an deutschsprachige Bürger wendet. Umfasst dann schon mal drei Rechtsstaaten, auch Deutschland.
 
@LostSoul: So sieht es aus, der (Dienst-) Anbieter muss sich an nationale Gesetze halten oder muss dem ausländischen Kunden das Geschäft verweigern.

Beliebtes Beispiel, in Deutschland darf man Softwarelizenzen gebraucht weiterverkaufen, damit kommt MS überhaupt nicht klar. Oder der Spaß mit den AGB, der Kunde braucht sich nicht an die AGB halten, wenn sie nicht in seiner Landessprache verfasst sind. Globalisierung ist nicht so einfach für die Firmen, aber wenn man unbedingt international tätig sein will und den großen Reibach machen möchte, dann muss man auch investieren und es rechtssicher gestalten.
 
@ElGonzales: Verlieren sie den EU Markt. Als erstes wird man z.B. alle Domains einkassieren. Und die sind bares Geld wert. ;-)
 
die Google Preis suche ist doch Schrott, ich suche direkt bei Amazon oder eBay, da landet man von günstiger und co eh am Ende xD
schätze mal Brüssel braucht das Geld um die NWO voran zu treiben zB den Polizeistaat weiter aufrüsten!
 
@neuernickzumflamen: Preise vergleiche ich bei geizhals.de, guenstiger.de und solchen Diensten, i.d.R. sogar bei mehreren davon. Bei Amazon schaue ich wegen der Rezensionen nach, wobei ich die schlechteren normalerweise wirklich lese und auf Plausibilität bzw. Relevanz für mich prüfe, statt nur Sternchen zu zählen. Bei ebay kriegt man ggf. Gebrauchtes günstig, Neuware gibt es zu fast 100% anderswo günstiger.
 
@Drachen:
Dont feed the troll
 
@GRADY: Hey, auch für mich gilt die Meinungsfreiheit :-P
 
@neuernickzumflamen: Aha...
 
@neuernickzumflamen: Angenommen, deine Worte ergäben Sinn, dann wäre "Brüssel" maximal in der Lage den Polizeistaat in Belgien aufzurüsten.. insofern zuvor Belgien die Regierungsform in eine Totalitäre ändert.
Falls du mit "Brüssel" die EU meinst, dann sind deine Worte schlicht Blödsinn.

Der Begriff "Polizeistaat" ist klar definiert und Beispielsweise in Wikipedia einsehbar. Nur weil du ab und zu ein paar Polizisten siehst, bedeutet dies lange nicht in einem Polizeistaat zu leben.
 
@erso: du musst bald deine Augen ausbrennen, zuhalten wird schon bis 2020 nicht mehr reichen!
 
google sollte wirklich mal für nen monat den eu markt mal ausschliessen mal schauen wer dann am lautesten schreit ;)
 
@x81Reaper: Auch einem Riesenkonzern wie Google tut es weh, wenn Kunden aus 28 (überwiegend wichtigen) Ländern wegfallen. In Europa lässt sich ne Menge Geld machen.
 
@x81Reaper: wie hohl muss man sein, um als Kosument so eine dämliche Aussage zu tätigen. Das Urteil ist doch in usnerem Sinne. Wer weiß wo Google die Ergebnisse noch manipuliert.
 
@FuzzyLogic: und von wem werden sie es sich zurückholen? vom "hohlen"konsumenten ;)
 
@Greengoose: wie denn das?
 
@Greengoose: Nach der "Logik" darf man nie ein Unternehmen für irgendwas bestrafen, weil immer die Gefahr besteht, dass es sich "vom Konsumenten zurückholt".
Tolle Einstellung!
Ausserdem kann dann der Konsument ja zur Konkurrenz von Google wechseln - so funktioniert ja Kapitalismus angeblich.
 
@moribund: der der im endefekt gewinnt ist aber nicht der konsument, von daher ;)
 
@Greengoose: Doch, wenn er sich das nicht gefallen lässt und zur Konkurrenz wechselt.
Wenn die Kundenzahlen zurückgehen, überlegt sich jedes Unternehmen ob sie es sich beim Kunden holen.
 
@x81Reaper:
dann gibt's noch mehr Probleme ;)

Der 0815 User kann gut ohne Google leben.
Gibt alternativen für Musik, Suche, Maps, Videos usw.

Den einzigen denen es schaden würde, wären Geschäftskunden, wobei diese Google dann wegen Vertragsbruches verklagen könnten, was sehr sehr teuer werden würde.

Vom Imageschaden ganz zu schweigen.
 
@Edelasos: Wage ich ehrlich gesagt zu bezweifeln - für die meisten ist doch google mittlerweile das Internet :o wenn google plötzlich nicht mehr funktionieren und die Startseite bei diesem Menschen plötzlich anders aussehen würde - was glaubst du wieviele Leute plötzlich nicht mehr zurecht kämen?:o
 
@kazesama: Und genau deswegen dieses Urteil.
 
@iPeople: Das mag sein (und ich finde es auch gut dass auf sowas geachtet wird) aber es ändert ja nichts daran das hundertausende von normalen Usern ersteinmal doof dastehen und nicht weiter wissen werden. Mir als IT-Dienstleister soll es recht sein - klingelt eben mein Telefon und meine Kasse. Interessant wäre aber z.B. auch zu wissen was mit den ganzen Android Smartphones passiert - die dürften dann nämlich auch nicht mehr verwendet werden bzw. die ganzen Dienste darauf die Google-basiert sind. Sofern sich ein Verbot nicht ausschließlich auf die Suchdienste von Google beziehen würde, würde das zudem viele Unternehmen eine Menge Geld kosten wenn diese die G-Suite nicht mehr einsetzen könnten.
 
@kazesama: Das wird nicht passieren.
 
@iPeople: Glauben tue ich es auch nicht. Aber ich schließe es auch nicht aus.
 
@kazesama: Wenn Google nicht mehr funktionieren würde, würde jede Nachrichtenseite/Sender dieses Landes sofort Alternativen aufzeigen, da kannst du sicher sein. Und im Endeffekt macht es für den User keinen so gewaltigen Unterschied, welche Suchmaschine er nutzt.
 
@ger_brian: Das sag mal dem Dau der seine Geräte nur zum Mails schicken / empfangen, ein bisschen was googeln und katzenvideos gucken benutzt. Es gibt soooooo viele Menschen für die ist das Gerät kaputt (nach eigener Aussage!) wenn die Google Startseite nicht da ist. Die kennen auch den Unterschied zwischen der Adresszeile und der Google-Suchzeile nicht. Im DAU Bereich ist das leider nicht so einfach mit "da benutz ich eben was anderes" - und das ist ja nunmal das Groß an leuten. Klar, das wird jetzt keine "echte" Katastrophe werden. Aber für einen Moment werden da seeeehr viele Leute sehr laut schimpfen.
 
@kazesama: Das ist aber kein Argument. Nur weil enige aus ihrer Comfort Zone geholt werden, darf man Monopolisten nicht frei gewähren lassen mMn.
 
@kazesama: Mein Eltern sind so jemand. Ich habe ihnen dann eine andere Suchmaschine eingerichtet und sie haben den Unterschied nicht gemerkt.
 
@gettin: Ich frage mich gerade was schlimmer ist...
 
@kazesama: Haha.
Dann wäre es aber wirklich soweit, das die Menschheit ihre Daseinsberechtigung Verloren hätte ?
 
@Edelasos: das fragezeichen hätte ein Smileys sein sollen...
 
@Edelasos: das haben wir aber eh schon lange :)
Aber das mit den DAUs ist und bleibt halt dennoch eine Tatsache :)
 
@x81Reaper: Die Google Aktionäre (und in Folge dessen die verantwortliche Geschäftsführung) ;)

Google ist kein kleines Kind und sitzt hier auch nicht am längeren Hebel.
 
@x81Reaper: Tja stört nur denjenigen, welcher googledienste nutzt. Mir z.B. wäre der Sack Reis wichtiger als Google. YT ist nicht unbedingt nötig außer man steht auf Daggie D oder den Rest der Realliveversager auf YT.
 
@x81Reaper: Im Gegensatz zu dir weiß Google, dass das der sichere wirtschaftliche Harakiri wäre.
 
Tja, da bleibt mir nur Ratloses Kopfschütteln.

Da trifft der Sinn Spruch,

"Will man den Charakter eines Menschen erkennen, dann gib ihm Macht.".
 
@Kribs: Das Urteil zielt ja darauf ab, Google und seine (Markt)Macht Grenzen aufzuzeigen. Also alles gut
 
@iPeople: Es istkein Urteil, weil kein Ordentliches Gericht.
Nur weil ein paar "Mitbewerber" neidisch sind, kickt die "Kommission" Google aus dem eigenen Geschäft.
Wenn ich bei Google suche erwarte ich Google Ergebnisse und nicht was die "Kommission" vorschreibt.
 
@Kribs: Kein ordentliches Gericht?? Bitte um Erklärung.

Wenn ich bei Google suche, erwarte ich für mich relevante Ergebnisse, und nicht Ergebnisse, die für Google relevant sind.

Aber es geht ja auch gar nicht um mich oder dich, sondern um die Mitbewerber, die nicht neidisch sind, sondern durch Missbrauch benachteiligt werden!

Auch wird Google nicht aus dem Geschäft gekickt, ihnen wird nur der unlautere Vorteil, den sie durch die marktbeherrschende Stellung von Google haben, genommen.
 
@OttONormalUser: "Kein ordentliches Gericht?? Bitte um Erklärung."
Der EuGH ist ein Gericht, die Kommission nicht!

"Wenn ich bei Google suche, erwarte ich für mich relevante Ergebnisse, und nicht Ergebnisse, die für Google relevant sind."
Und bekommst du jetzt "relevante Ergebnisse", oder solsche nach Maßgabe der EU-Kommission?

"Aber es geht ja auch gar nicht um mich oder dich, sondern um die Mitbewerber, die nicht neidisch sind, sondern durch Missbrauch benachteiligt werden!"
Ein "Mitbewerber" wäre z.B. Bing eine Preissuchmaschiene ist kein Mitbewerber weil sie ihre Exixtenz aleine auf den Betrib der Suchmaschiene aufbaut, Parasit wäre der richtige ausdruck wenn man die Wechselbeziehung nimmt.

"Auch wird Google nicht aus dem Geschäft gekickt, ihnen wird nur der unlautere Vorteil, den sie durch die marktbeherrschende Stellung von Google haben, genommen."
Wenn du in deinen Unternehmen werbung für andere machen musst bzw. auf das Angebot anderer verweisen musst, wirst du aus dem Geschäft gekickt, denn du vermittelst mit deinen Namen an Andere ohne über deren Seriosität entscheiden zu können und zu dürfen.
 
@Kribs: Die Kommission hat bekannt gegeben, heißt ja nicht, dass die es verhandelt haben.

Sicher bekomme ich relevante Ergebnisse, und nach Maßgabe der EU bekomme ich sie jetzt auch so, dass Google keinen Vorteil daraus zieht.

Nein, Bing ist in diesem Fall kein Mitbewerber, es geht nicht um den Markt für Suchmaschinen, sondern um den Markt für Preissuchmaschinen, für die die Suchmaschinen den Markt (Die Plattform) darstellen.

Eine Suchmaschine hat Suchergebnisse zu liefern, das was du als Parasit bezeichnest, ist das was eine Suchmaschine finden soll, und zwar nicht manipuliert.

Google muss keine Werbung für andere machen, eine Suchmaschine ist dazu da etwas zu finden, sie ist nicht dazu da nur Google-Dienste zu finden, bzw. diese zu bevorzugen.
Dein Vergleich hinkt, und ist für die Tonne, auch deshalb, weil du die marktbeherrschende Stellung nicht einbeziehst!
 
@Kribs: Die Bussgeldstelle ist auch kein Gericht und darf dir trotzdem einen Bußgeldbescheid zustellen, weil sie nämlich zur Executive gehört, genau wie die EU-Kommission.
 
@Kribs: Was ist denn das für eine dämliche Aussage? Seit wann dürfen nur Gerichte Bußgelder verhängen?

Glaubst du, jedes Ticket fürs Falschparken kommt von einem einbestellten Gericht?

Google kann das Urteil natürlich vor Gericht anfechten. Die Erfolgsaussichten dürften allerdings nicht sonderlich groß sein mMn.
 
@iPeople: Bist du schweizer?
 
@ger_brian: Ich habe nicht geschrieben das die Kommission keine Busgelder verhängen kann, sondern nur das sie kein Gericht ist und deshalb kein Urteil fällen kann, wie es nur einen Gericht zu kommt.

Wer ist hir dämlich?
 
@iPeople: Richtig einen Bußgeldbescheid, gegen den du Einspruch erheben kannst, worüber dan ein Gericht ein Urteil fällt!
 
@kkp2321: Nein.
 
@Kribs: Die Kommission ist eine Exekutive mit Initiativrecht. Sie darf sehr wohl ein Urteil fällen, dies ist allerdings nicht unanfechtbar.
 
@Kribs: Und der Weg zum Gericht steht Google frei. Du tust aber so, als würde ein Besmter in Brüssel mal eben einen Bescheid an die Adresse von Google schicken. Dem ist aber nicht so, denn es war ein langer Ermittlungsweg.
 
@OttONormalUser: "Eine Suchmaschine hat Suchergebnisse zu liefern, das was du als Parasit bezeichnest, ist das was eine Suchmaschine finden soll, und zwar nicht manipuliert."

Du suchtst auf einer Suchmaschiene nach anderen Suchmaschienen um eine Suche zu beginnen, is klar.
 
@Kribs:
Wo hab ich das behauptet?
Du hast das Thema nicht verstanden wie mir scheint.
 
@Kribs: Ich erwarte objektive Ergebnisse und nicht, was Google mir vorsetzt.
 
@iPeople: Genau, das werden jetzt objektive Ergebnisse nach Vorgabe der "Kommission", viel Spaß.
 
@Kribs: Die Vorgabe ist: gleichberechtigte Anzeige von Ergebnissen von Google und Drittanbietern. Die Vorgabe ist also objektiver als wenn ich nur Ergebnisse von Google erhalte. Insofern ist alles gut.
 
@Kribs: So? Sobald also Google Dienste nicht mehr ganz oben stehen, ist es automatisch weniger objektiv als wenn Google seine eigenen Dienste bevorzugt? Interessant....
 
@ger_brian: Welcher Dienst soll denn ganz oben stehen?
Die Vorgabe lautet, dass alle gleichberechtigt angezeigt werden müssen.

Also alle ganz oben auf einem Haufen möglichst unleserlich und keiner davon anklickbar?
 
@gutenmorgen1: Entweder derjenige, der durch offen ersichtliche Kriterien als der Beste errechnet wird (nicht möglich, PageRank ist nicht öffentlich) oder die Möglichkeit der Wahl durch den Nutzer. Ganz einfach.
 
@ger_brian: Und aus welcher Liste (wo natürlich auch jedes Angebot an der ersten Stelle stehen muss) soll der Nutzer wählen?
 
@gutenmorgen1: Wie wäre es einfach mit einer offenen API, in der sich externe Anbieter eintragen können und sich somit in die Plattform integrieren können? Du siehst Probleme, wo keine sind, um Google zu verteidigen.
 
@Kribs: http://europa.eu/rapid/press-release_IP-17-1784_de.htm

Gelesen?
 
@OttONormalUser: Und? Was möchtes du mir damit miteilen?
 
@Kribs: Dass du ein Wissensdefizit hast, welches du durch lesen und verstehen beheben kannst.
 
@OttONormalUser: Die Auffassung der EU-Kommission teile ich nicht, um es mal Neutral auszudrücken, ich habe dazu eine Konträre Auffassung/Meinung in diesen speziellen Fall.

Die in deinen Link aufgezählten Sachverhalte bestärken mich noch darin!

Die Suche gehört Google, Google hat mMn nach das Recht in seinen Bereich die eigenen Produkte zu promoten, wie übrigens jeder andere Unternehmer auch!

Wissen allein nützt nichts, wenn man es nicht anwenden kann, sprich sich eine eigene Meinung bilden kann.
 
@Kribs: Ausnutzen einer Marktbeherrschenden Stellung, wenn du begriffen hast, was das bedeutet, können wir weiter reden.
Ohne das du das begreifst, ist deine Meinung übrigens nichts wert.

Dass du es nicht begriffen hast, beweist das hier:"Die Suche gehört Google, Google hat mMn nach das Recht in seinen Bereich die eigenen Produkte zu promoten, wie übrigens jeder andere Unternehmer auch!" !
 
@OttONormalUser: Wenn ich der einzige Unternehmer im Umkreis bin, also den Markt beherrsche, muss ich ein Fremdes Unternehmen bei mir bewerben und ihm die Möglichkeit geben meine Kunden abzuwerben?

Und dich dachte der reale Sozialismus wäre Tod, so kann man sich irren.

PS. den wert einer Anderen Meinung abzusprechen ist (ich bin mal nett) dreist!
 
@Kribs: Wenn Du der einzige Unternehmer im Umkreis bist, heißt das nicht, dass Du automatisch den Markt beherrschst. Desweiteren geht es nicht darum, dass Du dann für andere Werbung machen sollst. Meine Fresse, beschäftigt Ihr Euch eigentlich mit dem Thema wirklich oder labert Ihr aus dem Bauch heraus?
 
@iPeople: Tut mit Leid, ich kenne deine "Fresse" und deren Zusammenhang nicht, habe dazu keine Meinung, aber wenn du so stark emotional involviert bist, das es zu Psychosomatischen Auswirkungen kommt solltest du vielleicht mal entspannen!

Beherrschen heißt Macht ausüben, innerhalb von Google unwidersprochen, aber Google (mal Android außen vor, anderes Thema mit anderer Meinung) beherrscht nicht seine Nutzer.
Jeder Nutzer entscheidet selbst, ob er Google will oder einen anderen!

Diese Anti-Google-Slogans die ständig wiedergekäut werden, diese Nachplappern der "Ankläger" wie unsozial Google doch als Unternehmen der Konkurrenz gegenüber ist, ist einfach nur Peinlich!
Überzeugen kann mich damit niemand, zumal jede Ausgewogene Auseinandersetzung mit allen Parteien in diesen Zusammenhang völlig fehlt.

Preissuchmaschinen sind der direkte Konkurrent von Google in dem Segment, diese Konkurrenten soll Google jetzt bevorteilen zum eigenen Nachteil!
Nichts anderes ist das, ein eingriff in die Freie Marktwirtschaft um anderen einen Wirtschaftlichen Vorteil zu Verschaffen.

Google ist so stark weil die Nutzer es so mögen, dieser eingriff und weitere die noch folgen sollen, richtet sich nicht nur gegen Google sonder auch gegen die Nutzer!

So jetzt ist Feieraben.
 
@Kribs: Die Freie Marktwirtschaft unterliegt in der Eu klaren Regeln, um fairen Wettbewerb zu gewährleisten und Monopole einzuschränken. Du kannst darüber noch so sehr jammern, die Entscheidung der EU-Kommission ist richtig. Google hat eine Markt beherrschende Stellung und damit eine gewisse Verantwortung gegenüber den Konsumenten, ob es Dir nun passt oder nicht. Und Google soll diese Konkurrenten nicht bevorteilen, sondern nur nicht benachteilen. Erst wenn Du diesen Unterschied verstehst, verstehst Du auch, worum es geht.
 
@Kribs: Nein, du darfst deine marktbeherrschende Stellung nicht ausnutzen um andere Unternehmen zu benachteiligen.
Aber dir ist ja in diesem Fall weder klar, was
a: Den Markt darstellt.
b: Das Produkt ist, welchem man einen Vorteil verschafft.
c: Was die eigentliche Tat ist.
All das kann man aus deinen Aussagen rauslesen.

Es geht auch nicht darum, ob Google seine Nutzer beherrscht, oder ob diese Google freiwillig nutzen, oder ob das "Monopol" dadurch entstanden ist (Ein Monopol allein ist nicht rechtswidrig!)
Völlig irrelevant in einer Wettbewerbsbeschwerde!

Den Eingriff in die freie Marktwirtschaft begeht Google, indem sie Ergebnisse zu ihrem Vorteil manipulieren, das Urteil soll das korrigieren!

Das Urteil ist auch nicht gegen die Nutzer, im Gegenteil, wie kann man so ein Fazit ziehen?

P.S. Wenn diese Meinung aber auf völligem Unwissen basiert, was bei dir der Fall ist, ist es auch nicht mehr dreist.
 
@OttONormalUser: Ich separiere die einzelnen Elemente und bilde mir für jedes einzelne eine eigenständige Meinung, ich wehre mich immer gegen Allgemeinplätze und oder pauschaler Antihaltung.

Es ist ja leider bei dir und vielen anderen der Kanon herauszulesen, "Google Böse, alles was Google schadet Gut", gemischt mit einen Refrain von Algeneinplätzen (z.B Marktbeherrschung), ohne mal zu hinterfragen worin dieses Beherrschen überhaupt bestehen soll.

Etwas Beherrschen bedeutet, hier kommen die "geschädigten" Nutzer dazu, die Möglichkeit einzuschränken Alternativen nutzen zu können.
Das ist eindeutig nicht der Fall, es gibt genügen Alternativen, zumal Google selbst wenn auch nicht Prominent diese Alternativen Listet.

In diesen >>speziellen<< Fall ist es die Suche nach Suchmaschinen um Preise zu erfahren bzw. das hervorheben von Konkurrenten in der Suche bei der Suchkategorie.

Es ist absolut Lebensfern vorauszusetzen, das ein Nutzer der nach einen Produkt sucht, als Ergebnis >>zu erst<< andere Suchmaschinen angeboten haben will, um deren Ergebnisse zu lesen.
Lebensnah ist es, das Ergebnis direkt dort zu bekommen wo die Suche gestartet wurde, mit allen weiterführenden Links zu der Umgebung die er für seine Suche gewählt hat, sowie den optionalen Hinweis zu Alternativen Ergebnisanbietern.

(Übertriebene) Analogie :
Dein örtlicher Schuhhändler verkauft dir das paar Schuhe das du haben willst nicht direkt, sondern schickt dich erst mal zum Konkurrenten zwecks Informationsbeschaffung, in der Hoffnung das du zurückkommst und dann das paar Schuhe doch bei ihm kaufst.
(Schuhe = Information)

Google ist erfolgreich weil die Nutzer es genau so wollen, Alternativen sind >in der Massen< nicht erfolgreich weil sie nicht Massen-Nutzernah arbeiten.
Nun wird Google gezwungen auch nicht Massen-Nutzernah zu arbeiten, mit dem Erfolg es wird in den Teilbereich "genauso schlecht" wie die Konkurrenz zu sein.
Ziel erreicht, die Konkurrenz wird ohne besserer zu sein oder es zu werden gestärkt, nebenbei kann man noch Google Schröpfen.

Ps.: mir sind Unwissende Menschen lieber, als solche die nur nachplappern ohne sich selbst Gedanken zu machen, um einfach ihre redundante Ideologie zu verbreiten.
 
@Kribs: @OttONormalUser:
Allgemeinplätze und oder pauschaler Antihaltung.
Es ist ja leider bei dir und vielen anderen der Kanon herauszulesen, "Google Böse, alles was Google schadet Gut", gemischt mit einen Refrain von Algeneinplätzen (z.B Marktbeherrschung).

- Mache ich nicht, diese Meinung kommt von deinem Unwissen.

Ohne mal zu hinterfragen worin dieses Beherrschen überhaupt bestehen soll.

-90% Marktanteil auf dem betreffenden Markt, aber dazu müsstest du den Markt überhaupt erstmal erkennen!

Etwas Beherrschen bedeutet, hier kommen die "geschädigten" Nutzer dazu, die Möglichkeit einzuschränken Alternativen nutzen zu können.
Das ist eindeutig nicht der Fall, es gibt genügen Alternativen, zumal Google selbst wenn auch nicht Prominent diese Alternativen Listet.

-Nein, die Möglichkeiten der Nutzer kommen in einer Wettbewerbsklage eben NICHT hinzu!
Es geht einzig und allein um die Wettbewerber!
Es ist egal, ob die Nutzer etwas könnten, es aber nicht tun, weil Google sie durch Manipulation der Suchergebnisse beeinflusst!!

Es ist absolut Lebensfern vorauszusetzen, das ein Nutzer der nach einen Produkt sucht, als Ergebnis >>zu erst<< andere Suchmaschinen angeboten haben will, um deren Ergebnisse zu lesen.
Das soll ja gar nicht geschehen!

Lebensnah ist es, das Ergebnis direkt dort zu bekommen wo die Suche gestartet wurde, mit allen weiterführenden Links zu der Umgebung die er für seine Suche gewählt hat, sowie den optionalen Hinweis zu Alternativen Ergebnisanbietern.

-Richtig, aber wer sagt, dass dieses Ergebnis von Google kommen muss, wenn andere vll. bessere Ergebnisse liefern?

(Übertriebene) Analogie :
Dein örtlicher Schuhhändler verkauft dir das paar Schuhe das du haben willst nicht direkt, sondern schickt dich erst mal zum Konkurrenten zwecks Informationsbeschaffung, in der Hoffnung das du zurückkommst und dann das paar Schuhe doch bei ihm kaufst.
(Schuhe = Information)

-Schwachsinnige Analogie, die mit dem Sachverhalt nicht das geringste zu tun hat!
Korekte Analogie:
Es gibt auf dem Markt für Schuhe einen offenen Marktplatz, diesen stellt einer der Schuhhändler bereit, und alle Schuhhändler sind auf diesen Markt angewiesen, weil >90% aller Kunden (aus welchem Grund auch immer) diesen Markt bevorzugen. (Marktbeherrschende Stellung)
Nur weil der eine Schuhhändler den Markt bereit hält, und dadurch in der Lage ist, diesen zu beeinflussen, darf er sich nicht die besten Verkaufsplätze sichern.
Ich gehe also auf diesen Markt, bekomme in der ersten Halle nur Schuhe vom Marktbetreiber zu sehen, was mein Kaufverhalten beeinflusst, denn um andere Schuhverkäufer zu sehen müsste ich zwei bis drei Hallen weitergehen.
Die EU fordert nun, dass alle Schuhverkäufer gleichmäßig auf die Hallen verteilt werden, damit der marktbetreibende Schuhverkäufer keinen Vorteil mehr hat.
Ergo: Ich werde nicht zur Konkurrenz geschickt, um mich zu informieren, ich kann aus allen Konkurrenten direkt beim betreten des Marktes wählen!
Alle Schuhverkäufer haben die gleichen Bedingungen.

Google ist erfolgreich weil die Nutzer es genau so wollen, Alternativen sind >in der Massen< nicht erfolgreich weil sie nicht Massen-Nutzernah arbeiten.

-Bestreitet keiner, dennoch dürfen sie diesen "Erfolg" nicht ausnutzen, um andere Wettbewerber zu benachteiligen.

Nun wird Google gezwungen auch nicht Massen-Nutzernah zu arbeiten, mit dem Erfolg es wird in den Teilbereich "genauso schlecht" wie die Konkurrenz zu sein.
Ziel erreicht, die Konkurrenz wird ohne besserer zu sein oder es zu werden gestärkt, nebenbei kann man noch Google Schröpfen.

-Nö, Google wird nur der unlautere Vorteil genommen, und das ist gut so.

Ps.: mir sind Unwissende Menschen lieber, als solche die nur nachplappern ohne sich selbst Gedanken zu machen, um einfach ihre redundante Ideologie zu verbreiten.

-Wo verbreite ich denn eine Ideologie?
Ich kann nichts dafür, dass du Kartellrecht nicht verstehst, und darin eine Ideologie siehst Oo
Du kannst auch behaupten, dass der Storch die Kinder bringt, dann ist das deine Meinung, aber was ist die Wert?
(Um jetzt mal ne schlüssige Analogie zu bringen)
 
@OttONormalUser: "-90% Marktanteil auf dem betreffenden Markt, aber dazu müsstest du den Markt überhaupt erstmal erkennen!"
Marktanteil ist eben >>N I C H T<< gleich Marktbeherschung!

"-Nein, die Nutzer kommen in einer Wettbewerbsklage eben NICHT hinzu!"
Sarkasmus an/

Klopf, Klopf, haaaaaaaaaallo ....

Wer sind den die letztendlich Betroffenen der Filterblase die die "Kommission" Google auferlegt?

Nein nicht die Nutzer, die ja vor der Kommission Schlange standen, um sich über das fehlen der Filterblase zu beschweren, schließlich sucht man bei Google nicht nach eigenen Interesse sondern nach dem was die "Kommission" für richtig hält!

Nein um die Nutzer geht es nicht, geht es eigentlich nie, Schafe sind zum scheren da und die Parasiten sollen auch ihren Anteil bekommen.
\Sarkasmus aus

Das auch zum Thema, sich eigenne Gedanken zu machen.
 
@Kribs:
Was, wenn nicht der Marktanteil, führt denn zum Monopol, bzw. einer marktbeherrschenden Stellung?
Deine Definition von Marktbeherrschung ist abstrus!

Deinen Sarkasmus kannst du dir sparen, es geht um eine Wettbewerbsklage, und wen betrifft das wohl? Tipp: Steht im NAMEN!

Was laberst du als, dass es die Nutzer betrifft?
Natürlich betrifft es die Nutzer, die Google dazu nutzt sich einen Vorteil gegenüber der Konkurrenz zu verschaffen, und das gehört bestraft!
Ich als Nutzer sehe keinen Nachteil, auch wenn du aus Unwissenheit was anderes siehst.

Wer hier nicht in der Lage ist sich Gedanken zu machen, fragt sich, du machst dir Gedanken über Sachen, die du nicht verstehst, oder verstehen willst.
 
@OttONormalUser: Krips Analogie stimmt eher :)

Wenn ich nach einem Produkt Google (bin ich auf Google.de, soviel ist klar?)

Klicke ich nun oben auf "Shopping", erwarte ich...? Bingo, den Google Preisvergleich und kein Geizhals, idealo oder sonst was.

Von dem her erwartet die Eu hier in der Tat, dass - nachdem ich explizit das Schuhgeschäft Google betreten habe, mich dieses erstmal auf Konkurrenz hinweist, obwohl ich den Verkäufer direkt nach dem Preis frage"
 
@dognose: Nein, darum geht es nicht, wenn du explizit nach Google Shopping suchst, oder auf "Shopping" (wo auch immer das sein soll) drückst, bekommst du logischerweise auch entsprechende Ergebnisse.
Analog kannst du auch in meinem beschriebenen Scenario gleich zum Schuhverkäufer deiner Wahl gehen, ohne das der die anderen "bewerben" (Was ja nicht stattfindet!!) müsste.
 
@OttONormalUser: "Deinen Sarkasmus kannst du dir sparen, ..."
Ehm ... Nö!
Kenste den Sruch "wie man in den Walt schreit so schallt es heraus"!

".... es geht um eine Wettbewerbsklage, und wen betrifft das wohl?"
Wo und wie findet den ein Freier und Fairer Wettbewerb statt?
Doch wohl nicht einseitig im Geschäft nur eines Wettbewerbers, zu seinen Nachteil und zum Voreilt aller anderen konkurierenden Wettbewerber?

"Was laberst du als, dass es die Nutzer betrifft?"
Es gibt >>>für mich<<< nur eine Argumentationsbasis, das bin ich als Nutzer!

"Wer hier nicht in der Lage ist sich Gedanken zu machen, ..."
Gedanken "machen" kann jeder, obs selbständig erarbeitete eigenständige sind ist hier die Frage.
 
@Kribs: Ich hab keinen Sarkasmus angewandt, als hab ich auch nicht in den Wald geschrieen.

Richtig, und da sich Google einen Einseitigen Vorteil verschafft, wird reguliert, damit es wieder für alle fair wird Oo

Also ist deine Argumentationsbasis schon falsch, denn es geht um die Wettbewerber, wende dich doch an den Verbraucherschutz, wenn du meinst dir entsteht ein Nachteil, so wie sich die Wettbewerber aun die Wettbewersbehörde gewendet haben.

Nö, die Frage ist, ob diese Gedanken einen Wert haben, wenn sie auf völligem Unwissen basieren.
 
@OttONormalUser: Oh, da muss ich mich bei dir entschuldigen, ich wusste nicht das du Teil der Kommission bist, das erklärt mir dann auch die Sture Ablehnung jedweder andern Meinung.
Hätte ich gewusst mit welcher "hohen Autorität" ich hier mir die mühe gebe zu diskutieren, bzw. ihr eine Alternative Sichtweise nahe zu bringen, hätte ich es bleiben lassen.

Ps.: das war kein Sarkasmus sonder Zynismus, nur damit es keine Missverständnisse gibt.
 
@Kribs: Auch der hilft dir nicht wirklich weiter.

Es ist ja nicht so, dass ich keine anderen Meinungen akzeptieren würde, aber deiner fehlt ja schon die Grundlage um überhaupt einen Wert zu haben.

Wenn Google mit der Meinung in Berufung geht, haben sie schon verloren ;)
 
Wenn solche Konstellationen überhaupt schon möglich sind und ein informationsbeherrschender Konzern auch noch zahlreiche andere eigene Produkte durch Manipulation übervorteilt, dann sollte langsam wirklich die Zerschlagung angegangen werden.
 
Das "Verhalten" abzustellen wird in den Büchern mit einem Defizit von über 3 Mrd. Euro auftauchen. Schon hat Google sich die Strafe wieder zurück geholt. Die Strafe selbst ist ja nicht berücksichtigungsfähig. Die folgekosten jedoch voll.
 
@Crazylena: Wie soll das gehen? Immer dieser abstruse Glaube, etwas "in die Bücher zuschreiben", "abzuschreiben" oder "von der Steuer abzusetzen" bedeute eben diesen Betrag zu sparen oder gar wieder zurück zu bekommen. Des weiteren kann man nicht alles abschreiben dafür gibt es regeln. Und diesen Mechanismus wiederum gibt es nur um der Wertminderung eines Sachwertes Rechnung zu tragen. Damit dieser auch korrekt ermittelt werden könnte.
 
Ich finde es interessant. Wie gross ist wohl der wirtschaftliche Schafen für die Konkurrenz?
Als Intel damals die PC-Hersteller dafür bezahlt hat damit sie keine AMD-Produkte verkaufen, wie hoch war die Strafe? Nicht mal halb so hoch! Und die haben die Konkurrenz damit beinahe vernichtet...
 
Es würde schon reichen, wenn die Shopping Suche nicht (vom Händler) bezahlt werden muss.
Ich bin als Händler selbst aus dem Google-Shopping-Listing ausgestiegen, als es vor ein paar Jahren zum Bezahl-Modell avanciert ist.

Google suggeriert, dass es sich um einen neutralen Preisvergleichsdienst handelt, tatsächlich sind es jedoch nur bezahlte Anzeigen einiger weniger Anbieter.
Wenn das Bezahlmodell wegfällt, kann der Kunde wieder den tatsächlich günstigsten Preis erfahren, indem wieder der Großteil der Händler vertreten sein wird.
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