Windows 10 Creators Update jetzt offiziell für Frühstarter verfügbar

Microsoft hat heute den Startschuss für die offizielle Einführung des Windows 10 Creators Update gegeben. Ab sofort können interessierte Anwender ihren PC mit den offiziellen ISO-Dateien auf den neuesten Stand bringen, die neue Version frisch ... mehr... Microsoft, Windows 10, Creators Update, Version 1703 Bildquelle: Neowin Microsoft, Windows 10, Creators Update, Version 1703 Microsoft, Windows 10, Creators Update, Version 1703 Neowin

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Welche version hat man nach der Installation exakt?
 
@mike4001: 15063.13 ist es bei mir am NB.
 
Das Update Tool ist murx...

Windows wird heruntergeladen - Download wird überprüft - Windows wird aktualisiert und bei rund 76 % startet das Tool von vorne und ich hänge in einer Schleife... hab das jetzt 2x durchlaufen lassen... Dann wird das Update halt mit dem Media Creation Tool gemacht, was solls...
 
@RollinCHK: Ist Office 365 oder Visual Studio 2017 auf dem Rechner installiert?

G.-J.
 
Ich habe Version 1703 (Build 15063.13) - Ist spürbar schneller. Das ist übrigens mein erster Post auf Winfuture. Habe bisher immer nur dankend mitgelesen. Hallo @all.
 
Toll. Jetzt hab ich im Tray permanent ein Icon mit Ausrufezeichen von "Windows Defender Security Center" weil ich doch bitte die Helligkeit meines Tablets, welches immer am Strom hängt, reduzieren soll.
Und wer Windows Defender nicht automatisch Dateien übermitteln lässt kriegt auch das nette und permanente Warnsymbol.

Man kann das Icon auch nicht deaktivieren.
 
@tacc: Stimme dir zu. Das Icon sollte ausblendbar sein. Hab das Problem gerade als Feedback eingereicht ;)
 
@SouThPaRk1991: Kann man doch ausblenden also so das es sich hinter dem Pfeil verbirgt!?
 
@PakebuschR: Jaaa das wäre eine Möglichkeit. Ich hab die Option allerdings deaktiviert, da ich ohnehin nur wenige Icons in der Taskleiste hab. Zudem sehe ich so zu jeder Zeit, was gerade so im Hintergrund läuft. Daher wäre es schon gut, wenn man das Icon über die Option "Systemsymbole aktivieren oder deaktivieren" ausblenden könnte.
 
@SouThPaRk1991: @tacc: Habe einen Weg gefunden das Symbol auszublenden.

Task-Manager -> Autostart -> Windows Defender notification icon -> deaktivieren

nach einem Neustart ist es dann weg.
 
@tacc: Deaktivieren nicht, aber zumindest ausblenden.

"Rechte Maustaste auf Taskleiste" - "Taskleisteneinstellungen" - "Infobereich" - "Symbole für die Anzeige auf der Taskleiste auswählen"

"Immer alle Symbole im Benachrichtigungsbereich anzeigen" -> Aus
"Windows Defender notification icon" -> Aus

Ich schätze, dass demnächst ein Update kommt um das, wie bisher, zu ignorieren...
 
Hm Edge scheint immer noch Buggy, macht z.B. über die mittlere Maustaste nun manchmal kein neuen tab auf bzw schließt ihn direkt im anschluss darauf wenn ublock origin aktiv ist...gerade hier auf winfuture tritt dieses Problem auf. Kurz davor musste ich mich ab/anmelden damit ich edge überhaupt wieder öffnen kann (kein Prozess)
Das ms es echt nicht fertig bekommt einen brauchbaren browser zu bauen -.-

edit:
jetzt klappts?
 
@0711: Da nur bei aktievem ublock origin plugin, ist Edge da vielleicht nicht/nicht allein Schuld.
 
@PakebuschR: da es unter anderen Browsern nicht auftritt und edge schon in der "letzten" Version ein ähnliches verhalten an den tag gelegt hat ( https://github.com/nikrolls/uBlock-Edge/issues/45 ) und dies klar ein bug von edge war zweifel ich daran das ublock da rumzickt

aber grad tuts ja wieder...trotzdem gleich erster start, gleich erste 2 negativeindrücke (mal wieder) von edge, nicht sehr überzeugend
Auf mobile zickt mit dem creators update auch öfter mal die anzeige der onscreen Tastatur (erscheint nicht) aber da sind wir ja noch nicht bei einem production release...könnte es eigentlich auch mal am Laptop testen ob da die onscreen Tastatur kommt
 
3 mal angeworfen, 2 fehler und jetzt scheinen die server ein wenig überlastet. was ich mich frage: ich hatte es schon fertig heruntergeladen, aber bei jedem versuch startet er den download erneut. strange ms
 
@blume666: Nimm das Media Creation Tool, auch wenn die Verbindung zwischendurch getrennt wird läft er bei mir anstandslos weiter.
 
Microsoft muss nachbessern

Das Upgrade scheitert in der Aktualisierungsrunde bei 76% und hängt dort ewig. Und zwar nachvollziehbar auf Maschinen, die eine Installation von Office 365 und/oder Visual Studio 2017 aufweisen, die eine andere Aktivierungszugehörigkeit aufweisen, als das auf der zu upgradenden Maschine vorhandene Microsoft Konto.

Bei dem für nur wenige Stunden vorhandenen Upgradetool vor einer Woche wurden diese Lizenzen von Office 365 bzw. Visual Studio kurzerhand gelöscht und man musste neu aktivieren.

Fazit: Dieser Kernschrott muss noch überarbeitet werden, bevor er auf die breite Masse losgelassen wird.

G.-J.
 
@Gajus-Julius: Ein Upgrade-Problem kann ich mit VS2017 nicht bestätigen. Bei Office habe ich Office 2013 Pro Plus auch mit einem anderen MS-Account installiert.
 
@L_M_A_O: Haben diese anderen Konten volle Admin-Rechte auf dem Rechner?

G.-J.
 
@Gajus-Julius: Mit dem anderen MS-Konto habe ich überhaupt kein Profil auf dem Rechner. Mein Account mit dem ich mein Profil eingerichtet habe, hat aber Adminrechte.
 
@Gajus-Julius: Das kann kein allgemeines Problem sein, denn bei mir hat es (Office 365 ist installiert, kein VS) anstandslos geklappt. Und mein Windows 10 ist eins von denen, die mal von 8.1 upgedatet wurden, also alles andere als frisch.
 
3 rechner. auf zweien schon installiert. auf beiden komm ich nach dem login nichtmehr auf den desktop. programme lassen sich per taskmanaher starten, nur der explorer prozess startet nicht (auch nicht manuel). bisher schon etwas enttäuschend :(
 
Also bei mir ging es glatt durch.

Aber wie gehabt nach "großen" Updates:

Druckertreiber ist nicht mehr so richtig in Form, also deinstallieren und neu installieren.
Ein paar "Tweaks" waren wieder auf Vanilla, also z.B. Verknüpfungspfeile und Text "Verknüpfung mit" und so Kleinigkeiten.

--EDIT--
Die Nvidia - Profile waren auch alle weg, zum Glück hatte ich Exports mit dem nvidia Profile Inspector erstellt...
--EDIT--

--EDIT2--
Das Codec-Pack musste auch neu installiert und konfiguriert werden.
--EDIT2--

Auf jeden Fall habe ich auch die install.wim und die winre.wim - Angelegenheit gleich erneuert.

Und vor dem ganzen Spaß habe ich noch ein schönes Komplettbackup erstellt.
 
Soweit so gut. Update ging glatt - Realtektreiber (R2.81) lief Amok (trotz Build 15036.14) und brachte 100% CPU Last nach dem Start von Steam oder meiner DAW Samplitude. Erste Aktion also die Neuinstallation des Treibers. Problem damit behoben.

Ärgerlicherweise tritt ein Fehler auf, der schon zum eigentlichen Release von Windows 10 präsent war: Mit 1703 funktioniert zum wiederholten Male DTS Connect und Dolby Digital Live nicht. Das Problem ist offenbar bekannt und kursiert bereits in den MS Insider Foren. Ärgerlich - da hätte man auf Dolby Atmos Headphone 7.1 Emulation doch besser verzichtet.

Ergo: Insgesamt gelungenes Update, denn die generelle Performance des Systems ist gestiegen. Wer einen ALC881 Audiochip von Realtek hat, sollte nach dem Upgrade prophylaktisch den Treiber reinstallieren um CPU Auslastungsprobleme (Endlosschleife eines Prozesses) zu vermeiden. Schön auch zu sehen das MS die Bestrebungen die Einstellungs-App und Systemsteuerung zu fusionieren vorantreibt. Wer die Systemsteuerung an gewohnter Stelle sucht, wird sie nicht finden. Sie ist noch vorhanden - aber nur über die Suche auffindbar. Hoffen wir das diese Fusion beider Einstellungsebenen bald konsequent vollzogen ist.

Update also insgesamt gut - mit Schwächen in der B-Note. Hoffentlich dauert es nicht wieder 6 Monate bis MS das DTS Connect/Dolby Digital Live Problem löst. Kennen dürften sie es jedenfalls.
 
Gibt es eigtl. eine Möglichkeit das Update, also wirklich nur das Update, offline herunterzuladen um es dann später bei einem Bekannten mit schlechter Internetverbindung direkt vom USB Stick zu installieren?

Soweit ich weis ist die ISO ja nur für eine komplette Neuinstallation gedacht.
 
@Black._.Sheep:
Für das Upgrade hast Du zwei Möglichkeiten, die zum identischen Ergebnis führen:

1. Update aus Windows heraus. (Standard für single- Installationen)
2. ISO extrahieren, und per "Setup" starten. (Für Admins, Iso auf USB- Stick)

Mit der ISO hast Du einfach die Möglichkeit, das Upgrade unabhängig von einer Verfügbarkeit des Internets (und dem good- will vom MS- Update) auf einem x- beliebigen PC sofort zu installieren.
Insbesondere in Firmen oder Verwandten wichtig, da man als Admin das Ding anklickt, und weiß, daß es durchlaufen wird und nur wenig Daten durch die Leitung trommeln wird.
 
@Black._.Sheep:
Nimm das Media Creation Tool. Da kannst du entscheiden, ob du das Update für deinen eigenen Rechner haben möchtest, oder ob er dir eine .iso erstellen soll damit du es auch einem anderem PC ausführen kannst.
 
0xC1900101-0x4000D (Nutzerdaten können nicht migriert werden)

lautet die Fehlermeldung, wenn man über eine ISO das Upgrade anstößt. In der Aktualisierungsrunde bleibt der Prozess bei 76 stehen und das auch für Stunden. Die obige Fehlermeldung erscheint nur bei einem Upgrade aus der ISO, bei dem Tool von Microsoft über Windows Update und dem Windows 10 Upgrade Assistent erscheint überhaupt keine Fehlermeldung.

Googelt man nach dieser Fehlermeldung, so erfährt man, dass es dieses Problem schon beim Upgrade von Win 8 auf Win 8.1 gab und auch bei einem Upgrade von Win 10 Release auf Win 10 RS1.

Nach mehr als 5 Jahren immer noch die selben Bugs. Microsoft, shame on you!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

KERNSCHROTT in höchster Vollendung.

G.-J.
 
@Gajus-Julius: Des Rätsels Lösung

Ein Anruf beim Leiter unserer Firmen-IT brachte die Lösung:

Das Upgrade-Tool als auch die Installationsroutine der ISO erkennt nicht, wenn der Administrator der Domäne aus Sicherheitsgründen umbenannt wurde (z.B. in Kunigunde) und die Nutzer der Arbeitsstationen ihre persönlichen Daten auf einem Server speichern (servergespeicherte Profile)

Das Upgrade Tool als auch die Routine der ISO suchen verzweifelt nach den Daten von Kunigunde, die auf dem Server nach wie vor unter dem Nutzer Administrator gespeichert sind. Die Arbeitsstationen "wissen", dass Kunigunde der Domänenadmin ist, aber weder die Routine der ISO noch das Upgrade Tool erkennt das.

Daher der Fehler "Nutzerdaten können nicht migriert werden"

Workaround lt. unserem IT-Chef:

a) In der Registry in der Profilelist Kunigunde entfernen (den kompletten Ast löschen)
b) Im Windows Explorer den User Kunigunde komplett löschen

Das Upgrade lief dann binnen 37 Minuten von einer ISO komplett durch.

Wie oben schon geschrieben: Microsoft muss seine Hausaufgaben nochmals machen. Wenn das Tool von kleineren KMU Betrieben eingesetzt wird, hagelt es Beschwerden. Und die haben keine IT-Abteilung wie mein Brötchengeber mit über 50.000 installierten PCs weltweit.

G.-J.
 
@Gajus-Julius: Das Tool ist nicht für KMUs oder generell firmenrollouts gedacht, insofern wird das MS kaum stören wenn es da nicht funktioniert...das vorgehen wundert mich bei 50000 PCs sowieso
 
@0711: Genau so sieht es nämlich aus. Hier weichen die User komplett vom Standard ab und wundern sich warum es nicht geht. Das Tool ist nicht für den Firmeneinsatz da, dafür gibt es andere Wege........
 
@0711: Dieses Tool sicher nicht. Aber der ab nächsten Dienstag anstehende Upgradeprozess wird sich da nicht unterscheiden. Statt Qualitätskontrolle im eigenen Haus setzt Microsoft ja nunmehr auf Freiwillige Nutzer. Da hat man von IBM und Co. aus der Linux-Ecke kräftig dazu gelernt.

In unserem Unternehmen werden immer ganze Abbilder auf die Firmengeräte gespielt. Komplett an jedem Mitarbeiter angepasst.

Aber ich schrieb von *kleineren* KMU Betrieben. Da gibt es nicht mal eine eigene IT und dort darf jeder Mitarbeiter seinen eigenen Update- oder Upgrade-Meister spielen. Von den Freiberuflern mal ganz zu schweigen.

Die sehen dann ab nächstem Dienstag, dass ein Update zur Verfügung steht und sehen folgend, dass es nicht installiert werden kann. Und vergeuden kostbare Arbeitszeit, weil MSFT seit FÜNF (5!) Jahren diesen Bug nicht beseitigt bekommt.

Mal nach "Windows Update und 76%" googeln. Das Problem gab es schon bei der Umstellung von W8 auf W8.1 Und dann nochmals von W10 release auf W10RS1.

Einfach nur erbärmlich für einen Weltkonzern.

G.-J.
 
@Gajus-Julius: Also deine genannte Konfig macht bei uns keinerlei Probleme, auch wenn ich nach dem Google komme ich zu anderen problemursachen/lösungen wie von dir beschrieben. Wobei bei uns auch der Domänen admin nicht auf jedem pc ein Profil hat (was ja auch gleichbedeutend damit ist dass ihr die Passwort hashes eures Domain admins auf jedem pc rumtragt oder wo ist der zusammenhang?)

Auch bleibt mir weiterhin schleierhaft warum ein kmu betrieb überhaupt dieses tool anschmeißen sollte. Warum man sich überhaupt groß mit dem upgradeprozess in kleinsbetrieben außeinandersetzen will liegt wohl eher am spieltrieb der Mitarbeiter als allem anderen.

Wer natürlich wie hier "gleich gleich" schnell schnell das upgrade installiert haben will, der geht halt diese wege.
 
@Gajus-Julius: "Aber ich schrieb von *kleineren* KMU Betrieben. Da gibt es nicht mal eine eigene IT und dort darf jeder Mitarbeiter seinen eigenen Update- oder Upgrade-Meister spielen. Von den Freiberuflern mal ganz zu schweigen."

Und die sind Zielgruppen für Domäne und Serverseitige Profile? Von der Ressourcen- und Zeitverschwendung mal abgesehen ist es so ziemlich das dümmste was ich gehört habe. Vor allen Dingen bei Freiberuflern. Normale Computer sind da einfacher und schneller zu warten.

Das ist als würde man mit c4 zu Silvester knallen!

Für betriebe mit mehreren hundert oder gar tausend angestellten, wo dein Scenario Sinn ergibt, dreht sich der Aufwand dann natürlich um, aber da geht man wiederum andere Wege Maschinen upzugraden.

Zwischen einem KMU der so dämlich handelt und einem Weltkonzern (mit all seinen Fehlern), empfinde ich klar den KMU als erbärmlich!

Auch stellt sich die Frage, wenn dieses Problem schon so lange bestand hat, und du ja reichlich Erfahrung hast, so wie du hier immer hauptsächlich bei Updates/grades auftrittst, weshalb du/ihr (?) diesen Fehler noch/wieder verursacht.

Wenn man die Qualitätskontrolle andere Häuser bemängelt, sollte man vielleicht erstmal bei der eigenen schauen.
 
Nö. Viele Freiberufler nutzen als Server den 2012R2- oder 2016 Business Essentials. Und was macht dieser (bis zu max. 25 Clients zugelassen) mit den Clients?

Bei der ersten Anmeldung werden die Nutzerdaten auf den Server verfrachtet. Der Nutzer an den Arbeitsstationen sieht nur noch Links, die zum Server führen.

Wie gesagt, keine Betriebe mit mehreren hundert oder gar 1000 Angestellten, sondern kleine Betriebe mit einem einzigen Business-Essential Server. Und genau dort wird so upgedatet, wie ich es oben erklärt habe.

Soviel zu Deiner Auffassung.

G.-J.
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