Berlin will "mittelfristig" Verbrenner aus der Innenstadt verbannen

Das Ende von Verbrennern ist mittlerweile kein Ob mehr, sondern nur noch eine Frage des Wann. In einigen EU-Staaten starten Verbote im Jahr 2030, Deutschland hat sich hierzu noch auf keine bundesweite Regelung geeinigt. In Großstädten könnte oder ... mehr... Auto, Akku, Elektroautos, Energie, Batterie, Elektroauto, E-Auto, Laden, Ford, Automobil, Elektroantrieb, Ford Mustang Mach-E, Charging, E-Antrieb Auto, Akku, Elektroautos, Energie, Batterie, Elektroauto, E-Auto, Laden, Ford, Automobil, Elektroantrieb, Ford Mustang Mach-E, Charging, E-Antrieb Ford

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Dann sollten sie doch erste einmal mit dem Ausschluß der Fahrzeuge der Politiker anfangen.
Danach sind die Werte eh schon ein ganzes Stück niedriger.
 
@mirkopdm: Populismus!
 
@F98: Weil? Reichstag und Kanzleramt liegen sehr wohl innerhalb des S-Bahn-Rings und die Politiker fahren "repräsentative", also auch verbrauchsstarke Fahrzeuge.
 
@DRMfan^^: Warum das Populismus ist? Ganz einfach: Weil man mit den Dingen anfangen sollte, die wirklich in der Masse etwas bringen. Und nicht mit symbolischen Sachen, nur damit sich irgendwo jemand besser fühlt.

Klar fahren die Politiker häufig große Autos mit einem hohen Ausstoß an Schadstoffen. Aber ich wage zu behaupten, dass auch in Berlin der Anteil von Politikern gemessen an der Gesamtbevölkerung doch eher gering ist. Somit ist auch ihr Anteil an dem Gesamtschadstoffausstoß sehr gering.
Und damit ist die Aussage von @mirkopdm "Danach sind die Werte eh schon ein ganzes Stück niedriger." einfach falsch und populistisch.

Das schlägt in die gleiche Kerbe wie die Forderungen nach einer Reichensteuer um die Sozialabgaben der Ärmeren zu reduzieren oder der Forderung nach einer Geschwindigkeitsbegrenzung auf Autobahnen für den Klimaschutz. Alles symbolische und damit populistische Forderungen, die eine bestimmte Wählerschicht auch gut finden - die aber im Großen und Ganzen nicht den gewünschten Effekt bringen, wenn man es wirklich mal ehrlich durchrechnet.
 
@Tschramme86:
Also meinst du Populismus = Forderung symbolischer Aktionen, die das Problem nicht oder nur in zu vernachlässigendem Umfang lösen. Ich bin mir noch nicht sicher, ob ich diese Definition teilen kann.

Zu den beispielen:
Soweit ich weiß ist der positive Klimaeffekt von Tempolimits wissenschaftlich unstrittig.

Es kann objektiv betrachtet nicht fair oder solidarisch sein, dass wer weniger verdient anteilig dasselbe an Steuern bezahlt. Es gibt lebensnotwendige Fixkosten im Leben, deren Anteil am Einkommen bei Reichen sehr viel geringer ist (Das sie sich etwa große Villen leisten wollen ist ein Luxus und keine Notwendigkeit). es wäre mal interessant, woher Stuereinnahmen so kommen
gestaffelt nach Einkommen und Vermögen. Ich könnte mir gut vorstellen, dass die meisten Stuereinnahmen aus der gehobenen Mittelschicht kommen (Brutto-Moantseinkommen vielleicht 4.000-8.000€ oder so), weil ab einem gewissen Punkt sich die Leute Steuertrickser leisten, die die Effektivsteuer massiv drücken.
Somit wäre es schon fair, wenn die Reichen (zB Vermögen > 5 Mio) mehr Last tragen würden. Dass der Effekt wahrscheinlich wäre, dass etliche Reiche mindestens auf dem Papier auswandern, ist widerum naheliegend, womit das wahrscheinlich tatsächlich vor allem symbolisch wäre, solange nicht international an einem Strang gezogen wird, was durch den Einfluss der Wohlhabenden auf die Politik und die Stuer-Konkurrenz unwahrscheinlich ist.

Bzgl. der Fahrzeuge sehe ich das eher als "mit gutem Beispiel vorangehen". Geh mal mit einem Kind immer bei rot über die Ampel und versuche ihm beizubringen, dass es, wenn es alleine ist, auf grün warten muss.
 
@DRMfan^^: Weil "die Politiker", ohne Differenzierung, ohne belastbare Daten. Bashing, Fingerpointing. Weitere Ausführungen siehe auch re:1.
 
Bin ich hier auf Winfuture?
 
@kebab3000:
Klar.
In der verlinkten Pressemitteilung steht ganz unten...:
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Reicht als Kontext.
 
Kommt dann wenigstens die A100 (gegen die ja auch fleißig demonstriert wird), damit man eben nicht mit dem Verbrenner quer durch Berlin muss? Aktuell gibts nämlich keinen brauchbaren Weg wenn man z. B. vom S-Bahnhof Landsberger Allee (direkt am S-Bahn Ring) nach Leipzig bzw. generell Richtung Süd/West raus will. Entweder fährt man einen ordentlichen Umweg gen Norden über den Wedding (dass hilft der Umwelt mal so gar nicht) oder muss quer durch die Stadt. Richtung Süden würden aktuell - ohne den Ausbau der A100 - auch noch mal gut 10 km drauf kommen und die Fahrzeit erhöht sich auch noch mal um 20 Minuten. Und da müsste man immer noch Straßen innerhalb des S-Bahn-Rings benutzen. Wenn wirklich der gesamte Bereich innerhalb des Rings tabu wäre, würde da noch mal eine ordentliche Strecke drauf kommen.
Aber gut, bei einem Grünen Berliner Politiker wird es wohl so kommen dass die Innenstadt zwecks "Umweltschutz" gesperrt wird, die Leute dann aber deutlich größere Umwege fahren müssen und die Umwelt noch stärker belasten. Aber hey, Hauptsache was gemacht.
 
@sav: Verbrenner in Lichtenberg abstellen. Nach Leipzig gibts eine Direktverbindung. Quer durch die Stadt und elektrisch. Mit der Bahn. Bitte, gern geschehen. :)
 
@ckahle: Ja, dass ist der große Wunsch der Grünen. Nur leider will man nicht unbedingt direkt nach Leipzig sondern nur in die Richtung oder ggf. nach Leipzig noch ein paar km weiter in die Dörfer. Und dann stehst du da. S-Bahn? Gibts nicht. Bus? Der fährt nur alle paar Stunden. Taxi? Kostet leider so viel wie die gesamte Fahrt mit dem eigenen Auto von Berlin nach Leipzig.
Ich glaube die Leute denken immer dass man gerne mit dem Auto fährt. Ist zumindest bei mir nicht so. Wenn ich die Wahl zwischen Bahn und Auto habe, würde ich die Bahn wählen. Einfach weils entspannter ist. Allerdings wird bei der gesamten Diskussion vergessen dass die Bahn eben nicht nur aus der Strecke Hauptbahnhof -> Hauptbahnhof besteht, sondern auch noch um ganz viel drum herum. Und leider ist dieses ganze drumherum eine absolute Katastophe. Und dazu auch noch teuer wenn man mit mehr als einer Person unterwegs ist. Da setzt man sich also dann doch ins eigene Auto und fährt die Strecke, auch wenns einfach 2-3 Stunden "verlorene" Zeit ist, weil man eben nur mit dem Lenken beschäftigt ist.

Beispiel wenn man in ein paar Dörfer nähe Leipzig will und wo ich Leute kenne (schnell mit Google Maps):
Strecke: S Landsberger Allee - Zwenkau.
Auto 2:20, Bahn+Bus 2:40 - 3:00. Geht tatsächlich noch. Will man jetzt aber nicht nach Zwenkau sondern z. B. nach Rötha (S Landsberger Allee - Rötha), dass keine 30 Km weiter ist, braucht man schon mit der Bahn+Bus über 7 Stunden.

Korrektur / Ergänzung: Die 7 Stunden scheinen ein Extremfall zu sein, weils schon relativ spät ist. Zur normalen Zeit ist die Verbindung nach Rötha 3:25 - 3:45. Also nicht ganz so schlimm wie 7 Stunden, aber immer noch eine Stunde länger als mit dem eigenen Auto (2:35) - sofern kein großer Stau dazwischen kommt.

Sicherlich, kann man mit Taxi noch mal schneller haben. Oder die Personen die man besuchen will holen einen irgendwo ab, aber dass ist alles extra Zeit und extra Aufwand. Und die Kosten hab ich jetzt mal völlig ignoriert. Dass ist vielleicht ein Nullsummenspiel wenn man alleine Unterwegs ist. Mit 2 oder gar 3 Personen ist man mit dem Auto deutlich günstiger. Und eben auch flexibler.
 
@ckahle: Funktioniert nur für Leute, die wenig bis gar kein Gepäck haben. Oder sind bei der Bahn inzwischen bis zu 10 Gepäckträger im Ticketpreis enthalten, die alles aus meinem meistens ziemlich vollgeladenem Kombi zum Zug tragen und mir natürlich dann auch bis zum eigentlichen Ziel zur Verfügung stehen, denn schließlich reisen die wenigsten vom Hauptbahnhof zum Hauptbahnhof, sondern eher von Zuhause/Firma zum Hotel/Einsatzort/whatever.
 
dann sieht die welt bald aus wie in "demolition man" (((-;
 
@dvdwildsau: sanfte Grüße und so? Ich würde zum Simon Phoenix werden ;)
 
@dvdwildsau: Oder Qualityland.
 
Rot - Rot - Grün ... Zeit für ein Wechsel ... Ab besten gestern schon ...
 
@avril|L: Einführung einer demokratischen Regierungsbildung würde genügen. Oder haben die die Wähler gefragt ob sie mit dem Bündnis einverstanden sind? Ich denke nicht
 
@P-A-O: Sagt ja alles ... https://www.wahlen-berlin.de/wahlen/be2016/afspraes/index.html
 
@P-A-O: haben Sie tatsächlich, nennt sich Wahlen.
 
@FuzzyLogic: nein das tut es nicht. Wirst du aber nicht verstehen weil dir Jahrzehntelang was falsches als richtig in den Kopf gepflanzt wurde. So lange Koalitionen nicht explizit vom Wähler so gewählt werden können nennt man das alles andere als "Demokratie".
Braucht man sich nicht wundern wenn diejenigen die zum Beispiel die Grünen unter allen Umständen ablehnen zur AFD wandern weil mittlerweile der gesamte Rest mit denen in die Kiste springt.
 
@P-A-O: Na geil, schon wieder so ein Superschlauer Musterdemokrat, der mir abspricht selbst denken zu können, weil ich nicht das ganze System ablehne. Langweilig.
 
@FuzzyLogic: stell dir vor, es gab mal eine Zeit da wusste und dachte jeder die Welt sei flach. Glückwunsch zum gewaschenen Hirn.
 
@P-A-O: für solche Worthülsen erhältst du vielleicht in deiner Telegram-Gruppe Applaus, du Erleuchteter :D :D
 
@P-A-O: Und heutzutage sind gewisse Volkszertreter AFD (Chat) Sprüche das neue flach.
 
@P-A-O: Nö, zur "AfD" gehen Leute, weil sie rechtsradikale Ideen umgesetzt sehen wollen, nicht weegen irgendwelchen Koalitionen.
 
@ckahle: auf der anderen Seite wartet doch auch nur Faschismus. Halt kein rechter sondern linker, der gleiche Mist in grün eben.
 
@P-A-O: Ach Gottchen. Falls es dir irgendwann peinlich ist, meld dich. Wir könnens dann löschen. :)
 
@ckahle: was soll mir peinlich sein? Ich hoffe nur ihr werdet euren Müll diesmal selbst entsorgen. Beim letzten Mal musste die halbe Welt einmarschieren um euch von eurer demokratisch gewählten "Führung" zu "befreien".
 
@P-A-O: 'Was' ist da evt nicht das richtige Fragewort, sondern womöglich Wie (soll dir was peinlich sein). Das dir das Wort Selbstkritik an und bei von dir gebrachten "Fakten" viel bedeutet, den Eindruck machste jedenfalls momentan nicht grade.
Meiner Einschätzung nach gut möglich auch die Ursache für dein praktiziertes von grell hell in einem Schritt zu dunkel schwarz umzuschwenken und alles dazwischen meinen ausblenden zu dürfen..
Egal wie: die Nachwelt wird dir ganz sicher, spätestens in 30 bis 40 Jahren nen Denkmal setzen, das du im Jahre 2021 schon so weise und hellseherisch begabt warst, gewisse Sachen als gewiss eintreten werdend hellzusehen.
Als dicke und vor allem für jeden öffentlich sichtbar staatliche Entschuldigung bzw Wiedergutmachung dafür, das damals keiner erkannt hat, wie sehr und dringend du bzw deine Heul und Warnbojentätigkeit von und für Deutschland gebraucht wurde !11!
 
@ckahle: genau Adi, lösch mal was dir nicht gefällt ;) nur keine anderen meinungen zulassen gell
 
@sackbauer: Lesen hilft :)
 
Ich kann es nur schwer nachvollziehen, dass die beiden roten Parteien soetwas mittragen. Letzten Endes ist es im Prinzip eine Enteignung des kleinen Mannes.

Zum einen wird individuelle Mobilität für ihn so unerschwinglich. Da eAutos von den Grundpreisen her schon quasi doppelt so teuer sind wie Verbrenner und nach einer gewissen Zeit die Akkus auch unbrauchbar werden, können grade die Leute, die sich jetzt schon nur gebrauchte Autos für kleines Geld leisten können bald gar kein Auto mehr leisten können.

Zum anderen wird durch diverse Maßnahmen bauen für Familien so unbezahlbar. Bei den ganzen Auflagen können sich bald nicht mal mehr mittlere Einkommen mit zwei Verdienern ein Haus leisten, was sie noch zu Lebzeiten abbezahlt bekommen.

Und was ist dann die Folge? Man least irgendwelche Autos und mietet sich ein. Ein Aufbau von persönlichem Vermögen wird so komplett unterbunden. Man ist nur noch abhängig von großen Konzernen.

Und solche Strukturen zu schaffen ist in meinen Augen nicht die Kernkompetenz der SPD und der Linken. Die sollten eigentlich dafür sorgen, dass "die Arbeiterklasse" sich Mobilität und Wohnraum leisten kann.
 
@LoD14: "Enteignung" ... "Aufbau von persönlichem Vermögen wird so komplett unterbunden"
Passt doch zumindest zu der SED 2.0 ganz gut.
 
@LoD14: eien Frage des Zeithorizonts. Neuzulassungen ab 2030 wäre z.B. realistisch erreichbar. Bis dahin hat sich auch durch Massenfertigung das Preisniveau angenäherd.
 
@LoD14: Kleiner Tipp: Man kann sich auch anders als auf einem Autositz fortbewegen. In einer dichten Innenstadt gibt es sogar viele effektivere und schnellere Möglichkeiten. Was ja auch sehr viele Berliner wissen, in der Innenstadt besitzt ohnehin die große Mehrheit gar kein Auto.
 
@ckahle: Ändert zum einen nicht das Bauproblem, zum anderen macht die Berliner Innenstadt ja nur den Anfang, das soll ja wohl ausgeweitet werden, zumindest interpretiere ich das "zunächst" im Text so. Und spätestens, wenn du von einem Rand der Stadt zum Anderen willst, bist du die Zeitvorteile der Autoalternativen der Innenstadt schnell los.
 
Warum immer das Ende des Verbrenners? Warum nicht den Slogan ändern und das Ende der fossilen Treibstoffe (und dann gibts ja noch die Heizmittel) propagieren. Damit versperrt man sich doch den Weg zu den eFuels oder sonstige Derivate, die doch auch eine sinnvolle Alternative darstellen und weniger invasiv sind. Klar keine Dauerlösung, aber jedenfalls sinnvoller, als Unmengen an Verbrennern Richtung dritte Welt zu schieben oder zu verschrotten.

So langsam ist es echt störend, wie unsere Berufspolitiker lieber Symptome als Ursachen bekämpfen...wie bspw. der Scheuer mit seinen Satelliten-Internet-Gutscheinen.

@witek: Ich feier deinen letzten Satz :-D
 
@dahoood: "jedenfalls sinnvoller, als Unmengen an Verbrennern Richtung dritte Welt zu schieben"
Richtig, das sollte als erstes unterbunden werden, denn es macht kein Sinn hier die Leute zu überteuerten Elektroautos zu zwingen, wenn der Verbrenner woanders weiterfährt, zum Teil in Städten, die wirkliche Probleme mit Luftverschmutzung haben (die man mit der eigenen Nase und den eigenen Augen feststellen kann und nicht nur mit Messgeräten).
 
@Link: Wenn in Afrika die Infrastruktur fehlt, eAutos zu betreiben, oder es durch die Hitze einfach für die Batterien nicht sinnvoll realisierbar ist, können unsere derzeitigen Verbrenner das ablösen, was an 40 Jahre alten Rostlauben heute in Afrika unterwegs ist - auch das spart Emissionen ein.
 
@DRMfan^^: Die Rostlauben werden dort aber nicht ersetzt, sondern werden weitergefahren bis sie endgültig nicht mehr zu retten sind, von Leuten, die sich bei Knappheit gar kein Auto leisten könnten. Es spart also noch mehr Emissionen ein, wenn unsere Verbrenner einfach hier weiter fahren und es keinen Ersatznachschub für die Rostlauben gibt. Neuwagen kann sich dort kaum einer leisten.
 
@Link: Nur werden sich die meisten Leute sowieso neue Autos kaufen, der Unterschied ist dann nur, dass es kein Verbrenner wird. Fast niemand wird seinen Wagen abtreten, um einem Neuzlassungsverbot in 9 Jahren zu entgehen.
 
Berlin wird regiert von rot-rot-grün .... im Herbst fleißig Grün wählen damit dieser Rotz ganz Deutschland überzieht
 
@Siggi©®: Es ist sehr Sinnvoll das die Innenstädte endlich autofrei werden. Den Platz kann man viel besser nutzen, und es Stinkt nicht so.
 
@MrDI: Innenstädte müssen so langsam autofrei werden.
 
@Siggi©®: Also wenn das deiner Diskussionskultur entspricht, dann gute Nacht.
 
Hat denn jemand Annalena Baerbock schon einmal Fahrrad fahren sehen?
Es gibt irgendwie immer nur Fotos, wo Sie neben einem steht, den Lenker festhält und/oder das Fahrrad vermeintlich schiebt.

In Ihrem Lebenslauf gibt es leider keine konrekten Angaben, wann Sie Fahrrad fahren gelernt hat!!!111!!11!
 
@upLinK|noW: "Wasser predigen, Wein saufen" gilt auch für die Grünen (bzw. ganz besonders für die mMn), die wird wie alle anderen "höheren" Politiker mit Regierungsfahrzeugen durch die Gegend gefahren. In Schweden läßt sich der Vorsitzende der hiesiegen Grünen (Miljöpartiet) sogar regelmäßig von Stockholm Arlanda nach Stockholm Bromma mit dem Regierungsflieger befördern, eine Strecke von 41km. Nix mit Elektroauto geschweige denn Fahrrad oder ÖPNV, ein Flugzeug extra für ihn.
 
@Link: 41km? Nach dem Start direkt Landeanflug? Crazy..
 
Grünes Dummgeschwätz. Abwählen und gut ist. Solche Demagogen braucht wohl niemand.
 
Wird langsam mal Zeit und nicht nur in Berlin!
 
@Elek: genau, sollen die armen Schlucker doch zusehen, wie sie auf ihre schlecht bezahlte Arbeit kommen.
Ach warte... Ich will ja Steuern haben...
 
@silvio.elis: warum muss man in Berlin mit Auto zur Arbeit fahren?
 
@fazeless: es lebt aber glücklicherweise nicht jeder in Berlin
 
Der Klimawandel is doch voll in gange......von da her alles Bullshitt.....Reden sich alles schön...der Zug ist abgefahren! u.s.w. und Grün gehört in die Biotonne.
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