Details zu Office 2021: Microsoft kündigt Release an und kürzt Support

Microsoft sieht im Office-Abo Microsoft 365 die Zukunft. Bei der Ent­wick­lung des Office 2019-Nachfolgers darf man auf jeden Fall überschaubare Ambitionen bescheinigen. Office 2021 bringt vor allem optische An­pas­sun­gen, der Langzeitsupport wird ... mehr... Microsoft, Office, Mac, Dark Mode Microsoft, Office, Mac, Dark Mode Microsoft

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Der Monopolist im Bereich Office Software hat es drauf: Support um 2 Jahren kürzen, Preise um 10% erhöhen. ^^
 
@Akkon31/41: also ich mache meinem Briefverkehr mit Texmaker. Funktioniert recht gut. Ist halt nix zum zusammenklicken sondern eben tippen.
 
@Akkon31/41:
Stimmt natürlich, andererseits verstehe ich aber auch die Geschäfts-Kunden nicht die drauf beharren 7 Jahre auf der gleichen Office Version zu bleiben.

Das sind dann genau die die auch noch den IE als Pflichtbrowser drin haben.
 
@Toerti: Die haben eben keine Lust auf Schulungen und Mitarbeiter, die nur noch am Suchen und Fluchen sind und dadurch für ihre Arbeit länger brauchen, weil Microsoft schon wieder der Meinung war, dass die Leute nix besseres zu tun haben, als irgendein "revolutionäres" Bedienungskonzept zu erlernen.
 
@Link: Schulungen, SCHULUNGEN?!?!? Für OFFICE? Wir haben letztes Jahr WIN10 ausgerollt und daher auch von Office 2010 auf MS365 und Office365 gewechselt... Da durfte ich mir dieses Mimimi auch nur anhören und hab mit einem sehr verständislosem Blick geantwortet. Es waren auch mal wieder die typischen Pappenheimer die solche Fragen gestellt haben.

Ich frag mich manchmal wo der ein oder andere lebt, dass er im Jahr 2020 ne Schulung für Office braucht nur weils anders aussieht.

Und nein, ich hab bei weitem weder was mit PC noch Textverarbeitung oder Excel gelernt und mein Hauptaufgabenbereich liegt alles andere als in dem Bereich und ich kann mich trotzdem in den Officeprogrammen bewegen.

Kein Wunder, dass dieses Land nicht aus dem Quark kommt.
 
@Andrescoo: genauso
 
@Link: Man merkt, dass Du Dich nie mit der Oberfläche von MS Office seit 2007 beschäftigt hast.
 
@topsi.kret: War halt weder beruflich noch privat nötig, aktuell ist für beides LibreOffice vollkommen ausreichend, ich mach damit halt nicht viel und ich (und die meisten anderen) wollen sich auch nicht mit der Oberfläche beschäftigen, sondern ihre Aufgaben erledigen. Die Ribbons treiben micht schon im Windows-Explorer in den Wahnsinn. Ich kann dir auch sagen warum: in einem Menü von früher hattest du alle Funktionen sauber und in gleicher Größe (!) untereinander aufgelistet, sollten Unterpunkte notwendig sein, haben die nach dem glechen Prinzip ein Untermenü bekommen. Wie siehts bei Ribbons aus? Einige Symbole groß, andere klein, manche Untermenüs im Ribbon bereits "aufgeklappt" integriert, andere wiederum nicht. Sorry, aber das ist für mich einfach nur maximale Verwirrung.
 
@Link: z.B. das revolutionäre Konzept, 90% der Funktionen 2 Klicks weiter weg zu schieben, weil Microsoft der Meinung ist, dass es die meisten Nutzer nicht brauchen und das daher nur unnötigen visuellen Ballast darstellt. Aber das kann nicht nur Microsoft gut.
 
@Link: Ich habe hier in der Firma (insgesamt etwa 350 Arbeitsplätze) von der Kombi Windows 7/Office 2010 OHNE irgendwelchen Schulungskram auf Windows 10/Office 2019 umgestellt, und da kam NIX an Anfragen - außer ganz wenig Kleinkram. Nach einer "Schulung" hat hier niemand geschrien, und das, obwohl wir eine Klinik sind, wo sich die User teils wirklich dämlich anstellen.
 
@Akkon31/41: Microsoft will eben erreichen, dass die Leute endlich zum Abo greifen. Und das ist ja auch ziemlich günstig, besonders, wenn man auch den Cloud Speicher nutzt. Lokal installieren kann man die Abo Version trotzdem.
 
@adigo75: Und muss dann alle wieviel Tage Online sein? Es soll Systeme geben, die Office brauchen und nicht in ein Netzwerk sollen - Wenn Microsoft das Deaktivieren von Makros (per GPO) nur für Windows Enterprise zulässt liefern sie selbst auch direkt ein schlagendes Argument, warum das mitunter die sinnvollere Lösung ist. Von der Daten- und Geheimnisschutzproblematik von Cloudspeichern fange ich mal gar nicht erst an.
 
@Akkon31/41: Du kannst dem dem "Monopolisten" entziehen, indem Du eine andere Officesuite nutzt, mit gleichem Funktionsumfang und Support.
 
@Akkon31/41: Preise hoch nur bei firmen
 
verstehe nicht warum ein privatanwender mso benutzen sollte, wo es doch soo viele voll funktionsfähige auch kostenlose alternativen gibt...zur not auch mit cloud...
 
@Rulf: Nenne mal eine mit GUI die nicht aussieht wie von 95 und auf allen Plattformen offline läuft.
 
@Bautz: die gui ist egal, solange man alles benötigte an den richtigen stellen findet...
und so95 sehen die alternativen bestimmt nicht aus...
 
@Rulf: Lasses mich umformulieren: Das komplette Bedienkonzept ist aus 95 entlaufen. Mit Tastatur ok, mit Maus extrem umständlich und unübersichtlich, mit Touch ein einziger Murks (und ich benutze gerne alle 3 im Mix).
 
@Rulf: mir geht's genau andersrum... Warum sollte man es nicht nutzen?
 
@Wolfi_by: wenn die firma es dir vorschreibt, weil sie die lizenzen teuer gekauft haben...
aber ansonsten vermisse ich in den alternativen keine benötigte funktion...
 
@Rulf: Nenne mir doch mal eine Alternative mit 1 TB Cloud und Access kompatibler Datenbank.
 
@topsi.kret: Woche Privatanwender braucht Access? 0.o
 
@ZappoB: welcher...
 
@ZappoB: Falsche Antwort.
 
@topsi.kret: deine?
 
@ZappoB: Echt jetzt ? Ich fragte nach einer Alternative für Access und 1 TGB Cloud. Hast Du nun eine Antwort oder willst Du weiter am Thema vorbei rumblödeln?
 
@topsi.kret: Rulf meinte: "verstehe nicht warum ein privatanwender mso benutzen sollte..." und deine Antwort war: "Nenne mir doch mal eine Alternative mit ... Access...".

Ich stellte daraufhin die Frage: "welcher Privatanwender braucht Access?".

In welchem Teil findest du hier bei mir eine "falsche Antwort"?

Meine _Einschätzung_ nach 25 Jahren als IT-Trainer: nur der kleinste Teil "privater" Anwender benötigt Access. Und kleinere Firmen, welche besser Access nutzen sollten, verwenden stattdessen Excel.
 
@ZappoB: Das "falsche Antwort" beruht einfach darauf, dass es Dich nicht zu interessieren hat, warum und aus welchem Grund jemand auch privat Access nutzt. Deine Frage: "Woche Privatanwender braucht Access? 0.o" impliziert lediglich Deinen fehlenden Horizont bei diesem Thema. Und warum man eine Frage mit einer völlig anderen Gegenfrage zu beantworten versucht, erschließt sich mir auch nicht.
Halten wir kurz fest: Du kannst meine Frage nicht beantworten und warst nicht in der Lage, dann einfach weiterzuscrollen.
 
@topsi.kret: Dann entschuldige bitte, dass ich deine wertvolle Zeit mit meinem Post verschwendet und dich mit meinen doch so arg eingeschränkten Horizont belästigt habe.

Aber einfach weiterscrollen ist auch deines nicht wirklich, was?

Schönen Abend noch...
 
@topsi.kret: ja...welcher privatanwender benötigt access...
selbst in firmen wird zu 98% was anderes, kompatibleres genutzt...
das proprietäre ms-format braucht also fast niemand...
tja und online-speicherplatz gibt es auch zuhauf...vieleicht nicht gerade 1gb aber für ein paar hundert bildchen oder dokumente genug...und das viel billiger als bei ms...
 
@Rulf: Ist es wirklich so, dass man sich gegenüber der IGT-Kommentargemeinde rechtfertigen muss, warum man sowas wie Acceess nutzt? Ich nutze es und ich nutze es gerne, da ich damit bereits so einige produktive Projekte für Arbeit und Privat umsetzen konnte. Und gibt es nun eine Alternative zu MSO mit Access und 1TB Cloud oder willst Du weiter nur Deine angebliche Überlegenheit zu dem Thema zur Schau stellen?
 
@topsi.kret: dann lass es doch einfach, wie du es mir oben empfohlen hast. Umgekehrt: wen interessiert, dass DU Access einsetzt? Tu es einfach.
 
LibreOffice und gut im privaten Bereich. Auf Arbeit könnten wir auch auf LibreOffice umsteigen, bisher noch nicht geschehen. Outlook zu ersetzen wird schwierig beruflich.
 
@zivilist: Nicht nur Outlook, auch Access ist nicht einfach zu ersetzen.
 
@zivilist: Mit LibreOffice? Ja. Aber was hindert daran, z.B. Outlook durch Thunderbird zu ersetzen?
 
@DRMfan^^: privat nichts. Beruflich: Verknüpfung zu anderen Apps.
 
Mein erster Gedanke beim sehen des Screenshots?
Mein Gott, sieht das scheiße aus! Das erinnert mich grafisch sowas von Monochrome-Bildschirm-Zeitalter aus. Aber hautpsache MS hat alle Icons in nur noch einer einheitlichen Farbe; ohne sich farblich, oder vom Symbol/Text zu anderen Schaltflächen abzugrenzen. Übersichtlich und funktionell sieht in meinen Augen ganz anders aus.
 
Leider gibt es für blinde keine Alternative was Office angeht. Andere Lösungen sind leider nicht oder kaum barrierefrei.
 
@winman3000:
Ich hätte da mal eine ernstgemeinte Frage. Da ich mir - mit Ausnahme einer evtl. Diktierfunktion für den zu schreibenden Text - nicht wirklich vorstellen kann, wie ein blinder oder fast blinder Mensch mit einer Software wie Office möglichst barrierefire arbeitet, wäre ich über ein paar Einblicke sehr dankbar. Ich fände entsprechende Erfahrungen / Feedback sehr interessant, um zu sehen und verstehen, wie man auch diesen Menschen das Leben und arbeiten am PC - bereits mit evtl. Anpassungen und Berücksichtungen während der Software-Entwicklung - einfacher angenehmer machen kann. Vielen Dank im voraus.
 
@va!n: Am besten du schaust/hörst dir das alles mal selber in Ruhe an. Für Windows ist NVDA (Open-Source-Screenreader) erst vor wenigen Tagen in Version 2020.4 veröffentlicht worden. NVDA lässt sich als portable Version verwenden. Einfach die entsprechende Option im Installer auswählen. Im NVDA-Menü "Extras" findest du einen "Sprachbetrachter", der dir den vorgelesenen Text visuell darstellt. Das Maus-Echo lässt sich mittels NVDA+M (= INS/NumINS/CapsLock+M) de/aktivieren. Das NVDA-Handbuch sowie die NVDA-Wiki-Artikel auf GitHub helfen dir als Entwickler gewiss weiter.

Unter Android kannst du TalkBack (und zusätzlich BrailleBack) und unter iOS VoiceOver aktivieren. Unter macOS heißt der Screenreader ebenfals VoiceOver und unter Linux ist's hauptsächlich Orca mit BrlTTY. Unter Fire OS hört er auf dem Namen VoiceView. Ach, und der Narrator ist seit Windows 8.x ab Werk ja auch mal brauchbar geworden. Also: Sehr, sehr viel zum herumspielen - und zwar alles gänzlich kostenlos!

PS: Es sollte klar sein, dass sich ein Screenreader-User hunderte Hotkeys merken muss. Reine Maus-User werden sich mit der Screenreader-Bedienung sowie mit der reinen Tastatur-Bedienung diverser Anwendungen wahrscheinlich nicht gerade leicht tun.
 
@Dr. Sooom:
Vielen Dank auch für Deine Zeit und der ausführlichen Rückmeldung. Bzgl. Screenreader habe ich schonmal vor einigen Jahren für meine Tante (die ebenfalls fast vollständig erblindet ist) ein paar Sachen angeschaut. Dank Deiner Rückmeldung kann ich einige Punkte mitnehmen; und werde mir u.a. auch diesen NVDA nochmal näher anschauen. Ich denke, jetzt habe ich erstmal ein wenig was zu tun / recherchieren ;-)
 
@va!n: Leider kann ich dir das nicht ausführlich beschreiben, aber ich versuche mein Bestes. Vorab, schreiben tue ich ganz normal über eine QWERTZ-Tastatur mit 10-Finger-System.

Eine Barrierefreie Software sollte auch komplett ohne Maus zu bedienen sein, was übrigens auch Webseiten betrifft. Das heißt, alle Bereiche der Software sollte mit der Tastatur fokussierbar sein. Dann kommen Dinge wie die Verwendung von Standardklassen. Wenn man schon eigene Steuerelemente verwendet, sollte man unter "Accessible Name" und "Accessible Role" beschreiben, wie die Steuerelemente heißen und ob es sich hierbei um ein Schalter, Ausklappliste, Eingabefeld etc. handelt. Wenn du barrierefreie Softwareentwicklung suchst, wirst du mehr fündig werden.

Im nachfolgenden Link kannst du lesen, wie ungefähr Screenreader funktionieren:
https://merkst.de/wie-screenreader-und-braillezeilen-funktionieren/
 
@winman3000: [von mir ein +]
Vielen Dank für Deine Zeit und der ausführlichen Rückmeldung, von der ich schon einige Interessante Punkte aufnehmen und mitnehmen konnte. Ich werde mir den Link gerne mal in Ruhe anschauen.
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