Stiftung Warentest testet "Mobile Computer": Apple bleibt Testsieger

Die Stiftung Warentest hat ihren großen Vergleichstest von Tablets mit Tastaturen, Ultrabooks und Convertibles erweitert. Die Datenbank umfasst nun fast 50 aktuell in Deutschland erhältliche Modelle, 20 davon sind erst auf den Markt gekommen und ... mehr... Test, Stiftung Warentest, Heft, test.de, Symbolbild Bildquelle: Stiftung Warentest Test, Stiftung Warentest, Heft, test.de, Symbolbild Test, Stiftung Warentest, Heft, test.de, Symbolbild Stiftung Warentest

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Höchst interessant!
Einweggeräte, die kaum bis gar nicht reparierbar sind werden hoch gelobt. Geräte, die man leicht und fast komplett reparieren kann, werden schlecht bewertet.
Was wohl unsere Kreta dazu sagen wird? ;)
 
@Sonnenschein11: Warum auch nicht? Man muss sich den Irrsinn mal vorstellen, da treibt ein Hersteller einen immensen Aufwand damit etwas von dem er weiss das es nicht hält auch repariert werden kann. Er ändert das Design und verwendet umständlichere Montageverfahren.
Die selbe Energieleistung und Resourcen wären weit besser investiert wenn er sich Gedanken machen würde was und warum etwas repariert werden muss und wie man es so ändert das der Reparaturfall gar nicht erst eintritt. Da hätte der Hersteller was von und die Kunden auch. Der wenigsten Schrott fällt immer dann an wenn etwas länger hält als man es überhaupt nutzen wollte.
 
@aliasname: das klingt als würden sich die Leute, die unreparierbare Geräte herstellen, deutlich mehr Gedanken über Langlebigkeit machen. Das ist aber halt Unsinn, wie man an der Realität sieht. Wer Verschleißteile wie Akkus oder Tastaturen so integriert, dass man sie nicht problemlos tauschen kann, der konstruiert Mist - und das völlig absichtlich.

Man hat jahrelang Geräte konstruiert, die sich reparieren ließen. Dieses Wissen weiterhin anzuwenden ist sicherlich kein Hexenwerk und erst recht kein Irrsinn.
 
@der_ingo: Ich habe nicht gesagt das sie es tun, sondern das sie es tun müssten. Stattdessen machen sie sich Gedanken über eine Reparierbarkeit. Geschenkt, ich hab das Thema mehrfach durch von Waschmaschine bis Smartphone, nichts ist wirtschaftlich teurer als ne Reparatur, zumal es in keinem einzigen Fall derart gut war das ich hätte sagen können, ist ja wie vorher bevor es kaputt ging. Es war immer schlechter und teuer dazu. Aber werd mag, es gibt extra FixIt damit Leute die sowas mögen entsprechend kaufen können.
 
@aliasname: machen viele ja eben nicht, eben deswegen sind Reparaturen ja so teuer. Wenn ich eine Tastatur bei einem Notebook mit zwei Schrauben in fünf Minuten tauschen kann, ist das was anderes als wenn das Gerät geklebt ist, ich alleine eine Stunde brauche, um das Ding zu öffnen und am Ende die komplette Oberschale tauschen muss, weil die Tastatur damit quasi ein Teil ist.
Und nein, die einfache Variante zu konstruieren ist nicht aufwändiger, sondern man muss halt nur von Anfang an dran denken, wenn man mit dem Design eines Gerätes anfängt.
 
@Sonnenschein11: Nicht reparierbare Geräte sind das eine. Ihre Haltbarkeit das andere.
Ich habe erts ein iPad II gegen ein iPad 2019 ersetzt. iPad II über Jahre hinweg keine Defekte. Auch der Akku ist noch über 90%.
Ähnliches kann ich auch von WIN-Rechnern berichten.
Also rein subjektiv halten Geräte bei mir um die 5 Jahre ohne grössere Defekte.
Mit WIN-Rechnern habe ich aber definitiv mehr Problemchen gehabt.
Bleibt also mal grundsätzlich festzustellen inwieweit tatsächlich "unreparierbare" Geräte im Gesichtspunkt der Totalproduktion ausfallen oder repariert werden müssen.
Ich denke mal dass dieser Prozentsatz sehr, sehr gering und eher vernachlässigbar ist.
Ausserdem weiss ich aus Erfahrung, dass bei so manchem Defekt man den User schon fragen muss ob er einen an der Waffel hat. Am besten sind jene die immer behaupten sie hätten gar nichts gemacht und das Ding ging eionfach nicht mehr. Dann hast Dellen im Gerät, beim öffenen der Geräte schaust dann in die reinste Teeranlage oder Elefantenherden kommen dir entgegen oder alle Flüssigkeitssensoren stehen auf dunkelrot.
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