Entwickler: Ladet unsere Spiele lieber illegal herunter als über G2A

Die Key-Reseller-Plattform G2A genießt in der Gaming-Branche einen alles andere als guten Ruf, denn immer wieder werden dort gefälschte und nicht funktionierende Produktschlüssel verkauft. Einige Indie-Entwickler haben nun einen ungewöhnlichen ... mehr... Games, Key, lizenzschlüssel, Reseller, G2A Bildquelle: G2A Games, Key, lizenzschlüssel, Reseller, G2A Games, Key, lizenzschlüssel, Reseller, G2A G2A

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Ist das jetzt eine Erlaubnis, Spiele von "No More Robots", ohne dafür eine Lizenz zu erwerben, irgendwo herunterzuladen?

Ernsthaft, frage mich ob das ein "dummer" Spruch war, der rechtlich auf ihn zurückfällt?
 
@Kribs: wieso er hat doch recht: sie sehen keine Kohle, also warum sollte dann G2A Kohle mit machen ... dann lieber kopiert ohne das nen Dritter abkasiert ...
 
@serra.avatar: aber durch g2a hat man Original Key, Updates, online Modus, viel Geld gespart :)
 
@neuernickzumflamen: hast du eben nicht immer geklaute und mit Kreditkartenbetrug bezahlte Keys sind eben nicht legal erworben!

Du erwirbst an Hehlerware keinerlei Besitz ob real oder virtuell spielt da keine Rolle!
 
@serra.avatar: PayPal richtet es zur Not, bis jetzt nicht nötig gewesen :)
 
@neuernickzumflamen: Schwierig wird es nur, wenn Keys erst Wochen/Monate nach Kauf und erfolgreicher Aktivierung nachträglich gesperrt und den Leuten z.B. aus dem Steam-Account wieder entfernt werden. So geschehen in der Vergangenheit beispielsweise bei Ubisoft, wo Käufer solcher Keys erst wochenlang spielen konnten, und dann hat Ubi in einem Rutsch tausende solcher Keys gesperrt und den betroffenen Leuten wurde das Spiel schlicht aus dem Account gelöscht.
Wenn der Kauf solange zurück liegt, hilft dir Paypal dann nämlich auch nicht mehr.
 
@mh0001: Wobei ich hier dann aber Ubisoft das Problem zuschieben würde. Mag sein, dass sie rechtlich sicher sind. Aber kundenfreundlich ist das mit Sicherheit nicht. Gibt bestimmt, Quellen, denen man schon die "Legalität" ansehen kann, aber nicht immer ist das so offensichtlich der Fall.
 
@neuernickzumflamen: viele der gestohlenen / durch betrug "gekauften" keys werden eben nicht deaktiviert, weil der aufwand mittlerweile so hoch und die anzahl der gestohlenen keys so groß ist, das eine aufbereitung noch mehr geld kosten würde, was sich vor allem indie developer schlicht nicht leisten können.

am ende hast du also ein spiel, G2A geld ... aber dem developer wird das geld zurück gebucht, samt extra kosten durch die kreditkartenfirmen und dem aufwand für die bearbeitung selbst ohne den key noch zu sperren.

mit G2A schiebt man dieben geld in den a... und stielt defacto indirekt auch noch von denen die das spiel entwickelt haben.

daher der aufruf, wer zu geizig ist das spiel selbst für -75% auf steam zu kaufen solls bitte gleich via torrent laden. so kostet das dem entwickler wenigstens nicht auch noch geld.

G2A, Kinguin, G2Play und wie sie nicht alle heißen, sind die niedrigsten ausgeburten der "geiz ist geil" generation.
 
@Kribs: Irgendwie hast du die ganze Geschichte nicht verstanden, sonst würdest du das Pferd nicht von dieser Seite aufzäumen und derart unpassende Fragen stellen. Der von dir aus dem Hut gezauberte Kontext ist bei dieser Angelegenheit vollkommen irrelevant und lenkt lediglich von der Problematik ab.
 
@DON666: Verstanden hab ich das schon.
Nur ist es rechtlich einwandfrei, zu einer Straftat aufzurufen?

Straftat wiegen kein Unseriöses Geschäftsmodel auf, auch nicht wenn das "Opfer" dazu aufruft.

Naja, mein Rechtsempfinden sagt das ist so nicht richtig, aber ich gönne euch das Freispiel.
 
@Kribs: "Straftat" ist was anderes...
 
@witek: Das illegale herunterladen von Spielen ist keine Straftat?
 
@Kribs: Nö. Strafrecht komm nur bei gewerblichen Verstößen gegen das UrhG zur Anwendung. Grundsätzlich gilt: Urhebrrecht ist nicht gleich Strafrecht.
 
@witek: Nachtrag: Ich bin aber wohlgemerkt kein Jurist, AFAIK ist das Wort Straftat aber nicht streng genommen definiert, wird aber in der Regel dem Strafrecht zugeordnet.
 
@witek: Und was ist es sonst?

Das Gratis Downloaden kostenpflichtigen Spielen/Software/Filmen usw. ist ja nicht legal?

(Ernsthafte Frage)
 
@Edelasos: Es ist ein "strafbarer" Verstoß gegen das Urheberrecht, aber keine Straftat nach dem Strafgesetzbuch.

"Eine Straftat nach § 106 UrhG wird gemäß § 109 UrhG nur auf Antrag verfolgt, es sei denn, dass die Staatsanwaltschaft wegen des besonderen öffentlichen Interesses an der Strafverfolgung ein Einschreiten von Amts wegen für geboten hält.

Wenn der Täter gewerbsmäßig handelt findet gemäß § 108a UrhG ein erhöhter Strafrahmen Anwendung. Unter Gewerbsmäßigkeit versteht man das Handeln des Täters in der Absicht, sich durch die wiederholte Begehung eine fortlaufende Einnahmequelle von einiger Dauer und einigem Umfang zu verschaffen."
Quelle: https://www.fachanwalt-strafrecht-muenchen.org/aktuelles/urheberrecht-bildaufnahmen-106-108a-108b-109-urhg-201a-stgb/
(Hinweis: Sollte ich mich irren, dann lasse ich mich gerne von einem Juristen eines Besseren belehren)
 
@witek: Klar >nur< auf Deutschland bezogen, wird Strafrechtlich, wenn überhaupt nur der verfolgt, der illegales anbietet.
Aber das bezieht sich nicht auf Deutschland, der Publishers "No More Robots" hat seinen Sitz in England.
Außerhalb von Europa gibt es noch andere Staaten mit rigiderer Strafverfolgung, um die USA als Beispiel zu nennen.

Egal, das legt sich wohl jeder hier so zurecht, wie es gerade in den Kram passt.
 
@Kribs: Sag mal: Ist es so schwer, mal zu sagen "Ok, danke, mein Irrtum" (mach ich ständig). Stattdessen drehst und windest du das Argument so lange, bis irgendwie doch zu passen scheint.
 
@witek: Irrtum?
Wo bin ich im Irrtum?

Nur weil eine Straftat nicht in D. verfolgt wird, ist das dann keine Straftat?

Wenn es einen objektiven Grund gib, meinen Irrtum einzugestehen, mache ich das, auch schon mehrfach hier praktiziert!
Aber nur weil man etwas zum "Kavaliersdelikt" schönreden will, nicht bereit ist weiterzudenken, werde ich keinen Millimeter von meiner Meinung abrücken!

Das was Mike Rose dort schreibt, ist mMn ein Aufruf zu einer Straftat, egal wie viele hier seine Gründe dazu als ausreichen dafür ansehen.
 
@Kribs: ganz schlicht: In Deutschland wird deutsches Recht angewandt, ganz einfach. Du solltest dich mit der Sache für das jeweilige Land auseinandersetzen, wenn du in einem anderen Land bist oder in eines Reisen willst UND dort oben genanntes durchführen willst.
Generelle Aussagen kann man schlicht nicht machen, denn auch Anwälte könnten im Zweifel nur Sagen, dass du dich auf einen Spezialisierten Anwalt für das Land wenden solltest oder gleich an einen Ansässigen. Viel Spass dabei dir für jedes Land der Welt einen zu suchen und dabei je dessen Gebühren zu entrichten.
 
@Kribs: Wenn der Entwickler sagt: kopiert lieber meine Spiele anstatt so Gaunern wie G2A das Geld zu geben, welches wir so sowieso nicht sehen ... was solle dann daran illegal sein? Der Hersteller kann doch mit seiner Ware machen was er möchte! Und wenn er seine Ware lieber kopiert sehen will anstatt durch Gauner unters Volk gebracht zu sehen dann ist das sein gutes Recht!

Das bedeut ja nicht das du Spiel von anderen Publisher ebenfalls leiber kopieren sollst!
 
@witek: also ich Diskutiere selbst oft mit Kribs herum aber hierbei muss ich Ihm recht geben.

@tapop bitte informiere dich erst über unsere Strafverfolgung bevor du willkürlich herauskramst.
Ein illegaler Download ist nun einmal eine Straftat, denn du machst es vorsätzlich und alles was man vorsätzlich tut fällt nun einmal untere eine Straftat.

Du kannst sogar dafür ein paar Jahre sitzen und das geht auch "nur" mit einer Straftat.
Und ja illegales downloaden wird hier in Deutschland strafrechtlich verfolgt.

Und mal gaaaanz davon abgesehen wo bitte ist Kribs im Irrtum ?

1.) Wird von den Entwicklern zu einer Straftat aufgerufen, hierbei Spielt das Land keine Rolle denn wir sind hier in Deutschland und nur das zählt und hier ist es Strafbar.

2.) Wird hier in der News genau das "weiter" verbreitet, ich wüsste nicht wie weit das noch unter Pressefreiheit zählt.

Ich würde Kribs mal Danken dass er die Frage überhaupt gestellt hat denn so etwas ist doch auch wichtig für euch zu Wissen ?

Ob die Entwickler dabei Geld verdienen oder oder wie das am Ende zustande kam dass ist irrelevant, es bleibt trotzdem ein Aufruf zu einer Straftat.
 
@Kribs: Wenn dir derjenige, der die Publishingrechte eines Titels hält, sagt "nimm es dir lieber kostenfrei als es bei XYZ zu kaufen" dann ist da nirgendwo eine Straftat, denn du hast schlicht die Erlaubnis vom Herausgeber - und der ist derjenige (und wohlgemerkt auch der einzige) der dir dieses Recht einräumen kann. Also... natürlich hat die Aussage insofern ein "juristisches Gewicht", da das vermeintliche Vergehen aber eh ein Antragsdelikt wäre, würde hier selbst ohne die öffentliche Aussage nichts passieren außer eben jener Publisher initiiert es. Und in der Tat - das nur einmal am Rande - ist das illegale Herunterladen von Software eh größtenteils im Bereich des Zivilrechts einzuordnen und streift nur ziemlich peripher das Strafrecht.
 
@NewRaven: Solange du die Erlaubnis nicht schriftlich mit unterschrift hast, wirst du auch Damit in Deutschland Probleme haben.
Zumal es unklar ist wer da nicht mit drin steckt, vieleicht dürfen Sie gar nicht alleine Entscheiden....

jaja Deutschland Paragrafenjungel ;-)
 
@M_Rhein: Seh ich gänzlich anders. Du hast eine in diesem Fall öffentliche Aussage mit mehr "Zeugen" als du dir je wünschen könntest. Vorausgesetzt natürlich, sie dürfen das entscheiden, ist da auch in Deutschland die Sache ziemlich klar... ein Eigentümer kann auch hier weitestgehend mit seinem Eigentum verfahren, wie er möchte (ja, da gibt es hier und da Einschränkungen, aber keine davon dürfte in diesem Fall auch mit viel Fantasie greifen). Und wenn er dir das "schenkt" wirst du unter den gegebenen Umständen in diesem Fall keine Probleme haben - mit wem auch? Hier nochmal das Stichwort Antragsdelikt. Der Irrglaube, dass in Deutschland alles schriftlich erfolgen müsse, um eine rechtliche Relevanz zu haben, ist irgendwie genauso unsinnig wie nicht tot zu bekommen. Das Einzige, was eine Schriftform im Normalfall im Zivilrecht erleichtert, ist die Beweisführung... am Rechtsstatus ändert es in vielen Fällen nicht das Geringste.
 
@Kribs: "macht lieber X anstatt Y" bedeutet nicht, dass X ok ist. Es ist das kleinere Übel.
 
@Wuusah: Keine Ahnung was du mir sagen willst.
 
@Kribs: Wenn ich sage "tritt mir lieber in die Eier, anstatt mich abszustechen", dann rufe ich dich nicht dazu auf mir in die Eier zu treten. Ich sage lediglich, dass eines weniger schädlich ist, als das andere.

Dies ist hier kein Aufruf zur Piraterie.
 
@Wuusah: Woher willst du das wissen, oder nennst du dich in andern Leben Mike Rose, um das mit solcher Sicherheit sagen zu können?

Die Rechtliche Bewertung, gerade in England, kann leicht eine ganz andere sein.
 
Totaler BS. Wenn er was gegen Google-Anzeigen hat, dann muss er halt selber welche schalten. Und das mit den Keys ist immer zu 99% legal. Die tun immer so, als gäbs bei Key-Stores nur illegalen Kram. Totaler Unfug & Blödsinn.
 
@AudigY: Citation needed.
 
@AudigY: Bist du Entwickler und berichtest also aus eigener Erfahrung?
 
@witek: die Entwickler können auch nur schätzen wie viele von den Keys nicht legal verkauft werden oder haben die ne Glaskugel?
 
@LMG356: Die "Glaskugel" nennt sich Rückforderungen von Kreditkartenunternehmen. Man sollte auch nicht vergessen, dass wir hier von Indies sprechen, die verkaufen ein oder zwei Spiele weniger als EA und Co.
 
@witek: Die wissen dann aber immer noch nicht wie viel das im vergleich zu den legalen verkauften keys ist in solchen Stores ist....
 
@LMG356: Sie wissen aber sehr wohl, was sie insgesamt verkaufen und was sie woanders absetzen.
 
@witek: Nur das "woanders" auch legal auf z.b G2A sein kann ohne das sie es wissen....
 
@LMG356: kleienr Denkanstoss:
"Anzahl verkaufter Keys" - "Anzahl an Rückforderungen von Kreditkarten" = "Anzahl legal Verkaufter Keys"

Kreditkartenunternehmen werden bei der Rückforderung sicherlich den Grund angeben müssen um eine legale Möglichkeit zu haben das Geld zurückzubekommen.
 
@tapo: Kleiner Denkanstoss:
Wenn das ja so einfach geht wieso machen die das dann nicht? bestimmt nicht weil es überhaupt nicht so extrem ist wie behauptet....

Außerdem würde das immer noch nicht zeigen wie viel Keys gesamt illegal verkauft werden auf der Gesamten Platform sondern nur bei einem Spiel.
 
@LMG356: So oder so, an dem G2A legalen Teil verdienen sie nichts dran und an dem illegalen bzw. den fake Keys machen sie Verlust in form von Aufwand. Da ist es verständlich, dass die einfach sagen, dann holt es euch halt illegal, dann machen wir wenigstens keinen Verlust dran.
 
@AudigY: Es geht hier nicht um Key-Stores im generellen sondern um den Key-Store G2A.
 
Da kommen sie aber recht spät zu der Erkenntnis .. Es ist ja nicht so das genug Leute da draußen sind die für einen guten Vollpreistitel bezahlen würde .. aber in einer Zeit ohne Demo´s, unfertigen Alphas, Lootboxen usw usw wundert mich es nicht das die Leute das Geld nicht hinlegen wollen. Zudem gibt es auch noch welche die eben nicht die Mittel haben .. aber das ist wieder ne andere Baustelle.

Die Gamingindustrie hat sich selbst in diese Lage geschossen. Wer zuviel greedet und nicht willig ist fertige unlangweilige Produkte( FO 76, Anthem, STWRS usw usw ) auf den Markt zu werfen wo dann Ingame abkassiert wird oder mittlerweile Werbungen INGAME laufen ( NBA 2k19 ), hat es einfach nicht anders verdient.

Und dann kommen Leute wie die von Bethesda und stellen sich auch noch selbst als Opfer hin . ja nee .. wie delusional kann man mittlerweile sein
 
@Echorausch: Es geht hier nicht um Key-Stores im generellen sondern nur um den Key-Store G2A. Deine Argumentation ergibt nur Sinn, wenn du alle Key-Stores meinst.
 
Klar, wenn man sich die Spiele illegal über P2P runterlädt kann man über Abmahnungen Geld verdienen und das sogar mehr, als wenn der Käufer das Spiel normal erworben hätte, weil man ja gleichzeitig auch hochlädt und entsprechende Fantasieschäden errechnet werden können.
 
@Memfis: So nen schwachsinn gibts nur in Deutschland.
 
@Bautz: Erstens das, und zweitens (@Memfis): Wer lädt denn bitte (wir haben mittlerweile 2019 halb rum) über P2P? Das war damals...
 
@Bautz: Und in anderen Ländern kann man nicht verklagt werden?
 
@Memfis: Kommt aufs Land an ... Das Konstrukt "abmahnung" gibts aber nur in Deutschland.
In anderen Ländern kann man nur Strafanzeige stellen. Sprich: Der Raubmordkopierer geht ggfs. in den Knast oder zahlt ne Strafe an den Staat, zahlt dem Rechteinhaber aber maximal den Marktpreis.
Deshalb rentiert sich das für die Rechteinhaber nicht.
 
@Bautz: Und so und nicht anders sollte es auch sein.
 
@Link: Exakt. Evtl. sollte der Staat hier sogar von selbst ermitteln, aber nicht dieser nonsens der in Deutschland stattfindet.
 
Halte diese ganze Aktion ehrlich gesagt für etwas überzogen. Klar gibt es sicherlich genügen auf G2A und Co. illegal zu verkauf stehende Keys, aber wie sieht das in relation zu den Legalen aus? Auf Ebay werden genauso geklaute dinge verkauft nur sind diese weniger ein Problem weil es nicht das gesamte Sortiment von Ebay ausmacht.
 
@LMG356: Das ist doch nur ein Schönreden. Tatsächlich schleusen diese Stores die Gewinne an den Erstellern der Spiele vorbei. Das kann ja wohl nicht der Sinn der Sache sein. Ich wette, dass keiner der "Sparfüchse" sich so für diese Grauzonenwebsites einsetzen würde, wenn er selbst seine Brötchen in der Games-Branche verdienen müsste.
 
@DON666: Das hat nichts mit "Schönreden" zu tun sondern mit realistisch zu bleiben ohne jedem mob hinterher zu rennen. Wenn sie genaue Daten bringen könnten wie viel % von Verkauften Keys illegal sind wäre das was anderes. Aber sie können nur sagen das x viele illegal(sie sagen ja nicht mal eine wirkliche Zahl) aber nicht wie viele legal sind. Mit der gleichen masche könnte man jeden Online Händler vor den Karre fahren.
 
@LMG356: Dann mal andersrum gefragt: Woher bekommen diese dubiosen Keyseller denn die Keys, die als "legal" eingestuft werden? Von den Studios kriegen die die ganz sicher nicht zum Schleuderpreis in den Allerwertesten geschoben, da diese ja schließlich ihre Software auf dem regulären Markt zum regulären Preis mit angemessenem Gewinn verkaufen wollen, also stinkt da doch was ganz gewaltig.
 
@DON666: Aus anderen Länder? Genau das gleiche wie bei 20€ OEM Windows 10 Lizenzen.... Außerdem aus anderen Key verkauf seiten wie z.b Humble Bundle.
 
@LMG356: Ja, z. B. aus anderen Ländern, was sicher auch nicht vom Hersteller so vorgesehen ist. Habe ich mich aber weiter unten schon zu geäußert.
 
@DON666: G2A hat da so eine Masche:
https://www.kitsuga.com/2017/05/03/g2a-fraud-is-worse-than-piracy/
https://www.youtube.com/watch?v=mBakPg6x63Q
https://kotaku.com/g2a-scammer-explains-how-he-profited-off-stolen-indie-g-1784540664
https://www.tinybuild.com/single-post/2017/04/28/G2A-sold-450k-worth-of-our-game-keys
 
@DON666: "aus anderen Ländern, was sicher auch nicht vom Hersteller so vorgesehen ist."
Nennt sich Globalisierung und die Unternehmen können sonst nicht genug von bekommen. Aber wehe der Verbraucher möchte die Vorteile auch nutzen...
 
@DON666: Es ist irrelevant was "vom Hersteller vorgesehen ist". Bei der Logik müssten wir auch alle Lootboxen und DLCs von EA und Co. Kaufen, weil das der Hersteller ja so vorgesehen hat.
 
@LMG356: Nö, du musst ja die Spiele, die Lootboxen enthalten, gar nicht erst kaufen. Darum geht's nicht.
 
@DON666: Also lässt du dir gerne von Unternehmen vorschreiben was du mit ihren Produkten machen sollst/darfst nachdem du es gekauft hast und es dir gehört (und nein es macht in diesem fall keinen unterschied ob es nur eine Liezens/Key ist). Wenn ich irgendwo oder irgendwie ein Produkt billiger kaufen kann (natürlich solange es nicht illegal ist), darf ich es auch vollkommen legal woanders für mehr wiederverkaufen. Da kann mir die Meinung des ersten Verkäufers/Entwicklers am * vorbei gehen.
 
@LMG356: Die Publisher betreiben da sicher eine Mischkalkulation, die sowohl die günstigeren Preise in den "ärmeren" Ländern als auch die höheren in den Ländern, wo die Leute durchschnittlich mehr Kohle haben, berücksichtigt. Wenn jetzt alle "Reichen" Geiz-Ist-Geil-Tourismus betreiben, geht die Rechnung irgendwann nicht mehr auf, und dann können die sich ihre geliebten Spiele selber programmieren. Und ja, das trifft natürlich die Großen wie EA & Co. bei Weitem nicht so hart wie die kleineren Studios.
 
@DON666: Bitte spezifiziere "diese Stores", meinst du damit generall Key-Stores oder nur solche, die genauso wie G2A meistens nur illegal erworbene Keys wieder verkaufen?
 
@LMG356: Früher nannte man so Verkäufer Hehler. Und Hehlerei ist auch heutzutage noch verboten. Wird eigentlich Zeit, dass Amazon, eBay, G2A, etc. effektive Systeme zur Unterbindung von solchen Verkäufen einrichten.
 
@eshloraque: Das wäre der richtige Ansatz, aber bring wahrscheinlich nicht so viel Aufmerksamkeit wie "Klaut lieber unsere Spiele, Als bei x zu Kaufen weil ein nicht näher spezifizierter teil von Keys dort illegal verkauft wird...
 
@LMG356: Natürlich. Was sollen die Spielehersteller auch sonst machen? Wir haben schon gesehen, wie schwer sich der Staat bei Raubkopierportalen und Immobilienhändlern tut.
 
@eshloraque: Können nichts machen?
1. Keine großen mengen Keys an unbekannte Käufer verkaufen.
2. Region Lock um die Preise zu halten.

Zwei Optionen die schon andere Entwickler nutzen...aber jammern ist halt viel schöner.
 
@LMG356: was meinst du genau mit "und Co."? Mike Rose hat sich nur auf G2A bezogen und nicht auf alle Key-Stores .
 
Solange in den Nachbarländern das exakt gleiche Game, mit exakt den gleichen Sprachen, teilweise bis zu 50% günstiger angeboten wird, sehe ich es einfach nicht ein den "hier beschwert sich eh keiner" Bonus zu bezahlen. Bei den Anfängen von Steam schrie man an allen Ecken "beim digitalen Vertrieb entfallen so viele Kosten, Games werden günstiger", wie es außerhalb von Sales oder "kauft keiner" Abverkäufen aussieht, wissen wir.

In einem offiziellen Nachbarlandstore legal zu kaufen, ist ja ebenso nicht erwünscht. Wenn das wenigstens möglich wäre, bitte. Aber hier gibt's sofort die Geolockingschranke.
 
@Nahkampfschaf: Das ist doch purer Geiz. So ein Spiel ist ja nicht lebensnotwendig, sondern ein Luxusgut. Und das kostet in einem Land von Gutverdienern halt ebenso X % des Einkommens, wie es auch in einem Land von Billiglöhnern X % kostet. Wenn du jetzt also im Bulliglöhnerland einkaufst, bist du ein Schmarotzer. Und wenn da jemand einen Riegel vorschieben will, wird auch noch gejammert. Ist irgendwie nicht okay.
 
@DON666: nach dieser Logik müssten die Spiele in z.B. der Schweiz etwa 5 mal teurer und in Polen etwa 5 mal billiger sein als in Deutschland (errechnet anhand des Median Stand 2017), sind sie das ?
 
@tapo: Die Logik haben wir bereits. Siehe Medikamente oder Autos. Warum sind die im Schnitt teurer wie wo anders?
 
@slavko: in dem Zusammenhang finde ich bedenklicher, dass Medikamente odnungsgemäß hergestellt aber nicht ordnungsgemäß über den Zoll gegangen sind vernichtet statt verwertet zu werden.

Wie sieht es denn bei den Medikamentenpreisen aus?
Wie viel kostet z.B. eine Schachtel Aspirin in PL, DE und CH?
Edit: habe leider nur FR und DE gefunden: https://www.evz.de/fileadmin/user_upload/eu-verbraucher/PDF/Berichte/Alle_Tabelle-DE.pdf
--> hier zahl man in DE durchschnittlich 50-100% mehr als in FR
Edit: --> gemäß Meridan müsste es andersrum sein, da FR einen deutlich höheren Meridan als DE aufweist
 
@DON666: Die willkürlichen Preisunterschiede bei Software sind einfach nur ungerecht. Es ist doch nicht so, als würden in manchen Ländern nur arme Leute leben und in anderen Ländern wäre jeder mit Reichtum gesegnet. Auch in Deutschland gibt es viele Millionen arme Leute, die für einen Hungerlohn arbeiten müssen. Und diese Billiglöhner sollen dann auch noch deutlich höhere Preise zahlen. Das ganze System ist vollkommen ungerecht, und wenn sich die Leute dagegen wehren dann finde ich das absolut in Ordnung.
 
@DON666: Wenn Konzerne global agieren dürfen und dadurch Gewinne einstreichen, dann kann ich das als Verbraucher auch fodern
 
@Nahkampfschaf: kaufe einfach weiter bei ehrlichen Key-shops, aber meide G2A. Mike Rose bezieht sich nur auf G2A.
 
Ich bin der Ansicht, dass der, der den Illegalen Verkauf solcher Keys ermöglicht, dem Kunden wie dem Betrogenen Entwickler Schadenersatz zu leisten hätte. Dann würden die schon aus Eigeninteresse dafür Sorge tragen, dass dies nicht mehr einfach geschehen kann. Gegen Keyreseller allgemein habe ich nichts einzuwenden, wenn die Seriös sind. Aber auch die Spiele und Software- Publisher haben es in der Hand: Wenn sie endlich zu einer Preispolitik zurückkehren würden, die nicht nur auf unermesslichen Gewinn abzielt.
 
Ich lade mir ein Spiel meist erstmal herunter, spiele es, und wenn es mir gefällt, Kaufe ich es, auch wenn ich die Kopie schon durchgespielt habe, um den Entwickler zu unterstützen. Dabei aber nie im Sonderangebot oder bei Key Resellern, denn wenn man möglichst wenig Geld ausgeben möchte, dann unterstütz man die Entwickler auch weniger.

Und zu 95% sind es Spiele, für die ich mir sicher war, das sie mir gefallen, und ich dafür auch bezahle.
Ein paar wenige Ausnahmen gab es auch, da hab ich gedacht das ist Mist, würde ich mir eh nie kaufen, aber ausprobieren kann man es ja, und dann hat es mir so gefallen das ich es gekauft haben.
Aber den meisten Mist den ich eh nicht kaufen würde, wird auch nach einmal anspielen nicht gekauft, da sich das Vorurteil bewahrheitet.

Key Reseller sind grundsätzlich nicht in Ordnung. Meist kommt bei den Entwicklern kein, oder gar kein Geld an, und man selbst hat zwar n Schnäppchen gemacht, aber ist letztendlich einen gewissen Betrag ärmer, ohne das das Geld an den richtigen Stellen angekommen ist. Ist ein wenig so als wenn man Entwicklungshilfe über die Mafia leisten möchte.
 
@Speggn: Warum sollte auch für Gebrauchtware Geld beim Hersteller ankommen? Man stelle sich vor, man verkauft sein 5 Jahre altes Auto und der Hersteller will dafür noch mal Geld sehen.
 
@eshloraque: Äh Gebrauchtwagen?
Wenn du schon mit der Analogie kommst, dann ist es ein Neuwagen, der bei einem freien Händler steht. Der aus der Zauberfabrik des Herstellers, die ohne jeglichen Aufwand (Material, Arbeit) usw. beliebig viele Autos herstellen kann, geklaut wurde. Sodass dem Hersteller Einnahmen entgangen sind.

Gebraucht ist an dem Spiel nix. Nur wenn ich es von Privat kaufen würde. Was ja auch völlig Okay, und eine andere Sache ist.
 
@Speggn: ich hab jetzt das prinzipielle Geschäftsmodell von Keyresellern verstanden als gebrauchte Softwarelizenzen weiterverkaufen.
 
@eshloraque: Gebraucht? Am Erscheinungstag? Hmmm...
 
@eshloraque: Nein, sie verkaufen nagelneue Keys die noch nie von jemand anderem aktiviert wurden.

Gebrauch sind die Keys erst, wenn sie schon mal verwendet wurden.

da Software nicht verdirbt oder verschleißt, bleiben die Keys solange Neuware. Werden nur in einem anderen Laden vertrieben.

Und damit die Preise möglich sind, die man bei den meisten Key Resellern findet, (am Erscheinungstag bis zu 50% günstiger) müssen diese Zwangsläufig illegal beschafft worden sein.

Daher korrigiere ich mich: Key Reseller verkaufen keine Neuware, sondern Hehlerware.
 
@eshloraque: keys werden mit gestohlener Kreditkarte gekauft und auf G2A weiterverkauft. Der Besitzer der Kreditkarte lässt zurückbuchen. Der Entwickler hat also keinen Cent davon.
Teilweise werden die keys gesperrt, aber nicht immer. Den Grund dafür kenne ich nicht. Ich verstehe nicht wirklich warum Steam da nicht härter durchgreift
 
@Speggn: "Key Reseller sind grundsätzlich nicht in Ordnung. Meist kommt bei den Entwicklern kein, oder gar kein Geld an"
Genau weil eine Partei die klare Interesse an einem Verbot das behauptet muss das so sein. Es werde ja nicht mal Zahlen genannt.
 
@Speggn: Key Reseller/Shops sind grundsätzlich in Ordnung! Nur einige wenige sind nicht seriös und bei G2A im speziellen steckt sogar sehr viel kriminelle Energie dahinter.
 
Grundlegendes Problem scheint mir, dass Kreditkartenanbieter die Spielehersteller abzocken. Denn die Kreditkartenanbieter regeln doch auch den Bestellvorgang, der Spielehersteller bindet doch nur noch ein.

Dementsprechend müsste auch der Kreditkartenanbieter die Kosten aufgrund zu geringer Sicherheit tragen. Oder lieg ich da komplett falsch?
 
@eshloraque: Wenn, wie bei G2A, systematisch mit geklauten Kreditkartennummern Keys gekauft werden und an Spielern weiterverkauft werden, dann werden diese Käufe durch das Kreditinstitut wieder zurück abgewickelt.
Dem Entwickler wird das Geld also wieder abgezogen. Sperrt er jetzt den Key, dann ist der Spieler, der sein Geld an G2A gezahlt hat, der Betrogene.
Einer bleibt immer auf der Strecke, nur nicht G2A, die haben das Geld vom Kunden und scheren sich nen Teufel darum, was mit dem Key ist.

https://www.kitsuga.com/2017/05/03/g2a-fraud-is-worse-than-piracy/
https://www.youtube.com/watch?v=mBakPg6x63Q
https://kotaku.com/g2a-scammer-explains-how-he-profited-off-stolen-indie-g-1784540664
https://www.tinybuild.com/single-post/2017/04/28/G2A-sold-450k-worth-of-our-game-keys
 
@AndyK70: dass das die Kreditkarteninstitute machen, ist mir klar. Warum die Spieleschmieden den Verlust tragen sollen, weil die Kreditkartendaten systematisch unsicher sind, ist mir schleierhaft.
 
@eshloraque: Die Kreditkartennummern wurden ja nicht von der Bank durch einen Hack ergattert, sondern von einem fahrlässigen Kartenbesitzer gestohlen.

Imho sollte eben dieser (mit)haftbar gemacht werden, weil er anscheinend nicht gründlich genug auf seine Kreditkartendaten aufgepasst hat. (Indem er zum Beispiel bei G2A einkauft, und die dann die Kartendaten weitergeben an einen Dritten, der dann damit für G2A Keys kauft).

Warum soll das Kreditinstitut den Schaden komplett tragen wenn der Kunde zu schusselig ist, auf seine Karte aufzupassen?

Der Schaden sollte zwischen den beiden Parteien aufgeteilt werden.
 
Das wird sich in absehbarer Zeit eh erledigt haben. Ubisoft z.B. wird generell keine Keys mehr raus geben außer denen, die den Packungen im Retailhandel beiliegen. Steht die Packung einmal im Laden oder ist im Lager des Onlineshops, haben sie ihr Geld dafür schon bekommen, und das Problem eines etwaigen Kreditkartenbetrugs ist nicht mehr das ihrige sondern das des Händlers.
Digitale Verkäufe durch Dritte nur noch per "Silent Key Activation", das bedeutet es wird Pflicht für die Händler, elektronisch an die Publisher-Plattform wie z.B. Uplay anzudocken und Spiele direkt innerhalb dieses Systems zu verkaufen, ohne dass der Key jemals die Server des Publishers verlässt.
Quelle: https://www.pcgameshardware.de/Spiele-Thema-239104/News/Haendler-sollen-keine-Keys-verkaufen-1281137/

Das beseitigt das Problem natürlich restlos. Es kann dann nur noch Verkäufe geben, die unmittelbar mit einer Aktivierung im Account des Endnutzers verbunden sind. Eine noch nicht aktivierte Lizenz, die man bei einem Reseller reinstellen kann, gibt es dann schlicht nicht mehr.
 
Selbstverschuldetes Problem, Keys bzw. das SPiel an sich überhaupt woanders als über eine Spieleplattform zu verkaufen? z.B. Steam, Origin etc. oder was eigenes? Früher gabs die Probleme doch auch nicht... da sind die Leute in den Laden gegangen und haben sich eine DIN A4 große Kartonbox mit dem Key drin gekauft.
 
@citrix no.4: oder den Key hinten von der Box abgeschrieben
 
@eshloraque: So einen dummen Publisher, der den Key außen auf der Packung anbringt, habe ich allerdings noch nicht gesehen. Abgeschriebene Keys kenne ich nur von den älteren Windows-COA-Labels auf Ausstellungcomputern.
 
Generell ist das ganze doch ziemlich Dämlich.

Wenn man mit einer Kredikarte eine Key kauft, dann kann man diesen Key doch intern mit der Kreditkarte verknüpfen. Und dann deaktivieren wenn die Kreditkarte als Gestohlen gemeldet wurde.
Jeder Key der dann bei G2A verkauft würde funktioniert dann nicht.

Die Kunden würden Rückzahlung von G2A fordern. Da ja ein kleiner Betrag an den Kreditkarten Betrüger geflossen ist, und dann noch den beworbenen Preis zurück an den Kunden, kann sich das G2A nicht leisten. Da es Hehlerware ist, und sie bei der Menge darüber bescheid wissen müssen, können sie auch keine Rechtsmittel gegen den Key Verkäufer einsetzen.

Aber daran denkt man wohl einfach nicht, oder die Verluste sind so gering, das es sich nicht lohnt. Man müsste die Keys ja indexieren im Master, der beim digital Vertrieb heruntergeladen wird.
 
@Speggn: Ist schon mehrfach passiert, die Keys werden teilweise von den offiziellen Plattformen gekauft und dann eben (weiter-)verkauft.

News ist von 2015:
"Dieses Dilemma führte dazu, dass zahlreiche Kunden ihren Unmut an Ubisoft ausließen. Der Grund: Das französische Unternehmen hat zahlreiche Keys gesperrt (Far Cry 4, Assassins Creed Unity, Watch Dogs) da diese im Wesentlichen gestohlen waren. Dabei waren aber auch Keys, die über Plattformen wie Kinguin und G2Play an ahnungslose Spieler verkauft wurden. Nicht alle Keys von G2A und Kinguin sind betroffen; es ist ein kleiner Teil von ca. 5% - doch das ist immer noch eine Menge an Spielern. (Wahrscheinlich 2k - 5k) Illegal war daran, dass diese zuvor von Betrügern mit gestohlenen Kreditkarten(nummern) erworben wurden. Laut eines Berichts nennt GameInformer jetzt auch die Originalquelle für die "gestohlenen" Keys. Sie wurden laut Aussage von Ubisoft auf EAs Origin gekauft"
 
Oh, ein Aufruf zu einer Straftat, welcher selbst strafbar ist. Außer der Entwickler verzichtet explizit auf die Verfolgung selbiger, dann ist die Aussage aber ein Oxymoron, denn dann wäre das Laden nicht mehr illegal.

Und die Argumentation finde auch auch äußerst fragwürdig... aber das ist eine ganz andere Geschichte.
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