VW baut ganzes Werk in Zwickau binnen Monaten auf E-Autos um

Die große Umstellung auf die Elektromobilität nimmt bei Volkswagen auch hierzulande praktische Formen an. Im sächsischen Zwickau, einem Tra­di­tions­standort der Automobilindustrie, wird die komplette Fertigung bin­nen der kommenden Monate auf ... mehr... Cloud, Azure, volkswagen, Automotive Cloud, Volkswagen ID, VW ID Bildquelle: Microsoft Cloud, Azure, volkswagen, Automotive Cloud, Volkswagen ID, VW ID Cloud, Azure, volkswagen, Automotive Cloud, Volkswagen ID, VW ID Microsoft

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top. eins muss man deutschen industrie lassen. solche grossprojekte kann die autoindustrie vorbildlich umsetzen. projektmanagement und changemanagement konnen sie. was das fur ein enormer aufwand ist.
 
@Stylos: Ohne Abgasskandale hätte es kein Changemanagement gegeben und man hätte noch ein oder zwei Dekaden weiter primär auf den Verbrenner gesetzt.
 
@Stylos: So viel Lob kann ich hier nicht aussprechen nachdem man uns Jahrelang alles klein geredet hat, beschwichtigt und belogen hat. Diejenigen die, die letzten Jahren einen Diesel gekauft haben bleiben immer noch auf ihren Autos sitzen obwohl falsche Tatsachen vorgegaukelt würden und ein klares Wort der Entschuldigung und eine Entschädigung die das Wort auch wert ist, fehlt ebenso. Der Umstieg auf Elektro ist langsam auch notwendig nachdem man die letzten Jahre alles verpennt hat und zurück hängt. Die Investition in neue sparsame Technik ist mehr wie erforderlich, wenn man weiterhin in der oberen Reihe mitspielen wird. Da hat man sich jahrelang auf den Lorbeeren aufgeführt und mit fetten Boliden angegeben.
 
@Stylos: Eines muss ich noch ergänzen: Seit vielen Jahren erzählt man uns, ganz besonders VW, wie wichtig es sei, einen Antriebsmix im Portfolio zu haben, weil Kundenbedürfnisse unterschiedlich seien. Nun aber ist VW so arrogant zu glauben, dass sie es besser als ihre Kunden wissen und nur auf die Elektroantrieb-Akku Karte setzen. Kein Engagement bei alternativen Antriebskonzepten, nur akkubasierte Fahrzeuge. Das ist dermaßen arrogant und dumm, da fehlen mir die Worte. Erdgas, erzeugt aus überschüssiger regenerativen Stromquellen, Brennstfoffzellen, Wasserstoffverbrenner, synthetische Kraftstoffe aus mikroobieller Herstellung ... es gibt viele gute Ansätze und alles, was VW verfolgen will, sind reine akkubasierte E-Autos? Scheint ja unerschöpfliche Rohstoffquellen zu geben, die VW einsetzen will, oder wie?
 
Dann wollen wir mal hoffen, dass die Nachfrage nach E-Auto's auch entsprechend hoch ist. Sonst werden Sie diese gar nicht alle los. Ich persönlich möchte noch kein E-Auto haben und warte lieber noch ab.
 
@MatthMu: Ob du ein E-Auto willst oder nicht spielt keine Rolle, auf kurz oder lang werden wir von der Politik damit zwangsbeglückt. Die Nachfrage ist von der EU und der Bundesregierung quasi schon vorgeschrieben. VW bleibt gar nichts anderes übrig als in E-Mobilität zu investieren wenn der Konzern in den nächsten Jahren nicht pleite gehen will.
 
@Cheeses: was ein Schwachsinn, da ist gar nichts vorgegeben. Du wirst die nächsten 20 Jahre noch verbrennet kaufen können. Hauptsache mal was geblubbert
 
@Stylos: In Deutschland vielleicht. Der Markt reicht so einem Unternehmen aber nicht. In 10 bis 15 Jahren werden in diversen Ländern schon keine Verbrenner mehr neu zugelassen.
 
@ckahle: gib mit Quellen, wo in den nächsten 10 Jahren ein verbot von verbrennern gibt. Es wird auch kein generelles verbot geben. Es werden zwischen 2040-40 keine Zulassungen mehr für Neuwagen geben. Gebrauchte kann man kaufen und auch fahren. Bis dahin werden die Technologie viel weiterentwickelt sein
 
@Stylos: zwischen 2030-40 meinte ich natürlich
 
@Stylos: Norwegen will damit anfangen ab 2025 keine neuen Mehr zuzulassen.
Klar bekommst noch gebrauchte aber die werden dann immer weniger, vorallem wenn die einfach keine Zulassungen mehr für Tankstellen und ähnliches irgendwann geben.
 
@deischatten: das ist ja auch genau der Sinn daran. Und auch das was ich meine. Norwegen stellt hier aber auch neben den Niederlanden eine Ausnahme dar.
 
@Stylos: Sie sind keine Ausnahme. 2030 ist beispielsweise auch Indien dabei und in China läuft es mit hoher Wahrscheinlichkeit auch in diese Richtung. Das sind dann mal richtige Hausnummern. Und natürlich gehts um Neuzulassungen - etwas anderes ist für ein Unternehmen, das Neuwagen herstellt, auch ziemlich uninteressant.
 
@ckahle: dann läuft doch alles richtig.
 
@Stylos: Es gibt kein Verbot für Verbrenner und wird das wird es in absehbarer Zeit nicht geben uuund davon war hier auch nicht die Sprache.

Es geht um kommende Verbote für _Neuzulassungen_ von Verbrennern. Du kannst dein Gebrauchtwagen weiterhin verkaufen.

Und was Quellen betrifft... bist du ernsthaft nicht fähig eine Online-Suchanfrage zu formulieren?
 
@erso: what the hell... genau das gleiche habe ich alles auch gesagt. Und genau deshalb ist sein Ausgangs Kommentar nur polemisch. Und noch was: wenn man was behauptet ist man in der Pflicht dies auch nachzuweisen. Ist so etwa das 1x1 das jeder Student im ersten Semester lernt. Also komm mir nicht, dass ich was suchen soll, wenn ich dies nicht behauptet habe.
 
Wo sind eigentlich die Leute die immer sagen dass die deutsche Industrie bei der E-Mobilität total hinterher hinkt?
 
@FuzzyLogic: Die hinken doch hinterher. Das ist hier alles noch Zukunftsmusik und wie gut das E-Auto von denen wird muss sich auch erstmal noch zeigen. Die E-Autos von deutschen Herstellern, die es ZUR ZEIT auf dem Markt gibt, sind ein Witz im Vergleich zu der Konkurrenz.
 
@Wuusah: es wird aber so getan als würden sie den Markt komplett verpennen, was definitiv nicht der Fall ist. Nur mal zum Vergleich, Tesla hat 2018 als erfolgreichster Hersteller von E-Autos weltweit 230k Fahrzeuge ausgeliefert, das sind gerade mal 2% des Gesamtabsatzes von VW im gleichen Zeitraum. Es kann hier also nicht die Rede von "verpennt" sein, der Markt ist derzeit noch eine Nische und mit dem ersten "echten" (gab ja schon den e-Golf) Serienmodell 2020 auf den Markt zu kommen ist definitiv nicht zu spät.
Ich sage damit ausdrücklich nicht dass die Deutschen hier in einer Pool-Position sind, aber so düster wie es immer dargestellt wird ist es auch nicht.
 
@FuzzyLogic: Werke sind das eine, die Technologie in den Fahrzeugen das andere.
 
@FuzzyLogic: Die deutsche Industrie hinkt bei der E-Mobilität total hinterher.
Warum? Wir sprechen hier grade über die zukünftig _erste_ E-Auto-Fabrik Deutschlands. Es geht hier nicht um irgendeinen Ausbau sondern die erste E-Auto-Fabrik Deutschlands.
 
@erso: ja, und? Wie viele "E-Auto Fabriken" haben den Ford, Toyota, PSA, Fiat Chrysler? Toyota als zweitgrößter Autobauer bietet das erste E-Auto erst ab 2021 an. Wieviele E-Autos haben die auf dem Markt? Bisher sind das nur die Neulinge die den Markt bereitet haben, die großen ziehen jetzt nach.
 
Ich hätte ja schon gerne irgendein kleines E Fahrzeug um meinen Roadster etwas zu entlasten. Aber moderne Fahrzeuge haben mir viel zu viel nerviges schnick schnack. Nicht das ich keine moderne Technologie möchte, aber ich möchte eben die Kontrolle haben, und da bau ich mir lieber nen Intel PC in meinen DIN Schacht als so ein vorgefertigtes Infotaiment und Fahrzeug Kontrol System zu haben.
So ein umgebauter Golf oder ein älterer Hybride wären schon was nettes.
 
Die Entwicklung ist gut und unvermeidbar aktuell. Aber was nützt es, wenn jetzt sogar die deutschen Hersteller aus dem Quark kommen die Politik aber immernoch nichts dafür tun, dass man sie auch nutzen kann. So wird VW nicht allzuviele absetzen können in DE. Ich z.B. würde mir als nächstes lieber ein Elektroauto kaufen anstatt einem Benziner. Das Problem ist aber das meine Nachbarn dann im Hausflur immer über das Verlängerungskabel stolpern. Außerdem würde man die Tür dann nicht mehr zu bekommen. Das Auto mit in die Wohnung nehmen ist leider keine Option, da ich keinen Platz in der Wohnung habe. Ergo; es muss noch viel passieren!
 
@Driv3r: Warum normt man die Akkus nicht einfach? Ab zur Tankstelle, Restladung wird gemessen und gutgeschrieben, Akku wird durch einen Vollen getauscht und nach dem Bezahlen fährt man fröhlich weiter.
 
@mt03c06: Die Idee hatte das Startup "Better Place" schonmal, eine Folge ist z.B. noch die Batteriemiete bei Renault. Alle Z.E. hatten dort eine Normbatterie.
 
@mt03c06: Nehmen wir mal eine durchschnittliche Tankstelle an einer BAB, an der stündlich durchschnittlich XXX Leute tanken. Wo möchtest Du eine um das vielfache dieser Menge XXX an Akkus lagern und laden? Solche Träumereien scheitern meistens an der Realität.
 
@Driv3r: Es geht halt nicht alles auf einmal. Hier ist mal wieder die Kommune in der Pflicht, wo das Interesse an E-Autos unterschiedlich groß ist. Hamburg baut derzeit z.B. ein dichtes Netz an Ladestationen auf. Viele andere Städte (meist CDU-geführte Kommunen) ignorieren das Thema komplett.
Auf Bundesebene bräuchte man noch ein Gesetz, das den Ausbau in Garagen von Mehrfamilienhäusern regelt. Dann könnte man schon viele erreichen!
 
Endlich tut sich was bei VW. Nachdem man lange Zeit bei dem Thema E-Mobilität eher im Koma gelegen hat - vom E-UP mal abgesehen - ist jetzt Action angesagt. Das hätte man durchaus auch weniger überstürzt angehen können. Aber immerhin es tut sich was. Am ID.3 wäre ich interessiert. Aber 30000 €?
(Den Preis habe ich von dieser Seite: https://www.carwow.de/auto-news/vw-id3-2020-preise-technische-daten-und-verkaufsstart-340 ) Auf dem Niveau eines Polo oder knapp darüber sollte sich der Preis schon einpendeln. Dann könnte ich mir vorstellen einen ID.3 zu kaufen.
 
@mt03c06: Ein gut ausgestatteter Polo kostet aber auch schon bald 30.000 Euro.
 
@floerido: Nein, so teuer ist der nicht. Ich fahre einen Polo in der Ausstattung Comfortline und habe mir ein gutes Radio mit Soundsystem und sogar Navi reinkonfiguriert und lag vor ca. 7 Jahren bei 20000 €. Vor einem halben Jahr habe ich noch mal den Online-Konfigurator bemüht und habe auch noch LED-Lampen konfiguriert und ein paar andere Dinge und kam auf ca. 21000 €. Ausstattungsmerkmale welche ich nicht mag habe ich natürlich rausgelassen, wie z.B. Alufelgen, Ledersitze, usw. Schade nur, dass man bei der Comfortline die lackierten Stoßstangen nicht abwählen kann. Ohne Lackierung der Stoßstangen geht es nur in der Trendline, aber da bekommt man nicht jede Ausstattung welche ich gerne hätte.
 
@mt03c06: Ein Polo Highline mit Automatik kostet mittlerweile 20.405 Euro, der hat aber nur 70 kW. Der ID3 soll aber schon 150 kW bringen und da wäre man beim Polo GTI für mindestens 25.000 Euro, paar Extras und die 3 vorne kommt näher.
 
@floerido: Die Rechnung zäumt das Pferd geradezu von hinten auf. Wenn VW es nicht schafft ein Elektroauto zum vernünftigen Preis, also max. ca. 20000 € anzubieten, dann werde ich kein Kunde. 50 bis 60 kW sollten an sich völlig genügen. Eines meiner ersten Autos hat 50 PS und das war sogar völlig ausreichend. Offensichtlich versucht man heutzutage den ahnungslosen Kunden mit möglichst hohen kW-Zahlen zu ködern. Bei den Elektroautos sollte man den Fokus aber eher auf Sparsamkeit, Reichweite, Umweltverträglichkeit und Preis legen. Das wäre ein großer Fortschritt und würde die Verbreitung sicherlich fördern.
 
Bin gespannt ob ich es noch erlebe, daß Wissenschaft wieder mehr zählt als der Glaube.
http://nrw-direkt.net/wie-die-e-auto-luege-den-wohlstand-vernichtet/
 
@Candlebox: Wenn Wissenschaft zählen soll, dann aber auch bitte gut recherchierte wissenshaftliche Artikel verwenden. Der hier verlinkte ist sehr einseitig betrachtet. Wer sich die Bedingungen des Abbaus von Akkurohstoffen anschaut, sollte auch kritisch auf den Abbau von Öl schauen!
Die Daten bzgl. Energiebilanz in dem Artikel sind auch veraltet oder an den Haaren herbei gezogen. Die meisten sprechen von einer Leistung von 60-80.000km, was die meisten Autos bereits nach wenigen Jahren erreichen. https://www.greengear.de/oekobilanz-lithium-ionen-akku-elektromobilitaet/
 
@Irgendware: Zitat daraus:
"Anders sieht es dagegen für den Betrieb des Elektromobils über eine erwartete Lebensdauer von 150'000 Kilometer aus: Die grösste Umweltbelastung verursacht das regelmässige Laden der Batterie, also der «Sprit» des e-Autos. «Tankt» man einen in Europa üblichen Strommix aus Atom-, Wasser- und Kohlekraftwerken, wird die Umwelt dreimal mehr belastet als durch den Li-Ion-Akku an sich. Hier lohnt es sich, Alternativen zu prüfen: Während Strom, der vollständig in Kohlekraftwerken produziert wird, die Ökobilanz nochmals um 13 Prozent mehr belasten würde, wird diese um 40 Prozent entlastet, wenn der Strom ausschliesslich aus Wasserkraft stammt."
In DE gibt es Wasserkraftwerke, die uns flächendeckend versorgen können? Für jedes Windrad sterben mindestens 100 Bäume, (CO2-Binder) und es werden Tonnen von Beton in die Erde reingepumpt, vom Insektensterben durch diese Windräder ganz zu schweigen. Ein E-Auto ist im Vergleich schwerer, demzufolge auch höherer Abrieb durch Reifen und Bremsstaub, also Feinstaub. Naja, immer schön Geld in den Klingelbeutel werfen, dann kommt man in den Himmel. Hat vor Jahrhunderten schon funktioniert.
Mein Benziner ist 27 Jahre alt, leicht, braucht alle 2-3 Jahre einen Satz Reifen und alle 4-6 Jahre neue Bremsklötze und hat die zu erwartenden 150.000 Kilometer längst überschritten.
 
@Candlebox: Du brauchst echt alle 2-3 Jahre neue Reifen?
 
@topsi.kret: Der Moment, an dem Menschen Verschleiß in einem Zeitfenster messen als an Verschleißparametern. Welcome Pisa-Studie :-)
 
@Candlebox: Und wie genau beantwortet das meine Frage ?
 
@topsi.kret: Wenn ich im Jahr 100.000 KM führe, wäre das ein hoher Reifenverbrauch?
 
@Candlebox: Also hat Dein 27 Jahre altes Auto 900.000 km runter? Respekt.
 
@topsi.kret: Mathe ist jetzt auch nicht so Deins, ne? ;-)
 
@Candlebox: Um wieviel lag ich daneben?
 
@topsi.kret: Also, ich hab bei Matheaufgaben den Prüfer/Lehrer nie gefragt, um wieviel ich daneben lag, wenn ich die Aufgabe nicht rechnen konnte und eben einfach nur geschätzt hatte und dann eben daneben geschätzt habe, weil ich es nicht rechnen konnte.
Hab mich dann doch dazu entschieden, rechnen zu lernen, statt mich Freitags auf Demos rumzutreiben und werde heute dafür mit einem monatlichen, fürstlichen Gehalt dafür entlohnt. ;-)
 
@Candlebox: Wobei mich gerade interessieren täte, welche Reifenmarke 200.000 - 300.000 km aushält.
 
@topsi.kret: Die heißt Konjunktiv.
 
@Candlebox: Ah verstehe, Deine Story ist also erfunden.
 
@topsi.kret: Nein. Meine Story ist echt. Deine hineininterpretierten Zahlen in Deinen Fragen sind erfunden ;-) Ich kann meine genannten Zahlen durch Rechnungen belegen.
 
@Candlebox: Deswegen ja meine Eingangsfrage, ob Du echt alle 2-3 Jahre neue Reifen benötigst. Warum Du aus der Beantwortung so ein Drama machst, ist mir ein Rätsel.
 
@topsi.kret: Ja, alle 2-3 Jahre laß ich die Reifen komplett auswechseln.
 
@Candlebox: Siehste geht doch, mehr wollte ich gar nicht wissen
 
@Candlebox: Die erwartete Lebensdauer ist nur eine Annahme. Es gibt genug PKW mit Vebrennungsmotor, die auch nicht länger halten oder bis dahin schon den Austausch wesentlicher Komponenten wie den Motor benötigen.
Im Schnitt kann man denke ich annehmen, dass es dort zwischen Verbrennern und Elektro keinen all zu großen Unterschied gibt. Dass ihr Wagen so lange hält ist Glück, aber definitiv die Ausnahme und daher als Beispiel ungeeignet.
Bzgl. der CO2 Bilanz mit dem Laden ist ja klar, dass dies mit dem Strommix zusammen hängt. Aber woher haben sie die aberwitzige Zahl von 100 Bäumen? So groß sind Windräder nicht und die meisten werden entweder auf der Wiese oder im Wasser aufgestellt.
Gibt es Untersuchungen bzgl. des Reifenabriebes? Dann wäre das genauso ein Thema bei SUVs.
Statt hier vom Klingelbeutel zu Reden würde ich lieber die Kirche Dorf lassen ;-)
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