OneNote-Update: Abhilfe für das größte Problem der Windows 10-App

Microsofts Notiz-App OneNote steckt derzeit in einer Phase des Umbruchs: Die bisherige Anwendung war Teil des traditionellen Office-Pakets, mit der 2019er-Version ist diese aber aus der Desktop-Suite geflogen. Stattdessen wollen die Redmonder, dass ... mehr... Windows 10, App, Windows Store, Microsoft Store, OneNote, UWP, Universal App, Universal Windows Platform Bildquelle: Microsoft Windows 10, App, Windows Store, Microsoft Store, OneNote, UWP, Universal App, Universal Windows Platform Windows 10, App, Windows Store, Microsoft Store, OneNote, UWP, Universal App, Universal Windows Platform Microsoft

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Hm, und was ist mit der Seite-Teilen-Funktion? Gab´s schonmal und hat super funktioniert. Dann wurde Sie einfach still und leise eingestellt, scheinbar weil man die Funktion überarbeiten wollte...
 
Aber das ist doch nicht neu oder? Vor nem Jahr oder so hab ich im neuen OneNote mein altes lokales Notizbuch aufgemacht, da hat mir OneNote ne Meldung gegeben, ab hier geht's nur weiter wenn ich dem Upload in die Cloud zustimme.
Was es glaube ich nicht gab war das UI zu dieser Funktion so wie es auf dem Screenshot zu sehen ist.
Ich erinnere mich leider nicht mehr, wie genau ich das aus der App heraus geöffnet habe. Ich glaube ich habe die Datei vom lokalen Notizbuch einfach in die geöffnete OneNote App gezogen. Das hat die Meldung mit dem Upload getriggert.
 
@mh0001: Ja, das ist im Artikel nicht ganz richtig (auch in der MS Pressemittteilung auf Deutsch). Laut Twitter kann die UWP-App jetzt auch lokale Notizbücher verwalten.
 
Meine Notitzen gehören mir!
Ich möchte sie in keiner Cloud haben. Dann such ich mir eben ein anderes Programm.
 
@jojo-: Du lagerst dein Geld auch zuhause untem Kissen, oder wie?
 
@Thomas Höllriegl: Der Vergleich hinkt aber schon gewaltig. Geld ist üblicherweise nicht das Mittel der Wahl zur Archivierung von Informationen. Die Informationen, die auf dem Geld drauf stehen, sind öffentlich bekannt und von geringem Schutzinteresse. Die Informationen in einem "Notizbuch" sind üblicherweise weniger öffentlich und mehr schützenswert.
 
@Thomas Höllriegl: für das was einem auf normalen Konten und Sparbüchern noch geboten wird, wäre das durchaus ne Alternative ;p

Wer aber selbst nach Snowden und den Ganzen anderen Skandalen immer noch nicht begriffen hat das Daten etwas persönliches sind und nichts in der Cloud zu suchen haben ... dem ist echt nicht mehr zu helfen!

Aber keine Angst, da unsere Politiker ja alles daran setzen das unsere Demokratie zur Hölle fährt, wirst auch du noch in den Genuss kommen zu erfahren wie wichtig es ist das "persönliches" auch persönlich bleibt ...
 
Wenn man damit jetzt auch sicherheitskopien auf ein Netzlaufwerk exportieren kann, waere das aller erste Sahne
 
Also ich habs leider noch nicht selbst mit der neuen Version getestet, allerdings - so wie ich das im Blog lese - kann eigentlich nicht die Rede davon sein das Microsoft nun einem "nicht mehr die Cloud aufzwingt".

Wenn ichs richtig sehe, ist das einzig ein Assistent zum hochladen von lokalen Notebooks auf ein Cloud Konto. Lokal bleiben Sie also nicht. Aber genau das wäre für mich - gerade in Unternehmen (mit Netzlaufwerken auf einem Server) genau das was ich möchte. Aber immerhin gibt's ja trotzdem in O365 eine Weiterentwicklung der Desktop App, auch wenn sie nicht offiziell OneNote 2019 genannt wird.
 
Also zu der Desktop-Version fehlen noch viele Dinge. Ich denke da besonders an die Seitenvorlagen.
 
Ich vermisse zwei grundlegende Funktionalitäten, die für mich den Umstieg von OneNote 2016 auf OneNote-UWP verhindern:

1. Keine lokalen Notizbücher: Abgesehen davon, dass ich mir selbst die Entscheidung vorbehalte, wo ich meine sensiblen Informationen ablege, habe ich z.B. im Firmennetzwerk keinen Zugriff auf meine persönlich Cloud kann das Tool somit nicht (mehr) nutzen.

2. In den Notizen lassen sich Links auf lokale Dateien nicht mehr öffnen. Begründung von Microsoft: das passiert sicherheitshalber, weil die Datei ja evtl. nicht mehr vorhanden sein könnte.
Man stelle sich vor, man kaufe sich ein Auto. Das Auto wird geliefert und das Autohaus lässt als erstes die Räder abmontieren und stellt das Auto auf Böcke. Begründung: man könnte ja einen Unfall bauen, wenn man das Auto bewegt.

Meine dringende Bitte an die Microsoft-Entwickler: bitte widersteht der Versuchung, Eure Anwender wie kleine, unmündige Kinder benhandeln zu wollen.
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