Telekom Datenpanne: Kundin erhält USB-Stick mit fremden Daten

Eine Telekom-Kundin aus Kiel hat laut einem Bericht der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein in einem Telekom-Shop einen USB-Stick mit fremden Kundendaten erhalten. Auf dem Stick waren sensible Informationen wie Passwörter und persönliche Daten wie ... mehr... Telekom, Sprachassistent, Cebit, Magenta Telekom, Sprachassistent, Cebit, Magenta Telekom, Sprachassistent, Cebit, Magenta

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Ja, das passiert wenn man USB-Sticks mehrfach verwendet - ich versteh nicht ganz den Newswert.
 
@krusty: Was sonst? Mit den schützenswerten Daten drauf in die Mülltonne?!
 
@krusty: Dein Hausarzt dürfte dich also mit ner Kanüle impfen, die er grade dem Patienten neben dir aus dem Arm gezogen hat? Macht dir schließlich garnix, da nen wilden "Reste-Mix" von 4..5 Patienten davor verabreicht zu kriegen? Oder machts bzw. verstehste plötzlich doch was, so als selber betroffener, da wäre die Coolness von eben auf einmal weg?
Oder was anderes, da Einbrecher die Datei deines Terminmanagers aus dem Darknet gezogen haben und bestens Bescheid wussten, wann niemand in der Wohnung ist? Da / bei so jemandem hätte der Stickinhalt nämlich auch landen können..
 
@DerTigga: Was ein Vergleich... ~facepalm~
 
@Gehirnflausch: also ich hab herzlich gelacht... :D "die coolness" das nicht zu wollen ist weg....mega gut ....."SEI COOL, NUTZ DIE NADELN VON ANDEREN...." :D
Und wer kennt sie nicht...die einbrecher, die deinen pc missbrauchen um usb sticks ausm darknet zu bestellen....eine ganz neue art der verschmelzung von realität und virtualität.... ist das dann ein physischer einbruch mit virtuellem diebstahl?
 
Nachtrag: die Telekom hat reagiert und akzeptiert jetzt nur noch neu verpackte USB-Sticks VON KUNDEN. Das war übrigens kein Einzelfall, wer möchte schon, dass seine persönlichen Daten an Dritte aus Versehen weitergegeben werden.
 
@krusty: cool, haste ne quelle für die info oder wolltest nur deinen anfangspost damit legitimieren?
 
@slashi: https://www.golem.de/news/datenleck-kundin-erhaelt-fremde-daten-auf-usb-stick-1902-139458.html
 
@krusty: da steht aber nix "VON KUNDEN"....sondern nur "die der kunde kauft" ...
und doch, das war bis jetzt ein einzelfall - steht sogar im ersten satz: "in einer filiale"
 
Und die Kundin hatte dann nichts besseres zu tun als gegenüber der Presse ihr 5 Minuten Fame zu feiern.
 
@Memfis: Wie ich oben schon schrieb: bloß gut, das sie nicht statt dessen im Darknet als neue Uploadheldin gefeiert wurde..
 
@DerTigga: Wer sich von einer Handyklitsche die Daten seines Handys sichern lässt, hält Darknet vermutlich für schwarze Wolle...
 
@DerTigga: mit einem datensatz einer uninteressanten person fame im darknet durch keine leistung sondern durch einen fehler eines dritten....dafür würde keiner fame erlangen...
 
@Memfis: Dachte ich mir auch. Da hat in einem Telekom-Shop ein Mitarbeiter einen Fehler gemacht, und ihr den falschen Stick gegeben, oder halt schlicht vergessen, ihn vorher sicher zu löschen. Sowas ist unschön und darf nicht passieren, das ist auch richtig. Aber Menschen begehen Fehler, und anstatt das jetzt an die große Glocke zu hängen, so dass dann sogar direkt von der "Spitze des Eisbergs" gefaselt wird, hätte man auch einfach in den Laden gehen und vor Ort mal mit eindringlichen Worten drauf aufmerksam machen können, dass da was schiefgelaufen ist.

Ob es sich jetzt wirklich um einen Riesenskandal handelt, wenn in Schwentinental mal einem Mitarbeiter sowas passiert, lasse ich jetzt mal offen.

Ich hoffe nur, dass die Sache nüchtern abgehandelt wird. Nicht, dass das gleich auf dem Titel der BLÖD landet und ein armer Familienvater direkt seinen Job los ist.
 
@DON666: natürlich machen Menschen Fehler, aber daher ist es umso wichtiger dies öffentlich zu machen und nicht leise in den Shop zu gehen. Sowas wird immer wider passieren, weshalb eine Regelung gefunden werden muss um dies zu verhindern. Diese würde jetzt gefunden, da sie nur noch neue USB sticks von Kunden annehmen.
Es geht nicht darum jemanden bloß zu stellen, sondern sicher zu gehen, dass sowas nicht mehr passiert.
 
@Sledgehamma: Wenn die Tante direkt zur Presse rennt (oder wie auch immer die das in der Öffentlichkeit breitgetreten hat), geht's ihr eindeutig um Bloßstellung, oder eben um die "5 minutes of fame", wie weiter oben schon gesagt.
 
@DON666: und wie soll es sonst geregelt werden? Selbst wenn du zur Unternehemsleitung gehst, diese darauf reagieren und sagen "wir werden unser bestes geben, damit dies nicht nochmal passiert" vertraue ich darauf gar nicht. Da es in der Öffentlichkeit ist, spüren Sie Druck und müssen etwas ändern.
 
@DON666: Wenn man es andersrum betrachtet, dann böte sich der Telekom bzw. vor allem aber dem zuständigen Filialleiter allerdings auch die Möglichkeit, da eine Ecke des Teppichs anzuheben und drunter zu kehren. Schön klein klein halten, einmalig in 25 Jahren Firmengeschichte aufgetretenes Ereignis behaupten, Zufallsgeschehen.. blabla, muss man nicht weiter drauf reagieren / nix großartig überprüfen oder gar ändern.
Betrachtet man aber die nötige Chronologie, die Arbeitsweise und auch eine gewisse Disziplinlosigkeit, die einfach gegeben sein müssen, das und damit solch ein wild gemischter Datensalat überhaupt mal auf dem WerkstattPC liegen und danach auf dem Stick landen konnte, dann ist, mindestens in jener Filiale, ganz kräftig was 'eingerissen', an Oberflächlichkeit bzw. Gleichgültigkeit. Oder eben an: ich bin ja sowas von der Werkstattsuperstar und deswegen bin ich wer und darf tun und lassen, was ich will...
Zieht man da den aus vermutlich mehreren nicht sauber voneinander getrennt wordenen Arbeitsaufträgen entstandenen Datenmisch auf dem Stick heran, dann geht das sicher nicht erst seit 2..3 Tagen so.
Und ja, ich weiß, wovon ich da rede, ich habe längere Zeit in ner PC Reparaturwerkstatt gearbeitet. Es kam dort etwas leicht ähnliches vor, das ein Mitarbeiter, auf nem Arbeits-USB-Stick, also einer mit offizieller Analyse & Datenrettungssoftware der Werkstatt drauf, nen Pornofilm meinte ablegen zu dürfen..direkt drauf und nichtmal in nem eigenen Ordner.
Kam dann nicht ganz so gut, als bei nem Einsatz am sog. HelpDesk ein Kunde den völlig ungekürzten Namen des Filmchens zu lesen bekam..
 
@DerTigga: Ja, das sind alles Dinge, die nicht sein sollten, keine Frage. Ich bin und bleibe dennoch jemand, dem es zuwider ist, Leute anzukacken (sprich: zu denunzieren). Da sträuben sich mir die Nackenhaare. Ich bin der Meinung, dass sich die meisten Probleme (nicht alle) auch mit einem vernünftigen Gespräch klären lassen.

Wäre die Frau in diesem Beispiel jetzt die Betroffene, also wären es ihre Daten, dann könnte ich das noch nachvollziehen, aber wenn ich ungewollt fremde Daten in die Finger bekäme, würde ich halt eher denjenigen, der den Fehler begangen hat, drauf hinweisen.
 
@DON666: Zuerstmal: ich hab zwischenzeitlich nochmal nacheditiert.
Nach lesen deiner Antwort ist mir allerdings was aufgefallen. Denn leider legt der Newstext was, was ich grade sehr relevant finde, meinem Lesen nach nicht klar dar: ob sich auf dem Stick auch die Daten jener Kundin befinden bzw "untergemischt" wurden oder ob der Stick völlig frei davon war, da tatsächlich rein 'Fremddaten' abgelegt wurden.
 
@Sledgehamma: Anzeige wegen eines Verstoßes gegen den Datenschutz?
 
@Sledgehamma: Hoffentlich machst du nie einen Fehler, der dann direkt öffentlich breit getreten wird.
 
@Memfis: Einen Fehler sollte man am ehesten versehentlich machen, bei obigem ist aber länger andauernde Duldung von Zuständen, gut möglich sogar Vorsatz, nicht zwingend ausgeschlossen. Das da dieser Datenmischmasch überhaupt mal existent bzw. auf den Stick verfrachtbar war, zeigt alleine schon, das es da gewisse (mindestens) Schludereien nicht erst seit gestern gibt..
 
@floerido: stimmt, das ist eine gute Idee. Was sind dann die Folgen für das Unternehmen? Nur Bußgeld oder müssen sie ihren Datenschutz überarbeiten?
 
@Memfis: wurde hier jemand persönlich bloß gestellt? Nein.
 
@Sledgehamma: DSVGO und da entsprechend der Strafenkatalog.
 
@Sledgehamma: Nur nnoch USB-Sticks vom Kunden? Einfacher kann man es Datendieben nun wirklich nicht machen.
 
@Memfis: Original verpackte....
 
@Memfis: oder vielleicht um sicherzustellen, dass es nicht nochmal passiert? Also ich möchte nicht, dass irgendeine Privatperson meine sensiblen Daten hat...
 
Daten mehrerer Kunden - ein Schelm, wer böses...
 
@DRMfan^^: Das dachte ich mir beim Durchlesen auch so. Will gar nicht wissen wieviele windige Angestellte sich da mal das Eine oder Andere abzwacken, um die heiße Blondine zu stalken oder dem satten Bänker mal in die Post- und Bankfächer zu schauen. Deswegen gab ich noch nie - und werde auch nie - ein Smartphone oder eine Festplatte einschicken. Lieber vernichte ich das Gerät und kaufe ein neues.
 
@DRMfan^^: Stick nicht ordentlich gewiped und nur formatiert. Da kann man dann mit Wiederherstellungstools die Inhalte wiederherstellen.
Deshalb würde ich auch nie mein Handy online verkaufen, weil man diese nicht ordentlich wipen kann.
 
@floerido: es ist die Rede davon, dass Daten verscheidener Kunden darauf waren. Ich nehme nicht an, dass hier irgendwelche Wiederherstellungstools nötig waren - liest sich für mich zumindest nicht so.
 
@DRMfan^^: the big t-fappening :D
 
Sie merkt also das die Daten nicht ihre sein können, guckt sich aber trotzdem alles an und stat den Stick zurück zu geben ruft sie die PResse an. Die Frau würde ich eher in den Bau schicken als den MA der einen Fehler gemacht hat.
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