Die Preise sind da: Tesla Model 3 wird in Deutschland ein teurer Spaß

Tesla will im Februar 2019 mit den Auslieferungen der ersten Elektroautos des Typs Model 3 in Europa beginnen. Das Elektroauto wird erst einmal nur in zwei Versionen auf dem europäischen Markt ausgeliefert, die recht teuer sind. mehr... tesla, Elektroauto, Model 3 Bildquelle: Tesla tesla, Elektroauto, Model 3 tesla, Elektroauto, Model 3 Tesla

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Das ist noch sehr weit von den damals angepriesenen 31Tsd€ für den Massenmarkt entfernt, auch wenn laut Artikel noch günstigere Modelle folgen sollen.

Ich bin gespannt, ob Tesla auch nur in die Nähe des Versprechens aus 2016 kommt: https://www.ingenieur.de/technik/fachbereiche/e-mobilitaet/nur-31000-tesla-praesentiert-elektroauto-fuer-massenmarkt/
 
@kffeee: € 31.000 wurden aber nie angepriesen.

Es wurden in den USA $ 35.000 angekündigt, die dort aber ohne Steuer zu verstehen sind. Und das für den Import + Lieferung nach Europa noch was dazu kommt, sollte auch klar sein.

Lt. Aussagen von Tesla wird diese Einstiegsversion von $ 35.000 bei uns in der 2ten Jahreshälfte 2019 auf den Markt kommen und rund € 40.000 kosten.
 
@mike4001: ...für diese Mühle würde ich nicht mal 20.000 zahlen... die Innenaustattung dieses "Gerippes" ist ein blöder Witz...
 
@mike4001: Das stimmt schon, aber selbst 40.000€ sind weit weg von den 57.000 bzw. 68.000€.
Das ist einfach zu teuer und vor allem benötigt doch kein Mensch solch Beschleunigungswerte.
 
@kffeee: Es gäbe ja noch staatliche Subventionen beim Kauf von Elektroautos. Zumindest gab es diese zum Zeitpunkt der Ankündiung.
 
@mil0: Ich misstraue ja Technologien, die sich nur mit massiven Subventionen rechnen^^
 
@rallef: Verbrennungsmotoren rechnen sich auch nur, wenn man Externalitäten (per Definition) nicht berücksichtigt. Hätte man die tatsächlichen Kosten der Umweltverschmutzung und könnte diese in die Verkaufspreise und laufende Kosten und könnte diese miteinbeziehen... Klar sind auch Elektroautos dieser Generation selbst nicht annährend 100% umweltneutral. Das ist ein wichtiger Punkt. Diese haben aber ein wesentlich höheres Potenzial wesentlich umweltfreundlicher zu sein. Und das werden sie, so wie die erste Dieselgen. nicht mit heutiger Technik zu vergleichen ist. Das typische S-Kurven-Konzept eben.
Subventionen im alten Kfz Markt sind auch nicht unüblich. Entweder direkt beim Hersteller (meist durch kurzfristige Ausnahmen im Arbeitsrecht oder Steuerbegünstigungen) oder siehe Abwrackprämie.
 
Durch die Akkuherstellung müssen Elektroautos mindestens 7 Jahre komplett emissionsfrei(!) gefahren werden, bevor sie beginnen, umweltfreundlicher als ein durchschnittliches Dieselauto zu sein.
Und trotzdem versucht die linksgrüne Regierung uns die Verbrennungsmotoren madig zu reden und verhängt Fahrverbote.
 
@Unglaublich: Wo gibt es denn eine links-grüne Regierung bei uns im Land?!
 
@john-vogel: Vielleicht meint er Thüringen.
 
@john-vogel: Na in Baden-Württemberg. https://www.zeit.de/gesellschaft/2017-07/autoindustrie-baden-wuerttemberg-tankstelle-krise/seite-2
 
@john-vogel:
Als AfDler hat man eben eine Rot-Grün-Fehlsichtigkeit, man sieht überall nur rot-grün und denkt man sei blau...
 
@john-vogel: für AfD-Groupies ist alles links-grün was nicht außen rechts ist.
 
@john-vogel:
Du meinst also die CDU ist noch Konservativ? Dann meinst du wohl auch die Grünen haben uns nie in Kriege gezogen und die SPD ist noch die Arbeiterpartei.

Definitionen ändern sich. Gerade wenn es so viele Heuchler wie heutzutage gibt.
 
@Freudian: Du hast ganz offensichtlich meinen Beitrag nicht verstanden, aber etwas anderes habe ich auch gar nicht erwartet.
 
@john-vogel:
Sagt derjenige der nicht kapiert was Heuchelei ist. Oder es nicht verstehen will. Hmmm, warum wohl? ;)
 
@Freudian: siehe re:8
 
@Unglaublich: Dass diese schwedische Studie absoluten Nonsens veröffentlicht hat, dachte ich, hätte sich mittlerweile herumgesprochen. Zu Dir offensichtlich noch nicht! Unglaublich...
 
@Bengurion: Dann beweise bitte das Gegenteil.
 
@McFly101: Ich werde Dir sicherlich NICHT die Arbeit abnehmen, Dich mit der schwedischen Studie selbst zu befassen. Der "Beweis", das diese Nonsens verbreitet, ist dermaßen offensichtlich, dass Du dies sicherlich auch ohne Hilfe erkennen wirst.
 
@john-vogel: Alles ist relativ:
wenn man selbst ganz rechts ist, liegt die Mitte links von einem.
Und rot-grün-Blindheit ist die häufigste Form von Farbenblindheit.
 
@john-vogel: ich denke, er spielt auf den Fakt an, dass in den letzten 20 Jahren folgendes geschah:
- Grün ist etwas nach rechts, also in die Mitte gerutscht
- SPD ist auf jeden Fall nach rechts, also in die Mitte gerutscht
- CDU ist durch Merkel von rechts-konservativ nach links, also in die Mitte gerutscht
- Für die FDP ist da jetzt kein Platz mehr in der Mitte
- im Bereich rechts-konservativ ist ein "Vakuum" entstanden, das zu Beginn zu füllen versucht wurde von Splitterparteien wie der NPD, der DVU, den Reps usw. - und wurde von der AfD aufgefüllt (Also ist die AfD nichts anderes als das, was die CDU vor 20 Jahren war.)*

Somit ist die aktuelle, zusammengeschmolzene Mischpoke unserer Politiker, die sich in der Mitte tummeln, aus ehemaligen Linken und ehemaligen Grünen und ehemaligen rechts-konservativen das neue "Links-Grün".

Das Begriffe im Laufe der Geschichte umgedeutet werden, ist nichts Neues.

Der Begriff "Neoliberal" wurde ja auch umgedeutet (beginnend mit der Thatcher).

*interessant ist ja, dass die AfD keine Graswurzelbewegung ist, sondern von elitären Familien wie Mohn, Burda, Springer etc. pp. durch Schwarzkonten über das Ausland gefördert wurde.
 
@Unglaublich: Woher hast du denn die 7 Jahre? Ich bin nun kein großer Fürsprecher der Akkuversorgten Autos aber eine Aussage wie "mindestens 7 Jahre" kann nur falsch sein, Emissionen entstehen bei Verbrauch, Verbrauch entsteht bei Fortbewegung, Fortbewegung in einem Zeitraum kann sich sehr deutlich unterscheiden.
 
@0711: Der Herr vergisst einfach das die Herstellung von Diesel aus Rohöl auch Energie kostet. Da können wir die einmaligen Energiekosten der Akkuherstellung mit denen der ständigen Diesel Produktion gegenüber stellen. Aber das tun die, die so weit rechts stehen das die Mitte von ihnen aus links grün steht eben nicht.
 
@0711: In der Kompaktklasse wäre es wohl ab ca. 45.000km weniger CO2 im Vergleich zum Diesel, bei aktuellem Strommix.
Aber selbst wenn.. es soll ja heute noch ein paar Autos geben die BJ 2011 oder älter sind. Der Energiemix wird laufend besser und der große Vorteil dass die Abgase nicht in der Innenstadt sondern bei der Akkufabrik entstehen, besteht auch wenn es nicht ab Kauf schon besser ist. Das würde meiner Meinung nach sogar eine gleiche oder leicht höhere Gesamtbilanz rechtfertigen.
 
@jackii: Putzige Argumentation mit dem Energiemix, da die ökologischen sowie ökonomischen Kosten für Gewinnung sowie Nutzung regenerativer Energien nicht angerechnet werden. Das grüne Deckmäntelchen der Elektroautos wird per Gesetz von der Gesamtbevölkerung querfinanziert, die nötigen und getätigten Eingriffe in die Umwelt für Stromtrassen sowie Stromgewinnung werden ausgeblendet. Natürlich sind fossile Rohstoffe oder Nukleartechnologie zügigst abzulösen, aber ganz so knuffig wie häufig dargestellt ist der "Ökostrom" definitiv nicht...
 
@Stamfy: Hm ja, zumindest ich weiß das und tu mir deshalb sehr schwer mich klar auf eine Seite zu schlagen. Natürlich ist das alles nicht ohne Nachteile und Kosten zu haben, sonst wäre das auch bereits erledigt, wo du selbst sagst es wäre schon zügig nötig.
Hm ich dachte Politiker sind alle von Auto und Energiekonzernen bestochen, warum sollten sie dann gegen Industrie und Bevölkerung unbedingt Grün wollen. Die Energiewende hat schon mehr Sinn als ein paar Abgeordneten Spaß zu machen.
Soweit ich das mitbekomme lässt die regierende Politik es eher zu gemütlich angehen, verfehlt Ziele deutlich, will Grenzwerte senken und Messstationen von dreckigen Orten wegverlegen...
Zwangsläufig zahlt alles was man veranstaltet letztlich die Gesamtbevölkerung, zumindest hier ist aber nicht so abwegig dass ihr das auch sehr zu Gute kommt. Man weiß mittlerweile auch dass eAutos auch produziert werden müssen und Windräder im Vorgarten nicht hübsch sind. Aber ich weiß schon was du meinst, manche stellen es zu rosig dar. Wie immer wenn man für etwas werben und nicht zu viel Ablehnung hervorrufen möchte. Wäre aber irgendwie auch doof wenn deshalb Planet retten abgesagt wird.
 
@Stamfy: Achso, und die ganzen externalisierten Kosten der Verbrenner-Fahrzeuge sind jeweils eingerechnet? Die notwendige Energie zur Herstellung altertümlicher Fahrzeuge auch?

Fortschritt gab es schon immer, aber klar wird da jetzt wieder groß geheult. Die Elektroautos zerstören übrigens keine Arbeitsplätze in Deutschland, sondern das Verschlafen von technologischen Neuerungen.
 
@Unglaublich: Mal abwarten wann endlich die Graphen-Akkus Marktreif sind.
 
@happy_dogshit: vielleicht sind Graphenakkus tatsächlich eines Tages marktreif, vielleicht aber auch nie

Wozu also auf von den Medien gehypte Wunderakkus warten, denn mit aktuellen Akkus lässt sich doch auch schon sehr gut fahren
 
@happy_dogshit: Graphen´ist gerade "im Tal der Tränen". Nach unzähligen, fantistisch unglaublichen "wissenschaftlicher" paper, ist jetzt die Ernüchterung da, dass die Wissenschafft von heute doch wohl mehr darauf bedacht ist einen Berg von Papern zu produzieren um Lebensläufe zu pimpen, als wirklich sachlich etwas zu durchleuchten und vor allem dabei auch die Schwächen deutlich(!) zu machen und nicht durch Auslassen ein verzerrtes Bild zu liefern. Naja, die Industrie liest die papaer natürlich, testet es und stellt dann eben fest: mmmm sooo coool isses dann wohl doch nicht und es gibt viele Gründe, die die theoretische Leistung dann praktisch eben doch verpuffen lässt.
 
@Unglaublich: Entschuldige ich habe dir versehentlich Plus gegeben.
Die "Linksgrüne" Konservative Regierung hat aber im Gegensatz zu dir verstanden das sämtliche Bestandteile eines Lithium Ionen Akkus vollständig wiederverwertbar sind, und zwar als neuer Akku.
Nur die Struktur altert, nicht die Materialien.
 
@Alexmitter: Wo wird diese vollständige Wiederverwertbarkeit denn praktiziert? Oder ist sie doch zu teuer und wirtschaftlich unrentabel so dass die Akkus dann eben doch vernichtet werden oder auf dunklen wegen irgendwo in Afrika auf einer giftmülldeponie landen....

Theoretische Gebilde müssen auch praxistauglich sein, vieles ist möglich z.B. auch völlig energiespeicherlose mobile, nur weniges wird gemacht und das hat meist ganz einfache wirtschaftliche gründe
 
@0711: Die Akkus werden noch eine ganze Weile gefahren, man muss sie noch gar nicht "verbrennen". Vertrau da einfach der Wirtschaft und dem Kapitalismus, wenn die neuen Ressourcen zu teuer werden, ist eine Recyclinganlage ganz schnell wirtschaftlich.
 
@tisali: Nissan sagt 30% verlust in 5 jahren sind in Ordnung, eine Größenordnung die beim leaf durchaus nicht weit von der Realität entfernt ist mit ~17%.

Der wirtschaft vertrauen, der gleichen wirtschaft die zur Wegwerfgesellschaft geführt hat? Genau die gleiche die den Müll lieber auf dunklen wegen nach Afrika schippert anstatt zu recyclen? Die neuen Ressourcen gibt es in rauhen mengen, bis die knapp werden, werde ich wohl schon weg sein
 
@0711: Das hängt auch von den Kilometern ab, ist bei Verbrenner-Fahrzeugen ja genauso. Davon abgesehen ist der Leaf wohl eins der letzten Autos, das ich mir kaufen würde.

Die Wirtschaft war wohl der falsche Ausdruck, ich meinte das kapitalistische System. Dem würde ich in dieser Hinsicht tatsächlich vertrauen, auch wenn ich das sonst sehr selten mache. Momentan gibt es nur viel zu wenige Batterien die zurückkommen und die, die wieder zurückkommen, werden in große Speicherwerke (BMW z.B.) gesteckt.

Und die neuen Ressourcen mag es zwar eventuell in rauen Mengen geben, die Förderung kostet aber Geld und kann auch nicht von Null auf Hundert hochgefahren werden. Es gibt einfach zu viele Faktoren die es unausweichlich werden lassen, dass Batterien zukünftig recycelt werden müssen.Nur weil etwas heute noch nicht praktiziert wird heißt das über die Zukunft noch lange nichts.
 
@tisali: Der Leaf ist neben dem Zoe eines der wenigen eAutos die irgendwo in der nähe von Preisinteressant sind und noch ein paar Kilometer weit kommen. BMWs i3 liefert dagegen deutlich weniger Stauraum, etwas höheren verbrauch und ist auch noch "premium typisch" einige tausend euro teurer

Ich bin davon überzeugt das es wie bei IT Technik ausgehen wird, die förderung von Ressourcen hochfahren wird günstiger sein wie anständiges recycling
 
@Alexmitter:
Warum redest du von Dingen von denen du keinerlei Ahnung hast?
 
@Freudian: Komisch ist aber, dass Alexmitter es absolut richtig darstellt und somit Du es bist, der seine Ahnungslosigkeit zu Markte trägt.
 
@Bengurion: Mach dir nichts daraus, die Linksgrüne Schattenregierung hat die Wahrheit hier einfach gedehnt, wie kann es auch anders sein.
 
@Freudian: Danke für den Lacher des Tages. Die Linksgrüne Schattenregierung braucht aber noch etwas mit meinem Lohn fürs Gegenargumentiren. So kommt der richtige Spaß erst nach dem Wochenende.
 
@Unglaublich:

und der Kraftstoff wurde natürlich co2 neutral gefördert, transportiert, rafiniert und zur tankstelle wieder transportiert??
 
@Unglaublich: Beziehst du dich auf die Statistik der Diesel-Lobby, die die Herstellung eines E-Autos mit der Laufzeit eines Dieselautos vergleicht? Wir lassen einfach mal die Herstellung des Diesels, den Verschleiß und die Wartung außer acht, sagen, dass eine stark begrenzte Ressource die Zukunft ist und unterschlagen die Aufbereitung der Akkus.
Gab ja auch mal eine Statistik die aussagt, dass Solarpanels umweltschädlich sind, weil es nur in der EU Vorschriften fürs Recyclen gibt und überall auf der Welt die Panele verbrannt werden, um wieder an die Rohstoffe zu gelangen.
 
@Unglaublich: Gibts dafür eine Quelle? Ich bestreite nicht, dass die Akku-Herstellung Emissionen verursacht. Aber soviel wie 7 Jahre eines durchschnittlichen Diesel-Fahrers bezweifle ich stark. Ist dort dann auch die Erzeugung + Transport der ganzen Öl-Pipeline mit einbezogen?
 
@Unglaublich:
Dieses Argument kann ich echt nicht mehr hören.

Dein so umweltfreundlicher Diesel wird und bleibt für alle Ewigkeiten ein Verbrenner. Das E-Auto hat aber das potential in Zukunft, für sein Antriebe völlig Emissionsfrei zu werden, oder die Emissionserzeugnisse besser abzufangen.

Das wird niemals ein Diesel oder Benziner erreichen.
 
@Unglaublich: Du meinst vermutlich CO2-freundlicher. Aber beim Verbrenner kommen neben CO2 noch ganz andere Dinge aus dem Auspuff. Und selbst wenn es 7 Jahre dauert - laut dieser Statistik folgen dem Break Even noch 11 weitere Jahre https://de.statista.com/statistik/daten/studie/316498/umfrage/lebensdauer-von-autos-deutschland/

Wie will die der Verbrenner deiner Meinung nach gut machen?

Und selbst die schwedische Studie, welche von den E-Mobilitätsgegnern klatschend gefeiert wurde (weil sie sie nicht verstanden haben) sagt aus, dass E-Autos beim aktuellen Strommix über ihre Lebensdauer 30 % (eher mehr) einsparen. Und dass sich dieser Wert in den kommenden Jahren noch deutlich verbessern wird. Weil der Verbrenner dann immer noch verbrennt, der Strommix aber noch co2-neutraler geworden sein wird.

Und genau so einer scheinst du mir zu sein: Stolz darauf, zwei Zahlen vergleichen zu können, aber am Ende trotzdem nix verstanden haben. Aber trotzdem lautstark eine nachweislich falsche Meinung rumschreien.
 
@Unglaublich: Wenn wir wirklich was für die Umwelt tun wollten, müssten wir deutlich weniger neue Fahrzeuge produzieren und die "alten" so lange fahren, bis sie verschrottet werden müssen. Die entstehenden Emissionen von Karosseriebau bis Endmontage übersteigen das "bisschen" Abgas bei weitem...nur entsteht das Abgas bei uns und die Emissionen bei der Aluminiumherstellung in ärmeren Ländern...

ABER eine so radikale Lösung lässt sich deutlich schlechter verkaufen, da sie dem Wirtschaftsmotor (besonders den Deutschlands) schaden würde...
 
@Unglaublich: diese Zahlen waren 2012 tatsächlich richtig. Aktuell sind es zwischen 1 und 3 Jahren. Wohlgemerkt werden hierbei die Emossionen der Verbrenner ab Tankstelle gerechnet. Ölbohrung, Schifftransport, Raffinierten, an Tankstelle liefern wird gekonnt ausgklammert. Aber Ihr dürft weiterhin stolz darauf sein, täglich 95 Mio Barrel Öl zu verschwenden. Das hat bisher noch nie eine Generation fertig gebracht. Lasst uns jetzt noch die Arktis auspumpen, und auch noch die letzten Afrikanischn Staaten mit Bombenteppichen dazu motivieren das Öl billig zu exportieren, um Kohle in die D Staatskassen zu schwemmen.
 
@Unglaublich: Wenn das Auto verbraucht ist, kann der Akku, der dann sicherlich noch mehr als 70% Kapazität hat, weiter verwendet werden. (Ausnahme: Akkubrand...)
Dann ist das komplette System ein geschlossenes System, in dem alle einmal geschürften Rohstoffe später in neue Auto- Generationen verbaut werden.
Ja, die erstmalige Schürfung der Rohstoffe ist eine riesen- Schweinerei.
Nur. wenn wir genug für alle Akkus haben, dann kann das Schürfen in vielen Jahrzehnten ein Ende haben, während Verbrenner immer Öl, aber auch die gefährlichen Metalle für die Kats benötigen, da hier leider 30% des Materials in die Umwelt zerstäubt wird.
 
Echter Massenmarktpreis, der Tesla Papiertiger eben. Na vielleicht schafft es vw sein für 2020 anvisierten elektroschieber zum angekündigten preis in den markt zu schieben.

edit
etwas nachgewürzt
 
@0711:
In den USA verkauft Tesla mehr Model 3 als BMW 3er und Mercedes C-Klassen...
 
@GRADY: Natürlich verkauft Tesla mehr Model 3 als BMW 3er und Mercedes C-Klassen da Tesla diese gar nicht im Sortiment hat :D
 
@Comromeoz: Du fuchs!
 
@Comromeoz: *herzhafter Lacher* =D
 
@GRADY: Und weiter? In den USA sind die deutschen Autobauer kleine lichter, GM verkauft in einem Monat mehr oder so viele Autos wie die deutschen Autobauer dort im ganzen Jahr (über die komplette Modellpalette).
Ein bald 50000$+ Auto (bzw Hersteller mit ausschließlich solchen Autos) wird es auch schwer haben Massenmarkttauglich zu werden, die günstige Variante kann Tesla weiterhin nicht liefern und so ist eben der preislich massenmarkttaugliche Tesla weiterhin ein Papiertiger - das zeigt auch mit was Tesla hierzulande startet, nicht mit dem vollmundig versprochenen "ab 31000 €" auto
 
Nachdem ich mir mal ein Model 3 angeschaut habe, kann ich sagen: Wer so viel Geld für so ein Billig-Auto ausgibt, ist selber Schuld. Da gibt es EVs mit deutlich besserem Preis-Leistungsverhältnis.
 
Einen wichtigen Faktor zu den Betriebskosten habt ihr unterschlagen, das Laden ist bei diesem Model nicht kostenlos!
 
@Hans im Glueck: Den Golf tanken ist auch nicht kostenlos. Wird das erwähnt?
 
@Alexmitter: Bisherige Modelle von VW zu tanken war auch nicht kostenlos. Bisherige Modelle von Tesla am Supercharger zu laden aber schon. Deshalb wäre das schon richtig, das extra zu erwähnen, dass sich das Preismodell geändert hat.
 
@jakaZ:
Die Nutzung der Supercharger ist allerdings nicht unbegrenzt kostenlos möglich.
Tesla gewährt nur eine maximale Anzahl an kWh pro Fahrzeug u. Jahr kostenfrei; es sei denn man nutzt eine sog. Empfehlung über einen anderen Tesla-Besitzer u. gilt nur für Model S u. X.

Das Model 3 erhält grundsätzlich keine kostenfreie Nutzung der Supercharger.
 
@Winnie2:
Kleine Korrektur. Das Performance-Model 3 wird freies Supercharging beinhalten, aber nur dieses,
alle anderen Model 3 jedoch nicht.
 
@Alexmitter: er meint wohl damit, dass man früher das Model S kostenlos an Tesla Ladestationen laden durfte, aber auch das geht bald (oder sogar jetzt schon) nicht mehr.
 
@Alexmitter: ein vergleichbares auto kostet 20k (qualität,...) du wirst in deinem leben nie so viel sprit vertanken, dass du auch nur in die nähe des preises eines model 3 kommst ;)
 
@theoh: Das ist wohl wahr, es ist eben ein Amerikanisches Auto und diese sind Teuer bei miserabler Qualität. Das hat aber bisher auch keinen Deutschen Chrysler, Ford(Die Amerikanischen Fords) oder Doge Besitzer davon abgehalten sich einen zu kaufen.
 
Und man darf auch nicht die Kosten für das Aufladen vergessen. Tesla wird sich auch den Strom zum Aufladen der Autos gut bezahlen lassen. Ich möchte erst gar nicht wissen, was eine Heimladestation von Tesla kosten würde.
 
@Norbertwilde:

zur not geht eine handelsübliche Steckdose. Bei 12 Stunden stehzeit sind das immerhin ~24KW bei 2KW leistung.
 
@Groschi: Zur Info, damit du dich in Zukunft nicht mehr blamierst:

"kW" sind die Einheit für Leistung. Wenn man das für eine gewisse Zeit beansprucht muss man mit der Energie rechnen, wofür die Einheit kWh ist.

Auf deiner Stromrechnung steht auch "kWh" und nicht "KW". Damit disqualifiziert man sich tatsächlich in jeder Diskussion.
 
@Norbertwilde: In der Hoffnung das dann nicht all zu viele so ein Auto im Wohngebiet haben.
Problem ist doch das die Leitungen das gar nicht hergeben das viele ein eAuto haben könnten.

Meine Nachbarin hat 200m Luftlinie weiter im Neubaugebiet gebaut. Sie wollte für die Zukunft planen und hat gefragt wie es mit einem zweiten Anschluss aussieht zum laden. Geht nicht...
 
@Paradise: Also bitte. Deine Story kannst ins Reich der Märchen schieben.
Man kann sich IMMER! einen Anschluss legen lassen, alles eine Frage der Kosten. Und weiter dürften in einem Neubaugebiet Häuser mit über 20 KW angeschlossen sein.
 
@FatEric: Darfst gerne bei der Stadt anrufen:
https://www.babenhausen.de/de/startseite/

"Man kann sich IMMER! einen Anschluss legen lassen"
Klar die buddeln dann für 1 Million Euro von dir die Straßen von hier:
https://bit.ly/2FYipLQ
bis zu dir auf und legen neue Leitungen.
 
@Paradise: Ändert nichts daran, dass der aktuelle Hausanschluss ausreichen sollte, um ein Fahrzeug daheim zu laden. Der Standardfall dürfte wohl sein, abends gg 20 Uhr das Auto an die Steckdose morgens gg 7 Uhr wieder abstecken. Meistens dürfte man sogar mehr Zeit haben. Aber in 11 Stunden kannst locker 60-70 kwh mit jedem Hausanschluss nachladen, eher mehr. Damit kannst fast jedes gängige E-Auto komplett aufladen zumal es nicht bei 0% angesteckt werden dürfte.
 
@FatEric: Ich werde sie fragen was genau das Problem war wenn sie mir übern weg läuft. Die ziehen in 3 Wochen um bzw sind dabei.
Kann nur wiedergeben was sie gesagt hat und habs nicht nötig Märchen zu erfinden.

Hab das noch im Netz gefunden:
"Größtes Problem bleibt aber die sogenannte letzte Meile, also alles, was zwischen der Starkstrom-Transportleitung und dem Haushalt des Endverbrauchers liegt: Das Niederspannungsnetz ist für den großen Ansturm von Privathaushalten, die künftig ihre Autos laden möchten, nicht ausgelegt. Damit würde abends, wenn alle von der Arbeit nach Hause kommen und ihr Auto anschließen, das Netz zusammenbrechen. Ein Stromausfall wäre die Folge.

Das Problem ist laut den Netzbetreibern durchaus lösbar. Dafür müssen allerdings Energiekonzerne, Politik, Industrie und Gesellschaft an einem Strang ziehen. Geschieht der nötige Netzausbau nicht bald, wird es problematisch: Schon in fünf bis zehn Jahren könnte die Elektroautodichte in einigen Gegenden zu hoch für das vorhandene Stromnetz werden."
 
@FatEric: Ja, jeder "normale Hausanschluß" kann das ab, aber...
Bei der Planung wurde nicht berücksichtigt, daß von allen Hausanschlüssen rund um die Uhr das maximal Mögliche gezogen wird und damit wir das System kollabieren. (Pech, wenn der große Verteiler abfackelt...)
Aus welcher Überland- Leitung kommt der Strom um in einer Stadt 1/2 Mio Autos in der Nacht zu laden? (Wo natürlich das Laden in der Nacht Grundlasttechnisch einen gewissen Charme hat)
Pro Kohlekraftwerk- Block können 100.000 PKW gleichzeitig saugen.
 
ich würd für das Auto keine 20K ausgeben.... ^^
 
@lasnik:
Stell dir vor, es zwingt dich keiner 20k auszugeben. Irre, oder ?!
 
@lasnik: Dann wirst du maximal in 2-3 Jahren einen gebrauchten bekommen. Wenn du noch länger wartest ist vlt. sogar einer für 10K drin.
 
@mike4001: ich fahr einfach meinen ultra soliden Golf weiter. srecht mich in 10 Jahren nochmal drauf an.
 
@lasnik: Ist immer noch die ökologischste Variante.
 
@lasnik: In 10 Jahren wirst du sowieso keinen neuen Golf mehr bekommen^^
 
@mike4001: Ein 50000€ Auto wird wohl in 2-3 jahren kaum so einen werteverfall haben

In 2-3 Jahren will aber VW mit den i.d. für unter 20000€ etwas liefern
 
"Höchstgeschwindigkeit liegt bei 233 km/h" und dann 45 km Reichweite. Gott was werden wir belogen.
 
@Steiner2: Stimmt, ich fahre mit meinem Ford Focus ja auch stets 217 km/h und verbrauche nur 4,6l Diesel...
 
ich frag mich nur welcher idiot mit diesem elektoauto fahrdingens angefangwn hat. wir habe so viele alternativen die einfach nur mal genuzt werden müssen. was ist mit wasserstoff oder der brennstoffzelle ? stattdessen wird so etwas wie der tesla krempl zu preisen angeboten die sich ein normal sterblicher arbeitender bürger nie im leben leisten kann. dieser lobbyismus ist dermaßen zum kotzen...ist wie bei den amis mit ihrebmb waffen...
 
@wollev45: Naja, nachdem keiner mehr Notebooks kauft müssen die dort verbauten Standardakkus eben weiterverwendet werden...
Spaß beiseite, die Leute denken dass ein Akkufahrzeug im Gegensatz zu Brennstoffzellen oder anderen Ladungsträgern wie Elektrogelen etc keine neue Infrastruktur benötigen.
Was Blödsinn ist. Um den heutigen Straßenverkehr auf Elektromobilität perAkku umzustellen bedarf es sogar größerer Investitionen in die Infrastruktur als bei der Verwendung von Wasserstoff, Elektrogel oder anderen Trägern. Vermutlich ist sogar die Herstellung von Autogas über den Sabatier-Prozess ökologischer. Allein schon weil man keine neuen Autos bräuchte sondern vorhandene Motoren umrüsten kann. Da dann das CO2 zuvor der Umgebungsluft entnommen worden ist, wäre das auch völlig CO2-neutral.
 
@wollev45:
Alles auf Lobbyismus abzuwälzen ist etwas zu einfach.

Auch Wasserstoff und die Brennstoffzelle haben mit großen Problemen zu kämpfen.

"ich frag mich nur welcher idiot mit diesem elektoauto fahrdingens angefangwn" Anscheinend jemand der sich etwas mehr Gedanken als du darüber machst. Z.B: Brennstoffzelle benutzt ein Elektromotor.

Elektrizität ist ein universeller Energieträger und kann überall verwendet und aus sehr vielen unterschiedlichen Quellen gewonnen werden.
An einem E-Motor führt kein Weg vorbei. Ob dieser am Ende über ein Akku oder eine Brennstoffzelle oder Induktion über Straßen, oder oder oder versorgt wird, wird die Zukunft zeigen.
 
@Andy2019:
die zukunft...es wird so lange mit diesel und benzin gefahren wie es der "planet hergibt"
so lange es Rohöl gibt so lange wird es otto und dieselmotoren geben, das liegt in der natur unserer gesellschaft, ausbeuten bis zum geht nicht mehr.
wasserstoffantrieb und brennstoffzelle gibt es schon seit mehr als 40 jahren.
mit der brennstoffzelle sind astronauten zum mond geflogen und wieder zurück.
jetzt erzähle mir keiner das es da noch probleme geben soll, nie und nimmer denn die technik ist ausgereift und sicher.
esbenso ist es problemlos möglich eine brennstoffzelle in ein kfz zu integrieren https://www.toyota.de/automobile/brennstoffzellenautos.json
lobbyismus mehr nicht !

wasserstoff kann man zur not auch zuhause gewinnen und die brennstoffzelle im auto wäre der tod für die stromversorger denn da lässt sich nichts dran verdienen.
es geht hier doch auch nur wieder um´s liebe geld.
 
@wollev45:
Jaja alles ist so einfach und so logisch und vor allem so sinnvoll, wenn das so ist. Was hinder dich daran ein Unternehmen ala Tesla für Brennstoffzellen zu gründen.

Aber klar wenn du gleich damit anfängst das der Mensch ja aus natura alles ausbeuten muss, bei dir scheint alles irgend scheiße zu sein...

Und ich wiederhole mich gerne. Brennstoffzellen benutzen einen E-MOTOR!
Und nur weil Brennstoffzelle technisch möglich ist heißt es noch lange nicht das es wirtschaftlich sinvoll ist. Die ersten E-Motor gab es auch vor 100 Jahren und haben damals schon funktioniert.

Es ist auch völlig problemlos möglich auf ein Auto ein Segel aufzubauen und mit Windkraft zu fahren.

Du weist aber schon wie Wasserstoff und Brennstoffzelle gewonnen werden? Die wachsen auch nicht auf Bäumen. Zu deren Gewinnung wird auch Energie benötigt.
Aber hey man es ist ja soviel Besser zuhause aus Strom Wasserstoff zu machen um damit einen Motor anzutreiben, als direkt Strom zum antreiben eines Motors zu benutzen.

Ahja und wenn man Wasserstoff zuhause herstellt ist das natürlich Kostenlos.

Komm mal von deinem Märchenschloss runter.

Es gibt viele Autohersteller, tausende von Ingenieuren und tausenden von Politiker in unterschiedlichen Ländern. Und alle diese jeder davon ist von der Autolobby korrumpiert.
Denn die Lösung ist ja sooo einfach und sooo simple das nur wollev45 das durchschaut hat, der in seinem Leben wie viele Antriebe gebaut hat?
 
@Andy2019: du könntest deine herablassende art lassen und dich normal artikulieren. mit solche leuten zu diskutieren wie mit dir ist ungefähr genau so sinnvoll wie mit meinem hund.
 
@wollev45:
Ich diskutiere nur auf deiner Ebene.
"welcher idiot mit diesem elektoauto fahrdingens angefangwn hat"

"das liegt in der natur unserer gesellschaft, ausbeuten bis zum geht nicht mehr."

Du wirfst etwas in den Raum, wovon du keine Ahnung hast und irgendwo in einem Youtube Video gesehen hast. Und diffamierst gleichzeitig die E-Auto Bewegung.

Ich bin gegen solche Arten von Argumentationen empfindlich. Das Selbe würde ich tun wenn du mit ähnlicher Argumentation pro E-Mobilität wettern würdest.

Es gibt schlicht nicht die eine wahre Lösung. Es gibt nicht das schlechte oder das gute. Es ist völlig egal was du machst, welche Technologie gepusht wird es wird immer Gewinner und Verlierer geben.

Meine persönliche Meinung ist, das E-Mobilität langfristig gesehen die Meisten Gewinner und die wenigsten Verlierer verursachen wird.
Die Technik ist deutlich weniger Komplex im Vergleich zu einem Verbrennungsmotor. Die Technik ist Wartungsarmer (weniger komplexer Motor, weniger Verschleiß, kein Getriebe und etc)
Es ist möglich alle erdenklichen Energiequellen dafür zu benutzen. Sind Brennstoffzellen wirtschaftlich, verwende Brennstoffzellen (kein technisches Problem), verwende Akkus (kein technisches Problem), verwende Stromtrassen (kein technisches Problem), verwende in 100 Jahren Fusionszellen, mensch selbst ein Verbrenner zu Stromerzeugung ist technisch kein Problem. Sicherlich ist bei jeder Transformation von Energie mit Verlusten zu kämpfen, hier werden die Ingenieure und Wissenschaftler aber immer besser, sodas es immer stärker zu einem Störrauschen wird als zu einem wirklichen Problem. Das Beste ist aber das man einfach sich gegeben Bedingungen von vorhandener Energie anpassen kann. Das jetzt oder in der Zukunft, das Hier oder in Nigeria.

Kurz. E-Mobilität ist nicht so scheiße wie du propagierst, und Brennstoffzelle oder Wasserstoff nicht so toll.

Deine diffamierende Haltung gegenüber die Errungenschaften der E-Mobilität, zeugt schlicht von Ignoranz. Dein hochjubeln der Brennstoffzelle von Blindheit.
 
@Andy2019: Die letzten Studien sagen, dass Wasserstoff dann sinnvoller wird, wenn die Zahle der Fahrzeuge die Grenze von 20 Mio überschreiten. Dann wären die Investitionen für reine e-Autos größer, als für die Wasserstoffinfrastruktur. Schauen wir mal ... ggf. sind die Akku-e-Autos auch nur eine Übergangslösung ... weil ... sind wir ehrlich ... so richtig solle ist das mit dem ganzen Rumgelade auch nicht ... Studie übrigens vom Forschungszentrum Jülich. Durchaus lesenswert: http://juser.fz-juelich.de/record/842477
 
@wollev45: Irgendjemanden gibt es eventuell, in Europa aber nicht mehr viele.

VW wird ab 2026 keine reine Verbrennerproduktion mehr starten und es wird auch keinen Sinn machen lange mit zwei verschiedenen Antriebsarten zu fahren.

Und was glaubst du wie sinnvoll Tankstellen sind, wenn nur noch 1/4 der Autos tanken muss? Das geht dann ganz schnell..
 
@wollev45: Die Brennstoffzelle hat ein Haupt und ein Sekundärproblem, den Preis und die "nachladeinfrastruktur". Da kann die Technik noch so ausgereift und sicher sein, wenn beides nicht besser werden könnte wie bei anderen lösungen wird sich die Brennstoffzelle zu recht nicht durchsetzen. Zumindest das könnte ist gegeben, es müsste halt noch - abwarten
 
@Andy2019: "An einem E-Motor führt kein Weg vorbei."
Ich gebe mal folgendes zu bedenken, auch in der Küche hat man das vor einiger Zeit gesagt aber inzwischen ist man auch hier an dem punkt, es gibt nichts effizienteres wie den gasofen.
Den E-Motor als heilsbringer, vielleicht aber auch nicht unbedingt, am ende findet man noch wege (reines fiktives Beispiel) einen Stoff der keine Schadstoffe ausstößt wenn man ihn verbrennt und herstellt. Der immense Ressourcenaufwand um die e Mobilität in schwung zu bringen/praktikabel zu machen ist ein Faktor den man nicht vernachlässigen sollte, die Preisbrecher Technologie hat man auch noch nicht trotz einfacherer Systeme.
 
@0711:
Das am E-Motor kein Weg vorbeiführt ist meine persönliche Meinung die ich auch mit Argumenten untermauern kann.

Das mit dem Gasofen würde ich sehr stark anzweifeln und würde eine Mögliche Aussage dessen stark von der jeweiligen Perspektive abhängig machen. Wirtschaftlich gesehen, kann ich mir das sogar gut vorstellen. Es gibt auch sicherlich mehrer Punkte die dazu führen. Wirtschaftlichkeit auf lange Strecke gesehen, da jeher weniger (endlicher Rohstoff, Transport von Gas, Wartung von Gasleitungen, Verschmutzung ist aktuell noch Kostenlos).

Und ja Natürlich ist der Schwung der E-Mobilität ein immenser Ressorucenaufwand (Straßennetz, Schienennetz, Stromnetz, Wassernetz und etc waren es auch), den er muss sich gegen eine seit einem Jahrhundert bis in Kern der Gesellschaft durchgesetzte Technologie und Infrastruktur durchsetzen. Meiner Meinung nach lohnt sich dieser Aufwand langfristig aber. Da es so viele Vorteile mitbringt, die man nicht ignorieren darf. Und selbst dein fiktives Beispiel wäre mit der Technologie völlig kompatible. Baut ein zentrales Kraft und speißt das Stromnetz mit dieser Energie.
 
@Andy2019: Beim Ressourcenaufwand sehe ich vor allem die nicht Industrienationen, auch kabelsysteme die öffentlich rumliegen und "unbeaufsichtigt" laden sind in vielen teilen der welt undenkbar, da ist das zentrale Kraftwerk nur bedingt eine lösung wenn der Strom "langsam" ins Auto läuft
 
Wie wäre es alternativ mit einem Hyundai KONA Elektro oder dem kommenden KIA Niro EV, die beide mit Vollausstattung und über 400km Reichweite knapp über 40.000€ kosten. Niemand der auf Elektromobilität setzen und ein alltagstaugliches Auto kaufen will ist gezwungen einen Tesla kaufen zu müssen.
 
@KnolleJupp: weck mich wenn man deutlich unter 20.000€ ist
 
@KnolleJupp: Ich muss für keine Kinder (noch nicht) sorgen, verdiene recht gutes Geld, habe wenige Nebenkosten, aber für 40.000€ ein Auto kaufen will ich beim besten Willen NICHT! Kaufen kann ich mir das schon, aber leisten will ich mir das nicht. Und jetzt will Tesla nochmals deutlich mehr. Nene, das ist ein Luxusauto für Reiche!
 
Nachdem ich hin und wieder einen Tesla auf der Autobahn bemerke habe ich einen gesehen der sogar schnell gefahren ist. Ich habe für den Fahrer gehofft, das er rechtzeitig eine Ladesäule findet. Der Rest fährt meist so 120.
 
@mulatte: Warum muss man über 120 fahren, wenn man nicht will/muss? Hoffst du auch, dass Verbrenner rechtzeitig eine Tankstelle finden?

Tipp: Statt Halbwissen von sich zu geben ist vorheriges informieren in der Regel sehr sinnvoll. Vielleicht auch mal nicht immer alles glaube was andere von sich geben und sich selbst ein Bild machen? Und wenn das Interesse sogar vorhanden ist, selbst mal ausprobieren?
 
@NamelessOne: Er hat aber Recht! Ich bin viel auf der Autobahn unterwegs und die meisten fahren wirklich "nur" 120km/h. Ja, das ist eine angenehme Reisegeschwindigkeit, schafft aber auch ein sparsamer Verbrenner. Man muss einfach bedenken, dass es glaube ich nur noch in Deutschland kein Tempolimit gibt. Im Ausland ist bei 130km/h Schluss und da schwimmt der Tesla gut mit. Ich fahre auch gerne mal schnell Auto, wenn es der Verkehr zulässt. Da wäre ein Tesla eher nix für mich.
 
@FatEric: Das sind dann aber Entscheidungen die jeder für sich treffen muss und völlig unabhängig vom Gefährt selbst ist. Es fahren auch Mercedes SLK und so weiter mit 120 auf der Autobahn links. Warum das dann nur auf Tesla beschränkt wird, was mit Tesla gar nichts zu tun hat, verstehe ich nicht.
Das Problem ist garantiert nicht die Kapazität des Akkus.
 
@NamelessOne: so rigoros wurde ich das nicht ausschließen, dass die Fahrer eines Tesla das Tempo wegen der voraussichtlichen Reichweite so wählen. Natürlich ist der Tank eines Verbrenners auch schneller leer, wenn schnell gefahren wird. Der Tank kann jedoch relativ zügig wieder bis zum Anschlag gefüllt werden und weiter geht's, dafür muss man bei einem Verbrenner kaum mehr als 5 Minuten Zeit einplanen. Wenn der Akku des Tesla leer ist, kann gleich ein ausgedehntes Picknick am Rasthof eingeplant werden.
 
@NamelessOne: Das ist vollkommen korrekt. Trotzdem ist das eben auffällig und es ist auch Fakt, dass ein Tesla keine reine Rennmaschine ist. Ja, die Beschleunigungswerte sind Top. Die Karre schafft auch 250km/h. Wenn man das aber ausnutzt, ist der Akku ratz fatz leer. Das ist alles kein Beinbruch und auch ein Luxusproblem. Nur für mich persönlich wäre das eben eine Einschränkung zu überlegen, ob ich mit dieser Geschwindigkeit noch das Ziel erreiche. Das sehen vermutlich nicht viele so wie ich, muss ja auch nicht jeder son Tick haben wie ich ^^. Tesla baut coole Autos, nur sind die nichts für mich. Zu teuer, zu umständlich.
 
@NamelessOne: Ne man muß nicht mehr als 120 fahren aber dann bitte immer rechts und wenn dann mal überholt wird den schnelleren Verkehr nicht brutal ausbremsen und mit sturen 120 6 LKWs mit ordentlich Abstand dazwischen überholen.
Aber eigentlich meinte ich das die Teslas nicht schnell fahren wegen der Reichweite. Die sind auf Autobahnen eher ruhig unterwegs.
 
@mulatte: Das Verhalten was du da beschreibst hat nichts mit Tesla zu tun, sondern mit den Fahrern. Da ist es völlig egal was das für ein Auto ist. So ein Verhalten gibt es bei Porsche, Audi, BMW, Ford, Fiat.....

Das ruhige Fahren würde ich eher auf den Autopiloten schieben als die Reichweite. Es ist einfach sehr angenehm so zu fahren. Die Reichweite ist wirklich nicht das Problem. Ich bin selbst eine Woche ein Model S gefahren. 150, stellenweise 180. Strecken von 300 Kilometer waren kein Problem so.

Und selbst wenn jemand wegen der Reichweite so fährt. Wo ist das Problem? Muss doch jeder selbst wissen. Manche Leute kaufen sich Autos für 'ne halbe Million und fahren sie nie. Andere kaufen sich einen Tesla, weil ihnen das Auto gefällt. Es muss nicht immer schnell sein.

Das ist jetzt nichts gegen dich, aber ich verstehe allgemein das gezetere nicht. Wenn sich jemand ein Model 3 für 50k kaufen will, schön für ihn. Dafür muss man niemanden runter machen. Ökobilanz? Naja, egal wie man rechnet und wem man glaubt. So ein Auto ist einfach ein Luxus Artikel, die meisten werden sich das Auto nicht wegen der Umwelt kaufen. Wenn es sich für die Umwelt rechnet, klasse, wenn nicht... Okay.
 
@NamelessOne: Ne die fahren so wegen der Reichweite. Alle die ich bisher gesehen habe waren so unterwegs außer genau einer.
 
So langsam kommt die E-Verarsche. Aber wenn der E-Smog erst mal da ist, dann das böse Erwachen. Laut Letzen Meldungen: E-Autos verlieren Akkuladung bei Kälte. Kein Wunder wenn immer nur in den Sonnenstaaten getestet wird und dann mit Erfolg nach Europa und den Rest geliefert wird. Das gibt auch wieder eine Sammelklage. Wer kann es sich als Normalbürger denn leisten, alle paar Jahre ein neues Akku im Wert von 10.000.- und mehr je nach Leistung zu kaufen? Hier liegt wieder die Schwachstelle wo keine Informationen offen liegen über Haltbarkeit der Akkus.
 
Langsam habe ich das Gefühl, es geht nicht nur um den Schadstoffausstoss, auch wenn einige sauber sind, sondern die Regierung mit aller Macht versucht E-Autos flächendeckend einzuführen. Warum nicht gleich Wasserstoffantrieb? Der ist unbegrenzt zur Verfügung!!!! Aber dann würde der Staat ja nichts mehr verdienen. Nur um Profit geht es, aber hallo!!!
 
@cooltekki: Natürlich versuchen sie den Wahnsinn schon seit Jahren. Darum sind doch die Grünen so scharf die Autobahnen auf 80-120 km/h komplett zu drosseln, damit die E-Autos gespushed werden können. Weil über 130 km/h kochen ja die Akkus und die Reichweite halbiert sich mindestens.
 
@andi1983: Und der Benzinverbrauch steigt nicht? Meine Fresse, manche Leute denken wirklich von 12 bis Mittag.

Mimimi die Grünen :( ich kann dieses AfD-Geheule nicht mehr hören, beschissene Arroganz der reichen Weltbevölkerung..

Fakten! Schaut sie euch an, lest sie und versteht sie! Was ist daran so schwer?
 
@tisali: Was gehst Du denn hier so ab? Lass mal die Kirche im Dorf. Nicht jeder, der nicht Deiner Meinung ist, ist direkt ein Rechter. Es ist technisch völlig klar, dass der Mehrverbrauch beim Akku-Auto deutlich höher ausfällt als der Mehrverbrauch beim Verbrenner, wenn man die Geschwindigkeit hochschraubt. Dass beide mehr verbrauchen bestreitet ja niemand. Aber das ist doch kein Grund hier gleich die Unhöflichkeitskeule auszupacken.
 
@JoePhi: Bin da tatsächlich bisschen zu weit, die Kommentare weiter oben haben dazu beigetragen. Bei dem von mir kommentierten Beitrag ging es da nicht so weit, tut mir Leid @andi1983. War wohl etwas spät.

Dass der Mehrverbrauch bei E-Autos höher ausfällt ist nur marginal aufgrund der wärmeren Leitungen und dadurch den höheren Leitungswiderständen. Der größte Teil des Mehrverbrauchs geht auf den Windwiderstand zurück, auf den die Antriebsart natürlich keinen Einfluss hat. Der Unterschied zu E-Autos liegt nur darin, dass die Reichweite einfach merklich schneller sinkt als beim Benziner, denn da hat man nie drauf geachtet.

Das ist aber auch der Grund gewesen, weshalb ich den Beitrag überhaupt kommentiert hatte: der Zusammenhang von Tempolimit und E-Autos ist vollkommen aus der Luft gegriffen. Es geht dabei, wie eben gesagt, um die unnötig hohen Energieverbräuche und bei Verbrenner-Autos geht das eben einher mit deutlich größeren Emissionen. Die Geschwindigkeit geht beim Windwiderstand potenziert in die Rechnung, deshalb steigt der Verbrauch auch nicht gerade, sondern eben progressiv.
 
@cooltekki: Für Wasserstoff wird Strom benötigt. Und zwar deutlich mehr als für batterieelektrische Fahrzeuge, da an mehreren Stellen Umwandlungsverluste entstehen.

Das kann Sinn ergeben, wenn die gesamte Gesellschaft und Wirtschaft auf Wasserstoff umgestellt ist, da sich dann Synergien ergeben. Aber bis dahin ist es einfach hochgradig ineffizient, so schön der Gedanke auch ist.
 
@tisali: völlig richtig ... wie ich oben schon schrieb gibt es Untersuchungen, die aussagen, dass ab 20 Mio Fahrzeugen die Wassestoffinfrastruktur billiger wird, als die Ladeinfrastruktur. Und zwar massivst billiger. 2014 waren in Dtl. knapp 44 Mio zugelassen. Wenn die Betrachtungen also richtig sind, dann ist Wasserstoff nicht ganz so unrealistisch.
 
Wasserstoff statt Elektro. Das ist die neue Alternative. Regierung wach auf. Auch zugunsten des Volkes, und nicht immer wer das dickste Portemonaie hat.
 
@cooltekki: Du hast technisch keine Ahnung von Wasserstoff-Autos, oder?

Kleiner Tipp: auch Wasserstoff-Autos sind Elektroautos.
 
@tisali: nicht unbedingt. Ein Wasserstoffauto kann man auch einfach als Verbrenner nutzen. Ich finde man sollte nicht so unfreundlich sein ... besonders wenn man ganz offensichtlich auch nicht die komplette Ahnung hat ...
 
@JoePhi: Klar kann man das, ich weiß das schon. Damit gehen aber so ziemlich alle Vorteile abhanden, deswegen wird sich das ziemlich sicher nicht durchsetzen.

Ich weiß wirklich nicht was gestern Abend los war, so unfreundlich bin ich normal wirklich nicht^^
 
@cooltekki: Erstmal, Menschen die Volk anstatt Bürger schreiben sind suspekt und zweigen kein Herz für die Sorben.

Zweitens, Pff. Weißt du wie viel so eine Brennstoffzelle kostet und noch dazu, diese verliert die Teuern Stoffe in sich mit der zeit durch den Auspuff, im Gegensatz zum Lithium-Ionen-Akkumulator Akku der seine Materialien nicht verbraucht. Mal davon abgesehen das diese noch dazu bei korrekter Temperatur bei Lade und Endladung locker 10 Jahre und mehr halten ohne die 90% Kapazität anzukratzen.

Und Wasserstoff verbrennen ist bei dem hohen Aufwand der Herstellung grundsätzlich bescheuert da der Wirkungsgrad im Vergleich hier ins bodenlose sinkt.

Ich denke ich bin dann mal aufgewacht.
 
Auch ein dickes Portemmonaie rettet nicht die Umwelt.
Während man in Europa versucht zu retten was zu retten ist, wird in anderen Ländern weiter "gepestet" was das Zeug hält. Was bringt das? Absolut nix. Entweder machen alle mit oder sollen es bleiben lassen.
 
@cooltekki: Genau - bleiben wir einfach auf dem technischen Stand von Afrika, die werden dann einfach zuerst eine bessere Technik erfinden. Dann können wir die auch übernehmen, klappt sicher prima.

Kopf -> Tisch
 
@tisali: Manchmal ist eine überproportionale Investition eben nicht sinnvoll, das hat nichts mit technologischen stillstand zu tun sondern mit sinnvollem Investment. Die bei uns betriebene histerie von wegen "wir müssen unbeidngt alte Autos durch neue ersetzen" ist die größte klimabelastung, erst danach kommen verbrauchsbedingte Belastungen beim Auto aber auch hier -> günstig erreicht man massen, was könnte z.B. günstig sein um feinstaubbelastung zu reduzieren? hmmmm moosfelgen vielleicht? Aber nicht doch, da verdient man nicht genug....
 
@0711:
Darum ging es nicht. Er/sie meinte, dass wir nicht investieren sollten, da in Afrika ja noch "Stinker" unterwegs sind. Nur von irgendwo muss der Impuls kommen, Afrika ist dazu aus unterschiedlichsten Gründen nicht in der Lage. Es muss ja auch in unserem europäischen Interesse sein, dass Innovationen weiterhin von Europa aus gehen sollten.
In China kommt die E-Mobilität, ganz einfach weil sie die große Hürde im Automobilmarkt umgeht: der Technikvorsprung der "alteingesessenen" OEMs.

Dadurch können chinesische Marken alles abdecken, was in China auf dem Automarkt benötigt wird. Es werden zwar noch Verbrenner gekauft (die einzigen Fahrzeuge der deutschen OEMs), allerdings von Jahr zu Jahr weniger. Will man also auf dem Weltmarkt relevant bleiben, muss man diesen Technologiesprung machen. Und da hat man insbesondere in Hinsicht auf Ressourcen und Produktionskapazitäten ziemlich geschlafen, die Technik an sich ist nicht das Problem.Die 7.000 Model 3, die Tesla wöchentlich produziert und verkauft, sind jedenfalls eigentlich in einem Bereich, in dem die Premiummarken unterwegs sind. Und dieses Image werden sie Tesla nicht mehr abnehmen können.

Aber jetzt bin ich wieder abgedriftet, sollte eigentlich nicht so weit gehen :D
 
@cooltekki: Du blickst nicht weit genug. Es gibt einfach auch wirtschaftliche Interessen hier jetzt zu investieren, weil die Welt sich eben weiter entwickelt und die Länder, die jetzt gute Lösungen entwickeln dann gewaltige Vorteile haben, wenn sich das weiter global durchsetzt. Dass der jetzige Einfluss auf die Umwelt erstmal kleiner ist, sollte klar sein ...
 
Der allergrößte Schwerpunkt ist immer noch die Abholzung des Regenwaldes. Egal ob Brasilien oder Borneo. Einigen Politikern ist es jedoch egal, solange sie "Kasse" machen. Am Ende sind auch Sie dran. Sie und Ihre Familie, Ihre Kinder, Enkelkinder. Aber wen kümmert es? Es wird schon sehr viel dagegen getan, leider ist der "SUMPF" noch lange nicht trocken um Erfolge vorweisen zu können.
 
@cooltekki: Deshalb hat Deutschland ja auch die hilfen für so manches land eingestellt damit de rregenwald erhalten bleibt, vor allem unter Dirk Niebel haben wir uns da super entwickelt und bei möglichen Projekten die das Abholzen der Urwälder beendet hätten schön rausgezogen.
Viel wurde von der amtierenden und der vergangenen Regierung getan aber sicher nicht für die Regenwälder
 
Drum gilt, Politik wachet auf!!! Hört auf das Volk!!! Im Alleingang erreicht Ihr nichts. Darum müsste überall, aber wirklich überall auf der Welt..... der Volksentscheid...… durchgesetzt und per Gesetz verabschiedet werden.
 
@cooltekki: ja genau. Überall auf der Welt werden die Populisten dann Brexit-Entscheidungen herbeiführen. Volksentscheid? Nein, ganz sicher nicht. Es gibt Dinge, die sollte man ganz bewusst nicht vom Volk entscheiden lassen, weil sich das Volk von den ganzen Vögeln, die für komplexe Probleme einfach Lösungen anpreisen, leicht verführen lassen kann. Und DANN gibt es erst die richtigen Probleme.
 
Nur so habt Ihr ein glückliches Volk, ohne Zwang eure Gesetze befolgen zu müssen.
 
Cool, kann der Elon gerne behalten den Hobel.
Wie lang fährt er denn die 223 Km/h? Würde mich mal interessieren. Bis der Akku leer ist, oder bis er nach 10 Minuten Anfängt zu heulen, dass Akku und Motor zu warm werden, wie beim Model S?
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