Bitcoin und Co.: Krypto-Markt könnte kurz vor der Implosion stehen

Bis Anfang des Jahres erlebten die Kryptowährungen einen Höhenflug, der Investoren und Spekulanten jubeln ließ, vielen Wirtschaftsexperten aber höchst suspekt war. Es folgte ein Absturz oder auch Dämpfer, mittlerweile hat sich aber zumindest die ... mehr... Bitcoin, Kryptowährung, Währung, Ethereum, virtuelle Währung, Ripple Bildquelle: CC0 Bitcoin, Kryptowährung, Währung, Ethereum, virtuelle Währung, Ripple Bitcoin, Kryptowährung, Währung, Ethereum, virtuelle Währung, Ripple CC0

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Irgendwann lernt auch der letzte, dass ein Spekulationsobjekt ohne Deckung nicht als Geldanlage taugt!
 
@bamesjasti: Also ich kenne persönlich keinen der mit Bitcoin und Co. nicht einen fetten Gewinn gemacht hat. Wer natürlich erst einsteigt wenn er Kurs am höchsten steht, hat halt am Ende Pech gehabt.
 
@BartHD: Diejenigen mit Verlusten prahlen in der Regel auch nicht damit.
 
@BartHD: Ja, was meinst Du denn, wer die Bitcoins gekauft hat, damit deine "Bekannten" die fetten Gewinne einfahren konnten? Richtig. Es waren die Leute, die deinen Kumpels die Bitcoins abgekauft haben, bevor der Kurs in den Keller ging. Fette Gewinne auf der einen Seite muss zwangsläufig fette Verluste auf der anderen Seite bedeuten! Von der Energieverschwendung mal komplett abgesehen!!!
 
@Hanni&Nanni: Fette Gewinne bedeuten nicht zwangsläufig fette Verluste. Der eine verkauft 2017 bei 4000, macht fett Gewinn, der Käufer verkauft 2018 bei 5000 und macht immer noch Gewinn. Wenn einer bei 20.000 gekauft hat, und jetzt bis 2057 halten muss um für 40.000 zu verkaufen hat er nach Inflation auch keinen Verlust gemacht.

Heißt natürlich aber nicht, dass man keinen Verlust damit machen kann. Man muss halt immer einen finden, der es noch kauft.
 
@eshloraque: Sofern der ganze Krypto Währung Mist nicht bis dahin Komplett Zusammenbricht soviel glauben hat nicht einmal ein Risiko Spekulant.
Der Krypto Markt wird sich nach einem Crash nicht mehr Erholen so schnell erholen.
Schau nur beim letzten richtigen Börsen Crash wie lange das gedauert hat bis die Märkte wieder Normal wurden.
Unter den Gewinnern von damals findest du kaum welche der Verlierer da diese fast alle Bankrott gingen.
Die Börse kennt Prinzipiell keine Gewinner sondern nur Verlierer wer da zockt kann nur Verlieren.
 
@Freddy2712: "Die Börse kennt Prinzipiell keine Gewinner sondern nur Verlierer wer da zockt kann nur Verlieren."

Glaubst du doch selbst nicht!
 
@bamesjasti: Kein Börsensubjekt ist durch einen reellen Gegenwert gedeckt, genau wie sämtliche Währungen. Das ist quasi der Sinn der Börse.
 
@FuzzyLogic: Wenn ich Öl Aktien kaufe, steht Öl dahinter. Bei Unternehmensaktien stehen Unternehmensanteile dahinter und bei Gold Aktien steht Gold dahinter. Das einzige was hinter Bitcoin steht ist eine Stromrechnung und die Gier von Leuten, die nicht wahrhaben wollen, dass nichts dahintersteht.
 
@bamesjasti: schon richtig, aber all diese Dinge haben ebenfalls keinen objektiven Wert zugrunde liegen. Sie sind in Geldeinheiten ausgedrückt soviel Wert, wie die Investoren glauben was sie wert sind. Früher war Geld zum Beispiel noch durch echtes Gold gedeckt und hatten damit einen reellen Gegenwert, da sich klar sagen ließ "x Doller sind y Gramm Gold wert". Heute ist es sogar so dass nicht nur das Echtgeld nicht gedeckt ist, sondern das Giralgeld auch nicht durch Echtgeld.
 
@FuzzyLogic: Wert ist sowieso eine subjektive Sache. Wenn deine x Dollar y Gramm Gold wert sind ist das toll, wenn deine y Gramm Gold aber niemanden Brot, Ziegen oder sonst was wert sind, kannst du dir damit den Popo pudern.

Wert ist also immer nur das, was der Käufer dem Produkt beimisst. Das betrifft natürlich auch reelle Produkte.
 
@FuzzyLogic: Grundlegend hast Du natürlich recht, dass heutzutage das meiste Geld (insb. Giralgeld) gar keinen echten Gegenwert wie Gold o.ä. mehr hat - aber die Kurse sind vergleichsweise stabil, es stehen Volkswirtschaften dahinter und dadurch ist es im täglichen Einsatz als Zahlungsmittel sinnvoll.

Firmenaktien werden natürlich auch z.T. durch erwartete Gewinne in der Zukunft in ihrem Wert definiert, aber oft Genug haben die Unternehmen ja auch beträchtliches Anlagevermögen wie Immobilien, Inventar, Patente usw.

Das kann man von Kryptowährungen für gewöhnlich nicht behaupten.
 
@bamesjasti: Aktien eines Unternehmens können am nächsten Tag auch nichts mehr wert sein, da ist der Unterschied zu Kryptowährungen nicht so groß.
 
@Link: Doch, da die meisten Unternehmen ja reale Gegenwerte haben, die sich im Falle einer Insolvenz zu Geld machen lassen. Immobilien, Inventar, Patente etc.

Dass das auf einige Unternehmen, insbesondere reine Online-Start-Ups, nicht zutrifft ist klar. Aber Unternehmen wie VW, BASF und Co. haben beträchtliche Sachanlagen in ihren Büchern.
 
@Stratus-fan: Unternehmen wie VW werden so schnell nicht in der Insolvenz landen, denn immer wenn die sich verkalkulieren oder gar milliardenschweren Betrug begehen, darf der dumme Steuerzahler dafür geradestehen.

Keine andere Unternehmenssparte kann sich sowas erlauben. Soviel zur Makulatur "Rechtsstaat".
 
Möchte mal gerne wissen wie teuer die neue RTX Serie von Nvidia wäre, wenn Mining voll auf der Höhe wäre.
 
@Homie75: Fals du es noch nicht gemerkt hast, die RTX Karten werden zu den Preise vertickt wie die 10X0 Karten zu Mininghochzeiten. Was meinst du wohl wo diese Preiserhöhung kommt ;-) Da wird Nvidia wohl gemerkt haben das sie solche Preise verlangen können.
 
@Clawhammer: schauen wir mal..... ich bezweifle ja dass die 20X0 gute Verkaufszahlen aufweisen wird. Gerade im Endkunden Segment haben sich die meisten Gamer doch erst über die letzten 2 Jahre zu genüge mit der 10X0 Reihe eingedeckt und der Leistungssprung ist so minimal dass sich ca. 1000 € für eine 20X0 Karte kaum lohnen.
 
@SimpleAndEasy: Jedenfalls nicht für den breiten Markt.
 
@Clawhammer: Jepp solange der Kunde dumm wie Brot ist, wird er sich auch von den Herstellern Intel und Nvidia verarschen lassen, die Dummheit der Kunden ausnutzen so lange es geht, das macht Apple z.b doch schon ewig ^^
 
@GTX1060User: Deswegen bin ich froh dass es AMD gibt. Sonst würde sich bei Intel und Nvidia noch weniger tun. Ist jetzt schon lustig wieder anzusehen wie Intel den Ryzens hinterherrennt. Wobei ich aber auch klar sagen muss dass man in einer Zeit lebt in der die Geschwindigkeitsvorteile bei CPUs die letzten ~8 Jahre nicht wirklich voran gingen. Hatte mir früher einen 2500k zugelegt der heute noch gut rennt, inzwischen auf 2600k weil günstig zu haben. Nächster Schritt ist auf 3770k weil auch gebraucht kaum noch Nennenswert +/- teurer. Von GPU ging es über 7970, gtx970 zu RX580. Ich schiel schon fast auf eine gebrauchte 1080ti demnächst wenn die an die 400eur kommen. Klar hätte ich auch gerne etwas "Aktuelles" aber bei dem was ich viel mehr investieren müsste um auch eine Spürbare Mehrleistung zu haben...
 
Mal abgesehen davon das in den letzten Zwei Tagen alle Werte an der Börse abgestürzt sind, also auch normale Aktien, finde ich es sogar recht gut wenn die Kryptos auch mal länger nach unten rutschen.

Weil das Problem ist ja größtenteils das viele durch den Extremboom von Bitcoin auf Kryptos aufmerksam geworden sind. Eben halt auch viele Gelegenheitsanleger die hier und da mal ein paar Dollar investieren und der Meinung sind das sie dann morgen Millionäre sind.

Diese Anleger halten aber einen Seitwärtstretend nicht lange durch. Die meisten verlieren nach einem Jahr einfach die Geduld, bezeichnen das als Shitcoins und wollen eigentlich nichts mehr damit zu tun haben. Diese Verkaufen dann schnell und ständig sobald ihre Coins, egal in welche sie investiert haben, sobald sie nur wenig Minus oder ein kleines Plus haben. Das bringt aber den Wert nicht voran, sondern durch jene die halt immer wieder hin und her switchen kommt dieser Seitwärts oder Abwärtstrend zustande, weil sie kaufen meist teuer und verkaufen im Schnitt 2 % billiger.

Wenn die endlich die Geduld verlieren und raus sind, dann kann das Ganze wieder nach oben gehen. Zwar nicht so sehr wie damals bei Bitcoins, aber eben halt doch.

Und jeder sollte sich merken das so ein rasanter Anstieg wie bei Bitcoins eher eine Ausnahme statt die Regel im Börsengeschäft ist. Aber darauf zielen viele halt ab, anstatt mal etwas langfristiger zu denken. Denn wenn man langfristig denkt und auch nur Geld investiert das man nicht braucht ist es doch scheiß egal ob die Investition in einem Jahr 200 % gestiegen ist oder halt nur um 2 %. Ist noch immer mehr als man bei den Banken bekommt.

Ich würde gar nicht so viel auf irgendwelche Nachrichten geben die den Untergang der Kryptos prophezeien, genauso so sollte man ignorieren die den sogenannten Mondflug vorhersagen. Niemand weiß wirklich was in 1, 2 oder 20 Jahren ist. Kann schiefgehen, muss nicht. Aber niemand kann sagen was genau in der Zeit passiert. Wirtschaftskrisen, Weltkrieg, Meteoriteneinschlag. Jeder sollte in das investieren wo er sich bei gut fühlt und wobei er im Zweifelsfall lange durchhalten kann.
 
@Tomarr: 2%? Das ist inflationsbereinigt dann ziemlich genau 0 Gewinn.
Nur beim Dax hätte ich die letzten 50 Jahre eine durchschnittliche Verzinsung von über 7% p.a. gehabt. Trotz Wirschaftskrisen. Hier investiere ich nicht in ein vom Algorithmus geschaffenes virtuelles Gut, sondern in echte Firmen mit Mitarbeitern, die mal mehr und mal weniger gut etwas zu Stande bringen. Wenn ich das etwas mehr absichern möchte, dann hole ich mir einen Fond, der zwar Geld kostet, dafür aber Verluste eingrenzen kann. Das erscheint mir wesentlich sinnvoller.
 
@stip00n: 2 % im schlechten Fall halt. Aber ist trotzdem mehr als man bei den meisten Bankanlagen bekommt. Ich habe im letzten Jahr 24,35 % gemacht. Also ganz OK. Wird zwar nicht immer so laufen, aber auch etwas weniger wäre OK für mich.
 
@Tomarr: Und wer hat die -24,35% gemacht? Bitcoin ist wie ne Waage. Wenn einer was raus holt, muss ein anderer was rein gesteckt haben. Bitcoin ist ne Umverteilungsmaschine. Allerdings nicht von unten nach oben, sondern Depp zu Depp. ;-)
 
@Hanni&Nanni: Wieso minus? Ich meine schon plus. Und wie das umverteilt wird ist mir doch egal solange ich daran mit gewinne. Genauso ist es mir egal ob es eine Blase ist, solange ich mit gewinne. Oder ob es manipuliert wird, solange ich mit gewinne.

Und wie gesagt, du investierst in eine Technologie, bzw. in ein Projekt oder auch Software wenn du so willst. Ist doch alles scheiß egal, solange ich mit gewinne.
 
@Hanni&Nanni: Ja, genau wie alle anderen Wertanlagen. Warum sollte es also ausgerechnet hier was schlechtes sein?
 
@Tomarr: Manche Aussagen sind sehr weit hergeholt. z.B.: "weil sie kaufen meist teuer und verkaufen im Schnitt 2 % billiger. " Wenn du die Historie analysiert hättest, denn die Transaktionen lassen sich nach verfolgen, wüsstest du, dass deine Behauptung absolut falsch ist.

Außerdem profitieren Coin extrem von den kurzzeitigen Investitionen. Grade wenn diese ausbleiben würden, sinkt der Kurs. Da geht also nichts nach oben, "Wenn die endlich die Geduld verlieren".

Coins haben nichts aber auch gar nichts mit der Börse zu tun und man kann die Geschäfte nicht ansatzweise vergleichen.
 
@ManuelM2: Sie profitieren nicht immer von den Kurzzeitgeschäften. So wie es in letzter Zeit nach dem Bitcoinboom läuft auf jeden Fall nicht.

Diese Kauf und Verkaufssache mit den 2 % sind zwei unterschiedliche Studien die ich verfolgt habe. Darin geht es im wesentlichen darum dass die meisten nach einem Jahr Seitwärtstrend die Geduld verlieren. Kommt erfahrungsgemäß auch hin. Und die 2 % Verlust sind halt ein Wert wo die meisten dann bereit sind diesen in Kauf zu nehmen.
 
@Tomarr: wenn ich schon Investition lese. Bitte kaufe nach, die Zeit ist günstig.
 
@Yepyep: Naja, man investiert halt in ein Projekt bzw. eine Technik. Eben halt in Blockchain. Auch da stehen Programmierer etc. hinter. Dementsprechend ist der Ausdruck investieren schon richtig.
 
@Tomarr: nein, Du kaufst einfach irgendwas und hoffst dass es steigt. Du beteiligst Dich an Nichts! Die "Blockchain" braucht nicht den Coin. Ein Coin ist nicht eine Aktie und somit hast Du auch keinen Anteil an dem Geschäft. Aber zur Zeit kannst Du richtig gut weiter investieren.
 
@Yepyep: Wie hat denn Microsoft angefangen? Die haben eine Firma gegründet, sie haben eine Software hergestellt. So, irgendwann haben sie Aktien verkauft um Anteile der Firma quasi zu finanzieren.

Was soll daran nun großartig anders als an Kryptos sein. Wenn bei einer Aktienfirma das Ganze den Bach runter geht kannst dir mit den Aktien genau so den Allerwertesten abwischen wie mit Kryptos.

Kryptos sind genau so an der Börse zu handeln wie Aktien oder Währungen. Eigentlich setzt du bei Aktien darauf das die Firma funktioniert, bei Kryptos halt dass die Software funktioniert, und natürlich die Firma die dahinter steckt. Ob das Ganze Krypto heißt oder Aktie, es ist scheiß egal. Sobald es den Bach runter geht hast du gar keine Sicherheit, bei beiden nicht. Und eine Garantie das es steigt hast du auch bei beiden nicht. Meinen größten Verlust habe ich momentan bei AMD, weil eigentlich sind die Prognosen recht gut, die Aktien gingen aber extrem runter. Telekom eine eigentlich gefestigte Sache, was soll denen denn groß passieren? Von denen habe ich ein paar Aktien von meinem Vater geerbt, hätte ich sie mal gleich verkauft.

Ich kann dir diverse Beispiele nennen wo Aktien auch nicht besser oder sicherer sind als Kryptos, oder halt umgekehrt wenn es dir lieber ist. Es kommt bei Spekulationen nur darauf an ob man richtig gesetzt hat, also long oder short und ob man es auf das richtige Pferd gesetzt hat. Alles andere ist veraltetes denken ala Sparbücher sind sichere Geldanlagen, Aktien hast du Firmenanteile, dann gehört dir ein Stück von Apple, Microsoft oder Google. Klingt ganz toll bringt aber nichts wenn es schiefläuft.
 
Soll ich jetzt auch 5 "Analysten" raussuchen die sagen, dass Bitcoin vor Jahresende noch auf 50.000 USD steigen wird?

Spart euch doch solche Beiträge. Crypto-Gegner prophezeien immer den baldigen Crash und Crypto-Befürworter ein baldiges All-Time-High .. und das quasi im Wochentakt.
 
Denn eigentlich florieren Bitcoins und ähnliche unvorhersagbare Spekulationsobjekte als Alternative zu etablierten Zahlungsmitteln in wirtschaftlich unsicheren Zeiten.
 
Die Gewinnerwartungen bei Bitcoin und Co werden durch gezielte Falschmeldungen provoziert. Der große Knall kommt dann, wenn die Mehrheit der Anleger erkennt, das diese Vorhersagen unrealistisch sind und deshalb schnell ihre Coins verkaufen, um nicht zu viel zu verlieren. Und da das dann viele machen, geht der Kurs halt nach unten. Parallelen sind auch an der Börse festustellen, da sind auch Aktienkurse wegen Falschmeldungen nach unten gegangen.
 
Ich habe diese Nachricht jetzt auf verschiedenen Kryptonachrichtenseiten gelesen und war immer wieder verwundert wie man die Manipulationen, die höchstwahrscheinlich ab Oktober durch Bitfinex-Tether begannen einfach nicht erwähnt. Diese Aktion lief dann bis Januar/ Februar. Heute gibt es Gerüchte und Untersuchungen, dass Bitfinex das nur machte, um dank Tether genug Geld zu kriegen und der Öffentlichkeit und Behörden zu zeigen, dass man genug Dollarreserven hätte. Außerdem gibt es seit ca. 2 Wochen Gerüchte, dass Bitfinex mit ihrer Tether-Connection kurz vor dem Kollaps stehen. Es gibt auch immer wieder Probleme mit der Auszahlung von Fiatgeld auf Bitfinex. Sollten die wirklich bald zusammenbrechen, dann wird es garantiert den gesamten Kryptomarkt tief nach unten ziehen. Aber besser wäre es, weil Bitfinex mit ihrem Tether einfach nichts gutes leisten. Eine unseriöse Börse mit Sitz auf einer Steuervermeidungsinsel. Mit ständigen Lügen und möglicherweise Betrügereien. Verbindungen zu einem angeblichen Kinderschänder (Brock Pierce), der ursprünglich Tether unter anderem Namen veröffentlichte und Bitfinex es aufkaufte. Seitdem Bitfinex, Tether und Brock Pierce sich im Kryptomarkt eingenistet haben läuft da gewaltig was schief.

Das ist erst mal ein Problem. Zusätzlich gibt es noch die Sache mit dem Bitcoin-ETF. Auch mal wieder Gerüchte. Aber an Gerüchten soll ja immer was dran sein: Die großen Hodler und Haie versuchen den Behörden wie z.B. SEC zeigen, dass Bitcoin stabil sei, um endlich ein ETF zu bekommen.

Wie auch immer. Es gab immer wieder Zusammenbrüche und teilweise jahrelange Durststrecken im Kryptomarkt, bis zum nächsten ''Feuerwerk''. Und bei jedem Zusammenbruch verschwindet der andere oder andere Altcoin. Solche Altcoins wie IOTA, NANO, Oyster usw. werden bleiben. Auch wenn Analysten mal wieder irgendetwas von einem erneuten Zusammenbruch erzählen.
 
@ephemunch: hmm Bitcoin-ETF, das Instrument um die Verluste dem Normalbürger mit wenig Risikofreude aufzudrücken.
 
ich fände es super wenn der btc nochmal günstiger wird. würde sofort nochmal nachkaufen. bei nur 15mio aktiven einheiten ist jeder satoshi mehr gut... wer weiß schon wo der bitcoin in 10 jahren steht
 
@fi**en32: In diversen Technikmuseen wahrscheinlich.
 
@DerTigga: Hoffentlich. Ich kann diese Energieverschwendung nämlich echt nicht gut heißen.
 
@fi**en32: du würdest nach kaufen ..die paar Kröten ..da ist kein Feuer am Dach !!
Aber wenn mehr im Spiel ist z.B.: 100.000 Euro Kredit oder noch mehr -> gewechselt in Bitcoin ..da schaut die Sache scho anders aus :-)
 
@lalalala: wer auf kredit in hochvolatile anlagen geht ist halt nich der schlauste und hat dann beim crash auch nichts anderes verdiehnt als pleite zu gehen
 
@fi**en32: tja, ist auch immer meine erste Frage, wenn jemand mit einem totsicheren Tipp kommt: "hast du schon all dein Geld dort reininvestiert? Auto verkauft, Wohnung verkauft, Kredit aufgenommen?" Dann stellt sich ganz schnell heraus, wie totsicher die Geschichte ist.
 
@eshloraque: totsicher ist da gar nichts aber die chancen stehen weit über denen von zb lotto...
 
@eshloraque: ich meine ich rate ja niemanden sein letztes hemd dort reinzupumpen.
 
@fi**en32: tja, das ist halt immer die Frage, wie sicher ist so eine Anlage. Vor allem, wie sicher und lukrativ schätzt der Tippgeber die Anlage ein:
- er hat es selber
- er hat nur Spielgeld drin
- er hat Geld drin mit dem er was finanzieren will
- er hat seine sonstigen Werte aufgelöst und dort investiert
- er hat einen Kredit aufgenommen und dort investiert

Damit hat man meist eine gute Einschätzung, zumindest, wenn sich der Gegenüber in einer ähnlichen Situation ist.
 
@eshloraque: und wenn alle vom hochhaus springen springst du hinterher xD
 
@fi**en32: nicht unbedingt, aber andersherum wird ein Schuh draus. Wenn mir einer rät vom Hochhaus zu springen, und es selbst nicht tut, dann weiß ich was ich von seinem Rat zu halten habe.
 
@fi**en32: Wieso hat es denn überhaupt jemand verdient, damit Geld zu machen oder mehr als andere drumrum damit zu machen ?
 
@DerTigga: ja ganz: wer wagt kann gewinnen wer nicht wagt kann eben nicht gewinnen... das is der lohn des risikos. kann ja schließlich alles schief gehen.
 
@fi**en32: Das ist nicht der Punkt. Denn wie man es macht ist was anderes, als wieso man es macht.
 
@DerTigga: ja weil spielen spaß macht... verstehe deine comments nicht. kannst ja machen was du willst und ich was ich will
 
@fi**en32: Es geht um die dahinter stehende Gier, was man da und wieviel man macht bzw. reinbuttert. Gier schaltet bekanntlich gerne mal Hirn ab. Wird schon gut gehen und die viel hilft / bringt doch bestimmt viel Denke. Diese Denke findet schon ab dem Ersteinstieg in Coins statt.
Oben hab ich daher gefragt: wieso hat das zu klappen, wieso hat man es verdient, per dem Einstieg in Coins erfolgreich plus zu machen ? Klappt doch nur, weil derweil so einige andere und unsichtbar im Hintergrund bleibende Menschen draufzahlen / was verlieren / leiden müssen, eben das weggenommen kriegen, was man selber als plus einsackt ?
 
@DerTigga: es ist, wie fi**en32 sagt: wer ein Risiko eingeht, der hat es verdient zu gewinnen. Und Risiko heißt aber auch, dass man verlieren kann. D.h. diejenigen, die das Risiko mit Coins eingehen und verlieren, haben es genauso verdient.

2010 hätte man mit 100€ Einsatz und Verkauf zu einem sicheren Preis 2017/2018 von 5000€ 1.000.000€ verdienen können. Das Risiko dabei dürfte ähnlich gewesen sein, wie beim Lottospielen. Immerhin lag da eine ganze Menge dazwischen, mit etwas Pech verlor man seine Coins bei einem der zahlreichen Hacks. Schon 2013 hätte man um die Million zu erreichen 20.000€ investieren müssen. Das ist für die allermeisten Menschen mehr als nur Spielgeld.
 
Letzte Chance für hartgesottene Draufgänger! -> Verlasst die Crypto-Insel bevor ihr alles
verliert -> Frau -> Haus -> Auto und das Bankkonto...
 
@lalalala: Und da siehste es mal wieder... muß nicht immer schlecht sein wenn man was verliert. ;)
 
Wo sind denn nur in den letzten Wochen die ganzen Ottos, die Kryptos hier immer als DAS Ding überhaupt für die Zukunft gefeiert und hochgelobt haben? Na wo sind sie denn nur... ? ???
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