Terraforming durchgerechnet: Mars kann nicht zur zweiten Erde werden

Können Menschen den Mars mit einer Umwandlung der Atmosphäre zu einem bewohnbaren Planeten machen? Geht es nach neuesten Berech­nungen, die auf Daten verschiedener Marssonden aufbauen, wird sich unser Nachbarplanet mit absehbaren Mitteln nicht in ... mehr... Nasa, Mars, Curiosity, rover, Sandsturm Bildquelle: Nasa Nasa, Mars, Curiosity, rover, Sandsturm Nasa, Mars, Curiosity, rover, Sandsturm Nasa

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War mir schon lange klar ,
man kann nicht zu den Sternen reisen wenn man nicht ein mal in der Lage ist,
die eigenen Umwelt Probleme unserer Erde zu lösen .
Unsere Raum Schiffe sind auch zu langsam für lange Reisen ins All .
 
@diemaus: Der Mars ist kein Stern und die Geschwindigkeit unserer Raumschiffe sind einige der wenigen Dinge die uns nicht davon abhalten werden den Mars zu besiedeln.
 
@FuzzyLogic:
Richtig der Mars ist heute ein Toter Plant wo es mal ganz ganz früher Leben gab eine Atmosphäre hatte ,
was dem Mars wieder eine Atmosphäre schaffen schlaft der Mensch garantiert nicht eher Außerirdische mit hoch entwickelter Technik
 
@diemaus: wie kommst du darauf dass es dort mal Leben gab? Dafür gibt es bisher keine Beweise und es wird als eher unwahrscheinlich angesehen. Und wenn doch, wären das schlechte Nachrichten für die Menschheit
 
@FuzzyLogic: warum wäre es eine schlechte Nachricht für die Menschheit wenn man (ehemaliges) Leben auf dem Mars nachweisen könnte? Erklärung bitte?
 
@Jammel: das ist ein wenig kompliziert zu erklären, aber ich verlinke dir mal das hier: scienceabc.com/nature/universe/why-would-finding-extinct-life-on-mars-be-the-worst-news-ever.html
 
@FuzzyLogic: Schlag doch mal "Wandelstern" nach.
 
@diemaus: Jain.

Man reist irgendwann deswegen zu den Sternen, weil das Heimatsystem (Erde) kaputt geht und von Rohstoffen ausgebeutet ist.

Angeblich gibt es effektive Antriebe, die gehören aber ins Reich der Verschwörungstheorie.
Die wird die Menschheit irgendwann zu sehen bekommen oder auch nicht.
Eben, weil auch jeder Staatenblock mauert und lauert was der andere so an Technik hat.
Das Thema muss erst durch sein.
 
@Nibelungen:
Angeblich gibt es effektive Antriebe, die gehören aber ins Reich der Verschwörungstheorie.
--------------
Nasa II und Aera 51 und die andere Geheime Base hat sicherlich was schnelleres aber ob diese Antrieben reichen ?

Was die Verschwörungstheorien an geht ist viel Spinnerei von Wichtig turnen aber manchmal stimmt auch was davon ja das gibt es, dazu sage ich einfach so lange das Gegenteil nicht bewiesen ist .
 
@diemaus: "man kann nicht zu den Sternen reisen wenn man nicht ein mal in der Lage ist,
die eigenen Umwelt Probleme unserer Erde zu lösen ."

Aha... und soeiner meint "Ich habs gewusst!!!!"
 
Nichts gegen Elon Musk, der hat oftmals richtig gute Ideen. Aber einen Planeten erstmal mit Atombomben gefügig zu machen, ist sowas von typisch Mensch! Einen Planeten direkt mal verstrahlen, super Idee :(
 
@Torchwood: Je nachdem, was du reintust, kann die Radioaktivität schon nach wenigen Jahren ungefährlich sein. Dazu noch lokal stark begrenzt...
 
@mh0001: Dieses Märchen glaubst du aber nicht wirklich oder?
 
@LastFrontier: Hast du gegenbeweise? Sonst erzählst du auch Märchen.
 
@xerex.exe: Einfach mal Tschernobyl besuchen.
Oder noch besser das Bikin-Atoll. Das strahlt heute noch und ist nicht bewohnbar. Wohnen kannst dort zwar schon - aber nicht wundern, wenn deine Nachkommen etwas komisch aussehen oder reihenweise an Krankheiten regelrecht krepieren.
Polkappem mit Atombomben wegschmelzen - noch abstruser gehts ja wohl gar nicht.
 
@LastFrontier: informiere dich über halbwertszeiten. Danach kannst du je nach alpha, Beta oder gammastrahler ausrechnen ab wann die Strahlung nicht mehr gefährlich ist.

Deine beiden Beispiele sind natürlich was die halbwertszeiten betrifft extrem Beispiele. Dort wird Jahrtausende lang nix mehr werden.

Allerdings gibt's ja auch die wasserstoffbombe. Sie wird zwar nuklear gezündet, allerdings mit einer so leichten verstrahlung nachher dass sie als "saubere Atombombe" gilt. Ich geh stark davon aus musk meinte diese Bombe.
 
@LastFrontier:
nicht auszuschließen ist, das verstrahltes material vom einschlagsort durch fremdeinwirkung weitergetragen wird.
dadurch wird der strahlungsradius erhöht und es besteht die möglichkeit, wie in diesem fall, auf noch zu wenig erforschten planeten, die genetische evolution zu beeinflußen.

bei den bei uns eingesetzen bomben gibt es, falls die explosion überlebt wird, eben ein zwei geschwüre und den langsamen qualvollen tod.
für einen fallout ist meist zu wenig substanz hinter solchen "kleinstbomben", im schlimmsten fall sind einige verstrahlte steine, häuserteile oder ähnliches abzutragen...

ansonst stimmt das mit lokal begrenzt schon, nachweisbar und wiederholbar, wie es in der wissenschaft eben üblich ist.
~100 jahre atomforschung in der physik und medizin und dann gäbe es noch die militärische nutzung seit wwII danach cold war, bis zu den heutigen taktischenlasergeseteuertenpanzerbrechendenmikronuklearsprengköpfen sowie aktuelle nukleartests.

"wenige jahre" halbwertszeit sind halt in dieser größenordnung doch eher ein paar jahrzehnte, aber bei planetumformungen sicherlich verschmerzbar!
 
@elektrosmoker: Du vergisst dabei einiges: Gegen deine sogenenannten A-Kleinstbomben sind die Eier von Hiroshima und Nagasaki regelrechte Peanuts.
Es ist ein folgenschwerer Irrtum zu glauben, durch Atomare "Kleinstbomben" würde das Risiko minimiert. das ist falsch und relativiert sich dadurch, dass bei einem Atomschlag hunderte von Zielen gleichzeitig angegriffen werden (und zwar von beiden Seiten). Alleine in Deutschland ist jede Stadt über 30.000 Einwohner ein Atomziel. Grossstädte sowieso.
Atombomben dienen nicht in erster Linie dazu militärische Ziele zu bekämpfen, sondern sind Massenvernichtungswaffen gegen die Zivilbevölkerung.
Ein Atomkrieg mit Erst- und Gegenschlag wird innerhalb von 30 Minuten mehereren hundert millionen Menschen sofort das Leben kosten. Und der Rest wird auch nicht lange überleben.
Uns wird dann das gleiche Schicksal mit den gleichen Bedingungen wie die Saurier ereilen.
Dann haben wir den realen Planet der Affen.
 
@LastFrontier: nönö, ich hab da nichts vergessen, ich wollte nur nicht allzusehr ins detail gehn.
ich rede ja nicht von den großen massenvernichtungswaffen, du jetzt aber schon. das ist klar, daß diese dinger in einem krieg millionen menschen das leben kosten würde.
dafür sind sie ja auch konstruiert worden.

aber ich meine zB taktische raketen oder für spezielle einsätze gebaute sprengsätze.
damit ist das nämlich sehr wohl möglich.

edit:
von wem/ob/wann/wie diese eingesetzt werden sei mal dahingestellt.
fakt ist forschung und entwicklung von kernwaffen jeder größe, auch für handfeuerwaffen, läuft, trotz der redenschwingenden trumputkims, auf hochtouren.
 
@elektrosmoker: Es wird auf absegbare Zeit nicht funktionieren.
Siehe US-Panzerbesatzungen im Irak. Auch deren Uran-Munition galt als sicher. Das ist schlichtweg gelogen.
Es ist immer wieder erstaunlich, wie gerade Militärs Nukleartechnologie verharmlosen.
Auch die sogenannte DEkontamination ist eine pure Lüge. Verstrahltes Gewebe kann nicht mehr entstrahlt werden. Du kannst nur den verstrahlten Dreck auf der Hautoberfläche entfernen und damit die Starhlungsquelle. Die bereits erhaltenen Strahlungsschäden aber bleiben.
Realistisch betrachtet bist dann sogar Sondermüll.
Ich bin eigentlich ein Fan von Kernenergie - aber der Umgang damit ist einfach zu lax. Und solange die Entsorgung nicht sichergestellt ist, gehört das verboten. Man schafft es nicht mal Brücken zu bauen die 30 Jahre ohne SChaden halten. Aber dann mit radioaktiven Material rumspielen dass uns in 20.0000 Jahren und mehr noch auf die Füsse fällt, bzw. nachfolgenden Generationen.
Es ist purer Schwachsinn zu glauben man könne Wirkung und Folgen atomarer Sprengsätze lokal eingrenzen.
Das Problem ist ganz einfach, dass der Sprengsatz nicht weiss ob er für friedliche oder kriegerische Zwecke eingesetzt wird.
Wie gesagt, du kannst dich gerne auf Bikin oder in Tscheljabinsk ansiedeln und dann an dir selbst eine Langzeitbeobachtung durchführen wie du langsam aber sicher krepierst.
Selbst Japaner die nicht direkt von den A-Bombenabwürfen betroffen waren, sind an den Strahlungsfolgen noch nach Jahrzehnten gestorben. Und das ist dokumentiert.
Aber der Mensch ist so blöde und lernt nicht aus der Geschichte. Im gegnteil - die nächste Generation macht die gleichen Fehler wie vorher und ignoriert alle Warnungen.
SElbuges ist auch bei der Klimakatastrophe so. Der Klimawandel wie es so verharmlosend genannt wird, wurde schon anfang der 1970er so beschrtieben und vorausgesagt wie er jetzt kommt.
Dieser heisse Sommer, wie er dieses Jahr ist, ist erst der Auftakt zum Totentanz. Das wird auch Auswirkungen auf die Flüchtlingspolitik haben. Wenn wir auf Grund erheblicher Ernteausfälle quasi selbst nichts mehr zum Fressen haben, dann werden die Schotten dicht gemacht und keine Sau interessiert sich mehr dafür wieviele Afrikaner verreckenoder im Mittelmeer absaufen.

Terraforming auf dem Mars - ist solange Unsinn, wie wir nicht in der lage sind unseren eigenen Planeten am Leben zu halten. Und so wie es aussieht wird uns unser Planet über kurz oder lang ganz kräftig in den Hintern treten.
 
@elektrosmoker: "genetische Evolution beeinflussen" - das ist eh wurst. Zum Einen verändern wir mit Terraforming komplett die Umweltbedingungen, zum Anderen will man genetische Evolution nur verhindern, wenn alles so bleiben soll, wie es war.
 
@LastFrontier: Dein Bild von Atomwaffen ist nicht ganz richtig. Das ist das Bild, dass von Hollywood gerne verbreitet wird. Es gibt in Wahrheit strategische und taktische Atomwaffen. Die strategischen Atomwaffen sind die mit dem fetten Bumms, großflächig, mit hoher Verstrahlung. Taktische Atomwaffen sind dagegen klein und sind für den Gefechtseinsatz ohne lange Verstrahlung großer Flächen. Das reicht von atomarer Artillerie, die eine Rechweite von 10-20 Kilometern haben und zum Beispiel als Bunkerknacker vorgesehen sind. Es wäre sinnlos, wenn man seine eigenen Soldaten und sein Angriffsgebiet verstrahlt .
 
@Torchwood: Mit Maßstäben gemessen an der Erde kommste nicht weit. Wenn du auf ein "Toten" Planeten , der quasi keine Atmosphäre und kein Magnetfeld besitzt eine Atombombe abwirfst, ist die strahlung sicher ein fliegen schiss gegenüber der strahlung von Sonne und Kosmos die Täglich auf den Planeten schießt. Im grunde verringert sich sogar die strahlung durch die kurzweilig entstandene Atmosphäre.
 
@Torchwood: tja, eine Wasserstoffbombe is halt der größte Heizstrahler den die Menschheit hat
 
@Torchwood: Sorry aber gegen Elon musk zu stänkern insbesondere seine Ideen, ist einfach nur respektlos. Er ist der jenige gewesen der aus dem nichts multimilliarden unternehmen erschuff.
Seine Idee mit atombomben klingt erstmal sehr verkehrt, aber ich bin mir sicher, dass Elon musk das richtige tun wird, wenn man ihn lässt
 
@pl4yboy_51: Bist du ein Fanboy von Mr. Musk? Ideen hab ich auch, nur leider nicht das nötige Kleingeld um diese umzusetzen Ob eine Idee Gut ist, steht nochmal auf einem ganz anderen Blatt und die Umsetzung auch. Mr. Musk mag Ideen und genug Kohle haben, ob das allerdings alles gut ist, sollte man sehr kritisch hinterfragen, denn außer Geld hat Herr Musk keinerlei wissenschaftliche Reputationen.
 
@pl4yboy_51: "Respektlos" Was hat er denn bis jetzt richtig umgesetzt?

Alleine wie ihn ein paar pseudo Grüne anhimmeln, weil er einen Elektromotor und ein paar tausend Notebookzellen in ein Auto gepackt hat. In diesem Fall hat er nur das richtige gemacht und 600 PS gewählt. Hätte er eine Leistung darunter gewählt, hätte das Ding keiner mit dem Po angesehen.
Aber so waren die Tester nur wegen der Leistung begeistert. Mehr nicht.
 
@pl4yboy_51: Warum darf man denn bei Dir keine Kritik üben gegenüber Elon Musk? Ich sagte, dass er oftmals gute Ideen hat, und das ist definitiv so, er ist ein Visionär. Aber auch er greift ab und zu daneben, so wie in meinen Augen mit der oben genannten Idee. Wie kommst Du auf die Idee, ich würde deswegen stänkern? Das ist jetzt in erster Linie respektlos mir gegenüber.
 
@Torchwood: Durch die fehlende Atmosphäre herrscht da eine Strahlung die Du mit 100 Atombomben nicht hinbekommst! Das wäre erst mal das geringste Problem.
 
Andere Frage: Würde man es uns sagen, wenn es ging? Würde man uns sagen, wenn man auf außerirdisches intelligentes Leben gestoßen wäre?
 
@Memfis: warum nicht?
 
@Memfis: nein, "man" würde es uns nicht sagen, denn "man" ist die große internationale Verschwörung, die uns alle kontrolliert wie Marionetten.
/Verschwörungsmodus off
 
@Memfis: ich sage nur Fermi-Paradoxon. Wenn wir auf außerirdisches intelligentes Leben stoßen würden, dann kann wäre die und technologisch soweit überlegen, wie wir den Schimpansen überlegen sind. Nur dass wir dann die Schimpanden sind. Die Wahrscheinlichkeit dass so eine Spezies friedlich mit uns in Kontakt treten würde, ist wohl eher unwahrscheinlich. Davon müsste man uns nicht erzählen, weil wir es alle zu spüren bekommen würden.
Zum Mars: wär hätte was davon, es geheim zu halten?
 
@FuzzyLogic: Aha und worauf beruht deine Annahme, dass eine Höhere Spezies automatisch auch gewalttätig wäre?
Nur weil wir Menschen so wären? Das ist doch etwas sehr vermessen oder?

Wenn sie feindlich wären, würden wir es gar nicht erfahren. Es würde einmal *rumps* machen und wir wären weg... ausgenommen sie brauchen Sklaven!

Wenn wir etwas erfahren, dann sind sie entweder a) nicht ganz so weiter fortgeschritten und müssen sich verstellen oder b) sie sind eben doch friedlich und einfach nur Forscher!
 
@Scaver: es ist natürlich eine hypothetische Annahme. Aber wenn man so überlegt, was sollte eine so hochentwickelte Spezies hier auf der Erde wollen? Forschung wäre möglich....aber wahrscheinlicher erscheinen mir Ressourcen und schlicht die Eliminierung von "intelligentenen" Spezies, die sonst eines Tages zur Gefahr für sie selbst werden könnte. Man muss nur mal überlegen was für eine Energie man aufbringen müsste, um die Distanz zwischen zwei Sternen zurücklegenzukönnen. Egal ob man dies nun durch das Erreichen von Fast-Lichgeschwindigkeit erreichen würde oder durch die Krümmung des Raumzeitgefüges (Wurmloch), für beides wäre enorme Mengen Energie notwenig, die man nicht von einem Planeten beziehen könnte. Wenn es also überhaupt für eine lebendige Spezies möglich sein sollte solche Strecken zurückzulegen, dann sind sie wahrscheinlich so hoch entwickelt, dass sie ihre Energie direkt aus Sternen beziehen können (z.B. durch eine aus unserer Sicht hypothetische Dyson-Spähre). Es ist schwer vorzustellen, dass so eine Spezies zu Forschungszwecken hierher kämen, denn für die wären wir unterentwickelte Würmer ohne großen Mehrwert. Sie könnten hier vermutlich nichts lernen was sie nicht längst wissen. Zumal wir vermutlich auch nicht die erste "intelligente" Spezies sind, auf die sie treffen.
 
@FuzzyLogic: Bis auf ein paar Ausnahmen haben nichtmal wir Menschen die Schimpansen ausgerottet.
 
Einfach die Polkappen mit Kernwaffen Schmelzen lassen und Biologische Bomben mit Sauerstofferzeugenden Bakterien auf den Mars abwerfen.
 
@Wasserkopf3000: Die idee ist sicher gut aber ich denke beim mars eher unrealistisch. Selbst wenn die Atmosphäre entsteht, verpufft die relativ schnell ins Weltall weil die gravitation zu gering ist und der sonnenwind aufgrund des fehlenden magnet feldes es einfach wegreißen würde. Aber auch angenommen das würde nicht passieren wäre das fehlende magnetfeld/die trockenheit und kälte der tot von den meisten "nützlichen" lebensformen die dort abgesetzt werden.
 
@Finsternis: Ich bin aber der Meinung es gibt immer Bakterien die Überleben werden.... auf der Erde wurden ja auch welche Gefunden welche in Lebensfeindlichen Umgebungen sich angepasst haben oder im Terrafrost überlebt haben. wenn man genug Bakterien aussetzt werden auch welche Überleben und auf einen sehr langen Zeitraum gesehen werden sie sich vermehren und vermehren und vermehren. Man müsste es erforschen.
 
@Wasserkopf3000: Deswegen sagte ich ja auch das "die meisten "nützlichen" lebensform sterben" . Mir ist klar das es sein kann das dort Extremophile überleben könnten, ob nun auf lange sicht ist schwer zu sagen. Aber diese tierchen bring halt nicht wirklich den gewünschten effekt^^.
 
@Finsternis: Ok danke für deine Info
 
@Wasserkopf3000: Die Bakterien die bei Temperaturen von , im Schnitt
-60 Grad (Nachts wird es teilweise sogar kälter als -100 Grad) überleben
Die Lichtstärke ist auf dem Mars geringer(es ist dunkler wie auf der Erde),
die geringere Gravitation läßt keine dichtere Atmosphäre zu(ohne austreichenden
Atmosphärendruck ist aber kein flüßiges Wasser möglich) , ein fehlender Magentschutzschild und noch viel mehr Faktoren...da ist Terraforming
mit heute auch nur ansatzweise denkbaren Technologieen....nicht mehr als
ein Hirngespinst. Und das war eigentlich schon immer klar.
 
@Wasserkopf3000: Was ist "Terrafrost"?
 
@Karmageddon: P E R M A F R O S T
 
@Finsternis: zumal es Millionen von Jahren dauern würde
 
Was würde passieren, wenn der Mars terraformierbar wäre? Wir würden das letzte bißchen an Bemühung die Erde und ihr Ökosystem auch nur halbwegs wieder auf Kurs zu bringen in den Wind schießen. Wo ein Ausweg ist, besteht keine Notwendigkeit mehr sich dem Thema zu stellen. Wracken wir die Erde ab und machen uns auf zum nächsten Planeten. Den wir dann natürlich nach und nach genauso kaputt machen. Und wohin ziehen wir dann? Wir sollten keine neuen Planeten terraformieren oder gar besiedeln, solange wir es nicht schaffen unseren Heimatplaneten so zu behandeln, dass wir auf diesem auch weiterhin eine Zukunft haben.
 
@venture: Das eine hat doch nix mit dem anderen zu tun. Außerdem hat die Erde schon ganz andere klimatische Veränderungen erlebt als das bischen Menschgemachte. Das hat höchstens für den Mensch selbst unangenehme folgen, für die Natur selbst ist das kein Problem. Die passt sich schnell an die neuen Bedingungen an. Gibt ja inzwischen schon Bakterien die Plastik verstoffwechseln.
 
@mike1212: "Bakterien die Plastik verstoffwechseln" sind aber keine Anpassung, die die Natur selbst entwickelt hat, sondern eine von Menschen im Labor entwickelte Bakterienform. Natürlich kann die Natur sich in gewissem Rahmen an Veränderungen anpassen. Aber bitte schreib dann menschliche "Erfindungen" nicht der Anpassungsfähigkeit der Natur zu. Und darüber hinaus hat auch die Anpassungsfähigkeit Grenzen.
 
@venture: Die Natur hätte vielleicht etwas länger gebraucht. Das ist alles. Aber zu 80% der Zeit in der es Leben gab, gab es auch nur Einzeller. Wenn es keine Menschen gibt interessiert das ohnehin keinen weil keiner darüber nachdenken kann.
 
Die wollen also mit Hilfe von C02 den Planeten erwärmen ("Treibhauseffekt") und sämtliche noch vorhandenen sonstigen Gasreste "aktivieren", also die Atmosphäre damit aufbauen? (Mit einer reinen CO2-Atmosphäre werden "wir" kaum was anfangen können...)

Nach allem, was ich weiß, hat der Mars den Großteil seiner Atmosphäre eben nicht halten können, sondern an den Weltraum verloren. Wie kommen die darauf, dass das künftig anders sein wird, also dass der Mars künftig den Großteil des Gases halten können wird?

Nicht dass es irgendwas am Weltgeschehen ändern würde, aber nach der Aktion dürfte der Mars "endgültig tot und unbewohnbar" sein.

edit: OK, mal eben ein Bisschen Photosynthese drüberlaufen lassen... ändert aber nichts dauerhaft daran, dass der Mars die Atmosphäre nicht dauerhaft halten kann.
 
@rallef: Laut obigem Artikel geht es vorallem darum, dass man CO2 benutzen will um den Druck näher Richtung irdischem Niveau zu bringen. Die Temperatur wäre davon zwar auch betroffen, aber es dürfte wohl hauptsächlich am Druck scheitern, nicht an der Temperatur. Es gibt sowieso weitaus bessere Treibhausgase als CO2 und es gibt Überlegungen eher solche zu nutzen um den Mars zu erwärmen. Die Temperatur alleine dürfte man daher relativ leicht mit bestimmten Fluoriden hochbringen können.

Da der Druck des Mars gegenwärtig nahe dem Punkt ist wo Wasser flüssig sein kann fehlt eigentlich nicht viel um fließende Gewässer auf dem Mars zu schaffen, Temperatur dürfte wie oben schon beschrieben auch nicht so das Ding sein. Aber um irdischen Organismen zu erlauben ohne Druckanzug zu überleben, könnte der Artikel schon zutreffend sein. Das würde wohl sehr sehr lange dauern. Aber ein teilweise Terraforming dürfte durchaus machbar sein. Für flüssiges Wasser fehlt nicht viel und möglicherweise könnte so manches pflanzliches Leben dann durchaus eine Chance haben sich dort anzusiedeln. Und wer weiß, vielleicht gibt es ja noch andere mögliche Gase die es dort geben könnte und frei werden bei genügend Erhitzung, nicht nur CO2 (Stickstoff vielleicht?).

Edit:

Und noch zum halten der Atmosphäre, das liegt anscheinend hauptsächlich am (gegenwärtig?) fehlenden Magnetfeld. Mars kann durchaus eine Atmosphäre halten, verliert aber insbesondere leichte Elemente, wie Wasserstoff und Helium, darin bei starken Sonnenwinden.
Das Magnetfeld entsteht auf der Erde durch ein flüssiges Inneres. Man geht allgemein davon aus, dass der Mars wahrscheinlich im Innneren abgekühlt ist und somit mittlerweile fest ist. Das Vorhandensein von Vulkanen (z. B. Olympus Mons) suggeriert aber, dass das zuminest nicht immer so war. Und eigentlich weiß man auch noch z u wenig über das Innere des Mars um abschließend sagen zu können, dass er wirklich geologisch tot ist. Manche Analysen der Lavaströme deuten darauf hin, dass die letzten Ausbrüche gar nicht so lange her sein dürften (einige Tausend Jahre lediglich). Und es gibt sogar Theorien, dass möglicherweise gerade eine Umpolung des Magnetfelds stattfindet und es bald wieder zurückkehren wird. Es gibt also noch sehr viel was man noch nicht genau weiß.
Aber nehmen wir mal an der Mars sei geologisch Tot, dann kann allein die Masse des Mars doch lange genug eine Atmosphäre halten um für eine menschliche Zivilisation erstmal ausreichend zu sein (vorausgesetzt man würde es hinbekommen den Druck ausreichend zu erhöhen). Gehen wir mal von mehreren Millionen Jahren aus, in denen der Mars die Atmosphäre hätte, bevor sie langsam wieder zu dünn wird. Das wäre eine lange lange Zeit. Lange genug um darüber nachzudenken den Mars nutzbar zu machen.
 
@rallef: Die globale Durchschnittstemperatur des Mars liegt bei - 60 Grad
Die globale Durchschnittstemperatur der Erde liegt bei ca. +15 Grad
Das ist ein Differenz von 75 Grad...man müsste einen ganzen Planeten um 75 Grad
aufwärmen...um ihn überhaupt bewohnbar zu machen. Wenn wie gerade ein globaler
Sandsturm tobt, sinkt die globale Temperatur noch einmal um gut10 Grad.

d.h.
Mit ein bisschen CO2 und Treibhauseffekt den Mars aufwärmen?...Wunschdenken.
 
@Selawi: Es werden auf dem Mars Temperaturen von bis zu über 20°C erreicht. Es muss nicht gleich 70° wärmer werden um den Mars bewohnbar zu machen. Man könnte auch lediglich um den Äquator herum eine bewohnbare Zone schaffen, wo es dann Temperaturen oberhalb des Gefrierpunktes gibt oder zumindest knapp darunter und im Mittel dann vielleicht um die 0° Grad. Ich glaube Temperatur dürfte das kleinste Problem sein. Selbst auf der Erde gibt es Orte mit unter 50° und selbst da findet man Leben (und Menschen). Der Mars müsste also keine zweite Erde werden.
Und wie schon gesagt es gibt weitaus stärkere Treibhausgase (und damit mein ich mehrere Tausend mal so stark).
 
@MiezMau: Du vergleichst die genannte globale Durchschnittstemperatur mit lokalen Temperaturen, die du nennst. Du musst die globale Durchschnittstemperatur der Erde mit der globalen Durchschnittstemperatur des Mars vergleichen und dann hat Selawi recht: Der Mars ist im Durchschnitt 75 Grad kälter.
 
@DaveDamage: Ich sagte nicht dass er unrecht hat (na ja eigentlich sind es 70°C, da der Mars -55°C im Mittel hat aber um Besserwisserei geht es mir wirklich nicht) was die Temperatur betrifft. Ich sagte, dass er Unrecht hat, wenn er meint man braucht die gleichen TEmperaturen wie auf der Erde um dort leben zu können.
 
Wenns da keine Steakhouse Burger mit Bacon gibt, dann will doch da kein normaler Mensch hin. Das ist was für Veganer.
 
Hätte ich auch ohne Studien und Berechnungen sagen können. Manchmal reicht auch einfach mal gesunder Menschenverstand.
 
@Karmageddon: Sicher hättest du es sagen können, aber keiner würde dich wahrnehmen. Manchmal müssen es einfach fundierte Fakten anstatt Stammtischaussagen sein.
 
@erso: Grundsätzlich gebe ich dir Recht. Aber hier? Niemand hat ernsthaft in den nächsten 100 Jahren vor, den Mars zu besiedeln. Was soll also so eine Berechnung zum jetzigen Zeitpunkt? Den Strom dafür hätte man sinnvoller einsetzen können.
 
@Karmageddon: Die Erde ist flach! Kann ich auch ohne Studien und Berechnungen sagen. Falsch ist es trotzdem.
 
@Bautz: Und was genau hat das jetzt mit meinem Kommentar zu tun?
 
Elon Musk kann ja schnell einen Weltraumflüssiggastanker aus dem Ärmel zaubern, zur Venus fliegen, das CO2 dort absaugen, verflüssigen und dann mit Teslageschwindigkeit rüber zum Mars rutschen und das CO2 aus dem Tanker dort wieder freisetzen. Sollte für ihn ja ein Kinderspiel sein, oder? Die Atombomben kann er dann in seinem eigenen Land benutzen.
 
Ich wart dann schon mal auf die Alphacentaurianer, die sich grad überlegen, wie sie sich diesen toten Planeten im System Sol irgendwie centauriformen könnten.

Paar Meteoriten gegenklatschen sollte schon mal helfen. Dann noch dieses komische Gaszeuch wegpusten und dann kann man da fast schon bissel leben.
 
Dann legen wir halt einfach ne Pipeline von der Erde zum Mars, welche das böse CO2 bei uns abpumpt.
 
Gut, dann kann der Virus Mensch nicht noch weitere Teile des Universums verseuchen.
 
Es ist manchmal auch beruhigend zu wissen was wir alles nicht können.
https://www.memecenter.com/fun/690054/run-mars-run
 
Angeblich hat der Mars kein Magnetfeld mehr, bzw der Kern ist erloschen.
Somit tut sich auf der Oberfläche nicht mehr viel.
Das meiste Wasser scheint sich weit unterhalb der Oberfläche gesammelt zu haben. Da gab es letzte Woche einen Bericht darüber, weil man einen See angemessen hat.

Die Erdanziehung ist auch geringer als auf der Erde.
Jemand der auf dem Mars lebt würde von den Knochen und Muskeln her degenerieren.
Kinder, die auf dem Mars geboren würden, hätten auf der Erde Probleme, wegen der höheren Schwerkraft.

Die Frage ob man dem Mars eine atembare Atmosphäre geben kann wird sich nicht stellen weil es an entsprechenden Algen oder Pflanzen fehlt die in der Derzeitigen kargen dünnen Luftschicht Sauerstoff produzieren könnten. Zudem fehlt das nötige Wasser.

Terraforming mit Atmosphären Umwandlern wie bei Alien funktioniert nur in Film.

Die ersten Kolonisten hätten es nicht einfach.
Vermutlich würden sie in den Untergrund gehen, dort wo es Wasservorräte hat und dort ihre unterirdischen Gärten anlegen. Oben sieht das mau aus. Und die Marsstüme sind auch nicht ohne.

Eher wird de Mars, wie damals Australien, eine Strafkolonie für die ganz bösen Jungs, die für die Erde zu gefährlich sind.

Oder aber irgendwann in 500 Jahren eine zweite Heimat. Falls Fortschritt und Technik sich bis dahin verbessert haben.

Schließlich lebt diese Sonne auch nicht ewig oder störungsfrei und eine 2. bewohnte Welt im Sonnensystem wäre als Fluchtpunkt wertvoll.
 
Mal eine frevlerische Frage, weil ich schon lange aus der Schule raus bin: Wann war eigentlich der magische Moment in der deutschen Sprache, als man aus dem guten alten Kohlendioxid dieses moderne "Kohlenstoffdioxid" gemacht hat? Hab den Zeitpunkt irgendwie verpennt, das Wort ist mir aber schon öfter aufgefallen, und ich musste mich auch erst mal informieren, ob das nicht zwei unterschiedliche Stoffe sind... (Wer noch im Schulalter ist, darf mich jetzt gerne steinigen, aber vielleicht findet sich ja auch jemand mit einer Antwort...).
 
Atombomben auf dem Mars... na klar doch. Wir haben noch nichtmal einen Fuß auf den Planeten gesetzt und denken uns schon Wege aus, ihn genauso unbewohbar zu machen wie den auf dem wir jetzt leben. Super Idee.
 
unser Blickwinkel ist beschränkt. Warten wir noch weiter 100.000 Jahre ab. Man überlege nur was alles in nur 200 Jahren passiert ist. Aber warte... vielleicht haben wir ja auch keine 1000 Jahre mehr :/
 
Beim Thema Terraforming des Mars fällt mir die Serie The Expanse ein.
Dort Leben auch Kolonien der menschen seit Generationen auf dem Mars, das Terraforming hat allerdings bis dato noch nicht richtig hingehauen. Die dort geborenen müssen für die höhere Gravitation auf der Erde speziell trainieren, so daß es auf der Erde für auf dem Mars geborene Menschen u.A. die "Schwerkraftfolter" gibt.
 
Überbevölkerung !

Es gibt einfach zu viele Menschen auf der Erde !

2025 8,17 Milliarden
2100 10,9 Milliarden Menschen
davon redet keiner !

Das kann die Erde nicht mehr ....und das ist das eigentliche Problem...
Ich gebe der Menschheit noch 150 Jahre dann wars das..

Dann ist Öl verbraucht
SüssWasser knapp
Und der Blaueplanet ausgebeutet und vermüllt

Dann wird es Krieg geben ums Wasser , Öl und Nahrung
 
@Berserker: Gut dann lebe ich nicht mehr. Sollen sich doch die Spinner alle umbringen. Es wird so oder so kommen denn die Spinner werden immer mehr und keiner lernt aus der Vergangenheit deshalb habe ich kein mitleid!
 
@Menschenhasser: eben, geht Dank Merkel ja jetzt auch schon bei uns los.
 
@Berserker: Es gibt nicht zu viele Menschen auf der Erde. Der Planet kann locker 12 Milliarden Menschen ernähren. Und es werden niemals mehr als 11 Milliarden Menschen darauf leben. Die Bevölkerungsexplosion ist Schnee von gestern - man merkt es nur noch nicht, weil die Alten noch nicht den Löffel abgegeben haben.
 
@Berserker: Es gibt sowas wie Peakchild. Die Bevölkerungsanzahl pendelt sich langsam fest ein und steigt nicht mehr.
 
@Berserker: https://youtu.be/eA5BM7CE5-8
 
@Berserker: Von mir bekommst du ein Plus. Sehe es zwar nicht ganz so streng, aber es ist durchaus eine Möglichkeit. Wenn wir es nicht schaffen ins Weltall zu expandieren wird es uns früher oder später nicht mehr geben, oder zumindest gerät unsere Zivilisation ins Stocken, wegen Kriegen oder Rohstoffknappheit, Nahrungskriesen und so weiter.
 
@MiezMau: In welchem Fall wir selber schuld wären.

Meinst Du nicht, daß man sich stattdessen zuhause 'besser benehmen' sollte? Ich fackel doch auch nicht vor Wut mein Schlafzimmer ab.
 
@RalphS: Doch denke ich schon, dass wir uns bestmöglichst benehmen sollten. Aber die Erde ist nunmal begrenzt. Irgendwann wachsen wir einfach über das hinaus, was die Erde halten kann. Da gebe ich Ihm schon recht.

Irgendwann wird die Erde einfach übervölkert sein, ist sie ja jetzt schon. Das hat dann nichts mehr mit sich nicht angemessen benehmen zu tun.. .
 
Kohlendioxid rüberschießen, wir ham ja auf der Erde mehr als genug davon.
 
Wenn da nicht genug CO2 gebunden ist, sollte man da vielleicht mal die deutsche Autoindustrie ansiedeln. Die haben bestimmt ein exzellentes Kompetenzteam
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