Microsoft-Geschäft: Der normale Anwender wird gar nicht vernachlässigt

Microsoft hat sich unter der Führung von Konzernchef Satya Nadella rasant zu einer sehr starken Wirtschaftsmacht entwickelt, was in den vorhergehenden Jahren der Stagnation kaum zu erwarten war. Und jetzt knackten die Redmonder erstmals auch die ... mehr... Microsoft, Redmond, Campus, Headquarter Bildquelle: Getty Images / Microsoft Presse Microsoft, Redmond, Campus, Headquarter Microsoft, Redmond, Campus, Headquarter Getty Images / Microsoft Presse

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"Der normale Anwender wird gar nicht vernachlässigt …"

Würde mich jetzt über eine Vernachlässigung nicht aufregen, im Gegenteil wäre ich viel beruhigter, wenn alle IT Beteiligten ihr Interesse an den Menschen auf das absolut notwendige Beschränken.
 
Jetzt müssen es nur noch die Fanboys verstehen, dass sich die Zeiten geändert haben
Und der Windows-PC wie man ihn seit den 90er Jahren kennt, nicht mehr der
Nabel der IT-Welt ist. Im kommerziellen Bereich sind die Cloud-Plattformen,
Cloud-Anwendungen und Cloud-Programming der derzeitige Maßstab....und kein
lokales PC-Gebastel mehr.
d.h..
Die Bedeutung des Windows-PC's ist zur Nebensache geworden.
 
@Selawi: nein man! Startmenü forever!
 
@Selawi: Und warum ist das so...
Weil sich die meisten alles aufdrücken lassen.
 
@Selawi: "der Windows-PC wie man ihn seit den 90er Jahren kennt, nicht mehr der
Nabel der IT-Welt ist." - hat das jemand irgendwo bestritten?
 
Bei diesem rasanten Wachstum ist es für mich kaum nachvollziehbar, warum Microsoft dermaßen viele Stellen abbaut. Expertise wegwerfen um 3-4 Millionen zu sparen erscheinen mir bei ~100 Milliarden Dollar Umsatz im Jahr kaum sinnvoll.

Bei den jüngsten Entlassungen ging es nicht darum, dass die Mitarbeiter für die Aufgaben nicht qualifiziert sind oder der Konzern nicht mehr in diese Sektoren invesiert... es ging schlicht um "wir müssen x Stellen abbauen - hol den Stift und die Namensliste".
 
@erso: genau aus den gründen, meide microsoft
 
@erso: Für mich schon wenn man sich die Geschichte mal anguckt. Ballmer hat sehr viele Leute eingestellt um am Markt bestehen zu bleiben allerdings hat er dadurch ein großes Problem geschaffen. Er hat so viele Manager in einer Abteilung das die selbst sich nicht mehr vertrauten, es gab nur Streit und Ärger. Das alles ist eine klare Fehlplanung der Struktur gewesen, die er versucht hat mit vielen Leuten wieder auszubügeln, mehrere kreative Köpfe an einem Projekt führen eben nicht immer zum Erfolg. Diese Strukturen sind aufgeweicht von Nadella und haben eben den Nebeneffekt das auch Leute wieder gehen müssen. In diesem Fall geht es nicht um die Aktionäre glücklich zu machen und Personalkosten einzusparen. Ich kann dir echt nur empfehlen das Buch von Nadella zu lesen, ist echt interessant was er erlebt hat dort als CEO in den Anfangstagen und wie er das wieder versucht Glatt zu bügeln.
 
@Odi waN: Allerdings halt MS inzwischen weitaus mehr Mitarbeiter als noch zu Ballmers Zeiten.
 
@erso: Ist das so?

Was für Stellen wurden den gestrichen? Ich gehe davon aus, das du eine Quelle hast die das ganz genau aufzeigt.

Ich und vermutlich viele andere warte gespannt darauf.

PS: Bei Löhnen von 50-150k und 2000-3000 Stellenstreichungen spart man ein bisschen mehr als 3-4 Mio pro Jahr.
 
@Edelasos: Du kannst dir das Ganze historisch gelistet in einer Suchmaschine deiner Wahl finden. Der Suchbegriff ist: "microsoft job cuts".
Ich empfehle dir die Quellen bloomberg und cnbc.

Genaue Angaben, wieviele Entlassen wurden, gibt es nicht und Angaben, wieviel die Entlassenen verdient haben, gibt es auch nicht. Du kannst also 3-4 Millionen als reine Annahme ansehen.
 
@erso:
Ich wollte es aber von dir hören ;)

Natürlich weis ich, das in verschiedensten Divisionen von MS Stellen abgebaut wurden. Das ist natürlich scheisse. Jedoch manchmal nicht anders machbar, weil Teilweise einfach weniger Leute gebraucht werden. Und ich denke nicht, das ein Mixed Reality (VR/AR) Spezialist plötzlich in der Azure Abteilung gebraucht werden kann (Aufgabengebiete sind vollkommen verschieden). Geschweige denn, ob er dies überhaupt will?!
 
@Edelasos: Man muss aber dabei auch berücksichtigen wie viele neue Stellen MS geschaffen hat aber darüber wird in den Medien quasi nicht berichtet.
 
@erso: Nach dem Nokia Deal 2014 ist die Mitarbeiterzahl in die Höhe geschossen, dann die Entlassungswelle, gleichzeitig hat man aber auch neue eingestellt und ist so weit über dem Stand von vor der Übernahme und bald wieder auf dem Level während der Übernahme:

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/191876/umfrage/anzahl-der-mitarbeiter-der-microsoft-corporation-seit-2005/

Hier nochmal ohne Premium Account 2005 - 2017:
https://tse2.mm.bing.net/th?id=OIP.MBLpP4ZmBPoxczfoG462fAHaFg&pid=Api
 
@erso: Es ist in den dortigen Großunternehmen ziemlich üblich, dass nicht mehr benötigte Arbeitsplätze gestrichen werden und die betroffenen Leute sich in anderen Projekten auf freie Stellen bewerben (und bei ausreichender Qualifikation selbstverständlich auch genommen werden).

Das nennt sich Mobilität und Flexibilität, Stichworte, an die der vollkaskoverwöhnte deutsche Arbeitnehmer sich nur schwer gewöhnen kann.

Und das ganze wird auch nicht unbedingt als Gefahr, sondern oft als Chance gesehen die Karriereleiter hinaufzufallen, entsprechende Eignung vorausgesetzt.
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