Amazon verdrängt Microsoft von Rang drei der wertvollsten US-Firmen

Amazon hat am Mittwoch erstmals den Marktwert von Microsoft übertroffen. Nach Handelsschluss erreichte der Marktwert von Amazon 702,5 Milliarden Dollar und überholte damit Microsoft mit aktuell 699,2 Milliarden Dollar. mehr... Amazon, Ceo, Jeff Bezos Bildquelle: Amazon Amazon, Ceo, Jeff Bezos Amazon, Ceo, Jeff Bezos Amazon

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Ich gehe davon aus das es sich hier in Mehrheit um die komplett überbewerteten Börsen Werte handelt oder ?

Wenns da mal rummst, schaut die Liste gleich sehr schnell anders aus. Oder ist das zu flach gedacht ?
Apple hat starke Barreserven, bei den anderen weiß ich es nicht. Weiß jemand mehr ?
 
@Atze78: die Rede ist hier von der sogenannten Marktkapitalisierung der Unternehmen. Simpel ausgedrückt: Aktienpreis * Anzahl der sich im Umlauf befindlichen Aktien.
Da der Aktienwert aus dem Zusammenspiel von Angebot und Nachfrage entsteht, könnte man also sagen, der Unternehmenswert ist der Marktkonsens über den Marktwert vom Eigenkapitals des Unternehmens. Aussagen über die Liquidität des Unternehmens lassen sich daraus nicht wirklich schließen. Theoretisch kann auch ein Unternehmen das Miese macht mehr Wert sein als eines dass Milliardengewinne macht.
 
@Atze78: Die Barreserven interessieren interessieren bei Aktien eh nicht. Und wenn die Kurse extrem stark fallen, interessiert das die Unternehmen in erster Linie auch nicht wirklich. Das Geld für die Aktien haben sie ja früher schon bekommen. Das einzige, was für die Firmen dann zum großen Problem wird, ist eine Verunsicherung im Markt. Kolabiert der Finanzmarkt, werden Amazon und Apple nicht mehr so viel verkaufen.
 
Zitat: Amazon verdrängt Microsoft von Rang drei der wertvollsten US-Firmen"

Da sieht man mal, was kontinuierliche Werbung auf WinFuture alles bewirken kann. ;)
 
Satya Nadella tut weiterhin so als wäre nichts gewesen...

Ich frage mich warum Bill Gates ihn noch nicht gestoppt hat.
 
@Surtalnar: Weil Bill Gates mit Microsoft nichts mehr zu tun hat.
 
@TiKu: Naja "nichts" würde ich jetzt auch nicht sagen. Meines Wissens ist er noch Aufsichtsratsvorsitzender. Abgesehen davon macht MS auch vieles richtig (auch wenn durchaus einiges falsch läuft ^^), vielleicht sogar auf Betreiben von Herrn Gates.
 
@Surtalnar: so ein schmarrn, Microsoft hat ein sehr sehr gutes Geschäftsjahr, man hat die größten Serverzentren Weltweit und so oder so einiges an Kapital...
Aber ... 1. hat man viel Steuern bezahlt und 2. nur weil jemand besser ist, heißt es noch lange nicht, dass man schlecht ist...

wusste nicht, dass man Amazon und Microsoft überhaupt vergleichen kann (mal abgesehen von den Serverzentren)... wenn dann kann man eher Google und Microsoft vergleichen
 
Man mag ja zu Amazon und MS stehen wie man will. Aber warum Apple seit Jahren
als das angebllich wertvollste Unternehmen der Welt auf Platz 1 steht...ist für mich
einfach nicht navchvollziehbar.. Selbst in ihrem Heimatland USA sind sie das noch
nie gewesen...und ausserhalb der USA dümpeln sie eher bei 10-15% Marktanteil
herum.Über die "Innovationsfähigkeit" von Apple wurde ja schon genug geschrieben.

Wie kann so ein Unternehmen, das objektiv gesehen bestenfalls in der zweiten Liga
spielt das angeblich "wertvollste Unternehmen der Welt" sein ?
Mehr als USA-Show&Kasperletheater, und USA-Wahnvorstellungen (we are the greatest
and better wie the China-Men von Huawei und ZTE ) habe ich da nicht als Erklärung.
 
@Selawi: Sie verdienen mit ihren Produkten Geld. Und darüber bin ich sehr froh, denn nur wenn jemand Geld verdient ist er nicht darauf angewiesen, deine Daten zu verkaufen. Ich verstehe bis heute nicht wie man gleichzeitig Apple bashen kann, ein kostenloses OS für 900 Millionen Smartphones nie hinterfragt. Google schenkt uns wirklich alles. Die beste Suchmaschine der Welt und dazu noch das meist verbreitete Handy OS. Und wirklich JEDER sollte sehen, dass das so kaufmännisch nicht geht. Aber darüber will ja niemand reden. Da hackt man lieber auf Apple rum. Ist viel mehr Mainstream, kommt besser an. Und wenn das neue Samsung Telefon 600 statt 900 EUR kostet ist das der Beweis, dass Apple Schrott ist.
 
@Matico: das ist jetzt aber sehr kurzsichtig gedacht... Es ist völlig egal, auf welche Plattform man setzt. Deine kostenlosen Apps ziehen die Daten von dir ab und verkaufen sie und gekauft werden diese Daten sowohl von Apple, als auch von Google... das einzige mobile OS dass da was dagegen hatte war Windows Mobile und das konnte sich nicht im Markt etablieren, weil die Entwickler es nicht unterstützt haben. Würde ich ehrlich gesagt auch nicht, wenn ich damit kein Geld verdienen könnte... Umso tragischer, dass es vorbei ist... Ich könnte täglich schreien, wenn ich das Android öffne und von Werbung zugeballert werde...
 
@b.marco: Die Apps kriegen aber nur die Daten die ich ihnen zugestehe. Und vielleicht ist das nicht ganz rational, für mich ist es was anderes wenn eine App wie WhatsApp meine Daten zieht. Die kann ich rausschmeissen. Aber ein OS bzw. der Lieferant meines OS ist da doch noch eine andere Liga. Und es wird ja nicht besser. Nicht nur der Lieferant meines OS ist da im Spiel. Hinzu kommt ja noch die Firma die mein Handy baut und das OS weiter anpasst. Auch da traue ich Apple mehr zu als zum Beispiel Samsung wenn es um Datenschutz geht. Weil ein hersteller ein Produkt anbietet für das er zu 100% verantwortlich ist. Und du hast recht, Microsoft hat das auch getan. Hat sich nicht durchgesetzt. Ich hatte 2 Lumia. Waren ganz gute Telefone. Ich möchte aber nicht wissen was bei Winfuture los wäre wenn Apple einfach mal eine ganze Produktlinie einstellt. Und das mehrfach, mit mehreren Versuchen. Und die Geräte dann noch so halbherzig weiter verkauft, auf der Microsoft Seite kann man den Kram noch kaufen. Das ist eine so schlechte Aktion, die habe ich noch nie so gesehen. Nochmal. Microsoft ist eine tolle Firma. Aber im Consumer Bereich haben die sich in den letzten Jahren ganz schlimme Dinge geleistet.
 
@Matico: LOL. Auch Apple sammelt massiv Daten. Müssen sie auch, denn sonst würde ihre so genannte KI noch schlechter funktionieren als sie es eh schon tut.
 
@TiKu: Natürlich sammelt Apple Daten. Aber Apple gibt sie nicht weiter.
 
@Matico: Das ist das was sie sagen.
 
@Matico: https://www.google.de/amp/amp.timeinc.net/fortune/2017/10/06/apple-uber-secret-entitlement
Das dürfte nur die Spitze des Eisbergs sein.
 
@TiKu: Es bleibt dabei. Wenn es kostenlos ist gibt es nicht mal die Chance auf einen korrekten Umgang. Niemand schenkt dir was.
 
@Matico: Genau, und die OpenSource-Community gibt es nicht.
Mir ist es lieber, wenn ein Unternehmen offen kommuniziert, dass Daten weitergegeben werden, als dass wie bei Apple gelogen wird.
 
@TiKu: Du vermischt ständig 2 Themen. OS und Apps. Das ist für mich nicht das gleiche.
 
@TiKu: "Das dürfte nur die Spitze des Eisbergs sein."

Wenn es tatsächlich Apples Geschäftsmodell wäre, Daten der Kunden ungefragt an Dritte weiterzugeben oder gar weiterzuverkaufen, hätten sie dies bei Bekanntwerden des von dir verlinkten Einzelfalls wohl kaum umgehend unterbunden. So viel sollte doch wohl jedem einleuchten. :)
 
@KoA: Hätte ich aber auch gemacht bevor jemand auf die Idee kommt anstatt nur zu stöbern .. richtig zu graben anzufangen...
In den USA ist ja u.U. und gegebener Klage schon ein fehlender gedruckter Hinweis auf Packungen nahezu tödlich..
 
@tommit: Ich glaube ich werde hier missverstanden. Ich spreche Apple nicht heilig, die nehmen was sie kriegen können. Aber sie sind für das Produkt und somit ihr Image verantwortlich und sie bekommen soviel Geld dafür, dass ich von Datenschutz ausgehen darf. Das ist der Unterschied zu Android. Wenn ich etwas geschenkt bekomme dann kommt mir der Anspruch auf Datenschutz doch sehr verlogen vor.
 
@Matico: und du glaubst ernsthaft nur weil das iPhone also die Hardware deutlich teurer ist hat das Einfluss darauf wie mit den Daten umgegangen wird die man per Software abgreift?
Sei mir nicht böse, aber diese naive Argumentation begegnet einem in jedem Forum und entlockt mir nur ein mitleidiges Lächeln.
@TiKu hat dir auch schon den Grund genannt warum keiner der üblichen Verdächtigen tatsächlich besser ist als der andere.
"Auch Apple sammelt massiv Daten. Müssen sie auch, denn sonst würde ihre so genannte KI noch schlechter funktionieren als sie es eh schon tut."
Apple ist in diesem Satz eh nur ein Platzhalter, kannst genauso Google oder Microsoft einsetzen den alle deren Dienste die uns wo vieles erleichtern werden nur besser wenn sie möglichst viele Daten von uns bekommen.
 
@Nordlicht2112: Danke für dein Mitleid. Ernsthaft, wieso schreibt man so überheblich? Und nur um das klarzustellen "weil das iPhone also die Hardware deutlich teurer ist" - bisher habe ich beim Kauf immer ein iPhone mit iOS bekommen. Also beides. Und ich habe auch beides bezahlt. Und wie schon beschrieben, Konzerne nehmen was sie kriegen können. So sind sie halt. Auch Apple. Aber ich bin davon überzeugt, dass Apples Strategie nicht der von Google ähnelt. Dafür gibt es zahlreiche Begründungen. Angefangen bei der Kundenstruktur, weiter auch eben über den Preis bis hin zum Image. Ich will hier niemanden überzeugen. Auch dich nicht. Ich wiederhole noch einmal meine ursprüngliche Aussage die du von Namen wie Apple, Google etc. komplett lösen kannst. Wenn mir ein Konzern etwas schenkt habe ich kein recht mich über irgendwas zu beschweren. Natürlich kann es morgen den grossen Apple Skandal geben. Das bestreite ich doch gar nicht. Aber im Gegensatz zum Thema Google habe ich dann wenigstens ein Recht, sauer zu sein. Ich liebe die Google Suchmaschine, alle Alternativen sind weniger gut. Aber ich weiss was ich tue. Ich bezahle mit meinen Daten die Nutzung weil ich sonst nix auf den Tisch lege.
 
@Matico:
"Und nur um das klarzustellen "weil das iPhone also die Hardware deutlich teurer ist" - bisher habe ich beim Kauf immer ein iPhone mit iOS bekommen. Also beides. Und ich habe auch beides bezahlt."
Seit wann bekommt man denn Smartphones mit Android geschenkt?
Merkst du wo der Fehler liegt?
Auch ein Smartphone mit Android musst du bezahlen und ja, du bezahlst die Hardware und die Software, genau wie bei Apple. Google stellt Android lediglich als kostenlose Basis für die Hersteller zur Verfügung. In dem Moment wo du z.B. ein S8 von Samsung kaufst, zahlst du für Hardware und Software oder hast du schon mal gesehen das man die Hardware ohne OS kaufen kann und das OS dann hinterher von Google kostenlos bekommt?
Nur weil du bei Apple gar nicht mitbekommst was mit deinen Daten passiert ist das doch noch lange keine Garantie dafür das es dort wirklich besser ist.
Fakt ist auf jedem Fall das in Sachen Transparenz Google deutlich die Nase vor hat.
"Ich bezahle mit meinen Daten die Nutzung weil ich sonst nix auf den Tisch lege."
Auch wenn du es nicht wahr haben willst, aber auch bei Apple "bezahlst" du mit deinen Daten, trotz der hohen Preise. Denk z.B. einfach mal darüber nach ob die Health App wirklich dazu dient NUR DIR einige Gesundheitsdaten zur Verfügung zu stellen und warum Apple Verträge mit Firmen aus dem Gesundheitswesen anstrebt und so wie gelesen habe ja auch bereits abgeschlossen hat.
 
@Nordlicht2112: Du eierst wieder um das drumrum was ich sagen wollte: Ohne etwas zu bezahlen habe ich keine legitimen Ansprüche. Mehr sage ich doch nicht. Und wenn ich bei Samsung das Telefon bekomme und Android installiert ist habe ich zwar beides, Google sieht davon aber nicht einen Dollar. Ich bin mir fast sicher, dass du mir recht geben würdest wenn wir die Namen wirklich vergessen könnten. Es geht um zwei unterschiedliche Konzepte. Ich stehe auf das von Apple. Aus einer Hand, eine Verantwortung mit zeitnahen Updates und erhöhter Sicherheit durch ein kleines Hardwareportfolio.
 
@Nordlicht2112: Es ist doch wohl ein entscheidender Unterschied, ob so gut wie alle anfallenden Daten willkürlich (mitunter sogar ohne Wissen und Einverständnis des Nutzers) gesammelt und zudem auch zahlenden Drittunternehmen in unnötigen Größenordnungen überlassen werden, oder ob Daten lediglich in möglichst gering gehaltenem Umfang ganz gezielt zur Verbesserung der jeweils eigenen Geräte und Dienste abgefragt und genutzt werden.
Generell zu unterstellen, alle entsprechenden Firmen würden in gleicher Weise so oder so missbräuchlich mit Kundendaten umgehen und diese an eigentlich am Dienst unbeteiligte Drittunternehmen verkaufen, ist argumentativ kein passender Ansatz, u.a. schon deswegen nicht, weil er nur oberflächlich pauschalisiert und lediglich auf ganz wilden Spekulationen beruht.
 
@KoA: vielleicht solltest du dir mal die aktuellen Datenschutzbestimmungen von Google durchlesen. ;-).
"Generell zu unterstellen, alle entsprechenden Firmen würden in gleicher Weise so oder so missbräuchlich mit Kundendaten umgehen und diese an eigentlich am Dienst unbeteiligte Drittunternehmen verkaufen, ist argumentativ kein passender Ansatz, u.a. schon deswegen nicht, weil er nur oberflächlich pauschalisiert und lediglich auf ganz wilden Spekulationen beruht."
Aber generell zu behaupten das alle anderen das nicht machen beruht nicht auf wilden Spekulationen?
Das ist logisch gesehen natürlich eine viel bessere Argumentation, herzlichen Glückwunsch.
Wobei euerseits noch zu beweisen wäre das Google missbräuchlich mit Kundendaten umgeht, sonst handelt es sich, wie du es so schön formuliert hast, lediglich um ganz wilde Spekulationen. Außerdem müsstet ihr dann noch ganz nebenbei beweisen das andere Firmen es besser machen, sonst sind es leider auch nur wilde Spekulationen.
 
@Matico: "Du eierst wieder um das drumrum was ich sagen wollte: Ohne etwas zu bezahlen habe ich keine legitimen Ansprüche. Mehr sage ich doch nicht. "
Mal davon abgesehen das diese These eh mehr als fragwürdig ist scheinst du meinen Kommentar nicht richtig gelesen zu haben, du bekommst auch von den Android Herstellern nichts umsonst und selbst wenn du ein Pixel kaufst ist es nicht umsonst.
 
@Nordlicht2112: Aber Google gibt es umsonst an die Hersteller.
 
@Matico: ja und das habe ich dir doch auch schon erklärt. Das rechtfertigt aber deine seltsame Argumentation in keiner Weise.
 
@Nordlicht2112: "vielleicht solltest du dir mal die aktuellen Datenschutzbestimmungen von Google durchlesen. ;-)."

Wieso? Haben die sich denn schon wieder geändert? ;)

"Aber generell zu behaupten das alle anderen das nicht machen beruht nicht auf wilden Spekulationen?
Das ist logisch gesehen natürlich eine viel bessere Argumentation, herzlichen Glückwunsch."

Herzlichen Glückwunsch? :) Du hast dich offensichtlich im Beitrag geirrt, denn von mir stammt diese Argumentation ganz sicher nicht. ;)

Aber da wir schon mal beim Wünschen sind: ...ein schönes Wochenende! :))
 
@Selawi: Möglicherweise, weil Apple jährlich gut doppel so viel Gewinn und einen drei mal so hohen Umsatz wie Microsoft aufweist? Während bei Microsoft, abgesehen von der Cloud, eigentlich alles vor sich hin stagniert?
 
@Selawi: Welches Unternehmen hat derart hohe Barreserven wie Apple? Welches Unternehmen macht mit Smartphones mehr Umsatz als alle Konkurrenten zusammengerechnet?
Apple verdient mehr als alle anderen, warum sollte also ein anderes Unternehmen eher an Platz 1 stehen?
 
Für mich zeigt das die Probleme des Kapitalismus die mittlerweile herrschen und in Zukunft noch schlimmer werden. Es ist schlichtweg nicht gut für eine Bevölkerung wenn eine Einzelperson 121'000'000'000 Dollar (in Wert) besitzt. Das ist mehr als 1'000 mal so viel als das Durchschnittsvermögen in den wohlhabenden Ländern.
Die grössten 100 Konzerne von 1900 gibt es nicht mehr und eventuell wird das auch mit den Großkonzernen unsere Zeit passieren. Wenn nicht wird die Monopolisierung einfach von Jahr zu Jahr schlimmer und die Schere zwischen Arm und Reich.
Schon jetzt ist in den Bereichen unserer Größen wie Apple, GOOGLE, Microsoft, Nestlé etc. Kein rankommen mehr. Sobald ein Unternehmen annähernd gefährlich in einem Bereich wird kann dies mit der Marktmacht oder dem Kapital dieser Konzerne jegliche Konkurrenz verdrängt werden.
 
@yves_: Jeff Bezos hat einfach nur eine Firma gegründet und sie zur größten Handelsplattform der Welt aufgebaut. Er hält halt 17 Prozent an Amazon und wenn die Leute Amazon derart hoch bewerten, dann ist das halt so. Das Geld (an Wert) hat er ja nicht, weil er es anderen geklaut hat, sondern weil es andere zu ihm tragen und zwar freiwillig. Insofern sehe ich da kein Problem drinnen.
 
@FatEric: Inwieweit größte Handelsplattform? Umsatz? User? Glaub Alibaba ist hier größer (Will aber seine Arbeit hiermit nicht schmälern)
 
@wertzuiop123: http://winfuture.mobi/bild/1510571599
Winfuture hat mal einen Vergleich gemacht
 
@yves_: Danke
 
@yves_: Es IST gut wenn ein einzelner Mensch, der wieder und wieder bewiesen hat, dass er mit Geld verantwortlich und produktiv umgehen kann, so viel Geld besitzt.

Leute wie Jeff Bezos schaffen mit Geld
+ Produkte und Dienstleistungen
+ Arbeitsplätze
+ Investitionen, die wiederum Produkte, Dienstleistungen und Arbeitsplätze schaffen.

Genau diese Ungleichheit ist es, die letztendlich den Kapitalismus erfolgreich macht.
Anstatt es (künstlich) mit der Gießkanne auf alle gleich zu verteilen, sammelt es sich bei den besten und erfolgreichsten Köpfen (wie Jeff Bezos, Bill Gates, Warren Buffett) die dann aus viel Geld noch viel mehr Geld machen (anstatt es dumm zu versemmeln).

Und davon profitieren letztendlich wir alle.
Im Gegensatz zum Sozialismus, wo am Ende alle nur verlieren.
 
@rw4125: also ich sehe es negativ. Mit hinein spielen beispielsweise die Banken. Bsp Das System des Zinseszins wird dafür sorgen, dass der gute Herr Bezos täglich so viel Geld ohne etwas dafür zu tun bekommt dass er es nicht mal schafft so viel auszugeben. Diese Chance haben mir Super reiche. Für den Otto-normal Bürgen geht es immer mehr Richtung negativ-zinsen.

Ich stimme dir zu, dass er viele Jobs (die Arbeitsbedingungen mal außer acht gelassen) geschaffen hat. Aber er hat nun mittlerweile eine solche Macht erlangt, dass so viele Menschen der Willkür eines einzelnen ausgeliefert sind. Klar versucht der Staat in solchen Fällen Einfluss zu nehmen, wirklich Erfolg haben sie aber meiner Meinung nicht. Er hat solch eine starke Position, dass sich Städte darum bemühen, ihm möglichst gute Angebote für neue Geschäftsstellen zu machen.
Normale Geschäfte werden nie solche Bedingungen möglich sein, nie zu solch niedrigen Steuern arbeiten können etc.
Allein sein politischer Einfluss nimmt ja gewaltige Dimensionen an. In so vielen Bereichen ist er schon zum Dreh und Angelpunkt geworden. Selbst eine der grossen Zeitungen gehören ihm.

Finde auch man darf die Wirtschaft nicht künstlich beschneiden, dennoch schafft man man so wie es jetzt ist nur noch eine größere Macht für einzelne, da sie für alles extrakonditionen erhalten, staatlich sogar noch gepusht werden (z. B Gehen die meisten Fördergelder auch an Großkonzerne)
 
@yves_: Niemand hindert Ottonormalbürger daran, ein Unternehmen zu gründen und zum Erfolg zu führen. Ihr Kritiker tut immer so, als ob das nur geht, wenn man dazu berufen wird.
 
@iPeople: Und gerade Jeff Bezos hat gezeigt, dass sich Qualität und Service selbst gegen übermächtige Konkurrenz (die alten Handelskonzerne) durchsetzen können.
 
@rw4125: Das versteht der Deutsche aber nicht. Der Deutsche hat die Erwartungshaltung, er müsse unbedingt von der Arbeit anderer profitieren, ohne selbst einen Finger krumm zu machen. Deswegen sieht man immer mehr Geschäfte und Marktstände, die von Ausländern betrieben werden. Der Deutsche ist sich zu fein, klein anzufangen und etwas auf die Beine zustellen. Aber in einem ist der Deutsche ganz groß: Im Jammern.
 
@iPeople: Vollste Zustimmung. Treffender hätte man es nicht sagen können.
 
@rw4125: Es geht um die gesellschaftlichen Folgen... Was denkt ihr passiert, wenn die weiter mehr super reiche und eine kleiner mittelschicht gibt?
 
@yves_: Möglichst viele Menschen sollen reich werden.
Umso mehr Reiche eine Gesellschaft hervorbringt, desto besser geht es allen.

Selbst wenn es große Unterschiede gibt, so geht es allen Menschen in kapitalistischen Systemen besser als in sozialistischen.

Historische Beispiele:
BRD vs DDR
Südkorea vs Nordkorea
Chile vs Venezuela
 
@yves_: "Es geht um die gesellschaftlichen Folgen"

Welche besser sind als in anderen Systemen, weswegen es auch der Gesellschaft meist besser geht.
 
@rw4125: seh ich anders. Ich bin auch ein nutzniesser des Kapitalismus und finde dennoch dass er sich negativ entwickelt. Das hat auch nix mit anderen Systemen zu tun.

Zu deinen punkten:
Es gibt immer weniger reiche, diese wenigen haben aber immer mehr Geld - > die mittelschicht (die wichtigste für eine Gesellschaft) hat immer weniger Geld. Die super elite dafür umso mehr.
Das Land als ganzes gerechnet hat gleich viel oder mehr. Die Wirtschaft wird dennoch weniger florieren, da so immer weniger Geld im Umlauf ist.

Das der Kapitalismus nur in der Theorie gut funktioniert geb ich dir recht
 
@rw4125: Es geht um die gesellschaftlichen Folgen... Was denkt ihr passiert, wenn die weiter mehr super reiche und eine kleiner mittelschicht gibt?
 
@yves_: Das Problem ist nicht, dass die Superreichen so viel verdienen, sondern dass dem Mittelstand durch überbordende Steuern und Abgaben immer weniger bleibt.
--> Da muss man ansetzen. Weniger umverteilen!

Dann bleibt dem Mittelstand mehr.
Und die Unterschicht hat mehr Anreiz, ein eigenes Einkommen zu erzielen anstatt von staatlichen Transferleistungen zu leben.
 
@rw4125: Der Ansatz zeigt aber nur den perfekten Kapitalismus. Du vergisst, dass Geld heute mehr Geld verdient als Arbeit je verdienen kann. Es gibt noch weitere Aspekte die das was du beschreibst (leider) ziemlich kaputt macht.
 
@Matico: Geld verdient nur dann Geld, wenn es in irgendeiner Form investiert wird.

Geld, das jungen Leuten hilft ihre Ideen rasch und unbürokratisch umzusetzen, ist ungemein nützlich in unserer Gesellschaft.
Geld macht unsere Gesellschaft nicht kaputt, sondern Geld ist die "Energie", die Wirtschaft und Innovationen unbedingt benötigen.

Mit dem Geld, das man erwirtschaftet hat, kann man dann zB ein gutes Bildungs-, Gesundheits- und Sozialsystem finanzieren.
Ohne (genügend) Geld funktioniert das alles nicht!!

--> Geld ist also ungeheuer wichtig.
 
@rw4125: ich geb eher deinem Vorredner recht.
Simpel ausgedrückt kriegt jemand mit richtig viel geld einen besseren Zinssatz bei Banken und zahlt verhältnismäßig weniger Steuern als bsp. Ich aus der Mittelschicht. Damit schießt sich das System doch selbst ins Bein.

Geld muss eben möglichst gut verteilt werden, man sieht ja es in Ländern mit schlechter Verteilung zu und her geht. Die reichen bekommen eine bessere Schulbildung, man hat kein Recht auf die gleiche Gesundheitsversorgung etc.

Und unser System stützt sich auf die mittelschicht, wenn die breite Masse gut ausgebildet ist und mehr Geld hat wird das ganze Land stärker
 
@yves_: Umso mehr Geld 'verteilt' wird, desto geringer wird die Wirtschaftsleistung im Gesamten.

Ist auch logisch, wenn man auch Geld bekommt ohne zu arbeiten oder wenn jenen, die viel arbeiten, der Staat 2/3 wegnimmt.
--> Die Arbeitsmotivation sinkt bei beiden Gruppen und damit auch die Wirtschaftsleistung.
 
@rw4125: das ist etwas anderes. Wer gibt denn Geld aus? Nur jene die Geld haben. Jeh mehr Leuten es geldtechnisch gut geht desto mehr Leute kaufen. Wenn es nur wenigen gut geht können sich nur wenige etwas leisten.

Ihr schreibt von bedingungslosem grundeinkommen etc. Das meine ich garnicht. Wenn ich (Schweizer) viel verdiene gebe ich auch viel mehr aus. Wenn jemand wenig verdient ist er sparsamer und gibt viel weniger Geld der Wirtschaft zurück. Ist ein Kreislauf.
 
@yves_: ich finde nicht ok, dass jemand der mehr als eine Million pro jahr macht nicht gleich behandelt wird als jemand aus der Mittelschicht. Jeder muss etwas für sein Geld tun bis es eine solche automatisierung gibt, dass zu wenig arbeit verfügbar ist. Aber die Tendenz ist so, viele Banken verlangen für ihre Dienstleistungen deutlich mehr als sie Zins bezahlen. Und das nicht bei den reichen. Oder das der Steuersatz ab einer gewissen Höhe zurückgeht.
 
@yves_: Geld wird nicht nur (in Form von Konsum) ausgegeben, sondern es wird auch investiert: In Aktien, Anleihen oder indem man eine Firma gründet.
Und Geld, das investiert wird, ist noch viel, viel nützlicher als Geld, das für den Konsum ausgegeben wird.

Warum?

Na überlegen wir mal: Was kurbelt Konsum an?
--> Die Produktion von Konsumgütern.

Was kurbeln Investitionen an?
--> Die Gründung von Firmen, die Errichtung neuer Produktions- und Forschungsstätten usw.

Letzteres bringt unsere Wirtschaft - und damit letztendlich unseren Wohlstand - deutlich besser voran, weil es einem Zinseszinseffekt gleicht.
Konsumausgaben fehlt dieser Zinseszinseffekt.
 
@rw4125: aber wenn es immer weniger reiche gibt, jene die reich sind immer mehr haben, können weniger leute investieren. Die wenigen super reichen investieren weniger breit gefächert was auch zu weniger Profit führt
 
@yves_: 1. Es gibt nicht immer weniger Reiche.
Im Gegenteil: Die Reichen werden immer mehr. Ganz besonders dort wo der Kapitalismus funktioniert. Und das ohne dass die Armen oder Mittelstand es schlechter haben.

--> Es gibt unzählige Studien, die zeigen dass sowohl die Reichen immer mehr als auch die Armen immer weniger werden.
Und das Phänomen des 'verarmenden' Mittelstands gibt es nur in Hochsteuerländern, vor allem in Europa.

2. Superreiche wie Bill Gates, Warren Buffett oder Jeff Bezos investieren ihr ganzes Vermögen in hunderte, wenn nicht tausende verschiedene Projekte.
Da liegt kein Kapital brach rum!

Brach rumliegendes Geld gibt's eher bei jenen, die nicht erkennen, dass Geld ständig investiert sein muss, ständig arbeiten muss, wenn man selbst und die Gesellschaft als Ganzes profitieren will.
 
@rw4125: klar jeh besser der Kapitalismus funktioniert desto mehr Menschen haben Geld und umso mehr reiche gibt es.

Also ich glaube wir informieren uns anders. Ich höre eher vom Gegenteil. Also vielleicht gibt es einzelne Länder von denen es stimmen mag aber jetzt mal alle kapitalistischen funktionierenden Ländern im Schnitt ist der Wandel zu einer sinkenden mittelschicht

Ich gehe dir recht das Geld immer im Umlauf sein soll. Aber diese Herren gehören ja der Gates Stiftung an, schau mal wo diese investieren. Mit viele der grossen marktmonopole. Nicht breit gefächert
 
@yves_: sorry schreib von Handy, die Autokorrektur übernimmt an Orten an denen es nicht soll :)
 
@yves_: Der Kapitalismus ist sicher nicht perfekt, aber verglichen mit dem Sozialismus funktioniert er hervorragend.
Am Besten kann man das in Asien beobachten:
Waren viele Staaten nach Ende des 2. Weltkriegs bettelarm, so schaffte ein immer größerer Anteil der asiatischen Bevölkerung zuerst den Aufstieg in den Mittelstand, und danach kamen immer mehr zu echtem Reichtum:

Japan
Südkorea
Taiwan
Hongkong
Singapur
Malaysia
und jetzt auch immer mehr: China.

--> Eine Erfolgsstory nach der anderen.

Die einzigen, die zurückbleiben, sind Länder wie Nordkorea, die immer noch an den Sozialismus glauben.
 
@rw4125: hab jetzt mal gegooglet und fand beides, also gewisse "Studien" sagen das eine, gewisse das andere. Naja gibt aber auch kapitalistische Länder mit einem Rückgang.

https://www.google.ch/url?sa=t&source=web&rct=j&url=https://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.533036.de/16-18.pdf&ved=2ahUKEwjI-NuG1qrZAhWGPBQKHY7NC1Y4ChAWMAZ6BAgGEAE&usg=AOvVaw3N_Y6CgwEKnQM5CVb_kHAO
 
@rw4125: Find es eine spannende Disskussion und lese gerade etwas nach.

Japan ist zentralstaatlich organisierte parlamentarische Monarchie

Südkorea war zu zeiten des aufschwungs eine Militärdiktatur unter Chung-hee

Taiwan war zu Zeiten des Aufschwungs eine Einparteienherrschaft

Hongkong ist eine chinesische Sonderverwaltungszone unter Beibehaltung einer freien Marktwirtschaft

Singapur hat tatsächlich innerhalb einer generation unglaublich vorschritte gemacht (ist aber quasi eine Einparteienherrschaft, die PAP -> Autoritarismus besser zutreffend als eine Demokratie)

China war zu beginn des Aufschwungs klar eine Planwirtschaft. Nach Entwicklung von Privatwirtschaft kam es zu einem Kader-Kapitalismus, der die Familien wichtiger Funktionäre der Kommunistischen Partei (KPCh) bevorzugte. Jetzt haben sie eine Soziale Marktwirtschaft (z.b Nahrungsmittel wurden über jahre hinweg mitfinanziert )

Diese Länder haben alle einen klaren vortschritt gemacht, aber nicht vergessen darf man, dass der bereits reiche Westen lange den Handel untersagt hat und Reichtum nun mal durch Handel kommt. Klar Kapitalistisch ist eh kein Land. Sind ja Mischformen in dem auch viel verstaatlicht ist.
 
@yves_: Stimme dir zu.
Reichtum kommt durch freien Handel.
Reinen Kapitalismus gibt es nicht (was auch gut ist).
 
@rw4125: " Die Reichen werden immer mehr. [...] Und das ohne dass die Armen oder Mittelstand es schlechter haben."

Das ist ganz großer Unfug und passt nicht Ansatzweise zur Realität! Wenn die reiche Schicht das Vermögen, das sie besitzen, nicht gerecht mit den Ärmeren teilen - und das tun sie ja nicht - dann kann der ärmere Teil der Bevölkerung auch nicht reicher werden.
Tatsache ist: Der Reichtum verteilt sich auf immer weniger Personen und die Reichen werden noch reicher, während die Armut um sie herum immer größer wird.

"Brach rumliegendes Geld gibt's eher bei jenen, die nicht erkennen, dass Geld ständig investiert sein muss, ständig arbeiten muss, wenn man selbst und die Gesellschaft als Ganzes profitieren will."

Zuerst einmal: Dass Geld angeblich "arbeitet", ist schlicht Bullshit! Andere arbeiten dafür, dass sich das Geld über Verzinsung, was wiederum Verschuldung bedingt, vermehrt!
Und zum Thema "brachliegendes Geld": Der stetig wachsende Anteil der Armen, hat überhaupt gar kein Geld mehr übrig, das irgendwo brachliegen könnte. Demnach ist dort also auch kein Geld da, um den Markt der produzierten Güter zu unterstützen und am Laufen zu halten. Dass das nicht dazu führen kann, dass Arme wirklich zu Reichtum und Vermögen gelangen, versteht sich doch wohl von selbst.
 
@yves_: "Ich gehe dir recht das Geld immer im Umlauf sein soll. Aber diese Herren gehören ja der Gates Stiftung an, schau mal wo diese investieren. Mit viele der grossen marktmonopole. Nicht breit gefächert"

Genau, es wird nur da investiert, wo anschließend auch wieder noch mehr Gewinn für den Investierenden herausspringt.
 
@rw4125: Der Kapitalismus ist sicher nicht perfekt, aber verglichen mit dem Sozialismus funktioniert er hervorragend."

Tatsächlicher Sozialismus wurde doch bisher in noch keinem einzigen Land wirklich praktiziert. Woran willst du also realistisch beurteilen können, was wie gut, oder wie schlecht funktioniert?
 
@KoA: also ich finde du solltest nicht mehr mit rw4125 diskutieren, es zeigt schon von seiner art, dass er jeden anderen Kommentar mit einem minus bewertet (sowas macht man nicht!)

Ich stimme dir zu, dass es Sozialismus nicht gibt, reiner Kapitalismus ist mir aber auch nicht bekannt. Es ist ein misch zwischen beiden. Finde aber Sozialismus trifft eher zu in unserer Gesellschaft, wenn der Staat nicht viele Gebiete die nötig sind, aber Verlust machen nicht subventioniert würde nix gehen. (Landwirtschaft, öffentlicher Verkehr etc.)
 
@yves_: also ich finde du solltest nicht mehr mit rw4125 diskutieren [...]"

Na ja, ich halte es dennoch für notwendig, seinen falschen Darlegungen entgegenzutreten und diese entsprechend zu berichtigen. :)

"Finde aber Sozialismus trifft eher zu in unserer Gesellschaft, wenn der Staat nicht viele Gebiete die nötig sind, aber Verlust machen nicht subventioniert würde nix gehen. (Landwirtschaft, öffentlicher Verkehr etc.)"

Öffentliche Strukturen solten grundsätzlich unter stattlicher Kontrolle liegen, da hier die Privatwirtschaft schon mehrfach gezeigt hat, dass sie hier nur rauszuhohlen versucht, u.a. mit entsprechend horrenden Kosten, während eigentlich notwendige Investitionen, die keine hohen Renditen in Aussicht stellen, grundsätzlich unterlassen werden. (siehe z.B. zahlreiche ÖPP-Projekte)
Das Ganze hat also kaum wirklich mit "Sozialismus", oder "sozialistischen Strukturen" zu tun, sondern entspricht einfach nur der Bereitstellung und Sicherung der öffentlichen Daseinsvorsorge.
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