Busse von Google und Apple wurden auf dem Highway beschossen

Das Silicon Valley ist für den als Bay Area bezeichneten Großtraum San Francisco Fluch und Segen zugleich. Denn die IT-Konzerne brachten viel Geld in die Region, doch das hat auch seine Schattenseiten: Denn durch die anhaltende Gentrifizierung ... mehr... Apple, Glas, San Francisco, Bus, Scheibe, Beschuss Bildquelle: Mashable Apple, Glas, San Francisco, Bus, Scheibe, Beschuss Apple, Glas, San Francisco, Bus, Scheibe, Beschuss Mashable

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Wen wundert das? Von reden und dumm rumstehen hat sich noch nie was geändert.
Nicht mal den Busfahrern wird in der Gegend ihr Job gegönnt.
Es müssen taten Folgen. Viva la revolucion
 
@Trabant: What? Was ist das denn für eine dumme Aussage? Die IT-Konzerne haben sich extra große Busflotten inklusive Busfahrer zugelegt für derartige Transporte. Wie wird also Busfahrern nicht ihr Job gegönnt?!
 
@Trabant: Aber sonst geht es dir gut, oder? Sollen wir dann vielleicht in paar Jahren, wenn autonomes Fahren kommt zu Mord übergehen? Weil die Taxifahrer, Bus und LKW Fahrer arbeitslos werden?
 
@Trabant: Genau...denn das was "denen da oben(TM)" bei Google etc. am meisten schadet sind paar zerdepperte scheiben und leicht ersetzbare Traumatisierte Fahrer..... Das hier ist fast so ein großer Schwachsinn wie bei den H&M Randalen. Das einzige was bei dieser art von "revolucion" passiert ist das Idioten gewöhnlichen Arbeitern schaden.
 
@Trabant: Bin immer wieder froh, dass RAF-Anhänger wie Du in einer zu vernachlässigenden Menge existieren. Wer solche Gewalt, feige und anonym , gutheißt, hat keinerlei Recht, irgendwas anderes zu kritisieren.
 
@iPeople: Wieso und woraus schließ Du konkret, dass er RAF-Anhänger ist? Begründung bitte!
 
Die Konzerne sollten die negativen Folgen angehen müssen.
 
Ich kann die Menschen durchaus verstehen. Geld alleine Schafft noch lange kein Recht. Und erst recht nicht das Recht die Menschen durch anpassen der Preise aus ihrem Wohnraum zu vertreiben. Imho gehört in der Stadt jede Miete von den Konzernen, meinetwegen aus einem Fonds, subventioniert. Sodass niemand gezwungen wird umzuziehen.

Auf lange Sicht sollte Gentrifizierung strafbar werden. Wer vor hat aus Profitgründen Menschen aus ihrem Wohnraum und ihrer sozialen Umgebung zu vertreiben, hier in Deutschland würde man sagen, sie aus ihrer Heimat zu vertreiben, sollte von unserer Gesellschaft fern gehalten werden. Wie Mörder, Vergewaltiger und andere Schwerverbrecher auch.

Und solange der Staat nicht aktiv wird, was bleibt den Menschen anderes übrig? Zum Glück für die Busfahrer und Insassen, haben diese Menschen den zweiten Verfassungszusatz in den USA noch nicht für sich entdeckt.... Ich befürchte aber das werden sie bald.

Man kann diese Scheiße nicht unendlich lange hin nehmen. Und für manche Scheint der Bogen langsam überspannt zu sein.

Vielleicht ändert sich ja mal was, wenn ein wütender Mob von 50000 Leuten das Apple Hauptquartier niederbrennt oder so... Außzuschließen ist so etwas leider nicht mehr. Wer so hart auf die Menschen Drückt wie die Tech Firmen, der muss sich gewaltig Warm anziehen.
(Im Ideallfall ein rechter - weißer Mob, dann kann die Trump Regierung nicht mal dagegen Stellung beziehen XD... Was für ein Zirkus....)
 
@Speggn: "Auf lange Sicht sollte Gentrifizierung strafbar werden. Wer vor hat aus Profitgründen Menschen aus ihrem Wohnraum und ihrer sozialen Umgebung zu vertreiben, hier in Deutschland würde man sagen, sie aus ihrer Heimat zu vertreiben, sollte von unserer Gesellschaft fern gehalten werden. Wie Mörder, Vergewaltiger und andere Schwerverbrecher auch."

Also Hausbau, Modernisierung und Vermietung nur noch, wenn sich damit kein Geld verdienen lässt?
 
@Niccolo Machiavelli: Was nützt die ganze Modernisierung wenn sich keiner mehr die Mieten leisten kann...
 
@Paradise: Wie hoch ist denn der leerstand dort ?
 
@iPeople: War seine Aussage auf einen bestimmten Standort bezogen?
 
@Paradise: Enn sich "niemand" die Mieten mehr leisten kann, müsste es ja enormen leerstand geben, egal wo.
 
@iPeople: Muss dazu was leerstehen? Es langt wenn alles für die Miete draufgeht und sonst nicht mehr viel zum leben bleibt.

In den 80ern ging ca 1/3 des Einkommens für die Miete drauf. Heute sind es 2/3.

Es gibt immer mehr die im Alter aufn Campingplatz ziehen weils hinten und vorne nicht mehr langt. In ein paar Jahren wirds auch bei uns keinen Mittelstand mehr geben. Dann stehen sie auch hier wie in Amerika an den Tonnen.

Wir hatten Zeiten da hat es gelangt wenn der Mann arbeiten geht und zwar ohne Kindergeld. Heute brauchts Kindergeld damit die Menschen über die Runden kommen. Löhne bei nem Vollzeitjob sind so niedrig das der Staat noch Geld oben drauflegen muss.
 
@Paradise: Ich warte seit über 20 Jahren auf die immer wieder herbeifamtasierten Armeen verhungernder Obdachloser in Deutschlsnd. Dabei vergessen Schwarzmaler wie du immer, dass in D niemand ohne Obdach sein muss.

Stimmt, es gab Zeiten, da waren die Ansprüche geringer. Da reichte in Auto, Smartphoness und Computer gab es nicht, es gab nur einen Fernseher und Urlaub musste auch nicht 2 Mal im Jahr auf Malle verbracht werden.
 
@iPeople: Komisch. Ein zwei Fernseher, Videorekorder hatten fast alle und C64, Amiga 500 oder Atari war auch in fast jedem Haushalt zu finden.
 
@Paradise: Ehrlich gesagt kommt es doch immer stark darauf an wo man mietet. Wenn alle Welt meint sie müssten in die Städte, dann steigen halt die Mieten. Ich habe vor 4 Jahren angefangen zu arbeiten und mache sehr viele Überstunden und arbeite mich hoch. Zu 60-70 Stunden die Woche sind viele auch nicht bereit, was einen niedrigeren Lohn bedeutet. Ich kann nicht erwarten das ich unmengen Geld nach Hause bringe, wenn ich um 7:30 anfange und schon um 18 Uhr an der Stempeluhr stehe. Ich habe mir vor vier Jahren eine Wohnung etwa 60 Minuten außerhalb gekauft und zahle 500 an Abtrag im Monat. Das sind gerade einmal 15% meines Einkommens.
 
@donald2603: Stundenlohn ist maßgebend und nicht "ich arbeite 720 Stunden im Monate und hab Geld".
 
@Paradise: Und? Wieviele von denen, die heute jammern, waren nicht bereit, umzuschulen oder sich weiterzubilden?
 
@iPeople: Wundert mich das das nicht schon früher kam.
Na hoffentlich fällst du nicht mal vom hohen Ross.
 
@Paradise: Ich bin schon 2 Mal runtergefallen. Ich bin aber aufgestanden.
 
@Niccolo Machiavelli: Nein. Das meine ich nicht. Ich meine Es darf kein Aufkaufen von Immobilien und deren Renovierung deutlich über den Ortsüblichen Standard stattfinden, der Menschen mit dem ortsüblichen Verdienst das Mieten unmöglich macht.

Modernisierung gerne. Aber nur maßvoll und in vorheriger Absprache mit den Mietern, ob diese dies überhaupt finanziell tragen können.

So einfach wäre es. Und Immobilien kaufen, modernisieren, leerstehen zu lassen und auf deren Wertsteigerung spekulieren, sollte strafbar werden. Wer eine Immobilie Kauft muss sie zu den ortsüblichen Mieten oder Kaufpreisen innerhalb einer Zeit X anbieten. Renovierungen die zu deutlichen Mieterhöhungen führen sind zu unterlassen und haben in Eigenverantwortung vom selbst nutzenden Eigentümer/nach Rücksprache mit zukünftigem Mieter statt zu finden. Tut er das nicht nimmt ihm der Staat die Immobilie ab und veräußert sie auf dem Markt.
 
@Speggn: Willkommen im Kapitalismus. Also so what...
 
@Speggn: kein Mieter wird eine Mieterhöhung wollen und als Vermieter hast du keine Möglichkeit herauszufinden, ob ein Mieter sich nun eine Renovierung leisten kann oder nicht.

Braucht das Haus neue Fenster, weil die alten morsch sind oder ein neues Dach, weil das alte, ungedämmte Dach durchregnet, dann sind das halt Arbeiten, die gemacht werden müssen. Einen uralten Heizkessel muss man auch irgendwann mal austauschen. Und schon hat man ein ordentliches Investitionsvolumen, ist aber weit, weit weg von jeglicher Luxussanierung.

Und schon interessieren sich Leute für das Haus, die im unrenovierten Zustand da nicht hin gewollt hätten. Die Immobilie ist hinterher auch mehr wert und damit wird auch die Miete steigen. Das ist eigentlich kein Effekt, den man einfach mal so mit Verboten abschaffen kann.

Und dein letzter Satz passt nur in eine Diktatur. Man enteignet nicht einfach so Leute, nur weil sie ihr Eigentum so handhaben, wie sie es für sinnvoll halten.
 
@Niccolo Machiavelli: Ich korrigieren dich mal, wenn sich damit kein wucher betreiben lässt.
 
@Alexmitter: Ich weiß, es kann nicht sein, was nicht sein darf. Aber: http://www.manager-magazin.de/immobilien/artikel/immobilien-private-vermieter-verpassen-renditechancen-a-991977.html
 
@Niccolo Machiavelli: Oh da muss ich so sehr weinen, ist ja wie das kerlchen das sich letztens aufgeregt hat das seine Aktien so schlecht laufen. Warum geht man eigendlich nicht gleich ins Kasino anstatt auf Spekulationsobjekte zu setzen.
 
@Speggn: Du hast Recht. In Paradiesen wie Nordkorea oder der leider untergegangenen DDR war sowas nicht möglich. Da hat jeder bezahlbaren Wohnraum bekommen, hoch modern und ausreichend groß. Die Leute waren und sind glücklich, niemand war oder wäre auf die Idee gekommen, Gewalt auszuüben.. Ich verstehe auch nicht, warum Deutschland nicht auf dem Level der DDR zusammengewachsen ist, statt als menschenfeindlicher kapitalistischer Moloch wie der BRD aufzugehen. Die Amis können einen echt leidtun, sind sie doch bisher noch nie in den Genuss gekommen, die Vorzüge einer realsozialistischen Welt kennenzulernen. Man stelle sicher, VEB Apple und Das Google-Kombinat könnten mit ihren Mrd soviel gutes tun, würde sie durch den Staat gelenkt und geführt. Wohnraum für alle, keine Steuervermeidung, da der gesamte Gewinn eh zum Staat geht. Ein Traum.
 
@iPeople: Seltsam das du die DPRK mit der DDR auf eine stufe stellst, das ist ja wie Realsozialistische mit stalinistischem kapitalistischen staaten zu vergleichen.
 
@Alexmitter: Alles die selbe Soße .
 
@iPeople: Also ist der Kapitalismus nun doch böse?
 
@Alexmitter: Je nach Blickwinkel
 
@iPeople: Oder vieleicht liegt es daran dass du herrschaftsform und wirtschaftsform vermischt?
Ein anfängerfehler.
 
@Alexmitter: Um wieviel besser ging es denn Menschen im realen Sozialismus und warum haben die Menschen diesen mit einer Revolution beendet?
 
Wat für Memmen
 
Wenn man sich mal anschaut wie sich San Francisco verändert, darf man sich nicht wundern. Eine ehemals bunte Stadt wird zum Hipsterzentrum. Kleine Läden werden um die Existenz beraubt in dem man die Pacht maßlos erhöht, aus Wohnungen werden die Mieter vertrieben weil man für die Geldsäcke schicke Appartments bauen will,....
 
@bebe1231: Eine Stadt verändert sich, was für ein Skandal.
 
@iPeople: Nicht jede Veränderung ist nun mal positiv, oder wird als positiv empfunden.
 
@bebe1231: Wenn eine Gegend durch das Ansiedeln großer Firmen zu Wohlstand gelangt, dürfte das eher in die Kategorie positiv passen.
 
@topsi.kret: Erzähl das den Leuten die dort ihre Wuzeln haben und nun nicht mehr wissen wie sie vom Einkommen leben sollen, weil alles so teuer geworden ist.
 
@bebe1231: Und die Gesellschaft soll auf der Stelle treten, weil es einige Verlierer nicht schaffen, sich weiterzuentwickeln?
 
@bebe1231: Ich finde Veränderungen in Richtung steigenden Wohlstand durchaus positiv
 
Problem in den USA ist, dass die Steuern auf Wohneigentum massiv steigen, weswegen auch Hausbesitzer sich ihr Eigentum plötzlich nicht mehr leisten können.

In Deutschland verhindert das bisher noch die aktuelle Art und Weise, wie Grundsteuer festgelegt wird. Aber da möchte man ja auch gerade ran und klagt vorm BVerfG.
 
wenn ich mir die Mieten hier angucke kann ich mir das auch bald vorstellen ... 44m², 2 Zimmer im Wohnblock in mieser Gegend ohne festen parkplatz, 5. Stock ohne Fahrstuhl, kein Balkon, keine Einbauküche, dafür aber 2 Klappstühle um es als "möbliert" gelten zu lassen und die "Mietpreisbremse" zu umgehen und machen sich nichtmal mehr die mühe die Schimmelflecken auf den Fotos zu retuschieren für 720€ kalt und die leute stehen schlange und bieten zum teil mehr miete an um die wohnung auch zu bekommen
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