Apple erklärt sich: Es gibt keine generelle Alters-Bremse bei iPhones

Der Computerkonzern Apple hat zu den hochkochenden Diskussionen um eine vermeintliche Leistungsreduzierung bei alternden iPhones Stellung genommen. Demnach seien die bekannt gewordenen Effekte durchaus bewusst vom Energie-Management verursacht, ... mehr... iPhone 6 Plus, Bentgate, bendgate Bildquelle: Unbox Therapy iPhone 6 Plus, Bentgate, bendgate iPhone 6 Plus, Bentgate, bendgate Unbox Therapy

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Sie geben also zu, dass die Akkus schon nach 1 Jahr ziemlich durch sind, denn schließlich ist auch das iPhone 7 betroffen. Ja, das klingt nach hoher Qualität.
 
@TiKu: Mein iPhone 5 hat dieses Problem nicht. Und immer noch den ersten Akku.
Übrigens ist dieses "Phänomen" auch bei anderen Akkus der Fall.
Kein Akku hält ewig. Abhängig von der Nutzung und Ladezyklen geht der früher oder später hops.
Lass mal einen LI-Akku über ein Jahr ungenutzt liegen - dann geht der von ganz alleine den Bach runter.
 
@LastFrontier: Laut Newstext hat Apple damit ja auch erst ab iPhone 6 angefangen.
 
@Link: Gar nicht so doof. Mein iPhone 5 läuft auch heute noch problemlos unter iOS 9. Da kam vor 2 Jahren mal ein neuer Akku von iFixit rein und alles tiptop. Aber Apple ist clever: sie nutzen das einzige Bauteil, das garantiert nach schon wenigen Jahren recht stark altert, um die Leistung zu drosseln, und entschuldigen das mit "Schonung" des Akkus etc. Ob das einfach nur eine Ausrede ist, um die Leistungsdrosselung zu rechtfertigen, oder es stimmt? Jedenfalls wird das Gerät so nach und nach langsamer, statt nach einem Update plötzlich deutlich langsamer zu sein...
Definitiv cleverer als generell jedes iOS-Update die alten Geräte drosseln zu lassen.
 
@eN-t: "Ob das einfach nur eine Ausrede ist, um die Leistungsdrosselung zu rechtfertigen, oder es stimmt?"
Das kann schon stimmen, zumal Geräte mit neuen Akkus nicht betroffen sein sollen. Mein altes Nokia-Handy hat irgendwann angefangen auszugehen, sobald ich ein Telefonat führen wollte, da der Akku dafür nicht genug Strom liefern konnte, selbst wenn er eigentlich laut Anzeige nicht sonderlich leer war. Kurze Peaks vom Prozessor könnte man eigentlich auch mit Kondensatoren abfedern, aber für die hat man in einem Smartphone schlicht keinen Platz.
 
@Link: Nachdem Leistungsfähigere Prozessoren verbaut wurden?
Hinzu kommt, dass mit fast jedem OS-Update mehr Schnickschnack hinzukommt und auch das den Akku mehr belastet. Denn die Akkus sind das letzte was grösser wird.
Gleiche Kapazität bei mehr Rechenleistung macht sich halt mal bemerkbar.
Könnte man aber von selbst darauf kommen.
Ist doch bei den Desktopsystemen nicht anders. Je mehr da reingepfriemelt wird um so mehr Strom brauchts.
Aber über sowas machen sich ITler kaum bis gar keine Gedanken.
 
@LastFrontier: Naja so irgendwie ohne Apple in Schutz nehmen zu wollen ist aber aber der Akku das Bauteil was am meisten begrenzt ist.
Die Akkus sind in den letzten Jahren Leistungsfähiger aber nicht deutlich Stärker geworden.
Dazu kommt der Kunde will meistens Geräte die so Leicht und Dünn wie nur möglich sind.
Irgendwo ist dann halt auch Ende um da den Akku zu Vergrößern damit dieser auch mehr Kapazität hat bedürfe es dickere Geräte die dann auch Schwerer wären.
Wenn man sich bloß mal die Powerbanks mit 24.000 mAh ansieht was die Wiegen und welche Dimensionen die haben, da lässt sich eigentlich recht leicht abschätzen was ein Smartphone/Tablet da Wiegen würde und welche Dimensionen dieses hätte.
 
@Freddy2712: ööhhmmm also ich will kein 5 mm dickes Handy, 13 bis 15 mm wären ok, solange dann ein akku drin ist, der mal wieder länger hält als nur 10 minuten. und wechselbar. wie man jetzt sieht, ist der Mist mit dem fest eingebauten Akku ein rohrkrepierer, der den Kunden zu einem neuen Gerät gängelt, also geplante Obsolenz. und da gibts kein raus oder schönreden seitens der Hersteller, egal ob apfel, Samsung oder sonst wem. fest ein gebaute Akkus gehören verboten. und niemand braucht ein dünnes Handy, welches dann sofort durchbricht oder verbiegt und bei dem dann der akku sich aufwölbt oder gar explodiert.

ein Smartphone das ne ordentliche Laufzeit hat und bei dem die Fliese kaputt geht wenns runter fällt, das ist das was der Markt eigentlich will und das könnte man auch in schön designen. bei allem auf dieser welt geht es um höher, schneller, weiter oder größer, nur beim Handy muß es das gegenteil sein und alles immer dünner werden und keiner weiß wozu das gut sein soll.
 
@darkerblue: Eben nicht - die allermeisten Smartphones mit fest verbauten Akkus haben diese Problemem eben nicht.
Aber man kann wieder schön über Apple bashen und die Journaille reibt sich die Hände weil sie wieder einen Hype kreiert haben.
Was Apple da macht sehe ich einfach als eine (wenn auch ärgerliche) Schutzmassnahme.
Was kaufen die Leute auch diesen Applemist wenn sie sich hinterher immwer sofurchtbar aufregen.
 
@LastFrontier: Stimmt! Deswegen bevorzuge ich Geräte mit Wechselakku.
Dann gibts das Problem erst gar nicht.
 
@moribund: Prinzipiell gibt es das Problem dann auch nur der Unterschied ist der Nutzer kann hier den Akku Unkompliziert selber Wechseln
Das ist also kein echtes Argument wieso diese Variante besser ist.

Ein nicht Fest Verbauter Akku kann genauso Verschleißen wie ein Fest Verbauter.
Ohne Apple da jetzt in Schutz zu nehmen ist die Idee dahinter Kundenfreundlich es wäre halt Wünschenswert und Fair würde Apple hier kurz irgendwie dadrauf Hinweisen das man die Leistung Drosselt weil der Akku dem Ende entgegen geht.
Dürfte ja kein Größeres Problem sein ein Aktiv zu Bestätigendes PopUp einzublenden was den Hinweis gibt und vor das Akku Symbol ein Gelbes Ausrufezeichen zu setzen was dann irgendwann zu Rot Wechselt.
 
@Freddy2712: ööhhmm totaler quatsch was du da schreibst, willst apfel nicht in schutz nehmen und tust es doch. erst verkaufen sie ihre Geräte mit fest eingebauten Akku und geben an, das es schon keine Probleme geben wird und begründen das dann auch noch damit, das die Kunden es angeblich so wollen und alles immer kleiner werden muß. und dann fällt ihnen auf: hhmm der festeingebaute nur schwer wechselbare Akku macht schlapp und kann das gerät nicht mehr adäquat mit ernergie versorgen, oocch ganz einfache Lösung, wir sorgeneinfach dafür das die Geräte einfach nicht mehr so viel Energie verbrauchen können und schon ist alles wieder gut, wird schon keiner merken, wenn es gestereut über alle Geräte unterschiedliche werte gibt. und wenn es doch Auffällt, reden wir uns raus und behaupten: "You holding it wrong!".

jjaa ganz tolle Einstellung zu den verarschten Kunden. die sollen das auch noch abnicken, das die Fehlentscheidung seitens Apfel hin zum festeingebauten Akku mit leistungseinbußen einhergeht. Du bist ja ein ganz ein toller apfelfanboy!
 
@Freddy2712:
Das ist also kein echtes Argument wieso diese Variante besser ist, wenn ich mir um 20 Euro schnell mal einen neuen Akku kaufe und gleich wechsle, anstatt das Gerät teuer und zeitaufwendig zu meinem Anbieter bringen müssen um es reparieren zu lassen oder das Teil gleich auf den Müll zu werfen?
Ernsthaft? ^^
Na dann ist es ja gut dass du Apple da jetzt nicht in Schutz zu nehmen willst... ROFL!
So ein Schwachsinn!
 
@moribund: Hat doch nichts mit dem Wechselbaren Akku zu tun die Akku Technik selber ist der Knackpunkt.
Ein Akku ist im Grunde vereinfacht Aufgebaut wie eine Bienenwabe und diese Nutzen mit der Zeit ab.
Nachteilig kann sich bekanntlich das enthaltene Lithium Auswirken wenn der Fall des Übermäßigen Verschleißes auftritt und dann Peaks auf den Akku Wirken.
Das einzige was ich sage das es völlig Egal ist ob Fest verbaut oder Wechselbar vom Nutzer.
Natürlich kannst dir einen 20 Euro Akku Kaufen und kannst aber auch meist für das selbe Geld mit etwas Aufwand meistens selber den Akku bei Fest verbauten Varianten Tauschen.
Aber Gewöhne dich langsam an die Praxis des nicht mehr selber zu wechselnden Akku den diese Geräte verschwinden immer mehr.
Hier wäre vielleicht die EU Gefragt diese Praxis zu Untersagen und die Hersteller zu Verpflichten wieder Wechselbare Akku zu Verbauen.
 
@moribund: Im Prinzip hast du recht. Aber bei den frei zu kaufenden Akkus war auch jede menge Ramschware dabei.
Warum man da aber jetzt einen Affentanz macht, verstehe ich nicht ganz. Je nach Nutzung geht jeder Akku früher oder später in die Knie.
Was kritikwürdig ist: die horrenden Kosten bei Austausch eines fest vberbauten Akkus.
Sind die Leute aber selbst schuld. Immer flacher, immer kleiner, immer mehr Leistung - und kaufen wie blöde.
Vielleicht sollte man vor dem kauf sein Hirn benutzen. Dann bleibt einem so manches Übel erpart.
Ich glaube aber nicht dass die Masse der Menschen je zur Vernunft kommen wird.
Hauptsache man hat immer das neueste und am besten noch aus der Luxusklasse. Smartphones sind für viele Leute eben das was für andere Autos sind - ein Satussymbol.
 
@LastFrontier: Stimmt, als ich auf Amazon einen Samsung-Akku nachkaufen wollte, gab es ausschließlich Ramschakkus, die als Original Samsung ausgegeben wurden.
Ich ging dann zum nächsten Samsung-Verkäufer im Blöd-Markt und kaufte mir dort einen.

"Sind die Leute aber selbst schuld. Immer flacher, immer kleiner, immer mehr Leistung - und kaufen wie blöde.
Vielleicht sollte man vor dem kauf sein Hirn benutzen. Dann bleibt einem so manches Übel erpart." - Genau so ist es!
 
@TiKu: Da geht's glaub ich eher um kalte Akkus. Das betrifft anscheinend auch relativ neue Geräte.
 
@Verbrutzelmann: ja akkus altern halt nun mal unterschiedlich schnell, Fertigungstolleranzen und dann kommt ja noch der Nutzer, der sein Gerät auch noch benutzt und das führt dann erst recht zu einem suboptimalen Akkuzustand.
 
@TiKu: Klar, Samsung gibt z.B nicht zu, dass ihre Akkus in den eigenen Geräten viel schneller ins Gras beissen als die Akkus in den Apple-Geräten.
Deswegen bringen die auch nichtmal halb so lange Updates für die Geräte - das lohnt sich einfach nicht...
 
@gutenmorgen1: Haben die nicht mehr oder weniger dieselben Akku-Lieferanten?
 
@wertzuiop123: Wenn dem so ist, dann reagieren auch Samsungs Akkus empfindlich gegenüber peaks.
Was passiert wohl damit, wenn Samsung sie nicht dagegen schützt?
 
@gutenmorgen1: Oder Samsung Geräte sind entsprechend entwickelt, damit Leistungsspitzen abgefangen werden oder nicht so gravierend auftreten.
 
@wertzuiop123: Ist eigentlich Egal wer den Akku Baut Technisch gesehen macht das keinen Unterschied Peaks sind Schlecht und ab einem Gewissen Grad der Abnutzung bricht die Spannung zusammen.
Im dümmsten Fall geht der Akku direkt Kaputt von Unspektakulär bis in Flammen Aufgehen/Explodieren geht hier Theoretisch dann alles.
Da kann man dann Aufdrucken was man Will die Technik bleibt grob die Selbe.
Was dann die Hersteller wiederum tun durch Schutzmaßnahmen über die Software ist ein anderes Thema.
 
@gutenmorgen1: und wie kommst du zu deiner Ansicht das Samsung Akkus wesentlich kürzer halten?
 
@TiKu: Ja, Apple hat zugegeben billige Einwegakkus in iPhones zu verbauen die schon nach einem Jahr komplett leer sind und man sich ein neues iPhone kaufen muss. Alle anderen Hersteller verbauen nur Premium Mehrweg-Akkus.
 
@alh6666: Einwegakkus hat mir gefallen. Aber das riecht hier irgendwie ironisch.
 
@TiKu: Akkus sind Verschleißteile, und je nach Umgang geben einige schon nach wenigen Monaten den Geist auf. Mein erstes Handy, war 1995 oder 96 ein Nokia 2110, seitdem hatte ich hunderte Geräte und genau zwei defekte Akkus. Das heißt aber auch dass die Geräte dann aufgeladen wurden wenn sie es nötig hatten und nicht wenn sich die Gelegenheit dazu ergab. Ein befreundetes Pärchen von mir schafft es die Dinger innerhalb von wenigen Monaten zu schrotten weil die Dinger ständig und bei jeder Gelegenheit am Kabel hängen. Die Hersteller geben auf Akkus nicht ohne Grund 6 Monate Garantie.
 
Also wenn jemand eine App verwendet die die Hardware fordert, wird heruntergetaktet. Was dann passiert ist eh klar. Diese App, welche eventuell die volle Hardwareleitunsg braucht um flüssig zu funktionieren, läuft nicht mehr flüssig.

Ist es dann nicht normal das der Benutzer ein Empfinden bekommt das sein iPhone langsam geworden ist?

Auch wenn Apple das nun begründet hat bleibt ein fader Nachgeschmack übrig. Am Ende ist es doch eine künstliche Verlangsamung die dem User das "ich habe ein altes, langsames Smartphone" Gefühl gibt.
 
@HatzlHotzl: in der Tat ging es mir genau so: iPhone 6s fühlte sich an, als ob es mit iOS 11 vollkommen überfordert wäre. Nach diesen News Akku getauscht und iOS flutscht wie gewohnt - Geekbench4 bestätigte das mit doppelter Punktzahl zu vorher.
 
Also um das richtig zu verstehen: Anstatt das Problem zu beheben, dass die Geräte abstürzen oder herunterfahren, wenn es zu Leistungspeaks kommt, hat man einfach das ganze System gedrosselt. Und natürlich ist die hochwertige Apple-Hardware die einzige, die so auf Leistungspeaks reagiert.

So so...
 
@xploit: Man kann nun mal einem verschlissenem Akku per Softwareupdate nicht mehr Energie entlocken. Die einzige Lösung das Problem wirklich zu beheben, wäre der Austausch der betroffenen Akkus und darüber sollte Apple die betroffenen Kunden informieren gleichzeitig mit der Info, dass der Energiesparmodus aktiviert wird.
 
@Link: Na das lass mal so ne Mutti oder Oma lesen. Die ruft doch sofort den Sohn an, dass da irgendwas mit dem Telefon nicht stimmt und das jetzt kaputt ist und alle geraten in Panik. Und das, obwohl sie eigentlich durch die Maßnahme noch 2 Jahre Ruhe hat und gar nicht behelligt werden muss und dann sowieso das nächste Telefon kauft.
 
@voytela: Das Gerät IST kaputt, wenn ein Handy plötzlich nur noch 50% der Leistung hat, dann kann man es als Defekt zu sehen. Durch die nicht Kenntlichmachung des Schonmodus vertuscht Apple einen Mangel.
 
@floerido: das ist so nicht richtig: ein Akku mit geringerer Leistung nach 1-2 Jahren Benutzung ist kein Mangel, da er ein Verschleißteil ist. Trotzdem richtig wäre, dass das iPhone dies meldet, oder halt einfach früher aus geht. Das heruntertakten wäre eine vom Kunden zu wählende optionale Lösung.
 
@ZappoB: Das Gerät wird gedrosselt, es läuft nur noch im Notmodus. Dieses ist der Defekt!

Wenn du auf deinem Auto ein Notrad aufziehst, dann ist es nicht mehr im Regelbetrieb zu benutzen, bis der Mangel behoben ist.
 
@floerido: Es geht um den Fachbegriff "Mangel" - das von dir beschriebene Problem ist kein Mangel, sondern Verschleiß, das ist rechtlich etwas komplett anderes. Aber du hast im deinem anderen Post ja schon gezeigt, dass du das Problem nicht verstanden hast...
 
@ZappoB: Und verstehst auch nicht was der Mangel ist, weil du es vermutlich überhören willst.
Das Gerät läuft nur mit der halben Leistung und wenn das kein Mangel ist, bist du sehr schmerzfrei.
 
@floerido: aber eben kein Konstruktionsfehler oder (auf Gewährleistung) zu behebener Schäden, sondern normales Verhalten eines Verschleißteils. Klar funktioniert das Ding nicht mehr so wie du es gerne hättest, aber um rechtlichen Sinne kein Mangel.
 
@rallef: Ein Autoreifen ist auch ein Verschleißteil. Wenn der nach 1000 km hinüber ist, wirst du aber wohl kaum mit den Schultern zucken, "ist halt ein Verschleißteil" sagen, und einen neuen kaufen. Vor allem nicht, wenn es praktisch der teuerste Reifen auf dem Markt war.
 
@rallef: Nur hier ist nicht der Reifen das Problem, wenn der Sensor merkt, dass der Reifen hinüber ist, dann fährt das Auto einfach nicht schneller. Ohne es dir anzuzeigen, dass es am Reifen liegt. Genau hier ist das Problem, das Gerät hat heimlich weniger Leistung, wegen eines Verschleißteils.
Weil es ein Verschleißteils ist, wird jedes Gerät irgendwann diese Drossel erhalten.

Hier glauben wohl wirklich viele die Aussage von Apple, dass es "kein Bug sondern ein Feature" ist.

Hätte Apple sofort auf den Notmodus hingewiesen bei Aktivierung, dann wäre es kaum die Rede wert. Nur durch die Verheimlichung wird es zum Skandal.
 
@floerido: Mann ey, die mussten schon Benchmarks rauskramen, um das irgendwie mal sichtbar zu machen. Die große Mehrheit der Leute spürt nichts von einem Mangel. Also wo ist der dann?
 
@voytela: Mit den Benchmarks konnte es nachgewiesen werden. Spürbar ist es sehr wohl.
 
Die Leute bemerken doch nur diese Probleme, weil sie so lange die Geräte benutzen können und vor allem wollen. Und es betrifft nicht alle. Mein 6S Plus wurde immer pfleglich geladen und rennt wie bolle. Bei meinem iPad merke ich den Verschleiß und das Management so langsam aber.
 
@voytela: Es sind wohl auch iPhone 7 betroffen, soo lange sind diese Geräte noch nicht im Einsatz. Gut, es gibt Leute, die aus irgendwelchen Gründen meinen jedes halbe Jahr ein neues Smartphone zu benötigen, aber das ist nicht üblich.
 
@Link: Man sieht oft Leute in der Bahn bzw. Straßenbahn die grafikintensive Spiele eine ganze Weile lang spielen. Währenddessen trudelt mal eine Whatsapp Nachricht ein und im App-Switcher laufen im Hintergrund 10-15 weitere Apps.

Rechnet man dies nun hoch und geht davon aus, dass die Person täglich stundenlang den Akku intensiv belastet (neben der Hitze die die CPU entwickelt), dann wundert es mich nicht, das der Akkuzustand sich sehr schnell verschlechtert.

Beim iPhone X habe ich selber bemerkt, dass das Ding recht lange läuft, öffnet man jedoch z.B. Grid Autosport dann wird das Gerät sehr warm. Greift man noch mit einer App auf die AR-Schnittstelle zu, dann wird der Kamerabereich regelrecht heiss.
Vor kurzem ist für Pokemon-GO auch ein AR-Modus erschienen. Das sollte einige Akkus "auffressen".
 
"Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten!"
 
"Das wird von den Usern dann natürlich als niedrigere Performance wahrgenommen."
Ja - weil es das auch ist. Wenn ich ein Gerät mit X Leistung erwerbe und es auf einmal nur X-20% Leistung bringt, ist das eine niedrigere Performance.
Es ist nicht mein Job mir den Kopf darüber zu zerbrechen wie eine Firma die versprochene Leistung im Alltag gewährleistet, aber ich darf mich beschweren wenn sie es nicht können. Und vor allem, wenn sie im Vorfeld des Kaufs mit der Leistung zum Zeitpunkt des Kaufs werben ohne darauf hinzuweisen dass diese Leistung auf absehbare Zeit nicht mehr zur Verfügung steht.
 
@Stamfy: Genau, Apple hat hier offensichtlich an den Komponenten gesparrt. Anstatt vorzeitig an Reserven zu denken, werden diese beim Kauf am Limit betrieben um die Marge zu erhöhen.
 
@floerido: was ist das denn für ein Quatsch? Es geht doch nicht um Reserven, sondern um Verschleiß.
 
@ZappoB: Andere Hersteller haben nicht das Problem mit zu schwachen Akkus, somit haben sie anscheinend bei der Planung entsprechend beachtet, dass der Akku mit der Zeit schwächer wird. Apple tat es nicht, somit fehlt eben die Beachtung einer Reserve.
 
@floerido: andere Hersteller haben überhaupt kein Problem mit alten Geräten. Wäre also auch gut wenn Apple mal weniger Qualität anbieten würde.
 
@floerido: Tut mir leid, du hast das Problem offensichtlich absolut nicht verstanden.
 
@ZappoB: Und scheinst das Problem nicht zu verstehen. Der Akku ist nach kurzer Zeit so schlecht, dass das iPhone nicht mehr regulär zu betreiben ist.

Und wenn man etwas nachdenkt, dann gibt mehrere Lösungen um das Problem zu lösen. Eine Lösung wäre, den Akku bei der Planung stärker auszulegen, damit auch im Alter entsprechende Leistung geliefert werden kann. Oder natürlich die benötige Leistung durch Senkung der Leistungsfähigkeit des Systems senken.

Anstatt die Kunden zu informieren, drosselt Apple die Leistung um die Hälfte. Sie vertuschen also das Problem, dass der Akku mit Leistungsspitzen überfordert ist.
 
Ich musste bei meinem 6S plus nach ca. 1,5 Jahren den Akku selbst wechseln da der Apple Store in Frankfurt am Main sich damals trotz Termin geweigert hat ihn für mich kostenpflichtig zu ersetzen... Davor hatte ich das Problem das bei niedrigen Temperaturen das iPhone auch bei voll geladenem Akku einfach ausging. Nach dem Batterie tausch trat das Problem nicht mehr auf. Das ist jetzt fast ein Jahr her, mal sehen wie es sich jetzt im winter verhält. Geekbench Punkte sind übrigebs normal.
 
@exfrau: Was war denn die Begründung dafür, dass der Apple Store die Reparatur verweigert hat?
 
@iPeople: trifft meistens auf "refurbished" iPhones zu, die nicht aus dem europäischen Markt stammen.
 
@iPeople: es ist ein ganz normal gekauftes iPhone aus dem Apple store Frankfurt gewesen. Die Begründung war das die Apple Diagnose App gesagt hat die Batterie ist in Ordnung. Somit würde ein Austausch nichts bringen. Damals war ich echt sauer gewesen aber bringt ja eh nichts.
 
Seit iOS 11, kann ich manche Apps nicht mehr parallel öffnen und zwischen denen Switchen ohne, dass diese abschmieren. Whatsapp kommt mit dem schreiben nicht mehr hinterher und WLAN und Blutooth können nicht mehr komplett durch das Center ausgeschaltet werden. Akku wird regelrecht leer gesaugt... Finde iOS 11 ziemlich schlecht.

P.S. iPhone 7 Plus... War noch nie so enttäuscht.
 
@Stylos: Das hat weniger mit dem System, sondern mit den Apps zu tun, welche nicht sauber an das iOS 11 angepasst wurden.

Was soll Apple da machen? Einfach die Apps nicht mehr zulassen? Vor allem bei grösseren Apps wie WhatsApp wäre das Geschrei der Community extrem gross.

Man muss halt Kompromisse finden, wie überall auf dieser Welt.
Zum Glück schmeisst Apple bald alle 32bit Apps raus, weil die eh nicht mehr richtig an das neue System angepasst wurden.
 
@AlexKeller: Apple ist doch so stolz auf seinen Prüfungsprozess für den App-Store. Es wird doch so dargestellt, dass Apps die nicht den qualitativen Ansprüchen genügen bzw. dem Bild welches Apple vermitteln will nicht zugelassen werden.
 
@floerido: Eigentlich hat Apple dazu nie eine Aussage gemäß Deiner Interpretation getroffen, sondern immer nur die Medien und das was Leser, wie Du, daraus machen.
 
@iPeople: Wozu hat Apple dann die Prüfung der Apps vor der Veröffentlichung eingeführt?
 
@floerido: Das war nicht die Frage , sondern es ging um deine Behauptung, dass Apple voller stolz somit irgendwas vermitteln würde.
 
@iPeople: Wenn man jedes Wort auf die Goldwaage legen muss, naja.

https://developer.apple.com/support/app-store-improvements/

Hier betont Apple, dass sie viel Wert auf die Qualitätskontrolle der Apps setzen. Das ich dieses betonen der Qualitätskontrolle, als Stolz auf den Prozess/ das Produkt interpretiert habe, war dann mein Fehler.
 
@floerido: Du versuchst mit steine zu reden. Die wollen keine fakten...
 
@Stylos: Backup erstellen, Gerät zurücksetzen und Backup wieder einspielen, hilft in vielen solcher Fälle.
 
@ZappoB: Nach Apple aussagen soll dies nichts bringen, da durch das Backup auch wieder das Problem aufgespielt wird. Sie empfehlen komplett platt zu machen und vom neuen zu beginnen. Dies ist aber absolut keine Option für mich, da ich meine Daten nicht verlieren möchte. Benutzerfreundlich ist dies schon mal gar nicht.
 
@Stylos: Probier's doch einfach mal aus... bei mir hat es bei seltsamen Phänomenen (gerne nach Major-Updates) bislang geholfen. Es wird ja auch nicht bitgenau das System zurück-gespiegelt, sondern nur die Einstellungen, Apps und sonstige Dateien. Das System ist danach auch deutlich schlanker.
 
@Stylos: Wieso bekomme ich hier Minus-Votes? Können sich dazu die Leute mal äußern? Für mich sind das absolute Kritikpunkte, wenn sich die UX einfach verschlechtert.
 
@Stylos: Ich habe dir auch eine Lösung vorgeschlagen, die bei vielen inkl. mir hilft - und auch ich bekomme Minus... darüber darf man sich schon lange nicht mehr wundern.
 
Erst nachdem die heimlichen Machenschaften aufgedeckt wurden, outet sich Apple, dass sie etwas am Gerät verändert haben. Diese Information erreicht aber nur technikinteressierte Personen.

Warum machte Apple das heimlich? Wenn mein Auto ein technisches Problem erkennt, dann signalisiert es mir auch, dass es im Notmodus fährt. Eigentlich müsste Apple im Menü auf den Modus hinweisen oder den Notmodus durch ein entsprechendes Symbol anzeigen.
 
@floerido: da bin ich absolut deiner Meinung!
 
Wird das auch von anderen Firmen so gehandhabt? Die Akkus kommen ja generell aus den selben Quellen, also müssten alle Smartphonehersteller dieses Problem haben. Ich behalte meine Smartphones in der Regel für 4 Jahre, Tablets auch länger. Und mir wäre das noch nicht aufgefallen, benutze aber auch nur Android.
 
@DailyLama: nein, typischerweise merkst du einfach, dass dein Akku nicht mehr solange hält, wie vorher.
 
@ZappoB: Das ist ja normal, aber da geht es ja um Abstürze und Reboots.
 
Es hat zwar nichta mit dem Thema zu tun, aber das ist ein weiteres Indiz dass eine Elektrifizierung des Straßenverkehrs mit ser aktuellen Akkutechnik einfach Blödsinn ist
 
@FuzzyLogic: Wieos? Das Auto wird einfach auf 30 gedrosselt und kann mindestens noch 2 Jahre fahren, bevor ein Akkuwechsel noteendig wird. Ökologischer gehts nicht.
 
@FuzzyLogic: naja das ist eine relativ unsinnige aussage.... Wird einfach ein neuer Akku eingebaut und gut ist. Du hast doch nicht wirklich geglaubt das du dir ein E-Auto kaufst und da ewig der selbe Akku drinne bleibt oder?
Gibt auch jetzt schon bei allen E-Autos inkl. Tesla fest Wechsel Intervalle des Akkus. Ähnlich wie auch bie normalen Auto Batterien.
Womit die Umweltfreundlichkeit dieser Autos gleich nochmal mehr Raketenartig in den Keller geht....
 
@Eagle02: das ist mir schon bewusst. Aber dadurch wird der Umweltgedanke von dem das ganze Elektomobilitätsthema getrieben wird doch noch mehr ad absurdum geführt. Von der CO2 Bilanz und knappen Ressourcen für Akkus mal ganz zu schweigen. Ich betone, ich bin nicht gegen Fortschritt sondern dafür und will nicht zwanghaft am Verbrenner festhalten. Aber wenn dass muss es auch wirklich ein Schritt nach vorne sein und nicht eine Drehung im Kreis. Aktuelle Elektroautos wie Tesla sind meiner Meinung nach kein Fortschritt.
 
@FuzzyLogic: gebe ich dir völlig recht. Ich sagte ja das die Umwelt Freundlichkeit in Keller geht. Jeder der glaubt das Elektroautos so super Umweltfreundlich sind hat prinzipiell sich nicht mit der Materie beschäftigt und glaubt an das was Politik und Industrie einem versprechen.
 
@Eagle02: Die Frage, die ich mir stelle, ist, wird denn so ein Akkutausch den überhaupt wirtschaftlich sein? Ich meine, 10-12 Jahre wird so ein Akku durchhalten denk ich und dann? Der Tausch wird sehr wahrscheinlich mehr kosten, als so ne alte Karre dann noch wert ist. Ich gehe eher davon aus, dass wenn der Akku hinüber ist, dann geht das Teil zum Schrott. Bei einem Auto in diesem alter sind es halt nicht nur die Akkus, da sind so langsam immer mehr andere Teile, die getauscht werden müssen.
 
@Link: Naja BMW z.b. gibt 8 Jahre bzw 100.000KM Garantie auf den Akku und das er in der Zeit nicht unter 70% der ursprünglichen Reichweite sinkt. Gleichzeitig wird Intern auch zu diesem Zeitpunkt ein Wechsel empfohlen.
Kommst du also nach 8 Jahren bzw 100.000 KM in die Werkstatt weil die Reichweite nicht mehr ganz passt ist die Antwort der Werkstatt: "Wechseln sie den Akku"
Etwa zu diesem Zeitpunkt wird dir auch dann bei jeder Inspektion der Akku Wechsel angeboten und nahegelegt. Kostenpunkt ca 7.000€

Tesla liegt bei 8 jahre und 160.000 KM.

Kann sich dann jeder selbst ausrechnen wie das dann so wird mit den Kisten wenn die ersten dann in das alter kommen...
 
@Eagle02: Ein Verbrenner hat aber auch einige Teile die regelmäßig getauscht werden müssen und die beim E-Auto fehlen.
 
@floerido: Öl inkl. Filter, Zündkerzen (wenn kein Diesel), Luftfilter, Riemen... hab ich was vergessen? Alles billige Kleinteile verglichen mit Traktionsakkus.
 
@floerido: überraschend wenig:
Zündkerzen im falle eines Benziners,
Öl und Ölfilter
Autobatterie.
Luftfilter.
Zahnriemen wenn er keine Kette hat und da kommt es auf den Hersteller an ob sie gewechselt werden muss oder nicht.
Auspuff wenn ich "wenig" fahre und keinen aus Edelstahl verbaut habe.

Öl muss ich in der zeit 8 mal wechseln (nach Jahren). Nach KM je nach Hersteller auch nur ca. 3 - 6 mal.
Luftfilter ca. 4 mal (wenn man nach den 8 jahren geht)
Autobatterie 1 mal
Zündkerzen ca 2 - 4 mal (fallen beim Diesel weg)
Zahnriemen 1 mal (fällt bei kette weg)
Auspuff kommt drauf an wo die Kiste steht und wieviel ich fahre. Vielleicht 1 bis 2 mal. Vielleicht auch gar nicht.

Das sind, wenn ich nicht gerade ein Ferrari fahre am ende keine 7k €.
 
@Eagle02: Und was ist mit Getriebe?
Bei DSG hört man z.B. eine Haltbarkeit von etwa 100.000 km.

Und oben sind die Batteriepreise eines Premiumherstellers? Hast du die Checks auch beim Händler mit einberechnet?

Bei dem Kompakten Nissan Leaf kostet die Batterie mit Montage etwa 4000€, wenn man ein Akku-Upgrade macht, dann ist man bei etwas mehr als 4500€.
 
@floerido: Ein normales Schaltgetriebe mit Kupplung hält idr länger wie das Fahrzeug. Die Kupplungsscheiben müssen idr irgendwann gewechselt werden das kommt aber auf die Fahrweise an. Wer meint Rennen fahren zu müssen kommt damit vielleicht 50.000 KM weit der Langstrecken Fahrer kommt vielleicht 250.000 oder 300.000 KM weit damit und der Stadt- Stop and Go Fahrer vielleicht 150.000 KM. Das ist total unterschiedlich. Kommt auch mal vor das ein Fahrzeug verschrottet wird und immer noch die Original Kupplung verbaut ist.
Automatikgetriebe halten idr auch so lange wie das Auto und werden nie gewechselt.
DSG hält eigentlich auch ewig. Hier ist die Vorgabe von VW alle 60.000 KM ein kompletten Ölwechsel bei Getrieben mit nasslaufende Lamellenkupplung zu machen. (Die vorgabe wäre Unsinn würden die nur 100.000 KM halten ;) )
Für alle Getriebe gilt natürlich regelmäßige Kontrolle des Öl´s und je nach Art des Getriebes auch mal ein kompletter Öl Wechsel.
Die ersten DSG von VW waren Schrott aber die Probleme sind behoben.
Klar kann immer mal was kaputt gehen aber das trifft auf alle teile zu auch auf die E-Motoren und deren Komponenten.

Checks? Du meinst Inspektion? Egal ob Verbrenner oder E-Auto sind die idr 1mal im Jahr fällig da nehmen sich beide nix. Da bei beiden der Airkat gewechselt werden muss, nach den Reifen und Bremsen geschaut werden muss, nach Achs- und Radlager geschaut werden muss, nach der Beleuchtung, Fehlercodes auslesen, Gurte nachschauen, Scheibenwischer überprüfen usw...
Da nehmen sich beide Varianten nichts.

Die 7000€ ist der Preis vom BMW i3.

Ich mein ist ja auch ein unterschied ob ich den Auspuff von nem 5er BMW oder einem Nissan Micra wechseln muss oder ob ich 3 Zündkerzen von einem 1L Corsa oder 6 von nem V6 A8 wechseln muss....
Von daher ist am ende der unterschied zwischen nem i3 und nem 3er oder 5er BMW auch nicht anders wie von einem Leaf zu einem Micra oder Sunny.
 
@Link: 10-12 Jahre halte ich für ausgesprochen optimistisch, wenn dann nur unter optimalsten Bedingungen wenn die Karre in klimatisierter Garage steht und nie tiefenentladen o.Ä. abgestellt wird.
 
@FuzzyLogic: Jo Eagle hat Recht. Das Ironische hier ist ja das bei e-Autos ein Akkutausch vorgesehen ist, bei vielen mobile Devices aber eben nicht. Dieses Fest verbauen sollte gesetzlich verboten werden.
 
@FuzzyLogic: So einem Elektromotor ist es relativ egal, ob da etwas weniger Strom ankommt, wenn du Vollgas gibst, von daher sollte es nicht notwendig sein, solche Maßnahmen zur Spannungsstabilisierung zu treffen. Der wird einfach etwas langsamer als früher beschleunigen. Bei akkubetriebenen Werkzeugen hast du auch letztendlich nur etwas weniger Leistung, stört aber bis zum gewissen Punkt nicht wirklich.
 
@Link: mir ging es eher um die Haltbarkeit von Akkus im Allgemeinen
 
Ich habe ein iPhone 6+, war immer zufrieden, bis zu dem update.

Hier ein kleines Beispiel zur Permormance nach dem Update:
-Wake up mit Finger: 2Sek
-WhatApp öffnen: 4-5Sek
-Cursor in Suchfeld: 1-3Sek
-Kontakt öffnen: 1Sek
-Tastatur öffnen: 2 Sek
___________________________
11 - 13 Sekunden, nur um eine Nachricht zu schreiben.

Selbst die Kamera zu öffnen dauerte nach dem Update beim peak 7 (Sieben) Sekunden.

Es ist nicht immer auf dem Niveau. Dennoch, für einen "Premiumhersteller" ist das schon ein Armutszeugnis
 
Auch wenn ich keine Apple Fan bin, finde ich es besser, wenn man das SP runter taktet, als wenn es jedes mal abstürzt. Vielleicht hätte Apple dann den User durch ein Popup informieren sollen, das der Akku nicht mehr der Beste oder zu Kalt ist und deshalb der Systemtakt herunter gestellt wird.
 
Das ist nun das Resultat von "Immer dünner - dafür weniger Akku". Wird nicht bei Apple so gearbeitet dass nur so viel mAh für den Akku vorgesehen wird damit man gut einen Tag schafft? Die Akkus wurden von der Kapazität immer weniger aber die Laufzeit blieb konstant...
 
@Comromeoz:
....als wenn die iPhones nun die kürzeste Laufzeit hätten....
 
@tomsan: Die kürzeste vielleicht nicht, aber sonderlich lang halten sie auch nicht durch.
 
Mein iPhone 6 altert seltsamer Weise tatsächlich.
- Fotos grauer/unschärfer als früher
- Freisprechen mit BT reisst immer öfter ab
- Gesprächsqualität/ Mikrofon verrauschter

...komische Sache... kann ich auch nicht wirklich erklären.
(Akku noch passabel. Immerhin 2 Tage)
 
für mich klingt die anwort plausibel und bin mit dieser zufrieden
 
ja ja Apple..und ihr glaubt noch an den Weihnachstmann

generell ist es so..je neuer die Software auf einen Gerät..umso langsamer wird es..weil die Software wird ja grösser..und der eingebaute Speicher wird halt auch mal voll..ist ja bei Computern genauso..und der Prozessor wird mehr ausgelastet....

also was Apple erzählt ist reiner Bullshit..

dann baut endlich mal Handys wo man den Prozessor und das Ram wechseln kann..so schwer dürfte es ja nicht sein...lötet nen CPU und nen Ram Sockel drauf..und bringt Cpus und Ram zum selber einbauen raus ... und die User können weiter ihr Handy weiterbenutzen wenns mal wieder nen Update gibt...
 
@Computerfreak-007: lol selbst ein i7 950 für 40€ langweilt sich mit egal welcher os auch immer. Das liegt nicht am cpu...

das ist einfach nur gewollt von die kapier es einfach. Sollen sie doch wieder wechselbare akkus bringen. PROBLEM gelöst.
 
Simple Lösung. Den Akku wechselbar machen, so dass man einen alten Akku leicht tauschen kann.
 
ein grund mehr kein appel zu kaufen. das glaubt ihr doch nicht wirklich? Also ich kann meinen akku nachladen wenn er leer wird.
das sind verbrecher so siehts aus!
 
und weil das alles nur zum schutz der geräte und stabilität ist und üüüberhaupt nicht um user zum kauf neuer geräte zu animieren hat man das ganz still und heimlich gemacht und nimmt nun erst stellung als man erwischt ... äh, darauf angesprochen wurde.

ah ja ...
 
Alles Käse! Mein 6s bekam einen neuen Akku von Apple spendiert- vor- wie auch nachher konnte ich keinerlei Einbruch bei der Benutzung feststellen. Außer, dass der Akku wieder länger hielt. Kein Wunder, war ja neu- hoffentlich. Allerdings habe ich das 6s nur zum telefonieren und surfen benutzt-Spiele? Wer ein Smartphone zum spielen nutzt. ...
Wie gesagt-alles Käse. Einen Tesla kaufen/leasen-kein privater Nutzer kann sich das leisten. Einen A6 mit 3.0 TDI? Kann sich kein privater leisten. Aber für Langstrecke gibt es keinen besseren Antrieb gibt es den Diesel!!!!!
Einen A3 ETron? Sofort! Wenn die Laufzeit des Akkus weit über die theoretischen 50km hinaus geht. Unsinn und unrealistisch! Stattdessen-warum nicht Fahrzeuge mit Gasantrieb? Es gibt in Germany keine realistische Ladestationen, also so, als dass angstloses fahren möglich ist-es gibt einfach keine richtige Lade-Infrastruktur!
Und ehe das nicht gelöst ist, ist jedwedes reden über das Thema Elektroauto völlig vertane Zeit.
Und das Gelaber über Smartphone Akkus- lachhaft.
 
Mein iPhone 7 schaltet sich seit dem letzten Update 11.2.1 dauern bei zirka 10-13% aus und lässt sich nur mehr mit Ladekabel starten.
Kurz an die Powerbank anstecken reicht und dann läuft es auch bis zu 0% runter.
Kennt sonst noch jemand das Problem?
 
@vantage90: Ja kenne das problem sehr gut. Apple ist das problem.

Hoffe ich konnte ihnen helfen.

Schöne Grüße.
 
Und immer noch finde ich es lustig, wie einige die E-Autos schön reden.

Die haben die gleichen Probleme. Nach jedem Laden werden Akkus schlechter und die Leistung
des Fahrzeuges sinkt und sinkt.
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