Telekom-Chef schürt Ängste vor Ausstieg des Staates aus dem Konzern

Im Zuge der Gespräche zur Bildung einer neuen Bundesregierung steht auch die staatliche Beteiligung an der Deutsche Telekom zur Disposition. Ein kompletter Ausstieg wäre durchaus möglich - allerdings kommt ein solches Vorhaben beim Management ... mehr... Logo, Deutsche Telekom, Telekom, Flagge, Telekommunikationsunternehmen Bildquelle: Telekom Logo, Deutsche Telekom, Telekom, Flagge, Telekommunikationsunternehmen Logo, Deutsche Telekom, Telekom, Flagge, Telekommunikationsunternehmen Telekom

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Durchaus begründete "Ängste", man muss sich nur mal Fragen was Konzerne/Unternehmen machen würden, wenn die Staatliche Mitsprache oder die eines Bundeslandes (VW) nicht mehr wäre.

Das Konzerne/Unternehmen z.B. ihren Hauptsitz ins Ausland verlagern, ist nur das größte Szenario.

Auch finde ich, das Staatliche und damit öffentliche Mitsprache bei Infrastrukturunternehmen wie der Telekom/Bahn wichtig ist, leider wurde das in der Vergangenheit bis Heute eher Parteipolitisch oder zum Persönlichen Nutzen ausgeschlachtet.
 
@Kribs: Ich finde die Bahn und das Gesundheitssystem hätte niemals privatisiert werden dürfen, was daraus geworden ist sehen wir ja. Aber der Staat hat nicht daraus gelernt und in Zukunft wird noch viel mehr privatisiert z.b. Wasserkraftwerke und Aufbereitungsanlagen. Dann wird man uns noch mehr Geld aus der Tasche ziehen, alles wie beim großen Vorbild USA.
 
@starbase64: Das Privatisierung keinesfalls bessere Konditionen bedeutet, hab ich auch in meiner "Brieftasche" gespürt.
Die Privatisierung der Müllabfuhr, Wasserwerk und Abwasserbeseitigung bedeuteten alleine eine mehr als Verachtfachen der Kosten für mich.
Nebenbei wurden auch Service mit Zusätzlichen Kosten belegt (z.B. Abgabe Grünschnitt am Recyclinghof).

Deshalb bin ich auch strickt gegen eine Privatisieren von Öffentlichen aufgaben!
 
@Kribs: An den Kosten sind aber Diverse Gründe schuld, nicht oder nicht allein die Privatisierung. In laufe der vielen Jahre gibt es ja nun so einige verschiedene Entwicklungen.

Das nicht zu akzeptieren wäre ja nun eine sehr einfache Sichtweise.
 
@starbase64: Na ja - Privatisierung heisst auch immer Angebote zu tatsächlich entstehenden Kosten zu verkaufen. Und etwas Gewinn möchte man ja auch machen.
bei Staatsunternehmen trägt die Allgemeinheit die Kosten; auch wenn man sie gar nicht nutzt. Siehe Rundfunkabgaben.

Trotzdem bin ich dafür, dass gewisse Grundversorgungelemente, die uns alle nutzen in Staatshände gehören.
z.B. Bahn, öffentlicher Verkehr, Strassenbau, Telekommunikation, Müllentsorgung, Strom, Wasser.
Noch wichtiger wäre aber erst mal die Bildungshohheit der Länder abzuschaffen, damit bundesweite einheitliche Ausbildung gewährleistet wird.
 
@LastFrontier: Letzteres wird aber niemals passieren. Dazu wäre ein Verfassungsänderung notwendig, die benötigte Mehrheit wird man dafür niemals bekommen.

Besser wäre eine Ergänzung, eine Art übergeordnetes Bundesrecht, welches Grundsätze und Richtlinien vorgibt, an denen sich das Landesrecht orientieren muss. Damit wäre zwar keine einheitliche (Aus-)Bildung garantiert, aber ein gesetztes Minimum. Länder die mehr machen wollen, wieso sollte man das verbieten?
 
@Scaver: Weil du diese Bildungsunterschiede schon in der Grundschule merkst. Ich bin als Kind von Hessen nach Bayern gewechselt. Das war richtig eklatant.
Zudem haben unterschiedliche Bildungssysteme auch unterschiedliche Wettbewerbsvor- und nachteile.
Bei der Berufsausbildung geht es doch auch. Da weiss ich von jedem was ich von ihm zu erwarten habe. Egal wo er in Deutschland gelernt hat.
Bildungspolitik für jedes Bundesland extra ist nichts anderes als Kirchturmpolitik.
 
@LastFrontier: Ich kenne den Unterschied auch. Ich bin als Kind von BaWü nach NRW gewechselt (von 5. auf 6. Klasse). Bis auf Geschichte war ich in jedem Fach gefühlt ein ganzes Schuljahr voraus (Geschichte gab es in BaWü erst ab der 7. Klasse, in NRW schon ab der 5.).

Wie gesagt, es muss eine Richtlinie geben, an dem sich alle als "Minimum" orientieren müssen. Nur darf dieses Minimum eben kein unteres Minimum sein, sondern der gewollte Gesamtzustand.
Und Länder wie Bayern z.B. können ja noch einen drauf legen.

Fakt ist, dass die Länder verfassungsmäßige Rechte haben, die man ihnen auch nicht nehmen kann. Sie können sie nur freiwillig abgeben und das wird nicht passieren.

Und Berufsausbildung ist auch nicht bundeseinheitlich gleich. Bei den Voraussetzungen z.B. der IHK und SIHK gibt es auch nicht zu unterschätzende Unterschiede.
 
@starbase64: Mit der Bahn gebe ich dir Recht. Aber was meinst Du mit dem Gesundheitssystem? Das ist gigantisch groß. Meinst du Krankenhäuser, Notdienste, Rettungskräfte, Pflegeeinrichtungen?
Die gibt es alle staatlich, privat und kirchlich.
Oder meinst Du Krankenkassen? Da gibt es auch beides. Die gesetzlichen Krankenversicherung sind NICHT privat. Es sind Körperschaften des öffentlichen Rechts mit Selbstverwaltung, unterstehen aber 100% der Kontrolle und der Weisung durch das Bundesversicherungsamt oder den Landesversicherungsanstalten (je nach Kasse) und dem Bundesrechnungshof. Daneben gibt es natürlich auch die privaten.
 
@Kribs: das mit der Hauptsitzverlagerung ist Humbug, es gibt mehr als genug DAX-Konzerne ohne öffentliche Beteiligung die alle ihren Hauptsitz nicht ins Ausland verlagern.
 
@FuzzyLogic: Ich Schrieb von einen "Szenario", deren gibt es ohne zusätzliche Kontrolle viele, nimm einfach die Fussion von ThyssenKrupp und Tata, da hast du eine 100% Dekung mit meinen Szenario!
 
@Kribs: völlig andere Situation. Es ist keine Fusion, sondern ein Joint Venture, welches auch nur ein Teilgeschäft von TK betrifft. Zwar stimmt es, dass die entsprechende Holding im steuervergünstigten Niederlande liegt, aber das ist ein Resultat der europäischen Steuerpolitik.
 
@FuzzyLogic: Die Fragestellung ist doch, hätte es ein Staatliches Mitspracherecht gegeben, wäre es dann zu der Verlegung des Hauptsitzes gekommen, der aus Steuergründen und Mitarbeitermitsprachrechten (Aufsichtsrat) geschah?
 
@Kribs: Das ist kein Argument gegen sondern für die Privatisierung, durch die Verlegung des Sitzes und die einhergehende Steuerersparnis oder Vergünstigung, wurden Gelder gespart, die aufgrund einer Verstaatlichung eben nicht gespart werden würden. Eben aus deinen genannten Gründen, der nicht Verlegung des Sitzes. Diese nicht Ersparnis hätten somit die Steuerzahler bezahlen müssen!

Überhaupt diese Utopie der Staat gehe effizient mit seinen Geldern um. Eine Vollverstaatlichung wäre nur eine aufgeblasene und ineffiziente Institution! Bezahlt vom Steuerzahler.
 
@daaaani: Das bloße Argument "Bezahlt vom Steuerzahler" ist doch in der Realität keines. In allen Bereichen nicht. So wie Du das siehst, "bezahlt" das der Steuerzahler. Liefe es andersherum, zahlt es der Kunde. Und was ist der Kunde? Steuerzahler!

UND " Eine Vollverstaatlichung wäre nur eine aufgeblasene und ineffiziente Institution!" ist natürlich ein immer wieder beliebtes Argument. Was ist denn mit den ach soooo schlanken und effizenzorientierten Privaten? Wo geht das vermeintlich eingesparte Geld hin? Richtig! An die Aktionäre, nicht an die Kunden zurück! Und darum gehen die Preise z.B. für Strom, Gas usw. eben NICHT ! zurück. UND warum investieren dann die "PRIVATEN" nicht in die Infrastruktur (Netze)? Warum soll das wieder der Staat machen, z.B. dann mit den Einnahmen aus den Telekom-Aktien. Alle Netzanbieter wären dann doch Gleiche unter Gleichen inkl. dann vollprivate Telekom. Könnte es vielleicht sein, das die bisherigen Privaten gar nicht wirklich investieren wollen in die Infrastrukturen. Vielleicht weil das Vorausleistungen sind, bevor -mögliche- Gewinne eingefahren werden könne?
 
Entweder ganz privatisieren oder ganz verstaatlichen, aber bitte nicht dieses halbgare teilprivatisieren. Mit Marktwirtschaftlicher Freiheit müssen auch Risiken kommen und diese dürfen nicht von Vater Staat abgefangen werden. Vielleicht würde sich dann endlich mal etwas grundlegend am Markt verändern...
 
"Für die 24 Milliarden sollte man eine Firma gründen, die den Glasfaserausbau vorantreibt" Bis dahin richtig, aber dann muß es zwei Regeln geben: 1- Die Kapazitäten müssen an alle Anbieter vermietet werden. 2- Investitonsschutz, baut diese Firma Glasfaser aus, darf die nächsten 5 Jahre kein Konkurrent dort ebenfalls ausbauen. In Düsseldorf hat Vodafone angefangen ein Gewerbegebiet zu verkabeln weil die Telekom es nicht wollte. jetzt plötzlich verkündet die Telekom das man diverse Düsseldorfer Gewerbegebiete "Verglasfasern" will, natürlich auch das von Vodafone. Und natürlich bietet man den Firmen dort an, das der Anschluß kostenlos gelegt wird, wenn man sich vorab Vertraglich an die Telekom bindet. Sowas gehört verboten.
 
@Alfred J Kwack: es braucht keinen Investitionsschutz, das wäre nur ein weiterer Eingriff in den freien Wettbewerb. Ein staatsliches Unternehmeb hätte genau eine Aufgaben: Dort ausbauen, wo die privaten Anbieter nicht ausbauen wollen, also die Lücken schließen, wo der Wettbewerb versagt.
 
@FuzzyLogic: "Ein staatsliches Unternehmeb hätte genau eine Aufgaben: Dort ausbauen, wo die privaten Anbieter nicht ausbauen wollen, also die Lücken schließen, wo der Wettbewerb versagt."

Mit anderen Worten: Der Privatwirtschaft sollen die lukrativen und gewinnbringenden Projekte vorbehalten sein, während die eher unlukrativen und unrentablen Bereiche einer notwendigen Infrastruktur allein zu Lasten des Staates und dessen Bevölkerung gehen. Was für eine krude Vorstellung von staatlicher Aufgabenverteilung ist das denn?
 
@KoA: der Staat ist immer ein schlechter Unternehmer. Deshalb soll er sich nur um die Missstände kümmern
 
@exeleo: So so der Staat ist ein schlechter Unternehmer, warum melden dann gute Unternehmen beim schlechten Staat z.B. eine ESUG Insolvenz an und bekommen vom schlechten Unternehmen Geld?
Aber seit AIr Berlin bessert isch der Staat ja .. wie man sieht... keine Transfergesellschaft... frühzeitige Absprachen ....= gutes Unternehmen
 
@tommit: ich verweise auf Stuttgart 21, BER usw.
Absolute Katastrophe. Ein privates Unternehmen hätte da schon mehrmals Insolvenz anmelden müssen und die Geschichte wäre erledigt. Der Staat bekommt sein Geld aber nicht erfolgsabhängig sondern durch die Steuerzahler.
 
@exeleo: "der Staat ist immer ein schlechter Unternehmer."

Du tust ja gerade so, als wäre der Begriff "Unternehmer" (im Privatbereich) generell mit höherem Erfolg und Qualität verbunden, während staatliches Unternehmertum und Verwaltung grundsätzlich schlechtere Ergebnisse hervorbringen würde.

Beispiele wie u.a. ÖPP oder die Privatisierung von Teilen der Wasserwirtschaft belegen doch eindeutig das Gegenteil deiner obigen Darstellung.

"Deshalb soll er sich nur um die Missstände kümmern"

Indem er (der Staat) was genau tut? Indem er ständig finanziell für den Dreck aufkommt, den private Misswirtschaft hinterlässt? Ich habe mal gelernt, dass man für den Mist, den man anstellt, stets auch selbst das Risiko und die Verantwortung trägt. Warum also sollten private Unternehmen von dieser Eigenverantwortung befreit werden und stattdessen der Staat für deren Misswirtschaft aufkommen?
 
@Alfred J Kwack: Mit Investitionsschutz meinst du das Unternehmerische Risiko auf andere, gegebenfalls auf den Steuerzahler umzulegen?

Man stelle sich mal vor, jeder Unternehmen ob groß, mittelständisch oder klein, schreit mach Investitionsschutz.

Das Wort Konkurrenz gefällt mir da schon viel lieber, denn das ist es nämlich!
 
@daaaani: Es ist aber keine Konkurenz wenn ein Unternehmen seine Bekanntheit dazu ausnutzt. Telekom will nicht ausbauen, Pusemuckelkabel baut aus, dann verkündet die Telekom das sie in 6 Monaten auch ausbaut. Wo gehen die Kunden wohl hin? Und Pusemuckelkabel bleibt auf seinen Leitungen und Kosten sitzen.
 
@Alfred J Kwack: Ja eben Unternehmerisches Risiko und sollte bei einem "guten" Unternehmen eingepreist sein. Jede Investition birgt eben Risiken!

Investitionsschutz, bedeutet das Ausschalten von Konkurrenz durch das Garantieren eines Preises (Investitionsschutz) weil eben kein anderer ausbauen darf. Demgegenüber steht eben der Wettbewerb.
 
@daaaani: Schön das Du so für den Wettbewerb kämpfst, aber dann jaul nicht wieder rum, wenn die böööse T-Com nicht ausbaut. Mir ist es egal, bei uns hat sie Glas verlegt und seit 4 Wochen mit upgrade von 200/100 auf 1000/500 Mbit.
 
@Alfred J Kwack: Oh ich baue nicht aus weil ich mich dann den Marktwirtschaftlichen Wettbewerb stellen muss, mimimi.

Das ist schon unfassbar das mir da kaum was vernünftiges einfällt!
 
deutschland wird kaputt privatisiert.
 
Hier geht es ja nicht nur um das Mitspracherecht des Staates,sondern auch um finanzielle Beteiligungen bei Projekten.
Wird komplett privatisiert,wären solch unsinnige Projekte,wie Stuttgart 21 bei der DB nicht mehr realisierbar,die müssten dann alles aus eigener Tasche finanzieren.
Auch private Autobahnen sind eine Gefahr,setzt der Betreiber alles in den Sand,so muss der Staat samt Schulden alles wieder übernehmen.
 
@Asterix1: "Wird komplett privatisiert,wären solch unsinnige Projekte,wie Stuttgart 21 bei der DB nicht mehr realisierbar,die müssten dann alles aus eigener Tasche finanzieren."

Die Frage ist doch, wieso der Staat dabei helfen soll, unsinnige Projekte zu finanzieren?

"Auch private Autobahnen sind eine Gefahr,setzt der Betreiber alles in den Sand,so muss der Staat samt Schulden alles wieder übernehmen."

So ist das eben und Gilt für so ziemlich viele Wirtschaftlichen zweige, die eben nur groß genug sein müssen. Am besten gleich den gesamten Finanzsektor verstaatlichen, weil könnte in Schieflage geraten!

Der Unterschied ist eben, dass der Staat dann "nur" für den Falle der Schieflage aufkommt, die weder permanent noch garantiert ist, aber eben nicht die ganze Zeit. Und genau das ist eben günstiger!
 
@Asterix1: Was wäre denn deine Alternative zu Stuttgart 21 ?? der völlig unsinnige und teure alte Kopfbahnhof?? Immer wieder geil, wenn Leute darüber meckern die nicht aus Stuttgart kommen. Die Alternative wäre ein ICE Bahnhof am Flughafen gewesen und eine S-Bahn aus der Innenstadt dorthin. Frag mal die Stuttgarter Bahnfahrer was die davon halten.
 
"Welches Interesse hat er an Infrastruktursicherheit? Will er in Deutschland investieren, und wenn ja, wo und vor allem wie viel?"

Die Frage muss er für sich oder besser sein Unternehmen beantworten und dann eben die entsprechenden Konsequenzen ziehen.

Da gibt es ja Millionen von Kunden und die haben einen Bedarf. Entweder man macht sein Geschäft und deckt ihn oder man zieht sich eben aus diesem zurück und überlässt es anderen. Denn die gibt es und die füllen dann auch die Lücken!

"was der Bund dann mit all dem Geld täte, das er durch einen Verkauf einnimmt"

Das geht ihn, wenn überhaupt, nur als Wähler etwas an. Aber eben nichts als Chef eben jenes Unternehmen in welchen er tätig ist. Und wenn der Staat das Geld doch in ein Projekt, welches sein Geschäftsfeld wäre investiert, dann muss er wie jeder andere Unternehmen auf dem Markt damit leben (Unternehmerisches Risiko). Wenn dem so wäre dann gäbe es ja Gründe die den Bund dazu bewegen, an welche dieses Unternehmen nun auch mitverantwortlich wäre.

Man sieht aber deutlich auf welche Vorteile er aus ist. Nämlich die Unternehmerische Freiheit die als Staatliches Unternehmen nicht gegeben wären ohne gleichzeitig aber die vollen Risiken zu haben, wie ein rein Privaten Unternehmen hätte.

Das lässt erahnen, wie viele Entscheidungen aus dieser bequemen Sicherheit heraus und nicht aus Marktwirtschaftlichen Mechanismen in der Vergangenheit getroffen wurden.
 
Zitat @daaaani: "was der Bund dann mit all dem Geld täte, das er durch einen Verkauf einnimmt"Zitat ende.
Sparen,um damit die Privatisierten samt Schulden obendrauf wieder komplett zu übernehmen.
Sparen eher nicht,zum Fenster raushauen und dann den Steuerzahler wieder ordentlich rupfen.
 
@Asterix1: Du meinst mit solchen "unsinnigen" Projekten wie du oben mit Stuttgart 21 meinst oder so, und weswegen du eine teil Verstaatlichung so befürwortest?

Oder meinst du mit zum Fenster raushauen so Unternehmen die kaum oder nur schlecht ausbauen, mit staatlicher Unterstützung und Privilegien und dann dafür auch noch so überteuerte Preise verlangen (wieder ordentlich rupfen)? Nein nicht im Vergleich zur hiesigen Konkurrenz sondern anderen Ländern auf der Welt?

Was wohl die damaligen Aktionäre von solchen Sprüchen halten xD
 
@daaaani: Ich halte grundsätzlich nichts von einer Privatisierung,schon die Teilprivatisierung war falsch.
Setzen privatisierte alles in den Sand,so muss der Staat alles mit Schulden wieder übernehmen.
Die einen kassieren,die anderen (Steuerzahler)dürfen dann blechen.
 
@Asterix1: Das bekräftigt mein Argument nur noch mehr und deinem Wiederspruch ebenfalls.

Oder ich schreibe es mal einfacher. Du bemängelst eine Verschwendung des Geldes durch den Staat, die ja deiner Meinung nach überall da gegeben ist wo dieser wirkt. Wieso sollte es dann bei Verstaatlichten Unternehmen anders sein. Wieso soll er das Geld da nicht verschwenden wie in anderen Sachen?

"Die einen kassieren,die anderen (Steuerzahler)dürfen dann blechen."

Das tun sie doch so oder so! Das Geld des Staates ist das der Steuerzahler! Macht aber einen Unterschied ob es in Unternehmen ist und vorstände bezahlt werden die mit überhöhten Preisen den Kunden ihrerseits und abermals melken, bei schlechter Qualität durch mangelhaften Ausbau.

Oder im Falle einer Schieflage und nur dann, die kosten übernimmt. Die schieflage muss aber erstmal eintreten, das ist ja nicht garantiert und passiert nicht automatisch oder immer, da hätten wir ja keine Wirtschaft! Und auch nur in dem Falle und nicht wie mit verstaatlichung immer und zu jeder zeit.

Und dann noch der Wiederspruch überhaupt, so zu tun als können Verstaatlichte Unternehmen nicht in Schieflage gerade. Was ja der Witz überhaupt schlecht hin ist.
 
@daaaani: Nichts verstanden ?Anscheinend nicht.
 
@Asterix1: Ich sehr gut, du aber deine eigene Argumentation nicht.

Ja Unternehmen können pleite gehen, oh mein Gott wie schlimm!!!!!

Und Staatliche Institutionen sind sehr effizient und Kostensparsam!
 
@daaaani: Pleitegeier über der Autobahn
Wenn der Bund andere bauen lässt.
Wenn Investitionsstau auf Schuldenbremse trifft
Dass der Staat überhaupt in die Lage gekommen ist, Private mit ins Boot zu holen, ist hausgemacht: Jahrzehntelang wurden dringend notwendige Investition in Straßen und Brücken vernachlässigt. Gleichzeitig wurde publikumswirksam die Schuldenbremse eingeführt. Dann stellte man fest: Die Investitionen müssen sein - aber das Geld dafür fehlt, und Schulden dürfen keine gemacht werden.
Der Bundesrechnungshof: Bauen lassen kommt meist teurer als selber bauen.
http://www.br.de/nachrichten/public-private-partnership-100.html
 
@Asterix1: Jaja ich versteh schon.

Die Schuldenbremse hat nun mal einen guten Grund, denn Staaten die auf Pump leben geraten in Schieflage. Und Schulden bedeuten immer Zinsen. Kommt also teurer! Das bezahlt so oder so der Steuerzahler. Ist auch völlig Logisch und selbsterklärend. Wir reden hier ja nicht mal von einem Auto auf Abzahlung kaufen oder so, sondern über, im Saus und braus leben auf Pump. Das kommt irgendwann wie ein Bumerang zurück, bestes Beispiel Griechenland!

Aber das ist alles nicht Gegenstand der Diskussion. Obwohl es Argumentativ ja eigentlich mir in die Hände spielen würde. Da du ja zu belegen versuchst, dass der Staat scheiße baut. Also in wie fern soll das dann aufhören, wenn dieser dann die komplette Kontrolle übernimmt?

Schlüsseln wir doch deine beiden Hauptargumente doch mal auf. Die da wären:

"Setzen privatisierte alles in den Sand,so muss der Staat alles mit Schulden wieder übernehmen." und "Sparen,um damit die Privatisierten samt Schulden obendrauf wieder komplett zu übernehmen.
Sparen eher nicht,zum Fenster raushauen und dann den Steuerzahler wieder ordentlich rupfen."

Das Impliziert mehre Sachen.

1. Der Staat wäre Sparsamer als es Private Unternehmen wären.
2. Wenn unternehmen in Schieflage geraten wäre das etwas unglaublich schlimmes (Wirtschaftlicher alltag)
3. Unternehmen gerieten automatisch in Schieflage ohne den Staat (ungeschriebenes Gesetz)
4. Wären Unternehmen vollverstaatlichte Institutionen, gäbe es nie eine Schieflage.

Zu ersten wissen wir alle, dass es eben nicht so ist, Gerade weil dieser nicht an Marktwirtschaftliche Gesetze gebunden ist. Der Staat kann sozusagen etwas unrentables über Jahrzehnte über Steuergelder finanzieren.

Zum zweiten, wie schon in klammern geschrieben, ist es normaler Wirtschaftlicher Alltag. Eine Schieflage ist erstmal nix schlimmes Normales, das ist nun mal die Definition von Unternehmensrisiko in ihrer schlimmsten Auswirkung. Entweder ein Unternehmen saniert sich oder wird vom Markt verdrängt und ein anderes füllt die Lücke auf.

Natürlich kann der Staat bei springen und Helfen und zum Teil macht er es auch. Das bezeichnest du als Verschwendung. Dem kann ich beistimmen. Du meinst nun aber bei einer Verstaatlichung gäbe es sowas wie Fehlinvestitionen oder Entscheidungen nicht und wäre daher Günstiger. Und das ist eine These wo wir alle wissen, dass sie eben nicht haltbar ist!

Zum dritten wird es so dargestellt als wenn es immer und andauernt also automatisiert passiert. Das ist genauso abwegig wie es eben ausgeschlossen ist. Dann eben abermals, eine Staatliche Institution günstiger wäre. Das eine ist ein andauernter Vorgang das andere eine Einmalige angelegenheit welche noch dazu ungewiss in ihren auftreten wäre. Also ob es überhaupt jemals passiert.

Und zum 4. Punkt habe ich mich ja schon mehrmals geäußert bzw. gibt es ja nun etliche beispiele. Es ist eben nur so, mit Staatlichen Schieflagen sind die Konsequnzen meist andere. Aber eins haben sie alle gemein, der Steuerzahler zahlt immer. Zu sowas gibt es Jährliche berichte oder wöchentliche Sendungen und alls sowas.

So oder so, die Ersparnis ist kein Argument für eine Verstaatlichung sondern eher dagegen.

Übrigens gibt es hin und wieder mal ereignisse die, die gesamte wirtschaft in schieflage bringen. Sollte man also verstaatlichen. Also Planwirtschaft weil es so geil Funtkioniert.
 
@daaaani: Ich gebs auf,wo er einfach Recht haben will,da helfen auch keine Fakten mehr.
Ist doch dir egal,wenn man dein MitEigentum über deinen Kopf hinweg vertickert und anschließend wieder überteuert zurücknehmen muss.
Unternehmen wollen Gewinne machen und wenn die nicht kommen,wird dicht gemacht.
Bedeutet:Rien ne va plus,zu Deutsch,es geht nichts mehr.
Im Falle Telekom würde das bedeuten,hol deine Buschtrommel wieder raus.
Der Staat ist für die Gemeinnützigkeit zuständig.
Suchs dir aus,halt du hast dich ja schon für Komplettprivatisierung entschieden.
 
@Asterix1: "Ich gebs auf,wo er einfach Recht haben will,da helfen auch keine Fakten mehr."

Was denn für Fakten? Wir beide haben unterschiedliche Ansichten, was ist daran falsch oder schlimm? Wieso willst du mir deine Ansicht überstülpen? Das hat mit sachlicher Diskussion, wo eben beide Seite ihre Argumente bringen, ja ansonsten nicht viel zu tun.

"Unternehmen wollen Gewinne machen und wenn die nicht kommen,wird dicht gemacht."

Was ist daran so schlimm? Die Wirtschaft funktioniert nun mal so. Ich setz es noch einmal in Klammern (funktioniert ). Und zum Dichtmachen gehört einiges mehr als nur mal keine Gewinne und selbst dann, tritt eben ein anderer an diese Stelle. Was ist daran denn so schlimm? Noch einmal "Die Wirtschaft funktioniert nun mal so." Viel schlimmer wäre es, Geld der Steuerzahler weiter in ein Loch ohne Boden zu pumpen nur um seiner selbst Willen.

Um es mal klarzustellen ein "Gewinn" ist Kapital oder Profit. Jeder will aus irgendetwas Kapital oder Profit schlagen. Selbst du wenn du für deinen Arbeitgeber Arbeitest. Oder ein Konsumgut kaufst. Oder eine Versicherung abschließt. Selbst wenn du jemand einen Gefallen tust. Und sei es nur aus Befriedigung irgendwelcher edlen Gefühle.

"Ist doch dir egal,wenn man dein MitEigentum über deinen Kopf hinweg vertickert und anschließend wieder überteuert zurücknehmen muss."

Nein ist es nicht. Genauso wie es nicht sicher ist ob sowas jemals passieren wird. Und Einzelfälle machen keine Regel daraus, weswegen es eben mit Nichten ein Fakt ist! Und selbst dann muss die Bilanz nicht gleich negativ sein. Und einen Zwang oder Verpflichtung zum zurücknehmen gibt es auch nicht. Man macht das, weil man den Nutzen als so rum günstiger einstuft.

Und gilt als Argument auch nur dann, wenn der Staat ansonsten effizient mit dem Geld umgehen würde. Denn der Punkt deiner Argumentation ist immer wieder dieses "überteuert". Und wir alle wissen, dass der Staat so allerhand nutzlosen "überteuert"en scheiß mit den Steuergeldern anstellt.

Sei es Bauprojekte, die entweder nie Fertig werden oder dann plötzlich das 10 fache dessen kosten, was veranschlagt war, oder einfach mal von Windows auf Linux und wieder zurück wechselt um nur mal 2 kleine Beispiele zu nennen. Alles bezahlt vom Steuerzahler.

Da brauchst du auch nicht versuchen die Perspektive (Analogie) unpassend zu verdrehen. Denn weder würde mein Eigentum mich selber ausnutzen noch ist es das Eigentum des Staates. Er hat lediglich eine Beteiligung.

"Der Staat ist für die Gemeinnützigkeit zuständig."

Eben und Unternehmen zu führen gehört nicht dazu. Sondern nur die Rahmenbedingungen für diese zu stellen!

"Suchs dir aus,halt du hast dich ja schon für Komplettprivatisierung entschieden."

Weder noch. Aber ich mache es mir nicht so einfach wie manch anderer Hier.

Du hast auch nie eine Alternative Quelle zu den 28 geschätzten Mia genannt! Steuererhöhung? Oder einfach keine Nötigen Investitionen tätigen?
 
@daaaani: Nochmals für dich ein Ausschnitt von Fakten:
http://www.br.de/nachrichten/public-private-partnership-100.html
Den link hast du weiter oben,wahrscheinlich einfach nicht gesehen oder sehen wollen.
Ich kann dir viele Links mit Fakten bescheren,aber benutze mal selbst Tante Google.
Ich gebe hier nicht meine persönliche Meinungen wieder,sondern reflektiere die Fakten.
Und wenn die Regierung alles vor die Wand fährt,dann gibts hier sowieso nichts mehr,auch keine funktionierenden Unternehmen mehr,dazu gibt es alle 4 Jahre einen Wahlschein und wenn man andauernd das Kreuz in der Mehrheit falsch setzt,dann komme es wie gewählt.
 
@Asterix1: "Ich gebe hier nicht meine persönliche Meinungen wieder,sondern reflektiere die Fakten."

Nein tust du nicht, du stülpst eine Geschichte unreflektiert einer anderen über!

Ich sagte ausnahmen machen keine Regel. Weil es in diesem Bundesland nicht klappt muss es in einem anderen nicht genauso laufen. Weil es mit dieser Privaten Gesellschaft als Beteiligung nicht klappt muss es nicht mit jeder so sein. Und weil Straßen dort und mit dem Privaten Unternehmen nicht klappt muss es nicht bei Telekommunikation oder Bahn oder was auch immer genauso laufen. Ich sage ja auch nicht, dass jede Privatieisurng klappt, nur weil die "Post" jetzt ein erfolgreicher Internationaler Multi Konzern ist und verkaufe es als Fakt.

Und was willst du mir mit dem Artikel zeigen? Dass, es beide Staat und Privatwirtschaft nicht hinbekommt? Denn durch Entscheidungen dessen besteht ja erst die Misere. Oder besser gesagt diese Steuerverschwendung wie auch den vorangegangen Jahrelangen Investitionstau und "Marodisierung" der Infrastruktur. Das ist Staatsverschulten und jetzt erklär mir warum sowas gut sein soll?
 
@daaaani: Sorry du willst nichtmal lesen.

Der Artikel sagt aus:Der Fall spielt ganz im Norden, zwischen Bremen und Hamburg, doch er betrifft die ganze Republik.
Verkehr und Kommunikation,da sind riesige Investitionen nötig,bevor ein Unternehmen erstmal Geld machen kann,das kommt bei dir nicht an,was glaubst du warum die Telekom jetzt vor so einer kompletten Privatisierung der Blocker geht.
Du blendest einfach alles aus,was in deine persönliche Rechthaberei nicht hinein passt.
 
@Asterix1: "da sind riesige Investitionen nötig,bevor ein Unternehmen erstmal Geld machen kann,das kommt bei dir nicht an"

Doch tut es, aber mehr als bei dir noch auch die Ursache dafür "Dass der Staat überhaupt in die Lage gekommen ist, Private mit ins Boot zu holen, ist hausgemacht: Jahrzehntelang wurden dringend notwendige Investition in Straßen und Brücken vernachlässigt." Quelle dein Link!

Daher abermals:

"Und was willst du mir mit dem Artikel zeigen? Dass, es beide Staat und Privatwirtschaft nicht hinbekommt? Denn durch Entscheidungen dessen besteht ja erst die Misere. Oder besser gesagt diese Steuerverschwendung wie auch den vorangegangen Jahrelangen Investitionstau und "Marodisierung" der Infrastruktur. Das ist Staatsverschulten und jetzt erklär mir warum sowas gut sein soll?"

Dann fragt sich doch auf wem deine Anschuldigung zutrifft?:

"Du blendest einfach alles aus,was in deine persönliche Rechthaberei nicht hinein passt."

Du redest doch andauernt von Fakten:

Halten wir sie doch mal fest. Trotz des Schuldenstops welches wir jetzt haben, haben wir enorm viele Schulten obwohl Jahreslanger investitionsstau in Infrastruktur herrschte. Das sind beides Fakten und beides Staatlich verursacht. Das kannst du nicht wegdiskutieren!

Und jetzt nenne mir Fakten warum das Gut sein soll. Denn das ist der Kern also der Punkt deiner Argumentation.

Übrigens kommt das Wort "Kommunikation" im Artikel anders wie du es darstellen möchtest nicht vor. Und die in Schieflage geratene Betreiberfirma im Artikel verklagt den Staat aufgrund zu geringer Mauteinnahmen, weil eben der Staat sich krachend verkalkuliert hat. Weswegen ja auch die Staatlichen Einnahmen der Maut viel geringer sind als angenommen, und eben auch deren Abgabe an die Betreiberfirmen. Manche experten sprechen gar von einem Verlusstgeschäft.

Wie war das nochmal mit der Welt wie sie mir gefällt?
 
@daaaani:
Der Staat kann es/muss es richten,hat aber die falsche Regierung.
Unabstreitbar,ja die haben den Karren seit Jahren schon vor die Wand gefahren.
Für Unternehmen ist das Mamutprojekt zu groß.
Im Falle Telekom,als komplett privatisiertes Unternehmen dann unmöglich.
Zbs. ich warte auf einen Zug aber es kummt nix,weil die Gleise abmontiert wurden usw.
Es fährt ein Zug nach nirgendwo.
Dieser Autobahabschnitt wurde gesperrt,da der Betreiber Insolvenz angemeldet hat.
Holen sie ihr Paket 2 Kilometer weiter ab,da die Postfilialen alle dicht gemacht wurden.
Unter Grundversorgung verstehe ich etwas anderes.
 
@Asterix1: "Für Unternehmen ist das Mamutprojekt zu groß."

Ja jetzt da "Unabstreitbar,ja die haben den Karren seit Jahren schon vor die Wand gefahren.". Wobei es Für Apple bestimmt bezahlbar wäre. Aus der Portokasse. Im direkten vergleich wäre es wohl eher für unseren Staat zu groß. xD

"Im Falle Telekom,als komplett privatisiertes Unternehmen dann unmöglich."

Was zum Teufel hat die Telekom denn mit Straßen zu tun?

"Zbs ich warte auf einen Zug aber es kummt nix,weil die Gleise abmontiert wurden usw."

Das soll mir jetzt suggerieren, das Teil- oder Vollprivatisierung was ganz schlechtes ist. Obwohl die Privatwirtschaft ja Funktioniert. Während "den Karren seit Jahren schon vor die Wand gefahren", und auch Ursächlich für alle Probleme und selbst für die in deinem "Fakten" Links was, was unerhebliches sein soll? Weswegen du ja auch ein Weiter so befürwortest?

Noch dazu verkennst du die ebenfalls Staatlich verursachte Problematik, wenn man sowas wie die Bahn als ganzes privatisiert, man dann auf einen Schlag einen Riesen Monopolist bei ausbleibenden Mitbewerbern hat. Da einen Gesunden Wettbewerb rein zu bringen ist ebenfalls Angelegenheit von vielen Jahren. Daran ist aber nicht die Privatisierung ursächlich, sie hat nur mit den Folgen zu kämpfen.
 
@Asterix1: Du sagst ja selber der Staat hat es seit Jahren vor die Wand gefahren. Meinst aber er solle es weiterhin tun, weil es einer Privaten Firma genauso ergehen könnte.

Geile Logik!
 
@daaaani: Willst du mich hier veräppeln?
Erklär mir mal,was passiert,wenn die Telekom vollprivatisiert werden sollte,wogegen sie sich ja jetzt schon sträuben.
Und der Staat sind wir alle und nicht die Regierung,die kann man abwählen.
Aber ich sehe schon,da kommt nix mehr,ist wahrscheinlich zuviel verlangt.
 
@Asterix1: " Willst du mich hier veräppeln?"

Wieso? Ich dichte nix dazu oder komme mit pseudo Fakten oder lasse diese Weg.

"Erklär mir mal,was passiert,wenn die Telekom vollprivatisiert werden sollte,wogegen sie sich ja jetzt schon sträuben."

Sie müsste sich vollumfänglich und ausschließlich den Gesetzen der freien Marktwirtschaft hier in Deutschland stellen und würde einige Privilegien und Vorteile verlieren.

Warum?

"Und der Staat sind wir alle und nicht die Regierung,die kann man abwählen."

Was willst du mir jetzt damit sagen? Dass ich von Teil- bzw. Vollverregierung sprechen soll?

Ich hoffe du erklärst mir im Gegenzug auch einige Fragen die ich im Zuge unserer Diskussion gestellt habe und dessen Antwort du mir schuldig geblieben bist.

In wieweit wäre eine Vollverstaatlichung im Zuge Finanzieller Ereignisse für den Steuerzahler denn gut. Wenn, wir doch festgestellt haben, dass eben der Staat so ziemlich viel schon, an Infrastruktur an die Wand gefahren hat?

und

Du hast auch nie eine Alternative Quelle zu den 28 geschätzten Mia genannt! Steuererhöhung? Oder einfach keine Nötigen Investitionen tätigen?

Denn wie wir ja nun anhand deiner Beispiele wissen (Jahrzehntelang wurden dringend notwendige Investition in Straßen und Brücken vernachlässigt.), und wie du ja selber meintest (Unternehmen ist das Mamutprojekt zu groß), gibt es einige Milliarden die zwingend Investiert werden müssen!!!
 
@daaaani: don't feed trolls
 
@Asterix1: Ja ich mache es trotzdem aber eben mit Argumenten :)
 
Komisch, in ganz Europa fordert der deutsche Staat Vollprivatisierung um jeden Preis aber selbst...
 
Die 24 mrd. würden doch nie im Leben in's Netzausbau fließen. Zumindest nicht, wenn der Staat so tickt wie sie derzeit tickt.

Wie oben schon geschrieben wurde, würde ich mit dem Geld eine seperate Firma gründen, dem das ganze Netz gehört. In diesen Pool soll dann jeder einzahlen, wenn er Telekomunikation über Telefonleitungen anbieten möchte.

Das selbe sollte übrigens auch mit dem Schienennetz passieren. Auch die DB sollte dann Kilometergeld an die Firma zahlen. Die Bahn würde sich dann nur noch um's Verkehr kümmern.
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