Razer soll High-End-Smartphone für Hardcore-Gamer planen
Was im Grunde schon absehbar war, wird jetzt offenbar durch Quellen aus dem Umfeld des Gaming-Spezialisten Razer bestätigt. Das Unternehmen soll nach der Übernahme des Smartphone-Startups Nextbit Systems an einem neuen High-End-Smartphone arbeiten, das die Zielgruppe der "Hardcore-Gamer" ansprechen wird.
Wie der US-Wirtschaftsdienst Bloomberg bereits in der letzten Woche unter Berufung auf informierte Quellen berichtet, arbeitet Razer derzeit auf einen Börsengang hin. Das Unternehmen, welches sich zu einem Schwergewicht unter den Anbietern von Zubehörprodukten für Gaming-Fans entwickelt hat, will so neue Gelder einnehmen, um weiter investieren zu können.
Einer der Bereiche, in denen Razer künftig aktiv werden will, ist offenbar der Smartphone-Markt. Dem Bericht zufolge arbeitet Razer nämlich an einem "Mobile Device", das seine wichtigste Kundengruppe überzeugen soll - die wachsende Zahl von besonders aktiven Spiele-Nutzern. Entsprechende Andeutungen gab es in der Vergangenheit bereits mehrfach, denn unter anderem stellte Razer-Chef Min-Liang Tan in Aussicht, dass man im mobilen Gaming-Markt aktiv werden wolle.
Siehe auch: Razer: Spiele-Spezialist nimmt nach dem PC jetzt Mobilgeräte ins Visier
Vor einigen Wochen ließ er verlauten, dass es bisher schlichtweg keinen Anbieter eines wirklich auf Gaming-Fans zugeschnittenen Smartphones oder ähnlicher Produkte gebe. Dieses Segment sei somit ein vollkommen unbearbeiteter Markt, was vor allem darauf zurück zu führen sein dürfte, dass die großen Handyhersteller eher versuchen, den breiten Massenmarkt anzusprechen, um so mehr Geräte zu verkaufen.
Razer dürfte bei einem Börsengang auf einen Unternehmenswert von drei bis fünf Milliarden Dollar geschätzt werden. Überlegungen für einen Börsengang gab es auch schon im Jahr 2014, das Vorhaben wurde jedoch damals nicht durchgezogen. Zu den Investoren von Razer gehört unter anderem der Halbleitergigant Intel, schließlich setzt Razer in seinen Gaming-Notebooks primär auf Chips aus der Intel Core i-Serie.
Razer hatte vor einigen Monaten die Übernahme der Firma Nextbit bekanntgegeben und sich damit eine Reihe von erfahrenen Smartphone-Entwicklern einverleibt. Nextbit hatte mit dem "Robin" nur ein einziges Smartphone auf den Markt gebracht, das sich nicht nur mit einem eigenständigen Design, sondern vor allem durch die Auslagerung von Daten in die Cloud von der Konkurrenz abzuheben versuchte. Mit Nextbit holte Razer auch den Designer Scott Croyle an Bord, der früher für das hochgelobte HTC One M7 mit seinem hochwertigen Aluminiumgehäuse verantwortlich zeichnete.
Einer der Bereiche, in denen Razer künftig aktiv werden will, ist offenbar der Smartphone-Markt. Dem Bericht zufolge arbeitet Razer nämlich an einem "Mobile Device", das seine wichtigste Kundengruppe überzeugen soll - die wachsende Zahl von besonders aktiven Spiele-Nutzern. Entsprechende Andeutungen gab es in der Vergangenheit bereits mehrfach, denn unter anderem stellte Razer-Chef Min-Liang Tan in Aussicht, dass man im mobilen Gaming-Markt aktiv werden wolle.
Siehe auch: Razer: Spiele-Spezialist nimmt nach dem PC jetzt Mobilgeräte ins Visier
Vor einigen Wochen ließ er verlauten, dass es bisher schlichtweg keinen Anbieter eines wirklich auf Gaming-Fans zugeschnittenen Smartphones oder ähnlicher Produkte gebe. Dieses Segment sei somit ein vollkommen unbearbeiteter Markt, was vor allem darauf zurück zu führen sein dürfte, dass die großen Handyhersteller eher versuchen, den breiten Massenmarkt anzusprechen, um so mehr Geräte zu verkaufen.
Razer dürfte bei einem Börsengang auf einen Unternehmenswert von drei bis fünf Milliarden Dollar geschätzt werden. Überlegungen für einen Börsengang gab es auch schon im Jahr 2014, das Vorhaben wurde jedoch damals nicht durchgezogen. Zu den Investoren von Razer gehört unter anderem der Halbleitergigant Intel, schließlich setzt Razer in seinen Gaming-Notebooks primär auf Chips aus der Intel Core i-Serie.
Razer hatte vor einigen Monaten die Übernahme der Firma Nextbit bekanntgegeben und sich damit eine Reihe von erfahrenen Smartphone-Entwicklern einverleibt. Nextbit hatte mit dem "Robin" nur ein einziges Smartphone auf den Markt gebracht, das sich nicht nur mit einem eigenständigen Design, sondern vor allem durch die Auslagerung von Daten in die Cloud von der Konkurrenz abzuheben versuchte. Mit Nextbit holte Razer auch den Designer Scott Croyle an Bord, der früher für das hochgelobte HTC One M7 mit seinem hochwertigen Aluminiumgehäuse verantwortlich zeichnete.
Thema:
Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
Neueste Downloads
Beliebt im Preisvergleich
- Handys ohne Vertrag:
Neue Nachrichten
Beliebte Nachrichten
Videos
Meist kommentierte Nachrichten
Forum
-
MP4 Codecs
Mannitwo - vor 1 Stunde -
"MSBuild.exe "Hard error" - Anzeige nach Win11-Start
Mannitwo - vor 1 Stunde -
Figma ist ein cloudbasiertes Design-Tool,
d-hubs - Gestern 23:53 Uhr -
die Oktober-Version ´26 von Home-Assistant-ist da:
d-hubs - Gestern 10:33 Uhr -
ONLYOFFICE 10.0 kommt - nach einer ziemlich langen Wartezeit
d-hubs - Gestern 08:40 Uhr
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen