Klimaabkommen: Elon Musk reicht es, verlässt Trump-Beratergremium

Eine echte Überraschung war es nicht, dennoch ist die Weltöffentlichkeit von der gestrigen Ankündigung von US-Präsident Trump, aus dem Pariser Abkommen auszusteigen, geschockt. Dieser Schritt hat auch viele IT-Konzerne und auch Unternehmer ... mehr... Usa, Donald Trump, trump, Republikaner, Donald, No Bildquelle: McGregor TV Usa, Donald Trump, Republikaner Usa, Donald Trump, Republikaner McGregor TV

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Applechef Tim Cook erhofft sich halt noch mehr / bessere Geschäfte, da bleibt er eben im Beratergremium. Vielleicht hat er noch eine "gute" Klima-App in petto, die belegt, dass dass es doch immer kälter statt wärmer wird.
 
@Kiebitz: Das ist eine recht infame Annahme. Cook bleibt sicherlich dabei, um künftig eher Einfluss auf Trump zu nehmen, den er andernfalls verlieren würde.
 
@elbosso: nichts anderes hat dein vorredner geschrieben
 
@flatsch: Du hast Recht. Allerdings meinte ich, dass er stärkeren politischen Einfluss nehmen wird und denke nicht, dass es ihm primär darum geht, hier und da in Ministerien mehr Macs zu verkaufen, wie das mein Vorredner suggeriert hat.
 
@elbosso: Welche Interessen sollte er sonst haben? Natürlich will der seine Äpfel verkaufen. Um was anderes geht es ihm doch nicht. Windows verdrängen, Apple einführen.
 
@medienfux: Naja dann hätten aber alle anderen auch drin bleiben müssen. Dreckige, billige Energy und weniger Auflagen ist gut für das Geschäft. Alle Erwähnten haben Geld wie Heu und würde es ihnen wirklich um nichts außer den eigenen Profit gehen, sollten sie doch selbst Kampagnen gegen das Abkommen fahren.
Gerade ein paar Silicon Valley CEOs trau ich schon zu zumindest ansatzweiße auch mal positive Ideale und Überzeugungen zu haben.
Klar wär es ein cooleres Zeichen gewesen wenn noch mehr aus dem Gremium ausgestiegen wären, aber letztlich nicht unbedingt das Klügste und auch nicht sonderlich hilfreich. Ist halt das Dilemma ob man bockig aufgibt und damit jede künftige Möglichkeit wegwirft oder nicht. Ähnlich wie bei Putin, Erdogan, usw. und da war es meistens gut nicht die Gespräche abzubrechen und alles dem Gegner zu überlassen.
 
@elbosso: Hat Musk sicher auch versucht. Und man sieht ja was sinnreicher Einfluss so bewirkt - nichts
 
@elbosso: Niemand außer Donald Trump hat Einfluss auf Donald Trump
 
@Freddy2712: und die Russen ;)
 
@otzepo: Das habe ich auch beim lesen gedacht
 
@otzepo: Und sein Familenclan.
 
Ich kann jeden der Top-Manager verstehen, die dem Präsidenten den Rücken kehren. Habe aber auch Verständnis für Cook. Um Einfluss zu nehmen, bzw. um es überhaupt erst versuchen zu können, muss man an Trump auch ran kommen. Mal sehen, wie lange sich Cook den Mund fusselig reden muss, bis a) Trump einlenkt oder b) auch Cook die Schnauze voll hat und Trump den Rücken kehrt.

Auf jeden Fall gehört Trump abgesägt! Aber mit Clinton hätten wir auch Umweltprobleme. Spätestens wenn die Sache mit Russland eskaliert wäre und Russland und die USA im Krieg Bomben aufeinander hätten fallen lassen.

Also. Trump weg, Clinton nicht hin und endlich nochmal ein weitsichtiger Friedensbringer der in den USA aufräumt und den Rest der Welt in Ruhe lässt.
 
@SunnyMarx: TRÄUMER!!! Aber ich träum mal mit ;)
 
@SunnyMarx: das alleine reicht aber nicht, Musk tut sich da vermutlich schwer... aber Firmen wie Google, oder Microsoft hätten das zeug dazu die USA auch einfach zu verlassen!
=> ich denke bei Trump würde nur das wirklich Veränderung schaffen
 
@bear7: Das alleine reicht ja nicht. Ich hoffe auch inständig, dass ein paar der großen Konzerne, oder wenigstens EINER daraus die nötigen Schritte findet, um aus dem Silicon Valley abzurücken und ein neues Standbein in der EU zu suchen. Wäre auf jeden Fall ein echt übler Schritt, den Trump da zu verdauen hätte.
 
@SunnyMarx: naja... die EU ist wirtschaftlich stark genug... und eigentlich ist Amerika wirtschaftlich "schwach" genug...
=> man könnte auch mal das "anheben" der Schulden grenzen stoppen ^^

aber dann geht die Bildung in Amerika (welche eh schon zweifelhaft ist) noch gar vor die Hunde...
 
@SunnyMarx: Glaube nicht dass das passieren wird. Wieso auch? Nur um es Trump zu zeigen? Man darf nicht vergessen: die USA besteht aus sehr vielen einzelnen Bundesstaaten - die recht unabhängig sind - und Kalifornien tut sehr viel für den Umweltschutz.
 
@bear7: Kein Konzern wird wegen Trump die USA verlassen. Die Bevölkerung ist zwar irgendwie direkt schuld an der Misere, trotzdem würde man durch einen solchen Schritt nur diese bestrafen...
Edit: Konzerne wie BMW kommen da schon eher in Frage, aber auch das erscheint utopisch (BMW baut und exportiert mit Abstand die meisten PKW der USA)
 
@EffEll: das habe ich auch nicht gedacht...
> es ist sogar für das Unternehmen selbst ein Wirtschaftliches Desaster <- mehr für Export nach USA zahlen und da wo man sich dann befindet unwesentlich mehr verkaufen...
=> der Gesamtverkauf könnte sogar geschmälert werden...

dennoch müsste Amerika mal aufwachen... es gibt hunderte Punkte wo ich einfach nur Kopfschütteln kann...
> Militärausgaben, Arroganz (z.B. wem das All gehört), Bildungssystem, Gesundheitssystem, Waffenpolitik,...

Mag sein, dass mein vergleich als Europäer so rüber kommt, alsob wir alles richtig machen (was definitiv so nicht ist). Und es gibt auch beweise, warum Amerika ein Land ist in welchen "vieles" sehr gut funktioniert...
> Aber nun gut, meine Meinung hilft leider keinen Amerikaner...
 
@SunnyMarx: Hast du dich eigentlich mal mit den Argumenten gegen das Pariser Klimadiktat beschäftigt? In den Medien hört man davon wenig, weil es für sie nicht opportun ist. Donald Trump erklärt in seiner Rede sehr ausführlich die Beweggründe für den Austritt und bekräftigt, dass die USA auch ohne das internationale Abkommen Spitzenreiter im Umweltschutz sein werden: https://www.youtube.com/watch?v=q_z8bylCeLc Die Republikaner sind mit dem Schritt sehr zufrieden: https://www.welt.de/politik/ausland/article165175644/Republikaner-feiern-Trump-fuer-Ausstieg-aus-Paris-Abkommen.html
 
@regulator: mal schauen wie lange sie Trump noch feiern wenn der im Prinzip sich weltweit abschottet - quasi wie Nordkorea. Merkel hat Recht: Trump ist nicht stabil.
 
@regulator: Ob einer Spitzenreiter ist, ist wohl immer eine Frage der Statistik. Meist zeigen Statistiken ein Zielbild des Auftraggebers. Daher wäre nicht nur die Contraseite interessant. Vielleicht sollte man auch verstehen wie die Proseite aussieht. Wenn dann Leute wie Elon Musk, welche u.a. Lösungen wie alternative Antriebe oder Raumfahrtrecycling treiben, Trump den Rücken kehren. Das sollte zumindest zum Nachdenken anregen.
 
@regulator: und das ist durch und durch, Punkt für Punkt, erstunken, gelogen, verdreht und verbogen. Paris diktiert nichts, nada, nothing. Die Rechnungen, die Trump anführt, stehen allesamt unter der Überschrift: 'Das passiert, wenn wir die aktuellen Klimaziele umsetzen und ansonsten nichts unternehmen. Forschung, Entwicklung und strukturverändernde Maßnahmen müssen dem gegengerechnet werden.'

Wenn man diesen kleinen, aber bedeutenden Nachsatz und die Tatsache, dass das alles völlig freiwillig und kein Zwang ist, unter den Tisch fallen lässt, hat man natürlich die große Story. Es stünde trump völlig frei, die Klimaziele der USA nach seinem Gutdünken anzupassen, auszusetzen oder sich damit den Allerwertesten abzuwischen.

Mit den drei Mrd. Dollar Subvention in den Klimafond liegen die USA pro Kopf irgendwo unter ferner liefen. Jeder Schwede z.B. leistet den sechsfachen Beitrag.
Jeder US-Amerikaner verbraucht so viel schmutzige Energie wie kein anderer Mensch auf der Erde, einschliesslich der Chinesen.

Ich bin immer wieder sprachlos, wie einfach es ist, Menschen mit verdrehten Zahlen und Verhältnismässigkeiten vom Gegenteil dessen zu überzeugen, was diese Zahlen und Fakten eigentlich aussagen.
 
@regulator: Wenn China hinsichtlich Umweltschutz besser drauf ist / mehr macht, also man selbst, ist man als Land im No-Future Abseits gelandet.
 
@Thunderbyte: Für China ist es ja auch einfach, da die Regeln für sie noch nicht gelten! Die machen rein gar nichts: "Im Jahr 2004 hat China die Vereinigten Staaten beim Ausstoß von Kohlendioxid (CO2) überholt. Heute liegt Chinas Ausstoß bei der doppelten Menge der Vereinigten Staaten. Und das könnte laut dem Pariser Klimaabkommen auch noch eine ganze Weile so weitergehen: Dort ist geregelt, dass Chinas Emissionsmenge erst im Jahr 2030 ihren Höhepunkt erreichen und der Ausstoß danach abnehmen muss." (http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/energiepolitik/nach-trumps-absage-fuenf-gruende-warum-china-am-klimaabkommen-festhaelt-15044245.html)
 
@regulator: Und mal wieder nicht zu Ende gedacht / informiert:
1.) Pro Kopf (und nur das ist die reale Vergleichsgröße) liegt China hinter den USA.
2.) In Abänderung des im Pariser Abkommen noch festgehaltenen chinesischen Klimaplans haben die Chinesen mittlerweile beschlossen und verkündet, schon jetzt darin noch geplante Kohlekraftwerke zu streichen und durch regenerative Energieerzeugung zu ersetzen.
3.) Die Industrialisierung einer Volkswirtschaft steigert zwangsweise deren Energiebilanz. Einem Schwellenstaat die Industrialisierung per Klimadiktat zu versagen wäre genau das, was er seinen treuen Lemmingen als angebliches Diktat aus Paris für die USA verkauft hat.
4.) Die schädliche Wirkung auf das Klima ergibt sich nicht aus Jahresstatistiken, sondern aus dem historischen Gesamtausstoß. China, Indien und Brasilien werden es auch gemeinsam nie schaffen, an die jeweiligen Gesamtwerte von den USA, England oder Deutschland noch heranzukommen.
 
@Zumsl: Pro-Kopf-Vergleiche sind trotzdem irgendwie sinnlos. Nehmen wir mal an das China zweihunderttausend Tonnen CO2 in die Luft bläst und die USA hunderttausend Tonnen. Pro Kopf steht dann China klar besser da, weil sie eine 3-4fach höhere Bevölkerung als die USA haben. Für die Umwelt würde dies bedeuten dass China dennoch den doppelten Schaden anrichtet.
Beim historischen Gesamtausstoß hast du natürlich recht. Daran kann man aber nichts mehr ändern.
 
@noComment: Der Pro-Kopf-Vergleich ist aber das einzige, was sich mit dem Grundsatz 'Gleiches Recht für Alle' in Einklang bringen lässt. Rein Klimatechnisch ist das natürlich ein riesiger Pferdefuss, da gebe ich dir Recht.

Aber genau deshalb sind der Klimafond, die Entwicklungshilfe und die Klimadiplomatie so wichtig, um Entwicklungs- und Schwellenländern überhaupt eine Entwicklung zu ermöglichen, die nicht die gleichen Sünden wie die 'Alte Welt' begeht.

Und gerade da sehen wir in China eine sehr positive Dynamik, während sich Trump mit großem Getöse eben da vom Acker stiehlt.
 
@regulator: Das mag ja sein. Es wäre aber wesentlich glaubhafter, wenn er den Klimawandel nicht leugnen würde. Warum also die Umwelt schützen oder den CO² Ausstoß verringern, wenn das gar keinen konkreten Einfluss auf Klima und Umwelt hat?
 
@SunnyMarx: Alles so weit gut und schön, aber diese vollkommen irre Legende von wegen "Hillary Clinton = 3. Weltkrieg" ist ja wohl so mit die lächerlichste Story, die sich scheinbar selbst bei Nicht-Dummen festgesetzt hat. Nur weil man nicht auf Kuschelkurs mit diesem Putin aus ist, bedeutet das noch lange keinen Krieg, und das dürfte wohl eine ehemalige Außenministerin besser wissen als die Schlauberger, die ihr so einen Scheiß andichten wollen.

Wenn ich diesen Mist (interessanterweise meist aus der linken Ecke, der ich mich auch zurechne) lese, könnte ich jedes Mal kotzen.
 
@DON666: Putin wird sich aber auch nicht ständig als das A-loch im Wandschrank abstempeln lassen. Von daher... Ich glaube nicht, dass dieser Krieg von nur einer Seite ausgehen würde, aber bei dem ganzen Contra-Russland, was aus Amerika hier rüber schwabbte und dem Kuschelkurs der EU mit den USA, wäre es nur eine Frage der Zeit gewesen, bis Putin sich hätte was einfallen lassen müssen.

Die USA schreit: Boykott und die EU stoppt die Lieferungen und die Einfuhr. Kann doch nicht sein, sowas.
 
@SunnyMarx: Wo kommen wir da auch hin? Kann ja nicht sein, dass Verbündete zusammenarbeiten! Der Aufschrei ist natürlich groß bei allen die schon vorweg nur Verschwörungen gesehen haben.
Jetzt frag ich mich wie der Clinch mit Trump erklärt wird, in Anbetracht dessen, dass die bösen Imperialisten uns ja eigentlich steuern und unsere Politiker von den USA "eingesetzt" werden.
 
@blume666: Der "Fuck the EU"-Spruch von Nuland hat aber mehr als deutlich gezeigt nach welcher Pfeife getanzt werden soll. Von wegen Verbündete auf Augenhöhe.
 
@SunnyMarx: ...womit wir immer noch Lichtjahre von einem bewaffneten Konflikt entfernt wären, von dem jeder potenziell Beteiligte haargenau wüsste, was die Konsequenzen wären.

Es ist einfach Unfug.
 
@DON666: Nicht jeder Krieg der Großmächte muss Nuklear geführt werden. Denn dabei würden alle verlieren und das wissen sie.
 
@SunnyMarx: Ein Krieg der Großmächte steht absolut nicht an, keine Ahnung wie man das glauben kann. Wirtschaftskrieg, OK, aber bewaffnete Auseinandersetzung USA/RUS... Nö. Das war auch nie Thema in den Kreisen, die sowas kontrollieren.
 
@DON666: Ja, ein offener Schlagabtausch zwischen der USA und Russland wird nicht stattfinden, stattdesen führt man Stellvertreterkriege. Der Konflikt in der Ostukraine ist nicht anderes, wenn auch momentan dort relative Ruhe herrscht.
 
@noComment: Natürlich. Ich wäre der Letzte, der sowas abstreitet. Aber der große Konflikt, der hier immer wieder gerne heraufbeschworen (und Hillary Clinton in die Schuhe geschoben) wird, ist doch pure Fiktion.
 
@DON666: Dickes Plus von mir, es ist auch absolut unbegreiflich für mich, wie man immer bei Clinton zu dem dritten Weltkrieg kommt...
 
@L_M_A_O: Danke! Ich dachte schon, ich wäre vollkommen allein mit meiner Meinung/Kenntnis. Aber dieses ständige "Hitlary", "Killary" etc. geht mir sowas von auf die Eier, ich frage mich allerdings ernsthaft, wer dieses ganze Ding ins Rollen gebracht hat, denn das habe ich eindeutig verpennt, wie ich zu meiner Schande gestehen muss. Scheint mir aber immer noch eine Nachwehe des US-Wahlkampfs zu sein, die wohl bei dem einen oder der anderen gegriffen hat.
 
@DON666: Sehe es genauso wie L_M_A_O und du. Trump ist einfach nur unberechenbar und gefährlich, was einen viel größeren Schaden anrichten kann. Da wäre mir Hillary Clinton als Präsidentin auch lieber gewesen. Putins expansions und eroberungswütiges Russland versteht nichts anderes als militärische und politische Stärke. Putins Russland nachzugeben würde für andere benachbarte Ländern mehr schaden als nutzen.
 
Wenn ich einem Menschen glaube, dass für ihn Profit nicht im Vordergrund steht, dann ist es Musk. Seine Biografie ist übrigens sehr empfehlenswert.
 
Was ist da gestern eigentlich geschehen?

Für die Klimaentwicklung macht es erst mal keinen Unterschied, da ohnehin nicht verpflichtend und Trump sowieso tun und lassen könnte, was er will. Was also dann?

Es ist das für ihn dringendst benötigte innenpolitische Manöver, um seine vermeintliche Zielstrebigkeit und Durchsetzungskraft zu demonstrieren: 'Seht her, ich habe in meiner heiligen Pflicht der großen, großen, bösen, bösen Drachen getötet!'
Was er derweil vor der Weltöffentlichkeit vor die Kamera hält, ist aber allenfalls ein Plüschtier. Ein großer Bahnhof für einen winzigen Streich. Das einfachste Opfer für eine schnelle Selbstdarstellung.

Das Verheerende ist die begleitende Absage an die Vökergemeinschaft, sich den Problemen zu stellen (oder es zumindest zu versuchen), die der Mensch überhaupt noch aus eigener Kraft wird lösen können. Rein klimatechnisch ist längst ein Breakeven erreicht, in dem z.B. aus arktischem Eis freigesetztes Methan die Wirkung des Auslösers potenziert und unaufhaltsam macht.
Die menschen werden den Klimawandel viel schneller erleben als jetzt noch befürchtet und sie werden es schaffen müssen, die Umverteilung von Resourcen und Lebensräumen ohne verheerende Kriege und Hungersnöte zu gestalten. Dem gegenüber ist Trumps Nationalprotektionismus eine besonders herbe Absage.
 
Da kann man nur hoffen, das der nächste Klimawandel bedingte Orkan, sein Wochenende in Florida ruiniert, ich glaub spätestens danach erklärt er dem Klima bzw. den Klimawandel den "Totalen Krieg".
 
@Kribs: Oder er feuert den Wettersprecher bei FOX-News.
 
@Zumsl: Auf den Punkt! Haargenau so tickt dieser Typ. Wobei das Umbringen des Überbringers einer Nachricht nun wirklich nicht seine Erfindung ist... (obwohl er das sicher gerne so in den Geschichtsbüchern stehen hätte)
 
@Zumsl: Ich glaub irgendwie nicht, das Trumps Amt es zulässt, das er allabendlich Zeit fände, sich statt seiner dorthin zu stellen / setzen .. *fg
 
Wen man so, wie Trump denkt und handelt, dann sollte man die ungerechterweise eingezogenen 11 Milliarden Dollar von VW für den Abgasskandal an den Autobauer zurück zahlen ... VW hat somit alles richtig gemacht und für eine Verschmutzung der amerikanischen Luft gesorgt ... *Ironie off*
 
Vielleicht wäre "Musk for president" die richtige Idee für die USA...
 
Grüß Gott,
mir reicht es auch schon lange mit dem Unsinn!
In den Siebzigern sagten uns diese Wissenschaftler noch aufgrund ihrer Daten,die zeigen würden,
daß sich die Temperaturen seit Jahrzehnten reduziert hätten würde es in 20-30 Jahren {also heute}eine neue Eiszeit geben!
Hier der Beweis alte Zeitungsartikel die meine Aussage belegen : http://homment.com/climate-change1
Auf YouTube findet man aus der Zeit auch TV Wetterberichte.....
Der Menschen gemachte Klimawandel ist eine Lüge!
Jeder der Biologie Unterricht hatte weiß ohne co2 keine Photosynthese,ohne Photosynthese keine Pflanzen,ohne Pflanzen keine Nahrung und kein Sauerstoff für uns!
Auch ist der Anteil von co2 in der Atmosphäre nach wie vor 0,04 %!
 
@Makani: Du, mach das mit dem Bio-Unterricht und vlt. der Schule im allgemeinen nochmal und lass uns dann noch mal reden.
 
@Zumsl: Grüß Gott,ich denke Sie haben den Link nicht angeklickt richtig? Eine Warnung,Vorsicht Bildung schadet der Dummheit!Wissen Sie ich bin keine 20 sondern 41 Jahre alt,man hat nicht nur einmal die kommende Umwelt Katastrophe durch das Dorf getrieben ...ich nehme an Sie sind deutlich jünger als ich und wissen daher nicht wie es früher war. Kennen wir uns eigentlich persönlich? Nein? Warum duzen Sie mich dann?
 
@Makani: Ich bin älter, ich darf das ;)
 
@Zumsl: Echt? Habe ich dies Ihnen erlaubt? Wie alt sind Sie denn,wenn ich fragen darf? Als kleiner Tipp klicken Sie doch einfach einmal auf diesen Link http://homment.com/climate-change1 der beißt auch nicht... dahinter steckt nur die Wahrheit!
 
@Makani: wer sagt das die Informationen hinter dem link der Wahrheit entsprechen?
 
@Makani:

Ok. Ich erklärbär das mal:

In den 1970 waren die Möglichkeiten, Klimadaten zu beobachten, zu vergleichen und auszuwerten bei etwa 1 Promille dessen, was heutzutage Standard ist.

Eine Meinung war, dass 'Pollution', also ganz allgemein Luftverschmutzung und insbesondere der 'Smog', also Ruß und Feinstaub, die Sonneneinstrahlung behindern. Als Folge hat man einen Effekt wie beim vermuteten Meteoriteneinschlag im mexikanischen Golf, der zum Aussterben der Dinosaurier führte, erwartet.

Diese Schlussfolgerung war ja nicht völlig falsch. Aber sie übersah zahlreiche weitere Wechselwirkungen und vor allem, daß die eigentliche Gefahr von etwas ganz anderen ausging, daß die Sonne eben nicht verdunkelte.
 
@Makani: Hä? Wie lange bist du denn schon online unterwegs? Hier wird geduzt, und das ist gut so, du!

Und das sagt DIR einer, der nen Ticken älter ist als DU.

Solltest du dich von Spiegel Online hierher ins echte Internet verirrt haben, dann sei dir verziehen, denn du kennst es ja nicht besser.
 
@Makani: "Kennen wir uns eigentlich persönlich? Nein? Warum duzen Sie mich dann?"

Weil man im Internet nicht siezt, willkommen im Neuland!
 
@Makani: Du bist noch nicht lange mit dem Internet an sich vertraut?
Hier ein kleiner Auszug als Nachhilfe in Sachen Netzkultur:

"In Diskussionsgruppen, Mailinglisten und Chat-Foren kommt es in erster Linie auf Kommunikation an, weniger um die korrekte Anrede. Es ist deshalb weitgehend üblich, sich in solchen öffentlich zugänglichen Foren "per Du" anzusprechen. Im Zweifelsfalle beobachten Sie die Gruppe beziehungsweise das Forum einige Tage, bevor Sie das erste Mal schreiben. In Foren, in denen weitgehend das "Du" verwendet wird, ist das "Sie" übrigens ein recht auffälliges und in Teilen auch sehr arrogant wirkendes Stilmittel. Sie machen sich tatsächlich nicht unbedingt Freunde, wenn Sie gegen die meist ungeschriebene Form der verwendeten Höflichkeitsform verstoßen, ob nun versehentlich oder absichtlich. "

Hier ist das "Du" grundsätzlich üblich, wie eigentlich in jeglichen Kommentarbereichen, gerade im IT/Technik- und Computerbereich. Das bestehen auf eine förmliche Anrede ist hier grundsätzlich unfreundlich und wirkt überheblich, aber so ähnlich steht das ja auch in meinem Zitat
 
@Makani: erst 41? Eine Entschuldigung ist das aber auch nicht, junger Freund. Du hättest dich duchaus weiterbilden können in den Jahren. Wissen Aneignen ist kein Projekt für ü50 oder die Rentenzeit oder so ....
 
@Makani: Supi! Du bist mein Held! Es ist ja auch absolut nicht so, dass sich die Wissenschaft seit den 70ern quasi exponentiell weiterentwickelt hätte.

Aber lassen wir das, du bist wohl eher nicht der passende Empfänger für so was...
 
@DON666: Grüß Gott,auch Sie haben den Link nicht angeklickt richtig? Sapere Aude!
 
@Makani: Welcher 'Beweis' für ein aktuelles Thema ist eine Annahme, These, Hypothese oder von mir aus auch Hysterie aus den 70ern?

Keiner, eben.
 
@Makani: Irgendwelche imaginären Götter grüß ich schon mal gar nicht, und selbstverständlich guck ich mir auch nicht jeden YouTube-Mist an, der dazu missbraucht wird, irgendwelche wilden Theorien zu stützen. Dort wird auch behauptet, die Erde wäre flach, die Erde wäre eine hohle Kugel, dass Leute von Außerirdischen entführt worden wären, dass Astrologie ernstzunehmen wäre, dass im 3. Reich alles super gewesen wäre, dass es [...]

Lass gut sein, das wird nix.
 
@DON666:
Für solchen Unsinn braucht man kein Youtube. Siehe Lobotomie, und andere "wissenschaftliche" Erkenntnisse die sich als Müll oder Lobbyismus herausgestellt haben.
Ach, ich sehe gerade, du bists ja. Naja, wieder verschwendete Zeit. lol...
 
@Freudian: Jaja... Wenn DU höchstpersönlich mir jetzt auch noch was von der "Klimawandellüge" weismachen willst, dann sind wir hier ja in allerbester Gesellschaft. Wie wäre es, wenn ich mich unauffällig zurückziehe und du mit Makani die Kontaktdaten austauschst? Das wäre doch eine Win-Win-Win-Situation!
 
@Makani: Im Gegensatz zu Gläubigen Menschen wie du es deinem "Grüß Gott" nach zu sein scheinst, sind rational denkende Menschen in der Lage zuzugeben das man aus der neuen Datenlage andere Schlüsse zieht und die vergangenen Fehlerhaft waren. Wer wissenschaftlich denkt aktzeptiert es das eine neue Entdeckung eine bisherige widerlegt. Wissenschaftliche Methoden entwickeln sich immer weiter. Ohne ein Leistungsstarkes Teleskop und Spektralanalyse würde es quasi Gesetz sein, das das "Universum" aus unserer Galaxie besteht. Nachdem Hubble entdeckt hatte das Andromeda eine eigene Galaxie ist, hat niemand angezweifelt das das Universum eben nicht mehr nur aus unserer Galaxie besteht, sondern exponentiell größer sein muss.

Du hast dir einfach ein wissenschaftliches Ergebnis aus irgendeiner Zeit herausgesucht das deiner Meinung entspricht und nutzt es als Basis deiner Argumentation und versuchst damit dein Argument zu bestärken.
So etwas machen Menschen die Glauben, aber nicht wissen wollen.

Wer wissen will wie es, soweit wir wissen, wirklich ist, muss sich in jedem Thema mit den neusten wissenschaftlichen Erkentnissen auseinandersetzen. Denn nur diese beinhalten den gesamten Weg der wissenschaftlichen Erkenntnis bis zu diesem Zeitpunkt. Und nur in die neusten Ergebnisse gingen alle vorherigen Erkenntnisse mit ein. Und auch das Einsehen das bisherige Untersuchungen falsche Ergebnisse geliefert haben. Solange man erklären kann woran dies lag, zum Beispiel an einer falschen Hypothese, oder einer unausgereiften Untersuchungsmethode, dann ist das kein Problem.
 
@Speggn: Ich möchte dir gerne sooo viele "Plus" geben...
 
@Makani: Zeiten ändern sich. Ich kann mich noch daran erinnern wie unser Erdkundelehrer begeistert davon erzählt hat dass in Brasilien die neue Hauptstadt ins Landesinnere verlegt wurde um das Land zu erschließen. Der Regenwald im Norden sollte als nächstes drankommen. Seine Begeisterung ist dann mit der Zeit verflogen.
 
@Makani: Der Mensch braucht auch Wasser um zu leben. So, nun stell dir mal 5 10l-Eimer hin und trink die am Stück aus. Schauen wir mal, was dein Körper dazu sagt. Vielleicht spielt ja doch die Menge auch eine Rolle.
 
@Makani: Der Klimawandel ist genau so wenig bewiesen wie er widerlegt werden kann. Man muss das Risiko nicht eingehen. Dich mit deinen 41 Jahren juckt das natürlich nicht mehr wie es in Zukunft mal aussehen wird, die Folgen wirst du garantiert nicht mehr mitbekommen und bist im Fall der Fälle dann weg vom Fenster. Ich bzw. sämtliche Generationen nach mir werden dann aber, vorausgesetzt, dass es den Klimawandel gibt (wovon ich überzeugt bin), mit den Folgen leben müssen, die wir jetzt zu verantworten haben.
Ein bischen Klimaschutz kann garantiert nicht Schaden - rücksichtsloser Abgasausstoß aber vermutlich schon.
 
Wer geschockt ist, daß die USA aus dem "Klimaabkommen" aussteigen, welches ohnehin keine verbindlichen Maßnahmen enthält, sondern aus reinen Lippenbekenntnissen besteht, hat sich schön an der Nase herumführen lassen.
 
@Lord Laiken: Der Erfolg des Pariser Klimaabkommens ist das Bekenntnis aller, bis auf drei Staaten dieser Welt, miteinander zu reden und sich dem Problem zu stellen. Natürlich ist das ein winziger Erfolg im Vergleich zu den Möglichkeiten einer Entscheidungsfindung, wenn man mit zwei Kumpels auf Sauftour ist. Aber das ist auch gleichzeitig der beliebte und verbreitete Fehler, Bedingungen und Umstände im eigenen Urteil über einen Sachverhalt einfach aussen vor zu lassen.

Naja, jedenfalls ist die USA jetzt in einem Club mit Nicaragua und Syrien. Party!
 
@Zumsl:
Was soll das Umweltgefasel der TTIP--Unterstützer?

"Wirtschaftsnobelpreisträger Joseph E. Stiglitz sieht als wesentlichen Faktor für das Zustandekommen des Abkommens die Bemühungen von Angela Merkel und Barack Obama. Zugleich warnte er, dass diese durch ihren Einsatz für das Transatlantische Freihandelsabkommen TTIP diesen Erfolg erheblich gefährdeten, da TTIP genau die Politik untergrabe, die für einen erfolgreichen Klimaschutz notwendig sei. Treibhausgasemissionen, deren Kosten nicht von ihren Verursachern getragen werden, produzierten soziale Kosten, die ökonomisch gesehen wie Subventionen für die Unternehmen wirken, die sie verursachen. Solange Unternehmen nicht für die Umweltschäden aufkommen müssen, die sie auslösten, sei kein fairer Handel möglich. TTIP schaffe für Unternehmen weitere Möglichkeiten, gegen solche Maßnahmen vorzugehen. So räumten die bei TTIP vorgesehene Streitschlichtungsverfahren Unternehmen explizit die Möglichkeit ein, Staaten für Umwelt- und Klimaschutzgesetze vor internationalen Schiedsgerichten zu verklagen, was dazu führen würde, dass sich keine ambitionierten, sondern die jeweils niedrigsten Umweltschutzstandards durchsetzten."

https://de.wikipedia.org/wiki/UN-Klimakonferenz_in_Paris_2015#Beurteilungen_des_Abkommens
 
@Lord Laiken: Na, die Verortung ging aber daneben ;)
Nichtsdestotrotz ist ein Teilerfolg nicht mit einem Misserfolg gleichzusetzen. Ich hab das hier schon mal vor einiger Zeit geschrieben: 'Es hilft nichts, ein Haus abzubrennen, wenn man es renovieren oder umbauen will.'

PS: Der Punkt: Trumps Strong/ One Man Show vereitelt den Blick aufs Wesentliche und Notwendige. Fall auch ich drauf rein.
 
@Zumsl:
Es geht hier nicht um Trump. Der hatte meine Zustimmung schnell verspielt. Hier gehts um diesen halbgaren Klimaschutz. Der Austritt der USA ist bedeutungslos, da das Abkommen nur aus Absichtserklärungen besteht. Ob die Länder dann tatsächlich was tun, steht auf einem ganz anderen Blatt.
 
@Zumsl: Die neuen Schurkenstaaten! ;)
 
Tja, wer hätte das gedacht. Ein Politiker der sich an seine Aussagen aus dem Wahlkampf hält. Damit konnte natürlich nicht gerechnet werden. Trump beweist auf jeden Fall Rückgrat und geht mit niemandem aus Politik und Wirtschaft auf Kuschelkurs, sondern sagt wo es lang geht. Da werden es die Lobbyisten und gerne herummauschelnden Staats- und Unternehmenslenker aus In- und Ausland zum ersten Mal schwer haben ihre eigenen Interessen durchzusetzen. So ein US-Präsident hat da wirklich einmal gefehlt. Hut ab vor Trump.
 
@monumentum!: Dankeschön. Endlich weiß ich, wo ich dich politisch zu verorten habe. Wer mit solch Dumpfbacke wie D. T. konform geht, hat eigentlich alles Nötige bereits gesagt.

covfefe
 
@DON666: Naja, so unrecht hat er ja nicht. Ich mag Trump und seine Politik nicht aber man muss einfach ehrlich sein: Trump macht genau das, was er im Wahlkampf versprochen hat. Eigentlich etwas was man von jedem Politiker erwarten müsste, was aber schon seit vielen Jahren nicht mehr selbstverständlich war und jetzt auf einmal - wo es mal einer macht - für so viel Verwunderung sorgt.
Bei Trump ist halt leider die Politik dahinter ziemlich fragwürdig. Hätte er während der Wahl aber eine "bessere" Politik versprochen und würde diese jetzt auch genau so durchziehen, würde er als Politikstar gefeiert werden.
 
@terminated: Tja, Tatsache ist aber, dass er genau den Mist, den er jetzt durchzieht, "versprochen" hat, woraufhin genügend Leute mit zu wenig Hirn unter der Schädeldecke "USA! USA! USA!" gerufen und den gewählt haben. Ich bin mir sicher, dass selbst viele der Trump-Wähler davon überzeugt waren, dass der Kerl halt während des Wahlkampfes dick aufträgt, danach aber "umgänglich" sein wird. Das scheint ja nun nicht so der Fall zu sein, und diese "Ehrlichkeit" wird den Fuzzi hoffentlich den (politischen) Kopf kosten, sobald die Betroffenen mal aufgewacht sind.
 
@terminated: Ja, er macht das, zu 99% dilletantisch zusammengeschustert und erfolglos. Der Ausstieg gestern hat ihn exakt einen Satz gekostet. Was ne Leistung.

Politik ist zäh, zermürbend und langwierig. Wenn man das Wahlversprechensgenöle einfach mal beiseite lässt (mir dröhnt das seit den 70er in den Ohren), wird der Blick klarer auf die, die politisch etwas leisten. Und die gibt es tatsächlich. Natürlich auch einen Haufen Luftnummern, ok ;)
 
@terminated: Man könnte aber andersrum auch fragen, ob Trump es deswegen so entschieden hat, weil es endlich und mal wieder etwas war, was ihm kein US Gericht madig machen oder gar wieder ganz aus der Hand nehmen kann ? Trotzkopf genug wäre er dafür.
 
@DerTigga: That's the point of matter. Quick, cheap and dirty.
 
Gerade beim Thema Klimawandel merkt man wie extrem einfach es ist Menschen zu manipulieren und dann selbst harte Fakten denen dann nichts mehr anhaben können.
 
@Freudian: Ich hab mich schon mehrmals als von dir auserkorenes Manipulationsobjekt gefühlt.
 
@Freudian: Also so wie bei dir und bei Makani?
 
Ich bin einer der ganz wenigen, die die Aussage von Trump noch nicht mal so besonders schlimm finden, immerhin steckt dahinter eine gewisser Offenheit und Erhlichkeit. "American First"<=> man lade Mercedes, VW, E.ON, Siemens und andere zu einem Symposium ein, wo es um Klima- und Umweltschutz geht. Ich habe diese Veranstaltungen schon ein paar mal auf Phoenix gesehen, sobald da kritische Fragen kommen, bekommen alle Anwesenden Schnappatmung und im jeden zweiten Satz fällt das Wort Arbeitsplätze und in jedem dritten "Der Staat muss das machen, bzw. uns Geld geben".
Wenn Frau Merkel irgendwo etwas unterzeichnet was Geld kostet, da ist hier die Aufregung auch immer groß. Es fallen mir da noch ein paar andere Punkte in Trump Rede ein, die man auf andere Länder übertragen kann, nur da wird nicht drüber geredet.
Und noch ein Kommentar zu Google, Facebook und Apple. Die Rede von Trump schließt das andere ja nicht aus. Hinter China (BYD) und Japan(Renault-Nissan) liegt das kalifornischen Unternehmen Tesla auf Platz 3 was Elektrofahrzeuge betrifft. Umweltschutz und Umweltschutztechnologie und eher freiere Wirtschaft schließt sich also prinzipiell gar nicht mal aus. Gut, mir fällt zwar jetzt spontan nichts ein, wie Apple, Facebook, Google &Co aktiven Klimaschutz betreiben können (aktiv=irgendwas mit den Kunden und nicht nur irgendwelcher Server mit Ökostrom) und damit dann auch noch viel Geld verdienen, komplett unmöglich erscheint mir sowas aber nicht. Das könnte vielleicht sogar noch besser werden, als irgendwelche abgeschwächten Klimaschutzpläne der Bundesregierung für den Sankt Nimmerlein Tag.
 
@Lastwebpage: Du hast da in einigem durchaus recht. Es ist eben jedem Staat frei, seinen eigenen Weg zu finden und das sicher auch sinnvoll, nach Mentalität, Tradition, Wirtschaftsdynamik, Ressourcen sowie lokalen Bedingungen unterschiedliche Lösungen zu ermöglichen.

Aaaaber... etwas anderes will das Abkommen auch gar nicht. Es dient vor allem dazu, das ganze geopolitisch zu begleiten und voranzutreiben, eben weil es kein territoriales oder nationales Problem ist.
 
Auch ohne den Menschen hat sich das Klima regelmäßig verändert und zur Zeit leben wir in einer kleinen Eiszeit, ist doch klar das es wärmer wird.
 
@JacksBauer: Ja, es hat sich immer auch ohne die Menschen verändert. Und das schließt selbstverständlich komplett aus, dass der ganze Dreck, der seit Beginn der industriellen Revolution in die Atmosphäre gepustet wurde und wird, irgendwelche Auswirkungen haben könnte.

Ja nee, is klar...

Lass ma einfach so weitermachen wie bisher, die Erde ist ja schließlich nicht unser Problem. Prost!
 
@DON666: Irgendjemand wird schon rechtzeitig ne Ersatzwelt finden und die Koordinaten davon / dorthin bei Facebook, Whatsapp und Twitter posten .. wäre sicher spannend zu erleben, ob Trump das auch als Fake-News einstuft *fg
Nicht das da lauter Leute einfach (vorzeitig) abhauen, wo er doch noch garnicht fertig mit machthaben ..äähh.."regieren" ist.
 
@JacksBauer: Ja, es wäre wirklich schade, wenn wir in 100 Jahren saubere Luft, saubere Flüsse, gesunde Wälder etc. hätten und es trotzdem warm wäre. Ich meine, was macht man dann mit der ganzen sauberen Luft, dem klaren Wasser, den Wäldern? Es wäre doch viel schöner, wenn man auch in 100 Jahren noch aus dem Smog der Stadt heraus durch einen kranken Wald zum verdreckten, stinkenden Fluss gehen und dort ein Bad nehmen könnte.
 
@TiKu: Na dann berichte mal in hundert Jahren :D
 
Das wird mit Sicherheit der erste Präsident der USA, der abgesetzt wird - der Mann ist unfähig, bockig wie ein kleines Kind, ignorant und uneinsichtig. Selbst die einfachsten Zusammenhänge scheinen diesen alten Zausel zu überfordern.
Und jetz bitte Minus und Zensur - für das Wort "Zausel".
 
@Zonediver: Trumps Vorbild Richard Nixon war ja kurz davor, abgesetzt zu werden. Aber der hatte wenigstens noch die Eier in der Hose, selbst zurückzutreten. Trump schaltet lieber alle aus, die ihm gefährlich werden könnten. Machen seine Kumpels Putin und Erdogan ja auch so.
 
Übrigens geht es bei der ganzen Debatte nicht um das Ende der Menschheit. Es ist auch nicht möglich einen exponentiellen Treibhauseffekt auf der Erde zu erzeugen. Es gab in der Erdgeschichte mehrere Epochen in der sämtliches Co2 und damals vorhandene Methan in der Athmosphäre gelöst waren. Und das Leben erblühte.

Es geht eher darum das beinahe ALLE wichtigen Städte dieser Welt an der Küste liegen. Und ein komplettes Schmelzen der Polarkappen in relativ naher Zukunft, ist durch die durch Menschen deutlich beschleunigte Erwärmung durchaus abzusehen. Wer in Deutschland auf Höhe Berlin/Hannover/Osnabrück lebt dürfte dann irgendwann an der Küste leben.

Diesen Preis wird die Menschheit irgendwann in naher Zukunft zahlen müssen, denn ich glaube nicht, das die Menschheit aufhören wird unterm Stricht immer mehr Energie zu verbrauchen, die aus situationsbedingt pragmatischen Gründen solange noch fossil gewonnen wird, bis es unrentabel wird. Und dann lassen sich die Langfristigen Auswirkungen selbst bei sofortiger Umstellung auf eine Umweltbewusste Weltökonomie nicht mehr schnell genug aufhalten um ein schmelzen der Polkappen und Grönlands zu verhindern.

In Sibirien werden wahrscheinlich Millionen Quadratkilometer fruchtbares Land entstehen (Zum Beispiel). Für die Menschheit ist es kein Weltuntergang. Für die hunderten Millionen an der Küste allerdings schon.

Und Trump haben wir zu verdanken, das deren Schicksal nun umso sicherer ist.
 
@Speggn: Die auf der übrig bleibenden trockenen Erdfläche zusammen rücken müssende Menschheit wird aber weiterhin genauso viel Energieerzeugung brauchen und zusätzlich mit einigen hundert Quadratkilometern weniger an bepflanzbarer bzw. Lebensmittel wachsen lassen könnender Bodenfläche zurechtkommen müssen.
Und da regen sich die Leute heutzutage schon auf, über Flüchtlingsströme. Und differenzieren noch zwischen Wirtschaftsflüchtlingen und Kriegsflüchtlingen. So mancher Deutscher wird wohl erst dann lernen, was das wirklich heißt, flüchten zu MÜSSEN, wenn er es selbst tun muss, im eigenen Land und rein wegen mitbeschleunigtem Klimawandel. Bleibt zu hoffen, das es dann nichtmehr gar so bähbähpfui ist wie heutzutage, "NUR" ein Wirtschaftflüchtling zu sein..
 
@DerTigga: Joa das wird ein Chaos hervorrufen das Generationen beschäftigen wird. Da gebe ich dir völlig recht. Aber die Menschheit als Ganzes ist nicht Bedroht.
Es wird wohl die größte Herausforderung der die Menschheit je gegenüberstehen wird. Jedenfalls in den nächsten Jahrhunderten. Viel Spaß schon mal...-.-

Dagegen ist alles was man heutzutage beobachten kann ein Witz.
 
@Speggn: Als die Erde extreme vulkanische Aktivität hatte erblühte das Leben nicht so wie wir es kennen. Farn und Säugetiere sind sich bei ihren Atemgewohnheiten nicht wirklich ähnlich. ;)

Die Sache mit dem Meeresspiegel könnte auch anders aussehen als es in der Schule unterrichtet wird. Wie viel Prozent der Eismasse sind auf dem Festland? Durch das Eis in den Meeren wird sehr viel Wasser verdrängt, wenn dieses Eis schmilzt sinkt der Meeresspiegel.

Das größere Problem durch den Klimawandel sehe ich in den Wetterextremen und daher ist der Umweltschutz ein wichtiges Anliegen für den ganzen Planeten.
Wir gehen auf eine Eiszeit zu und daher steigen die Temperaturen vorab langsam an und der Treibhauseffekt tut das Übrige Wir können unseren Teil dazu beitragen, dass die menschgemachten Faktoren minimiert werden und da sind selbst auferlegte Ziele besser als gar keine Ziele. Amerika ist der größte Umweltsünder dieses Planeten (pro Kopf gesehen), wenn sie nicht mit gutem Beispiel voran gehen und ihre Wirtschaftsmacht nutzen es zu ändern sind die Bemühungen der anderen Staaten nur ein Tropfen auf den heißen Stein - Treibhausgase wirken sich global aus und nicht nur dort wo sie entstehen.
Es sind auch nicht nur die klassischen Industriezweige schuld an der Umweltverschmutzung, alleine was Amerika durch die Kriege in die Luft pustet erscheint in keiner Statistik. Mit der Feinstaubbelastung durch Bomben und der radioaktiven Strahlung durch urangehärtete Munition will ich gar nicht anfangen.
 
@otzepo: Bei deinem 2. Absatz muss ich mal einhaken:
Werf einen Eiswürfel in ein Glas Wasser und beobache wie er schmilzt. Was meinst du was passiert, steigt der Wasserspiegel im Glas beim Schmelzen, bleibt er gleich oder sinkt er?
Die mittlere Antwort ist natürlich richtig, er bleibt gleich. Eis hat zwar eine geringere Dichte als Wasser, weswegen es oben schwimmt. Es verdrängt aber dennoch genau das was es wiegt, die Maße wird nicht kleiner oder größer beim Schmelzen, lediglich das Volumen vergrössert sich, weswegen es auch ein Stück aus dem Wasser herausragt. Beim Schmelzen wird das Volumen (Dichte) aber wieder ausgeglichen, weswegen der Wasserstand weder steigt noch fällt.

Anders sieht es natürlich aus, wenn der Eiswürfel keinen Kontakt zum Wasser im Glas hat, also sozusagen auf Festland ist. Leg eine Gabel auf ein Wasserglas, darauf einen Eiswürfel und lass das Wasser dann hineintropfen. Dann steigt das Wasser natürlich.

Im Umkehrschluss bedeutet das, dass die einzige Möglichkeit, den Wasserspiegel in den Weltmeeren fallen zu lassen die ist, mehr Wasser in Form von Eis an Land zu speichern, wofür es aber wieder kühler werden müsste.
Ok, es gäbe noch die Möglichkeit die Landmassen anzuheben, das Szenario ist aber eher als unwahrscheinlich einzustufen.
 
@Breaker: Mach es einfach mal selbst und nenne nicht die falschen Antworten bei diesem Experiment. Fülle ein Glas mit Eiswürfeln und dann bis zum Rand mit Wasser, die Eiswürfel schwimmen oben und "stapeln" sich über dem Wasserspiegel. Wenn das Eis geschmolzen ist ist der Pegel im Glas gesunken, obwohl es vorher noch überfüllt war. Wasser hat bei ~4°C das geringste Volumen (=höchste Dichte), erwärmt sich das Wasser weiter fordert es auch wieder mehr Raum - aber Antwort 2, der Pegel verändert sich nicht ist unhaltbar. Wasser bei ~4° und Eis unterscheiden sich etwa 1/11tel, da muss dein Eis so hoch gestapelt sein, dass es den Boden des Glases berührt und man dann noch mehr Eis drauf stapeln kann, damit deine Antwort nahezu stimmt (Wissenschaftlich ist deine Antwort leider falsch).

Zu deinem zweiten Absatz schrieb ich ja, dass es zuerst zu einem Pegelanstieg kommt, da Eis auf Landmassen dafür sorgt, sind die Polkappen aber vollkommen geschmolzen "normalisiert" sich die ganze Geschichte wieder. Da dieser Effekt auch die ganze Zeit auftritt ist die Erhöhung des Meeresspiegels niedriger als in der Schule gelehrt wird - es gibt auch namenhafte Wissenschaftler, die diese These versuchen zu publizieren aber das Horrorszenario verkauft sich besser. (die geschätzten Werte sind schon etwas an den Haaren herbei gezogen, außerdem schmilzt das Eis ja nicht binnen weniger Jahre - und Eis im Meer taucht dann weiter auf und verdrängt weniger Wasser. Bei den Zahlen wird einfach gesagt soundso viele Kubikkilometer tauen auf und daher steigt der Pegel um 60 Meter. Klimaforscher sind eben keine Physiker.)

@Speggn: Mit 500 Mio bist du jetzt etwas weit in der Vergangenheit, da gab es noch keinen Kontinent und somit auch keine Wälder und Kohle, in denen sich das CO2 einlagern konnte. Was da in der Erdgeschichte geschehen ist hat sich immer über zehntausende von Jahren hingezogen, der Mensch ist da etwas schneller, er ähnelt einem Meteor der binnen eines Wimpernschlags alle Bäume abfackelt und die fossilen Brennstoffe in die Atmosphäre pustet.
 
@otzepo: Wenn du schon wissenschaftlich korrekt kommst, dann geh das Experiment bitte auch wissenschaftlich korrekt an. Geh davon aus dass das Wasser vor dem Experiment 20°C (5°, 50°, egal, flüssiges Wasser bei normalem Atmosphärendruck) hat. Messe den Wasserpegel nach dem Schmelzen der Eiswürfel erneut, wenn das Wasser erneut 20°C erreicht hat, und dann erklär mir bitte nochmal, dass der Pegel gefallen respektive gestiegen ist.
Übrigens beweist das lediglich, dass du auf jeden Fall falsch liegen musst. Du behauptest ja, dass der Wasserspiegel sinkt, wenn das frei schwimmende Meereseis schmilzt. Um das Eis zum Schmelzen zu bekommen bräuchte es aber eine Erwärmung, die ja auch mit einer Wassererwärmung einhergeht, logischerweise ist diese ebenso verbunden mit einer Volumenerhöhung des Wassers, da die Meere durchschnittlich heute schon weit über 3,98°Celsius haben, den Punkt mit der höchsten Dichte.
Was für eine Volumenzunahme es gibt wenn die Wassermassen unserer Meere nur um 2°C wärmer werden sollten darst du aber gerne selbst berechnen, da fehlt mir grade Lust und Muse zu, sorry. Sicher ist lediglich, dass daraus gewiss keine Volumenabnahme resultieren kann, ich denke da sind wir uns einig :)
 
@Breaker: Die grundsätzliche Erhöhung der Meerestemperatur ist ein guter Punkt, hierdurch steigt der Pegel natürlich auch leicht. Dein Kinderexperiment ist aber etwas komplizierter, hier wird nur auf die Verdrängung geachtet und nicht auf unterschiedliche Volumen je nach Temperatur. So kann man auch an das Experiment ran gehen und sagen "wenn ich das Wasser nun zum Kochen bringe schwappt es aber wohl über den Glasrand" hat zwar nichts mit dem Volumen zu tun, aber wenn es siedet schwappt es eben ;)
An den Polen gehe ich von einer Wassertemperatur von ~4° aus in dem das Eis schwimmt, beim Tauen des Wassers gehe ich von Hunderten von Jahren aus, die es dafür braucht (wir reden hier von Eispanzern mit einer dicke von bis zu 5km). ein Kubikmeter Eis wiegt nun mal eben nur 920kg und verdrängt somit nur 920 Liter Wasser (irrelevant ob es 20° oder 4° sind, 0,998 statt statt 0,999g/ml im Vergleich zu 0,92g/ml selbst kochendes Wasser hat eine Dichte von 0,959g/ml).

Mit dem "normalisieren" meinte ich ja auch keineswegs einen sinkenden Pegel, sondern "relativieren" wär das bessere Wort. Hannover wird nicht wie befürchtet in wenigen Jahren zur Küstenstadt werden und ganz Holland unter Wasser stehen. Realistisch sind Werte von 20-60cm bis zum Jahr 2100.
Renommierte Quelle: http://edoc.hu-berlin.de/miscellanies/klimawandel-28044/86/PDF/86.pdf
 
@otzepo: Ich bezog mich nicht auf die Zeit vor der Kambrischen Explosion, sondern danach. In den letzten 500 millionen Jahren gab es Zeiten in denen sämtliches Treibhausgas in der Atmosphäre gelöst war und wir hatten keine Venus 2.0. ZZt Pangäas zum Beispiel. Es gab zwar mehrere Massenaussterben, diese haben aber nachweislich nicht jedes mal mit dem Klima und seiner Eigendynamik zu tun. Es waren häufig externe Faktoren die das Gleichgewicht massiv gestört haben. Und nein, wir sind kein externer Faktor. Wir lösen nur die Treibhausgase aus die über die Zeit in Fossilen Brennstoffen gebunden wurden. Externe Faktoren sind Meteoriteneinschläge, Gammastrahlenblitze, oder auch der Sibirische Trapp. Und selbst das hat nicht gereicht um Venus 2.0 zu erzeugen.

Zudem befindet sich nur das Arktische Eis im Wasser. Grönland sowie die Antarktis haben ihren Eispanzer zum größten Teil auf Festland ruhen. Dieses Wasser würde den Meeresspiegel um ca 55m ansteigen lassen. Sollte Grönland und die Antarktis eisfrei werden. Und dieses Szenario dürfte uns in den nächsten 150 Jahren bevorstehen...

Das Wetter mit seinen Extremen ist dagegen eine vernachlässigbare Kleinigkeit.
 
Das die industrielle Produktion in den USA am BIP nur noch bei rund 12% liegt
und selbst eine völliger Abschaffung aller Umweltvorschriften in den USA
weniger Schaden anrichten würde, wie das was China treibt
Weil China schon seit Jahren ein weitaus größerer Umweltverschmutzer ist
Die Bilder aus China,wo die Luft so schlecht ist das die Leute nur noch mit einer
Atemschutzmaskevor die Tür können ...interessiert in DE doch eine bestimte
Klientel gar nicht...Hauptsache USA und Trump sind böse

Kann man wirklich so verblödet sein ???
 
@Selawi: Warten wir doch einfach mal ab, ob Trump mit der Forderung kommt, das, was im Paris Abkommen steht, nochmals zu verschärfen - dann wolle er gerne wieder beitreten, aber eben erst dann. Weil ihm das jetzige viel zu lasch ist. Und weil er nur deswegen auf Distanz ging.
Was ihm aber, rein faktisch, garnichts nützt, da der Zeitpunkt, wo "er", rein vertraglich gesehen und alle Kündigungsfristen eingerechnet, erst zu nem Zeitpunkt wirklich raus wäre, zu dem seine Amtszeit absehbar rum ist. Offiziell rum ist - vom wahrscheinlich vorher durchgeführten Amtsenthebungsverfahren garnicht erst gesprochen.
Der von dir erwähnte Unterschied, zwischen China und den USA, ist vermutlich der: China sagt: wir wollen und werden was verbessern. Trump sagt: wir wollen und werden etwas (wieder) verschlechtern (dürfen).
 
@Selawi: China hat die Klimaschutz-Verträge unterzeichnet und hat immer noch den Vorsatz sich weiter daran zu halten. China hat Amerika vor nicht all zu langer Zeit bei den Emissionswerten überholt - pro Kopf gesehen hat China also 4-5x weniger Schadstoffausstoß.
In Wirklichkeit sogar noch weniger, da bei dieser Rechnung überhaupt nicht einbezogen wird wie viel CO2 und Feinstaub durch die Bomben verursacht wird, die auf Nahost niederregnen.

China ist ein Schwellenland, um ihren Wohlstand zu erreichen musste sich die Umwelt erst einmal hinten anstellen - rate mal wie es zur Industrialisierung in Amerika und Europa war, da haben die Länder auch auf die Umwelt gepfiffen. Wenn man nun anderen Ländern nicht das Recht gibt auch so zu agieren (oder ihnen unter die Arme greift) sondern an Grenzwerte bindet könnte man sie schön klein halten - ungerechte Behandlung wär das.

Amerika und Europa verpesten die Umwelt schon seit über 100 Jahren, wir sind da am Zuge etwas zu ändern, die Dritte Welt und die Schwellenländer haben noch einen gut und dürften 80 Jahre so weiter machen, mit der Begründung, dass wir es denen ja so vorgemacht haben - aber die haben begriffen, wie wichtig Klimaschutz ist und investieren tatsächlich in diese Richtung. Wenn es einer schaffen kann die selbst gesteckten Ziele zu erreichen, dann ist es Europa, Japan und China - für Amerika ist es doch schon Klimaschutz, wenn die ihr CO2 nehmen und es in die Erdkruste pumpen um Öl und Gas damit an die Öberfläche zu pressen.
Ein Kilo Holz bindet ein Kilo CO2, vielleicht sollte man Wälder aufforsten anstatt sie abzufackeln und dort Ölpalmen anzupflanzen, denn bei diesen Späßchen leidet das Klima stärker als bei einer Textilfabrik in Bangladesh. Aber auch so was geht nicht in die CO2 Bilanz der Konsumenten über.

Wenn Deutschland Textilien importiert die aus schmutzigen Fabriken stammen trägt Deutschland auch eine Mitverantwortung für die Nachhaltigkeit - schmutzig ist billiger - Hauptsache wir haben eine gute Bilanz und den schwarzen Peter schiebt man dem Hersteller zu.
 
Ja der Klimawandel ist real. Aber er ist zu 97 Prozent eine völlig natürliche Begebenheit.
Auch wenn es ein paar pseudo Grüne immer falsch darstellen wollen.

Die menschlichen Einflussfaktoren beziehen sich laut wissenschaftlichen Studien auf unter 3 Prozent.
Und sogar hier gibt es Studien, dass sich die Natur selbst repariert, indem als Beispiel neben Autobahnen und Co. die Pflanzen einfach schneller wachsen. Pflanzen benötigen zum Wachstum eben

Musk ist halt angesäuert, weil seine E-Autos nicht viele Anhänger finden. Außer kostenpflichtige Vorbestellungen war es wohl nichts.

Am Ende muss halt doch wieder das grüne überreagierende Deutschland einspringen und alle durch Verbote zu ihrem unreifen E-Auto zwingen.

Welches im Grunde nicht sauberer ist, als ein sparsamer neuer Verbrenner.
Alleine die 600 kg an Akkus und die seltenen Rohstoffe, welche für die Millionen an E-Auto dann benötigt werden fallen wie immer unter den Tisch.

Und zu den Kraftwerken. Da braucht Deutschland auch nichts sagen, wenn wir zig Flächen mit Mais zubauen, Tonnen an Pestiziden und Düngemittel ausbringen und damit die Böden verseuchen. Noch dazu trocknet Mais die Böden aus. Und am Ende kommen Maschinen, welche 1000 Liter Diesel pro Tag benötigen, nur um die Pflanze dann für Strom zu verbrennen.

Da finde ich es sinnvoller eher nutzlose Kohle aus den Böden zu nutzen und sie in modernen Kraftwerken mit den modernsten Filteranlagen für Strom zu verbrennen.
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