CIA-Hacker-Toolkit wurde vielfach für Angriffe auf Windows-PCs genutzt
Die von der amerikanischen Central Intelligence Agency (CIA) eingesetzten "Hacking-Tools", die in der letzten Woche aufgrund der Veröffentlichung von diversen Dokumenten durch die Plattform WikiLeaks erstmals öffentlich bekannt wurden, kamen nach Angaben von Sicherheitsexperten in zig Fällen bei Cyber-Attacken zum Einsatz.
Wie der Sicherheitsdienstleister Symantec nach einer eingehenden Untersuchung verlauten ließ, geht man von mindestens 40 Fällen in insgesamt 16 Ländern aus, in denen die in den neuen CIA-internen Dokumenten beschriebenen Angriffswerkzeuge gegen verschiedene Ziele eingesetzt wurden. Symantec ließ gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters aber offen, ob die CIA hinter den Attacken steckte und machte auch keine Angaben darüber, wann die Angriffe erfolgt sein sollen.
Beispiel für CIA-Statistik zu umgangenen Schutzmaßnahmen
Das Unternehmen machte allerdings deutlich, dass die Angriffe sich allesamt gegen Regierungen und Behörden oder aber Einrichtungen mit Bedeutung für die nationale Sicherheit der jeweiligen Länder richteten. Die Attacken erfolgten den Angaben zufolge in Europa, Asien, Afrika und dem Mittleren Osten. Es bleibt weiterhin offen, wer hinter den von Symantec beschriebenen Fällen steckt.
Siehe auch: Antivirus umgangen: So soll die CIA Windows-PCs angegriffen haben
Von der CIA gab es bisher keine öffentliche Stellungnahme zu dem Bericht von Symantec, man hatte allerdings im Nachgang der Veröffentlichung der internen Dokumente durch WikiLeaks defensive Haltung eingenommen. So hieß es, dass die amerikanische Öffentlichkeit große Sorgen wegen jedweder Veröffentlichungen durch WikiLeaks machen müsse, da diese erfolgten, um den US-Geheimdiensten zu schaden und ihre Fähigkeit zu schwächen, die Vereinigten Staaten gegen Terroristen und andere Gegner zu verteidigen.
Die Öffentlichmachungen würden amerikanische Personen und Operationen gefährden und die Gegner des Landes mit Werkzeugen und Wissen ausrüsten, mit denen sie den USA Schaden zufügen könnten, hieß es. Die Dokumente hatten enthüllt, dass die CIA schon seit Jahren mit eigenen, angepassten Varianten von Rootkit-Baukästen versuchte, die Schutzmaßnahmen von Windows XP, Windows 7, Windows 8.x und vermutlich auch Windows 10 zu umgehen.
Dabei hatte der Geheimdienst auch die Unterwanderung von Antivirus-Tools von Drittanbietern zum Ziel. Das "Grasshopper" genannte Malware-Werkzeug wurde auf Basis der eigentlich aus Russland stammenden "Caberp"-Schadsoftware entwickelt, aber stark angepasst. Mit "Grasshopper" sollten CIA-Mitarbeiter in der Lage sein, mit relativ wenig Aufwand und vergleichsweise geringen Kenntnissen jeweils auf bestimmte Ziele zugeschnittene Malware zu schaffen.
Beispiel für CIA-Statistik zu umgangenen Schutzmaßnahmen
Das Unternehmen machte allerdings deutlich, dass die Angriffe sich allesamt gegen Regierungen und Behörden oder aber Einrichtungen mit Bedeutung für die nationale Sicherheit der jeweiligen Länder richteten. Die Attacken erfolgten den Angaben zufolge in Europa, Asien, Afrika und dem Mittleren Osten. Es bleibt weiterhin offen, wer hinter den von Symantec beschriebenen Fällen steckt.
Siehe auch: Antivirus umgangen: So soll die CIA Windows-PCs angegriffen haben
Von der CIA gab es bisher keine öffentliche Stellungnahme zu dem Bericht von Symantec, man hatte allerdings im Nachgang der Veröffentlichung der internen Dokumente durch WikiLeaks defensive Haltung eingenommen. So hieß es, dass die amerikanische Öffentlichkeit große Sorgen wegen jedweder Veröffentlichungen durch WikiLeaks machen müsse, da diese erfolgten, um den US-Geheimdiensten zu schaden und ihre Fähigkeit zu schwächen, die Vereinigten Staaten gegen Terroristen und andere Gegner zu verteidigen.
Die Öffentlichmachungen würden amerikanische Personen und Operationen gefährden und die Gegner des Landes mit Werkzeugen und Wissen ausrüsten, mit denen sie den USA Schaden zufügen könnten, hieß es. Die Dokumente hatten enthüllt, dass die CIA schon seit Jahren mit eigenen, angepassten Varianten von Rootkit-Baukästen versuchte, die Schutzmaßnahmen von Windows XP, Windows 7, Windows 8.x und vermutlich auch Windows 10 zu umgehen.
Dabei hatte der Geheimdienst auch die Unterwanderung von Antivirus-Tools von Drittanbietern zum Ziel. Das "Grasshopper" genannte Malware-Werkzeug wurde auf Basis der eigentlich aus Russland stammenden "Caberp"-Schadsoftware entwickelt, aber stark angepasst. Mit "Grasshopper" sollten CIA-Mitarbeiter in der Lage sein, mit relativ wenig Aufwand und vergleichsweise geringen Kenntnissen jeweils auf bestimmte Ziele zugeschnittene Malware zu schaffen.
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