Apple: Völlig neuer Mac Pro kommt 2018; mehr Power für altes Modell
Apple hat erstmals offiziell ein neues Modell des gerade von professionellen Anwendern im Videoschnitt und der Grafikbearbeitung geschätzten Apple Mac Pro in Aussicht gestellt. Im nächsten Jahr soll ein vollkommen neu entwickelter Mac Pro auf den Markt kommen, verspricht Apples Hardware-Chef Phil Schiller.
Während Apple seine Desktop-Systeme ohnehin nicht gerade häufig aktualisiert, traf den Mac Pro ein für seine Fans besonders enttäuschendes Schicksal. Das teure High-End-System für den Desktop-Betrieb wurde zum letzten Mal vor ganzen vier Jahren aktualisiert, so dass der in einem charakteristischen zylinderförmigen Design gehaltene Profi-PC schon lange nicht mehr als zeitgemäß galt.
Dennoch ist der Mac Pro nach wie vor das leistungsfähigste System, das Apple anbietet und kommt deshalb noch immer auf breiter Front zum Einsatz. Wie Schiller jetzt in einem Interview mit dem Portal BuzzFeed zu Protokoll gab, arbeite man derzeit daran, den Mac Pro "komplett neu zu überdenken", um dann 2018 ein vollkommen neues Gerät auf den Markt zu bringen.
Da es sich beim Mac Pro um ein "modulares System" handelt, wolle man auch ein entsprechendes Display einführen. Dazu entwickelt Apple Schiller zufolge ein eigenes "Pro"-Display, das vermutlich einmal mehr besonders gute Bildqualität und eine sehr hohe Auflösung bieten soll. Keines dieser Produkte sei allerdings in diesem Jahr zu erwarten.
Stattdessen habe man den Entwicklern gesagt, sie sollten sich die nötige Zeit nehmen, um ein möglichst leistungsfähiges System zu schaffen, das letztlich auch einfach und effizient aktualisiert werden kann, um immer wieder die neuesten Technologien nutzen zu können. Das aktuelle Modell sei in dieser Hinsicht leider zu beschränkt, gestand Schiller ein.
Man habe sich "in eine Ecke designt", so Craig Frederighi, Senior Vice President of Software Engineering bei Apple. Zwar sollte der letzte Mac Pro bei seiner Markteinführung anders und beeindruckend sein, doch die zylindrische Form schränke des Design langfristig zu stark ein, so die Apple-Manager. Künftig sei aber mehr Flexibilität gefragt. Mehr wollten die Apple-Entscheider aber letztlich nicht preisgeben.
Um die Zeit bis zum neuen Modell zu überbrücken, wird nun allerdings vorerst eine aufgefrischte Variante des aktuellen Mac Pro eingeführt, die vor allem eines bieten soll - noch mehr Leistung. Das Einstiegsmodell zum US-Preis von 2999 US-Dollar bekommt nun einen sechskernigen Xeon-Prozessor von Intel, zwei AMD FirePro D500-GPUs und 16 GB RAM spendiert, während die neue Topversion für 3999 Dollar mit einem achtkernigen Xeon und zwei FirePro D700-GPUs aufgebohrt wird.
Dennoch ist der Mac Pro nach wie vor das leistungsfähigste System, das Apple anbietet und kommt deshalb noch immer auf breiter Front zum Einsatz. Wie Schiller jetzt in einem Interview mit dem Portal BuzzFeed zu Protokoll gab, arbeite man derzeit daran, den Mac Pro "komplett neu zu überdenken", um dann 2018 ein vollkommen neues Gerät auf den Markt zu bringen.
Da es sich beim Mac Pro um ein "modulares System" handelt, wolle man auch ein entsprechendes Display einführen. Dazu entwickelt Apple Schiller zufolge ein eigenes "Pro"-Display, das vermutlich einmal mehr besonders gute Bildqualität und eine sehr hohe Auflösung bieten soll. Keines dieser Produkte sei allerdings in diesem Jahr zu erwarten.
Stattdessen habe man den Entwicklern gesagt, sie sollten sich die nötige Zeit nehmen, um ein möglichst leistungsfähiges System zu schaffen, das letztlich auch einfach und effizient aktualisiert werden kann, um immer wieder die neuesten Technologien nutzen zu können. Das aktuelle Modell sei in dieser Hinsicht leider zu beschränkt, gestand Schiller ein.
Man habe sich "in eine Ecke designt", so Craig Frederighi, Senior Vice President of Software Engineering bei Apple. Zwar sollte der letzte Mac Pro bei seiner Markteinführung anders und beeindruckend sein, doch die zylindrische Form schränke des Design langfristig zu stark ein, so die Apple-Manager. Künftig sei aber mehr Flexibilität gefragt. Mehr wollten die Apple-Entscheider aber letztlich nicht preisgeben.
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