Sony stellt die aktuell schnellsten SD-Speicherkarten vor
Der japanische Elektronikkonzern Sony setzt sich aktuell bei SD-Speicherkarten wieder an die Spitze. Mit der neuesten Produktreihe, die gerade vorgestellt wurde, kann das Unternehmen jetzt das schnellste Speichermedium in dieser Klasse anbieten.
Mit der neuen SF-G-Serie bietet Sony jetzt SD-Karten an, die es auf eine Schreibgeschwindigkeit von 299 Megabyte pro Sekunde bringen. Ausgelesen werden die Daten dann mit einem Maximum von 300 Megabyte pro Sekunde. Voraussetzung ist dabei natürlich, dass beim Hardware-Setup an keiner anderen Stelle ein Nadelöhr existiert, das die Produkte letztlich ausbremst.
Die Speicherkarten, die Sony auf der Branchenmesse CP+ in Japan vorstellte, beruhen auf dem UHS-II-Standard. Sie sollen ab März mit Speicherkapazitäten von 32, 64 und 128 Gigabyte im Handel verfügbar sein. Offizielle Preise gibt es derzeit noch nicht, diese werden erst kurz vor dem Verkaufsstart bekannt gegeben. Der Hersteller lässt sich damit die Option offen, kurzfristig auf aktuelle Entwicklungen am Markt reagieren zu können.
Die Japaner sehen aufgrund der Trends im Foto- und Video-Bereich einen bestehenden Bedarf an solchen Speicherkarten. Denn nicht nur Profis, sondern zunehmend auch semiprofessionelle und private Nutzer verwenden beispielsweise ihre DSLRs und Systemkameras, um 4K-Videos aufzunehmen oder auch hochauflösende Serienbilder zu schießen. In beiden Fällen ist eine hohe Durchsatzrate der Speichermedien äußerst hilfreich. Und die aktuellen Kamera-Modelle sollten mit ihren Schnittstellen die Bandbreite auch unterstützen können.
Schwieriger wird es hingegen beim Auslesen, hier dürften viele eingebaute Card-Reader oder die USB-Verbindungen von der Kamera zum Rechner die Schwachstelle sein. Parallel zu den neuen SD-Karten stellte Sony daher auch den externen Reader MRW-S1 vor. Dieser kann mit einem klassischen USB Type-A-Stecker angeschlossen werden und arbeitet mit dem USB 3.1-Standard, der ausreichend hohe Bandbreiten bereitstellen kann.
Die Speicherkarten, die Sony auf der Branchenmesse CP+ in Japan vorstellte, beruhen auf dem UHS-II-Standard. Sie sollen ab März mit Speicherkapazitäten von 32, 64 und 128 Gigabyte im Handel verfügbar sein. Offizielle Preise gibt es derzeit noch nicht, diese werden erst kurz vor dem Verkaufsstart bekannt gegeben. Der Hersteller lässt sich damit die Option offen, kurzfristig auf aktuelle Entwicklungen am Markt reagieren zu können.
Die Japaner sehen aufgrund der Trends im Foto- und Video-Bereich einen bestehenden Bedarf an solchen Speicherkarten. Denn nicht nur Profis, sondern zunehmend auch semiprofessionelle und private Nutzer verwenden beispielsweise ihre DSLRs und Systemkameras, um 4K-Videos aufzunehmen oder auch hochauflösende Serienbilder zu schießen. In beiden Fällen ist eine hohe Durchsatzrate der Speichermedien äußerst hilfreich. Und die aktuellen Kamera-Modelle sollten mit ihren Schnittstellen die Bandbreite auch unterstützen können.
Schwieriger wird es hingegen beim Auslesen, hier dürften viele eingebaute Card-Reader oder die USB-Verbindungen von der Kamera zum Rechner die Schwachstelle sein. Parallel zu den neuen SD-Karten stellte Sony daher auch den externen Reader MRW-S1 vor. Dieser kann mit einem klassischen USB Type-A-Stecker angeschlossen werden und arbeitet mit dem USB 3.1-Standard, der ausreichend hohe Bandbreiten bereitstellen kann.
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