Der Weg ist frei: Bei Amazon kann man wohl bald mit PayPal zahlen

Geld, Finanzen, Münzen Bildquelle: hamad M / Flickr
Da der Zahlungsdienst PayPal jetzt offiziell nicht mehr zu eBay gehört, könnte sich für viele Nutzer ein langgehegter Wunsch erfüllen: Es könnte demnächst möglich werden, auch die Einkäufe bei Amazon über den populären Service abzuwickeln, berichtete die US-Nachrichtenagentur Bloomberg. "Wir führen Gespräche mit Amazon", bestätigte PayPal-Chef Dan Schulman gegenüber dieser. Aktuell gebe es aber noch keine Einzelheiten, die man öffentlich verkünden könne. In den Verhandlungen ging es demnach erst einmal grundsätzlich darum, wie man zukünftig zum gegenseitigen Nutzen, aber auch zum Vorteil der Kunden zusammenarbeiten könne.

Bis zum Jahr 2015 war an eine solche Kooperation überhaupt nicht zu denken. Denn PayPal war eine Tochtergesellschaft eBays, mit dem Amazon in harter Konkurrenz steht. Doch dann erfolgte die Trennung der beiden Unternehmen und für den beliebten Zahlungs-Dienstleister in der westlichen Welt öffneten sich neue Optionen für Kooperationen.


An PayPal kommt man schwer vorbei

Und da einer Zusammenarbeit nun nichts Grundsätzliches mehr entgegensteht, zeigt sich Schulman optimistisch, in absehbarer Zeit zu einer Einigung zu kommen. "Wir stehen jetzt kurz vor den 200 Millionen Nutzern auf unserer Plattform. Bei dieser Größenordnung ist es für jeden Einzelhändler ein Problem, PayPal nicht zu akzeptieren", sagte er.

Unter dem Dach eBays war PayPal über Jahre massiv gewachsen. Das Unternehmen kam dann aber an einen Punkt, an dem die enge Bindung an den Online-Marktplatz langsam aber sicher zu einer Bremse wurde. Die Trennung war daher im Grunde ein kleiner Befreiungsschlag. Aktuell verfügt PayPal über 197 Millionen aktive Kunden und über jeden Account werden im Jahr durchschnittlich 31 Transaktionen getätigt.

Dabei geht es geschäftlich weiter steil nach oben. Der Umsatz kletterte im vierten Quartal um weitere 17 Prozent auf 2,98 Milliarden Dollar. So konnte das Unternehmen den Nettogewinn letztlich von 367 Millionen auf 390 Millionen Dollar ausbauen.

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