Samsung bestätigt: Galaxy S8 verschiebt sich nach Note 7-Vorfällen
In der Nacht auf heute hat Samsung die Ergebnisse der Untersuchung im Zusammenhang mit den Vorfällen rund um das Galaxy Note 7 bekannt gegeben. Diese sind auf den ersten Blick nicht überraschend, im Detail betrachtet hatte der Hersteller aber auch einiges an Pech. Folgen hat das ebenfalls, da man das Galaxy S8 nicht zum Mobile World Congress vorstellen wird.
Der neue Acht-Stufen-Sicherheitscheck
Samsung hat die Untersuchungen zu den "explodierenden" Galaxy Note 7-Geräten abgeschlossen und die Ergebnisse in einer Pressekonferenz präsentiert. Beteiligt waren sowohl Samsung-eigene als auch unabhängige Experten. Alle kamen zum Schluss, dass Hard- und Software keine Schuld an der Überhitzung des Akkus trugen, sondern die Batterieeinheiten selbst verantwortlich waren.
Nach dem Motto "Zuerst hatten wir kein Glück und dann kam noch Pech dazu" waren die Akkus zweier unterschiedlicher Zulieferer schuld. Im ersten Fall hatte der Akku in einer Ecke eine Designmacke, die zum Kurzschluss führen konnte. Die zweite Charge, die in Austauschgeräten zum Einsatz kam, neigte ebenfalls zu Überhitzung und zwar aufgrund eines Defektes beim Schweißen. Dazu kam, dass bei einigen Einheiten der zweiten Batterie ein bestimmtes Stück Isolierband fehlte.
Die Zulieferer selbst nannte Samsung nicht, im ersten Fall war aber laut früheren Berichten die eigene Tochter Samsung SDI und im zweiten der chinesische Zulieferer Amperex Technology verantwortlich.
Eine konkrete Folge ist außerdem, dass sich die Vorstellung des Galaxy S8 verschiebt. Traditionell stellt Samsung sein Topmodell auf dem Mobile World Congress (MWC) in Barcelona vor, dieses Jahr wird man den MWC diesbezüglich aber auslassen. Grund ist natürlich die Untersuchung zum Fall Note 7 sowie die Umsetzung der Lehren, die man daraus gezogen hat. Wann man das Galaxy S8 vorstellen wird, sagte Samsung Mobile-Chef DJ Koh nicht, laut Berichten im Vorfeld soll es im April der Fall sein.
Der neue Acht-Stufen-Sicherheitscheck
Samsung hat die Untersuchungen zu den "explodierenden" Galaxy Note 7-Geräten abgeschlossen und die Ergebnisse in einer Pressekonferenz präsentiert. Beteiligt waren sowohl Samsung-eigene als auch unabhängige Experten. Alle kamen zum Schluss, dass Hard- und Software keine Schuld an der Überhitzung des Akkus trugen, sondern die Batterieeinheiten selbst verantwortlich waren.
Nach dem Motto "Zuerst hatten wir kein Glück und dann kam noch Pech dazu" waren die Akkus zweier unterschiedlicher Zulieferer schuld. Im ersten Fall hatte der Akku in einer Ecke eine Designmacke, die zum Kurzschluss führen konnte. Die zweite Charge, die in Austauschgeräten zum Einsatz kam, neigte ebenfalls zu Überhitzung und zwar aufgrund eines Defektes beim Schweißen. Dazu kam, dass bei einigen Einheiten der zweiten Batterie ein bestimmtes Stück Isolierband fehlte.
Die Zulieferer selbst nannte Samsung nicht, im ersten Fall war aber laut früheren Berichten die eigene Tochter Samsung SDI und im zweiten der chinesische Zulieferer Amperex Technology verantwortlich.
Acht-Stufen-Check
Ungeschehen kann Samsung die Sache nicht mehr machen, man will daraus aber lernen: Die Koreaner haben deshalb laut Reuters einen achtstufigen Sicherheitscheck für Akkus angekündigt und vorgestellt, dieser soll garantieren, dass sich das Galaxy Note 7-Debakel nicht wiederholt.Eine konkrete Folge ist außerdem, dass sich die Vorstellung des Galaxy S8 verschiebt. Traditionell stellt Samsung sein Topmodell auf dem Mobile World Congress (MWC) in Barcelona vor, dieses Jahr wird man den MWC diesbezüglich aber auslassen. Grund ist natürlich die Untersuchung zum Fall Note 7 sowie die Umsetzung der Lehren, die man daraus gezogen hat. Wann man das Galaxy S8 vorstellen wird, sagte Samsung Mobile-Chef DJ Koh nicht, laut Berichten im Vorfeld soll es im April der Fall sein.
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