NUCs: Intel aktualisiert seine Mini-Rechner mit "Kaby Lake"-CPUs
Die Barebone-Rechner des Chipherstellers Intel haben sich zu so etwas wie einem Standard entwickelt. Grund dafür ist, dass die NUC genannte Reihe für ihren geringen Preis verhältnismäßig leistungsstark ist und in einem besonders kompakten Gehäuse steckt. Der Halbleiterhersteller hat nun auf der Consumer Electronics Show (CES) aktualisierte Modelle vorgestellt.
Die Mini-PCs von Intel werden "Next Unit of Computing" genannt, besser bekannt sind die Geräte unter ihrer Abkürzung NUC. Diese hat Intel nun aktualisiert und sie vor allem mit den Intel Core-Prozessoren der siebenten Generation, also "Kaby Lake" ausgestattet. Abgedeckt wird die ganze Bandbreite der Leistungsmodelle, also i3, i5 und i7 (via Liliputing).
Die neuen NUCs kommen in zwei unterschiedlichen Größenvarianten
Davon sollen auch die NUCs profitieren, Intel liefert eine recht große Bandbreite an Möglichkeiten und Spezifikationen. Das betrifft auch die Größe des Gehäuses, denn der Hersteller bietet hier zwei Ausführungen, eine kleine und eine große. Letztere bietet Platz für einen 2,5-Zoll-Speicher, die Mini-Version wurde im Hinblick auf PCI-Express-SSDs entworfen.
Je nach Modell bieten die aktualisierten NUCs Thunderbolt 3, Intel Iris Plus-Grafikeinheiten und sind bereit für Intels schnelle Optane-Speicher. Alle Varianten bieten vier USB 3.0-Ports, standardmäßig werden unter anderem auch noch Ethernet-, HDMI- und Audio-Anschlüsse geboten.
In Sachen Verfügbarkeit der Core i3-Modelle gab Intel Ende Januar 2017 bekannt, die leistungsstärkeren Varianten sollen dann im April dieses Jahres folgen. Preise nannte der Chiphersteller bisher allerdings keine.
Fünf Varianten
Insgesamt hat Intel fünf neue NUCs nach Las Vegas mitgenommen bzw. sie dort vorgestellt, genauer gesagt sind es zwei Core i3-Geräte, zwei Core i5-Modelle und eine Variante mit Core i7-Prozessor. Wie erwähnt setzen diese auf die neueste Generation der Prozessorarchitektur, Kaby Lake gilt auch als besonders effizient.
Die neuen NUCs kommen in zwei unterschiedlichen Größenvarianten
Davon sollen auch die NUCs profitieren, Intel liefert eine recht große Bandbreite an Möglichkeiten und Spezifikationen. Das betrifft auch die Größe des Gehäuses, denn der Hersteller bietet hier zwei Ausführungen, eine kleine und eine große. Letztere bietet Platz für einen 2,5-Zoll-Speicher, die Mini-Version wurde im Hinblick auf PCI-Express-SSDs entworfen.
Je nach Modell bieten die aktualisierten NUCs Thunderbolt 3, Intel Iris Plus-Grafikeinheiten und sind bereit für Intels schnelle Optane-Speicher. Alle Varianten bieten vier USB 3.0-Ports, standardmäßig werden unter anderem auch noch Ethernet-, HDMI- und Audio-Anschlüsse geboten.
In Sachen Verfügbarkeit der Core i3-Modelle gab Intel Ende Januar 2017 bekannt, die leistungsstärkeren Varianten sollen dann im April dieses Jahres folgen. Preise nannte der Chiphersteller bisher allerdings keine.
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Witold PryjdaSenior Redakteur
Seit 1996 im Journalismus, ausgebildet an der Österreichischen Medienakademie. Sein Spektrum reicht von Robotern und KI über E-Autos bis zur Militärtechnik.
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