Kein Kleckern mehr: Intel schickt 40 neue Kaby Lake-CPUs ins Rennen
Der Chiphersteller Intel hat sich lange Zeit mit der Veröffentlichung weiterer Prozessoren mit der neuen Kaby Lake-Architektur Zeit gelassen. Fast ein halbes Jahr spannte man die Nutzer auf die Folter und erklärte nun auf der Elektronikmesse CES, gleich rund 40 verschiedene neue Prozessor-Varianten auszuliefern.
Die ersten beiden Kaby Lakes hatte Intel bereits im August vorgestellt. Diese waren in erster Linie für den Einsatz in sehr kompakten Notebooks bedacht. Jetzt liefert das Unternehmen aber Prozessoren für nahezu alle Computing-Systeme vom kleinen Stick-PC bis hin zu High Performance-Notebooks und Workstations.
Dabei war im Grunde schon klar, dass die neue Generation nicht in erster Linie riesige Performance-Schübe bringen wird. Vielmehr geht es um Optimierungen, die Steigerung der Energieeffizienz und Leistungsschübe in bestimmten Anwendungsbereichen. So soll beispielsweise der Umgang mit 4K-Videos sowohl beim Rendern als auch bei der Wiedergabe signifikant besser geworden sein.
Das bedeutet allerdings nicht, dass Intel nicht doch noch ein Ass im Ärmel hätte - immerhin muss sich der Marktführer trotz seiner dominanten Position mit dem kleineren Konkurrenten AMD auseinandersetzen, der gerade ebenfalls seine neuesten Architekturen auf den Markt bringt und mit diesen endlich wieder einmal an einen Punkt kommen will, an dem man zumindest punktuell gegen Intel sticheln kann.
Wie Intel mitteilte, kommen die neuen Kaby Lakes nun aber mit integriertem Support für die neuen Speicherchips auf Basis der 3D XPoint-Technologie. Diese sollen anfangs erst einmal als Flash-Ersatz für extrem schnelle Optane-SSDs sorgen, was die praktische Leistung von Systemen schon ein ordentliches Stück nach vorn bringen kann. Das eigentliche Ziel der neuen Chips ist aber die Zusammenführung der Vorteile von Flash- und DRAM-Speicherchips, so dass man letztlich einen nichtflüchtigen Speicher bekommt, der so schnell wie RAM und trotzdem relativ preiswert ist. Das würde es zukünftig ermöglichen, beide Elemente vollständig zu verschmelzen und ganz neue Computing-Modelle zu realisieren.
Das sind die neuen Kaby Lake-Modelle in der Übersicht:
Siehe auch:
Intel 'Kaby Lake'-CPUs für High-End-Laptops & Desktop starten zur CES
Ryzen: AMD zeigt offiziell die neuen Desktop-CPUs der Zen-Generation
Dabei war im Grunde schon klar, dass die neue Generation nicht in erster Linie riesige Performance-Schübe bringen wird. Vielmehr geht es um Optimierungen, die Steigerung der Energieeffizienz und Leistungsschübe in bestimmten Anwendungsbereichen. So soll beispielsweise der Umgang mit 4K-Videos sowohl beim Rendern als auch bei der Wiedergabe signifikant besser geworden sein.
Das bedeutet allerdings nicht, dass Intel nicht doch noch ein Ass im Ärmel hätte - immerhin muss sich der Marktführer trotz seiner dominanten Position mit dem kleineren Konkurrenten AMD auseinandersetzen, der gerade ebenfalls seine neuesten Architekturen auf den Markt bringt und mit diesen endlich wieder einmal an einen Punkt kommen will, an dem man zumindest punktuell gegen Intel sticheln kann.
Wie Intel mitteilte, kommen die neuen Kaby Lakes nun aber mit integriertem Support für die neuen Speicherchips auf Basis der 3D XPoint-Technologie. Diese sollen anfangs erst einmal als Flash-Ersatz für extrem schnelle Optane-SSDs sorgen, was die praktische Leistung von Systemen schon ein ordentliches Stück nach vorn bringen kann. Das eigentliche Ziel der neuen Chips ist aber die Zusammenführung der Vorteile von Flash- und DRAM-Speicherchips, so dass man letztlich einen nichtflüchtigen Speicher bekommt, der so schnell wie RAM und trotzdem relativ preiswert ist. Das würde es zukünftig ermöglichen, beide Elemente vollständig zu verschmelzen und ganz neue Computing-Modelle zu realisieren.
Das sind die neuen Kaby Lake-Modelle in der Übersicht:
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Intel 'Kaby Lake'-CPUs für High-End-Laptops & Desktop starten zur CES
Ryzen: AMD zeigt offiziell die neuen Desktop-CPUs der Zen-Generation
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Christian KahleRedakteur für Forschung, Energie und Raumfahrt
Begleitet die IT-Branche seit dem Dotcom-Boom, Informatik studierte er in Berlin. Sein Spektrum reicht von Quantencomputern über Solarstrom bis zur Raumfahrt.
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