Microsofts legt positive Bilanz zur internen Klima-Steuer vor
Der Software-Konzern Microsoft hat anlässlich der Klimakonferenz in Marrakesch eine Zwischenbilanz seines Engagements veröffentlicht. Dabei lobt sich das Unternehmen vor allem für die interne Kohlendioxid-Steuer, mit der die Abteilungen seit dem Jahr 2012 rechnen müssen.
Infografik: Microsoft Windenergie
Damals hatte das Management durchgesetzt, dass in den Bilanzen der einzelnen Konzernsparten nicht nur die unmittelbaren Kosten und Einnahmen berücksichtigt werden, sondern auch die Auswirkungen der eigenen Arbeit auf die Umwelt finanziell berücksichtigt wird. Wer als Manager eines Bereiches also gute Zahlen vorlegen wollte, musste seitdem auch den Klimaschutz mit einberechnen.
Wie die zuständige Microsoft-Managerin Tamara "TJ" DiCaprio nun ausführte, habe dies inzwischen signifikante Ergebnisse gebracht. So sei der Kohlendioxid-Ausstoß infolge der Arbeit Microsofts um 9 Millionen Tonnen im Jahr reduziert worden - und dies, obwohl das Unternehmen beispielsweise die Rechenzentren seiner Cloud-Infrastruktur massiv ausgebaut hat.
Weiterhin hat Microsoft binnen der letzten Jahre kräftig in den Ausbau erneuerbarer Energien investiert. Infolge dessen seien seitdem 14 Millionen Megawattstunden Ökostrom mehr produziert worden. Die damals zugesagten Investitionen in lokale Klimaschutzprojekte hätten außerdem rund 7 Millionen Menschen erreicht.
Neben diesen konkret zu beziffernden Punkten hatten die Maßnahmen aber auch eine weitere wichtige Folge: "Durch die Steuer ist eine Kultur der Nachhaltigkeit in unserem Unternehmen etabliert worden", erklärte DiCaprio. Es sei inzwischen stets auch der Anspruch vorhanden, in Management-Entscheidungen die längerfristigen globalen Auswirkungen mit einzubeziehen. Das Ziel besteht weiterhin darin, in absehbarer Zeit komplett Klimaneutral zu wirtschaften.
Weiterhin baut Microsoft entsprechende Kooperationen und Förderungen aus. Microsoft ist so beispielsweise Mitglied in der SMARTer2030 Action Coalition geworden, die mit High Tech-Lösungen helfen will, die Klimaschutzziele hinter den letzten UN-Verträgen zu erreichen. Weiterhin ist man als Partner an einem neuen Projekt der Entwicklungshilfe-Organisation USAID beteiligt, das lokale Firmen in Afrika beim Aufbau von Solarstrom-Anlagen unterstützt.
Microsoft-Bericht Aktueller Stand beim Klimaschutz
Infografik: Microsoft Windenergie
Damals hatte das Management durchgesetzt, dass in den Bilanzen der einzelnen Konzernsparten nicht nur die unmittelbaren Kosten und Einnahmen berücksichtigt werden, sondern auch die Auswirkungen der eigenen Arbeit auf die Umwelt finanziell berücksichtigt wird. Wer als Manager eines Bereiches also gute Zahlen vorlegen wollte, musste seitdem auch den Klimaschutz mit einberechnen.
Wie die zuständige Microsoft-Managerin Tamara "TJ" DiCaprio nun ausführte, habe dies inzwischen signifikante Ergebnisse gebracht. So sei der Kohlendioxid-Ausstoß infolge der Arbeit Microsofts um 9 Millionen Tonnen im Jahr reduziert worden - und dies, obwohl das Unternehmen beispielsweise die Rechenzentren seiner Cloud-Infrastruktur massiv ausgebaut hat.
Weiterhin hat Microsoft binnen der letzten Jahre kräftig in den Ausbau erneuerbarer Energien investiert. Infolge dessen seien seitdem 14 Millionen Megawattstunden Ökostrom mehr produziert worden. Die damals zugesagten Investitionen in lokale Klimaschutzprojekte hätten außerdem rund 7 Millionen Menschen erreicht.
Neben diesen konkret zu beziffernden Punkten hatten die Maßnahmen aber auch eine weitere wichtige Folge: "Durch die Steuer ist eine Kultur der Nachhaltigkeit in unserem Unternehmen etabliert worden", erklärte DiCaprio. Es sei inzwischen stets auch der Anspruch vorhanden, in Management-Entscheidungen die längerfristigen globalen Auswirkungen mit einzubeziehen. Das Ziel besteht weiterhin darin, in absehbarer Zeit komplett Klimaneutral zu wirtschaften.
Weiterhin baut Microsoft entsprechende Kooperationen und Förderungen aus. Microsoft ist so beispielsweise Mitglied in der SMARTer2030 Action Coalition geworden, die mit High Tech-Lösungen helfen will, die Klimaschutzziele hinter den letzten UN-Verträgen zu erreichen. Weiterhin ist man als Partner an einem neuen Projekt der Entwicklungshilfe-Organisation USAID beteiligt, das lokale Firmen in Afrika beim Aufbau von Solarstrom-Anlagen unterstützt.
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